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Allianz 32px Gadrion Weissklinge
Ingame-Name: Gadrion
Volk: Mensch/Untoter
Klasse: Todesritter
Spezialisierung: Blut/Frost
Charakterdaten:
Vorname: Gadrion
Nachname: Weissklinge
Geburtsdatum/-ort: 8 Jahre vor dem Dunklen Portal, Lordaeron
Alter: 34 zum Zeitpunkt des Todes
Zugehörigkeit: Allianz
Aussehen:
Größe: 1.83m
Gewicht: 87kg
Haarfarbe: Aschblond
Augenfarbe: Grünblau(lebend)/Eisblau(untot)
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: neutral gut/chaotisch gut

Gadrion Weissklinge ist ein Todesritter der in den Farben der Allianz überall auf Azeroth im Einsatz ist. Es ist nicht ungewöhnlich ihn in den verstreuten Lagern der Allianz, in Städten und Dörfern anzutreffen.

Frühe Geschichte - Die ersten drei KriegeBearbeiten

Gadrion Weissklinge wurde 8 Jahre vor der Öffnung des Dunkeln Portals im östlichen Lordaeron geboren. Als Kind einfacher Farmer wuchs er auf und es war erwartet das er eines Tages den Hof übernimmt. Als Jugendlicher erlebte er die Schrecken des zweiten Krieges nur indirekt mit. Obwohl er selbst und seine Familie nicht an den Kämpfen teilgenommen hatten, lit der Hof unter den Belastungen des Krieges und konnte sich kaum über Wasser halten. Nach dem Ende des Krieges, inspiriert durch die Heldengeschichte um Uther, Tirion, Alexandros und die anderen Paladine, beschloss Gadrion den Hof zu verlassen und bestrebte sich um als Paladin ausgebildet zu werden. Und ein Mund weniger zu stopfen würde es dem Hof ermöglichen über die Runden zu kommen.

Ein ältere Paladin, vormals ein Priester des Lichtes, wurde Gadrions Mentor und unterwies ihn neben dem Kampf und den Lehren des Lichts auch in einigen akademischen Bereichen. Obwohl kein Musterpaladin, wurde der junge Gadrion zu einem versierten Verteidiger des Lichts. Durch seinen Mentor geprägt hinterfragte er jedoch öfters die Gründe für vieles. Woher kommt das Licht, was ist der Schatten, gibt es außerhalb davon noch etwas? Während dieser Zeit lernte er auch die junge Frau kennen die eines Tages die Mutter seiner Tochter werden würde. Eine kleine Romanze, weit ab von den adligen und höfischen Spielen vieler anderer Ritter. Balaia, eine Magier Novizin aus Alterac, wurde als bald seine Gefährtin. Wenige Jahre später kam dann auch das gemeinsame Kind, Baliathea, oder kurz, Thea zur Welt.

Obwohl die Narben des zweiten Krieges sich durch die Politische Bühne zerrte, war das Leben für Gadrion und seine kleine Familie eine gute Zeit. Bis die Geißel kam. Obwohl sich das Gehöft nach dem zweiten Krieg erholen konnte, war er dennoch hin und wieder auf Getreide von den umliegenden Höfen angewiesen. Darunter auch eine Ladung aus Andorhal. Gadrion, Balaia und Thea waren zu dieser Zeit zum Glück in den Zwergenlanden unterwegs. Die restlichen Einwohner des Gehöfts hatten nicht so viel Glück und reihten sich als bald in die größer werdende Armee der Untoten.

Obwohl die Geißel in Lordaeron wütete, wurde Gadrion nicht rechtzeitig zurückgerufen um aufzuhelfen, da mit Prinz Arthas, Uther dem Lichtbringer und anderen Paladinen genug Truppen bereit standen um die aufkeimende Geißel zu bekämpfen. Und letzten Endes hat es gereicht. Die Geißel war vertrieben und Prinz Arthas jagte dem Verantwortlichen nach Nordend nach. Die Gerüchte über die Auflösung der Paladine durch Arthas war allerdings besorgniserregend und beflügelte Gadrion mit seiner Familie zurück nach Lordaeron zurückzukehren. Mit Schrecken fanden sie das Familiengehöft verlassen und verseucht vor. Ohne eine Unterkunft suchten sie unterschlupf beim Mentor Gadrions für die nächsten Wochen.

