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Ganndor Kapitel10-11

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Gánndors Geschichte I. Die Invasion der Geissel und die Flucht aus Lordaeron II. Verstrickungen mit dem Scharlachroten Kreuzzug III. Jocellyn Mandora und der Hofstaat IV. Die Treue der Silberhand V. Das Leben in Sturmwind während dem Angriff der Geissel VI. Floreanna oder Akena VII. Floreanna und Die Todesritter VIII. Gánndor zurück im "Licht" IX. Gánndor kämpft den falschen Kampf


Gánndor und die Silberritter oder auch *** Gánndor dient der Hand *** Bearbeiten

Das letzte Kapitel meiner Geschichte handelte von meiner Verpflichtung bei der Argentumdämmerung.

Dieses Kapitel wird Euch darüber erzählen, wie ich von der Argentumdämmerung zum Orden der Silberhand kam. Es soll lauten: Gánndor und die Silberritter oder auch Gánndor dient der Hand.

Als ich an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes ankam, war ich tief verletzt. Mein Glaube war zu dieser Zeit schwach und ich lief Gefahr vom rechten Weg abzukommen. Einige Zeit war ich nur auf der Jagd nach dem nächsten Untoten, um ihn zur Strecke zu bringen.

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macht sich für den Kampf mit dem Fleischkoloss bereit

Eines Tages, es war an Collins Kreuzung, war ich in den Kampf gegen einen dieser Fleischkolosse verwickelt, als plötzlich ein weiterer Fleischkoloss gefolgt von 2 Ghuls auf mich zurannte. Ich hob mein Schwert zu einem letzten, gezielten Schlag und lies es mit einem gewaltigen Krachen auf den Fleischkoloss herunterfahren, woraufhin dieser zu Boden ging.

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führt den tödlichen Schlag gegen seinen Feind aus

Doch waren bereits die neuen Gegner fast bei mir, als plötzlich einige Pfeile an mir vorflogen und die Feinde vor mir zu Boden streckten. Erschrocken wandt ich mich um und sah direkt hinter mir zwei Elfen…. doch es waren nicht unsere Verbündeten, sondern Sindorei oder auch Blutelfen genannt.

Gánndors Stimme zeuggt bei dem Wort Sindorei von einer gewissen Ehrfurcht

Ich deutete eine Verbeugung an und wollte mich bedanken, als sie schon ihre Kapuzen wieder hochzogen und sich mit den Worten , übersetzt Frieden mit Dir, abwandten und im Wald verschwanden.

Was war eben geschehen? 2 Sindorei haben eben mir, einem ihnen unbekannten Menschen, das Leben gerettet im Kampf gegen die Geissel. War etwa doch noch nicht alle Hoffnung verloren?

Ich schnappte meine Sachen und machte mich auf den Weg zurück zur Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes, um meine Ausrüstung zu reparieren. Als ich dies erledigt hatte, packte ich meine Sachen und sprach erneut mit Lord Maxwell Tyrosus. Ich sagte ichm, dass ich der Argentumdämmerung zwar noch zur Verfügung stände, ich mich jedoch nach Sturmwind begeben wolle, um mich in die Kathedrale zu begeben. Ich musste nachdenken über das Geschehene und über mein weiteres Vorgehen.

Als ich in Sturmwind ankam, fühlte ich mich unwohl. Ich hatte seit dem Vorfall in Süderstade die Städe gemieden und die Einsamkeit vorgezogen. Doch nun musste ich quer durch Sturmwind, um in die Kathedrale zum Gebet zu gehen.

Als erstes mietete ich mir ein Zimmer an den Kanälen. Die alte Emma konnte einige Silberstücke extra gebrauchen und hatte ein schönes Nebenzimmer, in dem ich ungestört sein würde.

Auf dem Weg vom Zimmer zur Kathedrale begegnete ich Mitgliedern einer Gemeinschaft, die wohl versuchten den Orden der Silberhand wieder aufzubauen, sie nannten sich selbst Silberritter.

