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Furorion

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Furorion Pandaria


Furorion, der "Schwarze Prinz"
Wrathion.jpg
Volk: IconSmall Black.gif Schwarzer Drachenschwarm
Lage: Draenor[1]
Status: Am Leben
Familie: Neltharion (Vater), Nyxondra (Mutter)
WoWPedia: Wrathion

Furorion, der Schwarze Prinz, ist der erste unverdorbene Vertreter seiner Art, nachdem der Wahnsinn von Todesschwinge vor Jahrhunderten den gesamten Schwarm erfasst hatte und, nach eigener Ansicht[2], auch der letzte Überlebende des schwarzen Drachenschwarms überhaupt.

Zum Glück ist Furorion jedoch nicht allwissend und hat einfach keine Ahnung, dass jenseits des Dunklen Portals noch andere Drachen leben. Sowohl die schwarzen Drachen unter der Führung seines Halbbruders Sabellian als auch der Schwarm der Netherschwingen verbleiben in der Scherbenwelt. Es ist auch möglich, dass einige der schwarzen Drachen in Azeroth sich Furorions Kenntnis entzogen haben.[2]

Hintergrund Bearbeiten

Geburt und Werdegang Bearbeiten

Cataclysm-Logo-Small.PNG Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Furorion wurde auf sehr ungewöhnlichem Wege geboren. Noch bevor er aus dem Ei schlüpfte, wurde er durch den Roten Drachenschwarm aus dem Gelege seiner Mutter Nyxondra entwendet und für verschiedene Experimente bereitgestellt.[3] Mittels der alten Technologie der Titanen wurde das Ei in dem sich der ungeborene Welpe befand geläutert. Das Ergebnis war ebenso überwätigend, wie eindeutig. Nach vielen Jahrunderten würde es einen Welpen des Schwarzen Drachenschwarms geben, der von der Verderbnis seines Vaters befreit sein würde.[4]

Unglücklicherweise bekam Todesschwinge selbst Wind von dem Plan der roten Drachen und überraschte die Hüterin des Eis während sie in einer Höhle rastete. Der Flammenatem des Zerstörers sollte das Werk zunichte machen, doch wusste Todesschwinge nicht, dass er bereits überlistet worden war. Das unverdorbene Ei war unlängst ausgetauscht und von den roten Drachen an einen sicheren Ort gebracht worden. So glaubten sie jedenfalls.[5]

Überraschenderweise gelang es den Mitgliedern des Rabendholdtanwesens das geläuterte Ei zu entwenden und mit auf ihr Anwesen zu nehmen. Dort schließlich schlüpfte Furorion aus seinem Ei und offenbahrte sich. Längst schon wusste er von der Verderbnis seines Vaters und auch von den Plänen der roten Drachen, denn obwohl er in seinem Ei geschlummert hatte, war es ihm möglich gewesen, seine Außenwelt wahrzunehmen.[6]

Er verweigerte sich schließlich dem Zugriff der roten Drachen um seine Freiheit zu behalten. Mittles der Auftragsmörder des Rabendholdtanwesens begann er den Tod der verbliebenen Schwarzen Drachen zu planen und schließlich auch auszuführen.[7][8]

Am Ende erklärte er sich selbst zum letzten Überlebenden seines Schwarmes und zog aus, um sein Schicksal an fernen Orten zu suchen.

Pandaria Bearbeiten

MoP-Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

[...]

Pfeilrechts.png Konversationen im Detail

Jüngere Ereignisse Bearbeiten

WoD(klein).png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.

Draenor Bearbeiten

Admiral Taylors Garnisonslogbuch zufolge tauchte Furorion in den Spitzen von Arak auf und bat um Asyl, nachdem er etwas getan habe, was den Zorn der Oger erregt habe. Taylor willigte ein, ihn bleiben zu lassen, allerdings unter Hausarrest und ständiger Überwachung. Furorion zeigte sich sogar erkenntlich mittels eines Geschenks in Form von Ressourcen, wobei unklar ist, wie er jene beschaffen konnte. Zudem warnte er Admiral Taylor vor Ephial. Was auch immer Furorion im Schilde führte, er bezahlte schließlich Taylors Wachen dafür, den Admiral zu bewachen (jene sollten ursprünglich ein dauerhaftes Auge auf Furorion haben). Furorion verschwand einige Zeit später, während sich Admiral Taylor am Ring des Blutes aufhielt, und nahm einige seiner besten Männer mit.[1]

Er wurde später bei Khadgars Turm in Zangarra gesichtet, als Cordana Teufelsang diesen bereits zum "Sperrgebiet" deklariert hatte. In die anschließende Konfrontation mit Cordana griff er allerdings nicht ein, noch äußerte er sich dazu.[9][10]

Anmerkungen Bearbeiten

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