Und dann kehrte Arthas zurück. Der Angriff der Geißel unter Führung von Arthas überraschte alle. Landesweit brachen kämpfe aus. Besorgt um die Sicherheit seiner Familie, sendete Gadrion beide nach Süderstade, und von dort, per Schiff nach Sturmwind. Er selbst blieb mit seinem Mentor zurück in Lordaeron und kämpfte gegen die Untoten. Die Kämpfe waren lang und erbittert, doch letzten Endes gewannen die Untoten. In einer entscheidenden Schlacht erlag Gadrions Mentor den Heerscharen der Geißel. Mit seinen letzten Worten ermahnte der alte Mann den Paladin. "Das Licht alleine kann hier nicht siegen. Öffne die Augen! Suche nach mehr als zu sehen ist..." Mit diesen Worten im Herzen zog sich Gadrion, mit vielen der letzten Überlebenden aus Lordaeron zurück.

Während ein Krieg gegen Untote und Dämonen in Kalimdor, Quel'Thalas und Nordend tobte, zog Gadrion nach Sturmwind, wiedervereint mit seiner Familie.

Die nächste Zeit war schwierig. Seine Verbindung zum Licht war nicht mehr was sie einst war. Dennoch, hat er nicht vergessen was sein alter Mentor ihm sagte. Wochen über Wochen studierte Gadrion die Bücher im Magiersanktum und im Archiv von Sturmwind. In der Zeit kamen auch Meldungen aus Kalimdor. Theramore, erbaut durch Flüchtlinge von Lordaeron, übernommen durch Kul Tiras' Lordadmiral und zurückerobert durch die Horde und wieder in den Hänhden der Flüchtlinge unter Jaina Prachtmeer, meldete sich. Balaia, eine Magiern sehr versiert mit Portalmagie, wurde wie einige andere Magier angefragt um eine mögliche Verbindung zwischen Sturmwind und Theramore zu erproben. Schweren Herzen kam das Paar zu einer Übereinstimmung das es sicherer sein könnten wenn Balaia und Thea nach Theramore,auf dem neuen Kontinent von Kalimdor gelegen, reisen. Die Geißel lief immer noch in den Östlichen Königreichen rum und es könnte nur eine Frage der Zeit sein bis sie nach Sturmwind kommen.

So trennten sie sich für die nächsten Jahre. Balaia arbeitete im Magierturm von Theramore, mit Thea als ihrer Magiernovizin. Obwohl er nicht wusste was er suchte, ging Gadrion verschiedenen Spuren nach, die ihn in viele Winkel der östlichen Königreiche führte. Uralte Höhlen, vergessene Ruinen, gefährliche Dschungel. Kein Stein blieb unangetastet. Und hin und wieder führte es ihn auch nach Kalimdor. Nicht nur für die Ruinen und Geheimnisse. Auch für die kostbare Zeit mit seiner Familie.


Ein neues Leben - (Classic)Bearbeiten

Obwohl die Welt einigermaßen friedlich war und die Geißel sich zurück hielt, kamen in den nächsten Jahren viele Gefahren auf Gadrion zu. Während seinen Reisen in Kalimdor befreundete er sich mit ein paar Nachtelfen, neue Freunde der Allianz. Er war beunruhigt über die Nachrichten über die Aggressivitäten der Orcs im Eschental, ging dem aber nicht näher nach. Bis zu einem Ausflug zurück zu den östlichen Königreichen. Auf dem Weg nach Lordaeron hielt er in den Gebirgen des Alterc und traf sich mit Zwergen der Sturmlanzengarde. Und wieder die Nachricht über Aggressivitäten der Orcs. Aber diesmal, war noch etwas beunruhigenderes zu hören. Die Orcs gingen ein und aus in Lordaeron. Und die Untoten kämpften an der Seite der Orcs! Er konnte sich nicht wirklich einen Reim darauf machen, wusste aber aus ein paar Erzählungen das die Orcs im ersten und zweiten Krieg Necrolyten einsetzten, die die Toten manipulierten. Obwohl Lordaeron bereits eines seiner Ziele war, hatte er nun weitere Dinge auf die er dort achten muss. Nicht nur Untote, sondern auch Orcs.