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im Gespräch mit einem Ritter der Silberhand

Es waren stolze Personen, die nach den Tugenden des Lichtes lebten. Gleichzeitig waren die meisten von ihnen aber auch irgendwie unnahbar und fremd.

Als ich in der Kathedrale zum Gebet war, hörte ich, wie sich 2 Silberritter leise über einen Kampf im Silberwald unterhielten. Ich beschloss sie später danach zu fragen, war doch der Silberwald direkt südlich meiner alten Heimat in Tirisfal.

Gánndors Stimme wirkt erregt, als er von Tirisfal spricht

Ich fand die 2 Ritter vor der Kathedrale und stellte mich ihnen vor. Sie waren recht freundlich, wirkten aber irgendwie auf einen Fremden auch überheblich. Ich sagte ihnen, dass ich eben einige Brocken ihres Gespräches aufgeschnappt hätte und wollte wissen, was im Silberwald vorging. Beide schwiegen etwas überrascht und verwiesen mich dann an einen gewissen Lord Carnax.

Lord Carnax war, wie sich herausstellte Kommandant der Truppen im Silberwald. Es hatten sich dort Mitglieder der Silberhand und Söldner aus den verschiedensten Gegenden versammelt, um sich dort den Angriffen der Verlassenen zu stellen und den Ort Mühlenbern zu verteidigen.

Ich beschloss kurzerhand mich ebenfalls diesen Truppen anzuschliessen. Zu verlockend war allein der Gedanke schnell wieder aus der Stadt verschwinden zu können und den Kampf gegen die Verlassenen und die Geissel wieder aufzunehmen.

Ich packte nur leichte Ausrüstung zusammen. Es war ein recht langer Weg und ich muss schnell reisen. Alles unwichtige musste hier bleiben, nur Waffen, Verpflegung und Verbände nahm ich mit.

Ich ritt auch an Süderstade vorbei, der Ort war wieder vollkommen aufgebaut, und erreichte schliesslich die Grenze zum Silberwald. Plötzlich vernahm ich laute Schrei und Kampfgetümmel. Als ich näherkam, sah ich, wie einige Silberritter einen Kreis gebildet hatten, um sich von allen Seiten gegen untote Krieger zu verteidigen.

Gánndor sieht ziwschen den Zuhörern hin und her und fährt dann mit fester Stimme fort

Ich hob sofort mein Schwert und stürmte mit lautem Gebrüll in den Kampf. Es waren nur Minuten, doch kam es mir vor, wie Stunden, bis der Kampf vorrüber war.

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nach einem Gefecht

Die Untoten zogen sich nach Norden zurück. Es waren einige Verletzte unter uns und so setzte sich der Tross schnell in Richtung Mühlenbern in Bewegung, um seine Verwundeten zu versorgen.

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in Mühlenbern

Als wir dort ankamen, war endlich die Zeit gekommen, um sich erneut bei Lord Carnax zu melden. Er war froh über jedes Schwert und so wurde ich schnell in die Reihe der Söldner aufgenommen und bekam meine Befehle.

Lange hielten wir die Stellung, versuchten Versorgungskarawanen zu uns zu geleiten und wurden immer wieder in unzählige kleinere Kämpfe mit den Verlassenen verwickelt. Der Kampf war zu statisch…. zu leicht auszumachen für den Feind, doch wieso sollten die Ritter auf einen einfachen Söldner hören? Mehr wussten sie ja nicht über mich und ich wollte dies auch im Moment so belassen.

Gánndor schüttelt unwillkürlich den Kopf bei den letzten Worten

Mittlerweile wurden schon Stimmen des Zweifels an den Führungsqualitäten laut, die jedoch schnell wieder verstummten, als es zu einer weiteren Schlacht kam.