Die Zeit in Lordaeron war relativ zermürbend. Das Land war tot und verseucht. Die Berichte über die Orcs und Untoten hatten sich bestätigt. Aber es war merkwürdig. Die Orcs unterhielten sich mit den Untoten, wie mit normalen Menschen. Auch Tauren, Trolle und Goblins unterhielten Geschäfte mit diesen Untoten. Was auch immer mit den Untoten passiert ist, das sind nicht mehr die gleichen die einst von Arthas angeführt wurden. Obwohl dieses Bündnis zwischen Orcs und Untoten besorgniserregend war, war es auch irgendwo faszinierend. Untote, die wieder, oder zumindest fast, wie normale Menschen agierten.

Mit diesem Gedanken, machte Gadrion sich wieder auf den Weg. Diesmal nach Ost-Lordearon. Seine einstige Heimat. Die Untoten die er dort traf, erweckten die Erinnerung an die Geißel. Immer noch geistlose Diener eines bösen Herrschers. Und hier war es auch das erste mal das Gadrion auf einen Todesritter traf. Der Kampf entfachte schnell und der Todesritter war um ein vielfaches fähiger als alle anderen Untoten die Gadrion bisher traf. Und selbst den meisten Menschen war er mehr als überlegen. Obwohl das Licht ihm nicht mehr so zur Seite stand wie einst als junger Paladin, war es ausschlaggebend genug um den Kampf zu einem Unentschieden zu bringen. Keiner konnte den anderen schlagen. Irgendwo in diesem Todesritter war aber etwas. Er nickte stumm, steckte die Klinge weg und ging seines Weges.

Auf seinem Rückweg, dachte Gadrion lange Zeit über das nach was er in Lordaeron erlebt hatte. Untote die sich mit anderen Völkern wie normale Menschen verhielten. Todesritter, die Elite der Geißel, und doch ist in ihnen noch irgendwo etwas das mehr ist als nur der Wille von Arthas. Es würde Jahre dauern bis er das selbst versteht.

Zurück in den Landen der Zwerge traf er auf eine Expeditionsgruppe der Forscherliga. Nach einigen Unterhaltungen erlaubten sie ihm, sie auf der nächsten Ausgrabung zu begleiten. Gadrion hatte nie Archäologie betrieben, wusste aber in etwas worum es dabei ging. Altes Wissen neu zu finden und das war genau das richtige für ihn. Monate verbrachte er mit ihnen und lernte viel. Über Titanen, die Irdenen und andere Dinge die für ihn bis dahin unbekannt waren. Zu dieser Zeit kam er auch zum ersten mal in Kontakt mit Runenmagie. Sie ist vereinzelt bei den Zwergen zu finden, die hingebungsvollsten nannten man Runenmeister. Und irgendwie erinnerten ihn diese Runenmeister an Paladine. Sie glauben an etwas das man nicht sehen kann und doch gewährt es ihnen Kräfte die sonst keiner hat. Was ihn aber verblüffte war das diese Runen nicht nur diesen Meistern bekannt war, in den alten Ruinen waren diese Runen auch vorhanden. Eingraviert in Statuen, Golems und Irdene. Diese Macht müsste älter sein als die Kirche des Lichts. Vielleicht war es das was sein alter Mentor meinte? Das Licht ist mächtig und weise, aber es gibt vieles anderes was genau so mächtig ist und Weisheit birgt.

Dieses Wissen um Runen und ihre Magie brachte allerdings auch unangenehme Fragen mit sich. Zu dem Zeitpunkt waren Geschichten um Arthas unheilige Klinge, Frostgram, bereits im Umlauf. Eine Runenklinge, die ihre Macht sicherlich ebenso aus ihren magischen Runen zieht wie aus dem unheligen Stahl aus dem sie geschmiedet wurde. Und in diesem Moment war sich Gadrion auch bewusst was der Todesritter, denn er getroffen hatte, für eine Waffe geführt hat. Ebenfalls eine Runenklinge. Waren es diese Runenklingen, diese Runenmagie was er suchte? Mit diesen Fragen im Hinterkopf verabschiedete er sich von der Forscherliga auf der Suche nach einem dieser Runenmeister. Bevor er gehen konnte gaben ihm die Zwerge der Forscherliga einen Rat wo er einen dieser Runenmeister finden könnte der bereit wäre jemanden zu Unterrichten. Tanaris unter allen Orten.