Auch sie endete wieder in einer Pattsituation. Die Verlassenen zogen sich zurück und wir verschanzten uns weiter. Dann wurde endlich ein Entschluss gefasst und die Mehrheit der Truppen wurde zurück nach Süderstade beordert. Nur ein kleines Kontingent wurde zum Schutz der umliegenden Dörfer zurückgelassen. Es hiess, es gäbe neue, wichtigere Befehle für die Silberhand. Wir erhielten also Order uns in Sturmwind wieder zu sammeln

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erhält einen Auftrag

Einige waren darüber nicht erfreut und wollten den Kampf hier fortführen. In meinen Augen war es die richtige Entscheidung, da sich unsere Streitkräfte ansonsten nur an zu vielen Fronten verzettelten und so nirgends einen wirklichen Erfolg verbuchen konnten.

Ich war irgendwie diesmal sogar froh, wieder nach Sturmwind zurückzukommen… irgendetwas hatte sich in mir verändert. Vielleicht hatte ich den Verlust Jocellyns entdlich überwunden und war bereit für ein „neues“ Leben.

Gánndors Gesicht zeigt ein leichtes Lächeln

Vielleicht liegt es auch an der Frau, die ich zwischenzeitlich kennenlernen durfte, Lady Sybilla Dalson, Arkanistin im Dienste der Hand. Sie hatte sich der Hand vor langer Zeit angeschlossen. Sybilla ist eine bildschöne, gutherzige Person. Oft beobachtete ich sie heimlich, wie sie sich um ihre Mitmenschen sorgte.

Doch bevor ich mich auf den Weg nach Sturmwind begab, wollte ich nochmal zu den Gräbern meiner Familie. Es war gefährlich, denn sie lagen weit im Norden hinter den feindlichen Linien, doch ich musste die derzeitige Nähe nutzen.

Ich brach am frühen Abend alleine auf, um den Schutz der Dunkelheit zu nutzen und hielt mich von den Strassen fern und lief tief durch den Wald. Ich kannte die Gegend noch sehr gut von früher. Zwar hatte sich seither hier einiges verändert, doch viele der alten Schleichwege waren noch da.

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rastend weit im Norden

Als ich in die Nähe unseres alten Gutes kam, wurde mir die Vergangenheit schnell wieder bewusst. Fast 10 Jahre ist es her, seit ich meine liebe Frau Akena, unsere gemeinsamen Töchter und meine Mutter tot auffand. Und doch war es mir, als wäre ich gestern noch hier gewesen. Ich schlich also hoch zu den Gräbern auf dem Hügel.

Als ich ankam, blieb ich wie vom Blitz getroffen stehen. Das nackte Entsetzen stand mir wohl ins Gesicht geschrieben, denn das Grab meiner Frau ….

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am leeren Grab Akenas

… es war dort nur ein Loch. Erde war daneben zu einem Hügel aufgetürmt und das Loch selbst, es war leer.

In Gánndors Blick sieht man selbst jetzt noch das Grauen

Ich kniete mich hin und war vollkommen in Gedanken über das Geschehene, als ich plötzlich in der Nähe ein Geräusch wahrnahm. Ich fuhr hoch und pirschte mich durch das Dickicht. Dort sah ich einige Untote auf den Feldern Ratten jagen. War meine Frau etwa …

Nein, das konnte nicht sein. Doch wer oder was war hier gewesen? Grabräuber sicher nicht, denn hier gab es nichts, was sich zum Stehlen lohnte….. ausser… ausser dem Skelett selbst.

Sollte ich etwa einer weiteren Prüfung unterzogen werden? War der Körper meiner Frau etwa wieder in Azeroth unterwegs…. als Untote? Oder gar schlimmeres…. Was soll ich nur tun? Oder besser, was konnte ich tun?

Ich suchte noch die halbe Nacht nach einer Antwort, doch ich fand nichts, was mich beruhigen konnte. Der Tag nahte und ich musste mich entscheiden entweder hier versteckt zu verharren und grosse Gefahr zu laufen, entdeckt zu werden oder aber schnellstens hier zu verschwinden.

Ich entschloss mich zu verschwinden und später zurückzukehren. Ich eilte auf dem selben Weg zurück nach Süden auf dem ich gekommen war und erreichte kurz nach Sonnenaufgang endlich sicheres Gebiet.

Gánndors Stimme wird wieder zunehmend ruhiger

Die Silberhand war schon abgezogen und so machte ich mich auch auf den Weg nach Sturmwind. Vielleicht konnte ich dort ja neue Erkenntnisse erlangen.

Doch dies meine Freunde, ist ein anderes Kapitel meiner Geschichte.

Gánndor und seine Suche oder auch *** ein Krieger unter vielen *** Bearbeiten

Im letzten Teil der Geschichte erzählte ich Euch von meinen ersten Kontakten zur Silberhand und dem Kampf im Silberwald.

In diesem Kapitel werdet Ihr erfahren, wie es sich mit der Silberhand weiterentwickelte und was zwischenzeitlich in Sturmwind geschah. Das Kapitel soll lauten: Gánndor und seine Suche oder auch ein Krieger unter vielen.

Gánndor atmet tief ein und beginnt mit seiner Erzählung

Als ich aus dem Norden zurückkam, war ich einerseits tatsächlich froh wieder in Sturmwind zu sein andererseits wollte ich sofort wieder zurück, um zu klären, was mit Akena geschehen ist. Ich ging gerade durchs Handelsviertel, als eine mir bekannte Stimme nach mir rief: Pragmak.

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zurück in Sturmwind

Ich wollte mein Glück erst nicht glauben, er lebte; Glück und Elend lagen in dieser Zeit so nah beisammen. Wir gingen als erstes in eine Taverne, um unser Wiedersehen zu begiessen. Dabei erzählte er mir von dem Überfall auf Lohenscheit und wie er entkommen konnte. Er war wirklich ein gewiefter Gnom.

Später erzählte ich ihm von dem Angriff auf Süderstade, meiner Flucht in die Pestländer und schliesslich meinem Kampf mit der Silberhand im Silberwald. Zuletzt erzählte ich ihm auch von dem leeren Grab meiner Frau.

Nach einiger Zeit meinte er, sie wäre sicher, zumindest meinem Glauben nach, an einem besseren Ort, egal, wo der Körper vielleicht sei. Auch sollte ich nach vorne und nicht in die Vergangenheit sehen, damit ich damit abschliessen könnte. Er würde mich jedenfalls bei allem unterstützen, wenn ich ihn bräuchte.

Gánndor macht eine abschüttelnde Handbewegung und fährt fort

Ich hörte diese Worte zwar, aber sie prallten fast bedeutungslos an mir ab. Zu tief war noch der Schock darüber. Vielleicht konnte die Zeit den Schmerz dieser Wunden etwas lindern.

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vor der Kathedrale

Am nächsten Tag machte ich mich auf den Weg zum Lordkommandanten der Streitkräfte der Silberhand in Sturmwind, Lord Coeurlion Ambervale. Ich ersuchte ihn, mich aus dem Dienst als Söldner zu entlassen und mich als Späher in die Dienste der Hand einzureihen. Ich wollte eigenverantwortlich handeln können ohne ständig einen Vorgesetzten darum fragen zu müssen oder mein Handeln rechtfertigen zu müssen. Diese straffe, militärische Ordnung war einfach nichts für mich.

Zu meiner Überraschung war er einverstanden. Die Hand konnte wohl bei ihren neuen Aufgabengebieten jedes Schwert gebrauchen. Zwar würde ich nicht vollends frei handeln können, doch wäre er mein direkter und somit einziger Vorgesetzter. Damit konnte ich leben.

Am Abend begegnete ich wieder Lady Sybilla. Wir kamen ins Gespräch über dies und das.