So führte ihn sein Weg wieder nach Kalimdor. Nach einem kurzen stopp in Theramore machte er sich direkt auf nach Tanaris. Tanaris war so trostlos wie eine Wüste nur sein kann. Nun bis auf die Wüste von Ahn'Qiraj , in der in diesem Momentan, Horde und Allianz alles gaben um die Silithiden und ihre Herrscher aufzuhalten. Es dauerte einige Zeit, und einiges an Geld, bevor er diesen Runenmeister fand. Anchor Bronzebart nannte er sich selbst. Ob dieser Name stimmte war zu bezweifeln. Dieser Zwerg hatte die gebräunte Haut und die grünen Augen die eher bei den Wildhammerzwergen zu finden war. Nichtsdestotrotz, war er hilfsbereit bei Gadrions Suche nach Wissen um die Runenmagie. Der Zwerg verlangte einen zukünftigen Gefallen als Preis, brachte ihm aber vieles über Runen bei. Die nächsten Monate studierte er mit diesem Zwerg die Geheimnisse der Runen. Bis er eine Nachricht von Balaia erhielt. Sie wurde nach Nethergarde abgerufen und er sollte nach Theramore kommen um bei der gemeinsamen Tochter zu bleiben. Das Dunkle Portal schien sich merkwürdig zu verhalten und die Kirin Tor wollten Balaia für ihre Expertise mit Portalen vor Ort haben. Nach einer herzlichen Verabschiedung vom Zwerg machte sich Gadrion auf nach Theramore. Dort verblieb er für die nächsten Wochen und genoss die Zeit mit seiner Tochter während er nebenher an den Fertigkeiten übte die er beigebracht bekommen hat.

Es dauerte nicht lange bis die Nachricht über die erneute Öffnung des Dunklen Portals eintraf. Aber die Nachricht die als nächstes kam erschütterte der Mann. Dämonen die durch das Portal stürmten haben schwere Verluste bei den dort stationierten Leuten verursacht. Und unter diesen Opfern war auch Balaia. Ohne lange Nachzudenken machte er sich auf den Weg nach Nethergarde. Obwohl es ihn schmerzte seine Tochter zurückzulassen, hätte er es nicht verkraften können wenn ihr auch etwas geschiehtm so lies er sie in der Obhut von Theramore zurück.

In Nethergarde suchte er zuerst das, inzwischen ausgehobene, Grab von Balaia auf. In diesem Moment, verzehrt von Trauer, Zorn und Wut, entfachte das Licht erneut so stark wie damals als er sie kennen lernte. Getrieben von heiligem Zorn, schloss sich Gadrion der Armee der Allianz an, die durchs Dunkle Portal rückte.


Er weis nicht was ihn erwartet - (TBC)Bearbeiten

Auf der anderen Seite des Portal verlor der zornerfüllte Paladine keine Zeit und kämpfte direkt im großen Kampf an den Stufen des Schicksals. Eingepfercht zwischen Dämonen und den anderen Verteidigern Azeroths, verbrachte Gadrion so viel Zeit damit die Dämonen zu bekämpfen wie, so das Licht es wollte, sein Körper zu lies. Doch irgendwann kam der Punkt an dem auch das Licht ihn nicht länger aufrecht halten konnte. Zum Glück hat ein Draeneipaar, neue Verbündete die er bis dahin noch nicht gesehen hat, sich seiner angenommen und ihn Abseits des Schlachtfelds getragen wo er sich bei den anderen Verletzten und Erschöpften erholen konnte.

Nach einiger Zeit des Redens mit der Anachoretin, die Draeneipriesterin dieses Duos, konnte der Zorn in Gadrion abflauen. Der Schmerz über den Verlust blieb jedoch. Mit klarem Kopf sah er sich nun, zum ersten mal wirklich, in dieser toten Welt um. Als Paladin und Anhänger des Lichts wurde er vor vielem Bösen gewarnt. Doch was die Dämonen aus dieser Welt gemacht haben und den Schmerz den er wegen dieser Dämonen leidet, würde für immer seinen Hass gegen Dämonen schüren. Obwohl das Licht und sein Glauben ihn drängten sich weiter diesem Kreuzzug gegen die Dämonen anzuschließen, rufte irgendwas ihn zurück nach Azeroth. Er bedankte sich bei den Draenei die ihm geholfen hatten, aber entschuldigte sich das er zurück nach Azeroth geht, ohne weiter mitzuhelfen diese Welt von den Dämonen zu befreien.