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im Gespräch mit Sybilla

Es stellte sich heraus, dass wir beide damals Flüchtlinge aus Lordaeron waren und irgendwie schien uns unsere ähnliche Vergangenheit zu verbinden. Das Gespräch mit ihr konnte tatsächlich in mir eine gewisse Ruhe bewirken und ich vergass für eine Zeit die Probleme im Norden und das leere Grab meiner Frau. Vielleicht hatte Pragmak mit seinen Worten Recht und ich müsse wieder in die Zukunft sehen. Lange hatte ich jedenfalls kein so angenehmes Gefühl mehr bei einem Gesprächspartner wie bei ihr.

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bei einem abendlichen Spaziergang

So verabredeten wir uns einige Male, erkundeten den Dunkelmondjahrmarkt und trafen uns regelmässiger. Es war eine wunderschöne Zeit und ich fühlte mich erneut zu einer Frau hingezogen, die ich noch nicht lange kannte. Ich bemerkte schon früh, dass ich grössere Gefühle für sie entwickelte, scheute mich aber noch, ihr dies zu gestehen.

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auf dem Dunkelmondjahrmarkt

Gánndors Gesicht verzieht sich zu einem breiten Lächeln

Welch Narr ich doch war. Azeroth war ein eigenartiger Ort dieser Tage… alles verging so schnell. Schmerz und Liebe gleicher Art. Und kaum hatte man jemanden kennengelernt, war es schon wieder zu Ende. Und genau davor hatte ich Angst, ich Narr.

So vergingen die Tage und Abende. Eines Abends wurde ich zu einem Lagerfeuerabend mit alten Freunde eingeladen und wollte Sybilla mitbringen. Doch wollte ich die Gelegenheit auch nutzen, um sie meinen Freunden vorzustellen. Also nahm ich mir ein Herz und plante ihr meine Liebe zu gestehen. Ich kaufte 2 Silberringe, als Symbol meiner Liebe und beschloss sie zu einem Abendessen einzuladen.

Gánndor wirkt sehr glücklich, während er dies erzählt
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bei einem Abendessen in Buntbarts Bierbuchte

Im Park hatte vor einiger Zeit eine neue Taverne geöffnet. Ich reservierte uns dort einen Tisch und sagte Sybilla, sie solle sich diesen Abend freihalten. Sie war offensichtlich sehr angenehm überrascht, als sie erfuhr, wo wir hingehen. Es war ein sehr lustiger Abend mit gutem Essen. Nach dem Nachtisch schob ich ihr das Päckchen hin und sagte ihr, dass ich ein kleines Geschenk für sie hätte. Sie nahm es entgegen und während sie es öffnete, erklärte ich ihr meine Liebe.

Sie war vollkommen überwältigt und gestand mir, dass sie ebenso fühlte. Dies war bis dahin mein glücklichster Moment im Leben und wird es wohl sicher auch für immer bleiben. Wir verbrachten daraufhin noch einige schöne Tage und Abende, unter anderem auch den herrlichen Lagerfeuerabend mit meinen alten Freunden aus der Bastion.

Doch schon bald sollte unser Glück eine jähe Unterbrechung finden. Sybilla wurde von den Kirin Tor nach Darlaran gerufen. Ein geheimes Projekt stand wohl an. Wie ich später herausfand, hatten die Kirin Tor angeblich vor die Stadt nach Nordend zu portieren. Ich machte mir grosse Sorgen um Sybilla. Wenn sie nun mit nach Nordend in diese Eiswüste versetzt worden ist… In Darlaran hatte sie jedenfalls niemand gesehen.

Gánndors Stimme wirkt wieder ernst und weniger verträumt

Zu meinem Glück hatte die Silberhand ebenfalls vor, ein neues Quartier in Nordrend zu beziehen. So plante auch ich meine Abreise in den Norden und begann mein Vorhaben zu organiseren.

Doch dies meine Freunde, ist ein anderes Kapitel meiner Geschichte.

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