Zurück auf Azeroth machte er zuerst wieder Halt in Nethergarde um die Überreste von Balaia zu sichern. Nach der Einäscherung machte er sich zurück auf den Weg nach Theramore um gemeinsam mit seiner Tochter richtig zu trauern. Obwohl ein Krieg in der Scherbenwelt tobte, der sogar drohte die Dämonen nach Azeroth zu bringen, verbrachte Gadrion den Großteil dieser Zeit in Theramore bei seiner Tochter und sah ihr beim aufwachsen zu. Wie sie von Tag zu Tag mehr wie ihre Mutter wurde. Nicht nur sah Thea aus wie Balaia, auch ihre Expertise in Sachen Portalmagie war ihr ausgeprägtestes Talent.

Vielleicht war es diese Ähnlichkeit, die ihm so zu schaffen machte, das er sich eines Tages wieder entschloss, sich seinen Nachforschungen zu widmen. Er ging zurück in die Östlichen Königreiche,zuerst nach Sturmwind um ein paar Nachforschungen anzustellen. Während der Zeit ergaben sich einige interessante Verbindungen. Seine Nachforschungen gingen an bestimmten Geheimdiensten nicht vorbei. Und obwohl sie sich nie eingemischt haben gab es mehr als einmal einen Kontakt. Zudem machte er sich Freunde in Ganndor und Floreanna welche später wichtig für seine Tochter werden würden. Aber die vermutlich interessanteste Verbindung war zu einem Nekromanten. Es gab nicht viele Nekromanten die nicht dem Kult der Verdammten angehörten oder allgemein sich einem Paladin zuwenden würden. Aber Gadrions Nachforschungen schienen bei diesem Nekromanten irgendwas ausgelöst zu haben das er sich aus seinem Versteck traut und ihm seine Hilfe anbietet. Und diese Hilfe kam in einem unerwarteten Gegenstand. Die Runenklinge eines Todesritter. Gadrion wusste nicht wie dieser Nekromant an so eine Waffe kam, doch war sie für die Forschung die er bis zu diesem Tag betrieben hat das Richtige. Mit Hilfe dieser Waffe könnte er vielleicht herausfinden wie die Magie der Geißel aufgehalten werden kann oder ein Weg um sich gegen Arthas eigene Runenklinge zu stellen. Allerdings wusste er auch das er mit so einer Waffe nicht in Sturmwind oder irgendeiner Stadt der Allianz bleiben kann. Also machte er sich auf, diesen Nekromanten zu treffen und mit ihm zusammen zu arbeiten.

Der vereinbarte Treffpunkt war der alte Hof seiner Familie. Seit dem Einmarsch der Geißel stand der Ort leer und nur wenige würden ihn aufsuchen. Er war der perfekte Ort um ungestört zu forschen. Als der Nekromant jedoch erschien war er nicht alleine. Der Todesritter von damals war bei ihm, zusammen mit ein paar weiteren Untoten. Er war in eine Falle gelaufen. Der Kampf der darauf folgte kostete den Nekromanten zuerst den Kopf. Der Kampf gegen den Todesritter war wie damals, doch dieses mal war das Licht mit Gadrion und er konnte den Todesritter enthaupten. Doch in des konnte der Todesritter den ungepanzerten und unvorbereiteten Paladin mit seiner eigenen Klinge durchbohren. Nachdem beide zu Boden fielen und Gadrion sah wie die anderen Untoten sich auf ihn zu bewegten, dachte er nicht an das was sie aus ihm machen könnten oder was aus seinen Forschungen wird. Seine letzten Gedanken waren bei seiner Tochter.

Schwarzes Eis - (WotLK)Bearbeiten

Gerüchte Bearbeiten

  • Gadrion ist ein Offizier der Allianzstreitkräfte
  • Gadrion hatte einen hochrangingen Posten innerhalb der Schwarzen Klinge
  • Gadrion hat mehrere Runenwaffen
  • Gadrion hat an vielen Schlachten gegen die Horde teilgenommen
  • Gadrion kann Runenmagie anwenden