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Fonkin

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Allianz 32px.png Fonkin Schimmerstein
Fonkin.JPG
Ingame-Name: Fonkin
Titel: Ehemaliger Großmeister v.u.z. Schimmerstein
Rasse: IconSmall Gnome Male.gifIconSmall Gnome Female.gif Gnome
Klasse: Undurchsichtiger, ungemein netter, etwas exzentrischer Gnomengentleman von nebenan (IconSmall Warlock.gif Hexenmeister)
Spezialisierung: "Wir haben viele ... Talente."
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Aussehen:
Gesinnung (D20-System):

Schimmersteins, die Einzigen, die Wahren, die mit dem Schimmer im Stein, dem Kron im Zacken und dem markanten, unwiderstehlichen Lächeln auf den Lippen.

Aussehen des Charakters Bearbeiten

  • Größe: rund 85cm
  • Gestalt: normal
  • Augenfarbe: ein kräftiges Lila
  • Hautfarbe: leicht gebräunt
  • Haarfarbe: rot


Fonkin ist in aller Gänze die typische Gestalt eines Gnomes. Etwas kleiner als ein Menschenkind und ein wenig breiter als ein solches. Das kräftige Rot seiner Haare muss über die Zeit ein wenig veblast sein, auch ists ein bisschen schütter geworden. Er vermeidet das Wort "Glatze" und bestreitet vehemmend, dass man dort gerade ein Grau zwichen all dem Rot erblickt haben mocht. Ein feiner, äußerst gepflegter sowie penibel gestutzter Spitzbart ziert seine Züge. Ansonsten ist seine äußerliche Gestalt recht einnehmender Natur, sollte man etwas dafür übrig haben. Die Kleider offensichtlich immer passend, maßgeschneidert gleich. Alle 8 Finger in feinen Stoff gehüllt und auf dem Kopf meist ein etwas zu großer Hut thront. Insgesamt eine recht adrette Erscheinung, mit einem Hang zu reichlich verzierten Beinkleidern und engen Westen.

Auftreten des Charakters Bearbeiten

Fonkin hält extrem große Stücke auf gute und gepflegte Manieren. Als Gentleman der alten Gnomenschule misst er dem ersten Eindruck sowie der fortlaufenden Interaktion mit seinem Gegenüber große Stücke bei, ohne dabei snobistisch oder eitel wirken zu wollen. Seine Sprache bedient sich vieler Nuancen und wenn man ein wenig in Rhetorik bewandert ist, möcht einem Auffallen das sie meist so nichtssagend wie vieldeutig interpretierbar ist, ohne dabei aber herablassend Züge anzunehmen. In seiner Haltung, Mimik und Gestik lässt sich meist recht schnell herauslesen ob er seinem gegenüber respektiert, schätzt ... oder allenfalls minder interessiert ist, sofern er ohne Hintergedanken praktiert.

Familie Bearbeiten

Die Schimmersteins: Eine der großen Gnomenfamilien die einst zu Gnomeregan lebten. Die genaue Zahl, der Aufentalsort und die Verzweigungen aller Familienmitglieder ist selbst dem aktuellen Großmeister nicht in genauen Zahlen bekannt. Jeder der großen Familien steht immer ein Großmeister vor, quasi das Familienoberhaupt, dass alle wichtigen Belange lenkt und leitet. Die meisten Großmeister haben auch eine gewisse Relevanz in der politischen Natur des Gnomenlebens, wie beratende Funktion gegenüber dem Hochtüftler oder einigen anderen Langen wie Lütten des politischen Lebens. Die Mehrzahl jedoch bleibt auf die eigene und auf die Familie der anderen Gnome beschränkt. Die Schimmersteins sind einige der wenigen Gnomenfamilien, die sich schon vor dem Fall Gnomeregans aufgemacht haben um mit der Welt außerhalb von Khaz Feste zu interagieren. Vorallem mit den Zwergen der Wildhammer, hoch droben auf den steilen Hängen der Nistgipfel. Kurz vor dem Fall Gnomeregans zog es einen Teil, unter anderem auch den damals neu gewählten Großmeister Fonkin Schimmerstein, zu ihren neuen Verbündeten. Ob dies ein bewusster Schachzug des Großmeisters war, oder nur Glück, liegt im tiefen Schweigen des damaligen Großmeisters selbst. Hier ein kurzer Abriss einiger bekannter, auch außerhalb von Eisenschmiede gesichteter Schimmersteins und einige von Fonkins näheren Verwandten.


Vater: Quindel Schimmerstein (bei einem "Greifenunfall" verstorben: "Seid ihr sicher das wir kein Portal nutzen sollen Falstad?"

Muter: Duvamil Schimmerstein (aktiv in Eisenschmiede sowie auf den Nistgipfeln)

Großeltern: Ehemaliger Großmeister v.u.z. Schimmerstein Mudnab Schimmerstein (schon vor dem Fall Gnomeregans an Altersschwäche verstorben, genauere Informationen nicht zugänglich), Sorassa Schimmerstein

Urgroßeltern: ?

Geschwister: Sarlac Schimmerstein (in Eisenschmiede aktiv), ?

Onkel/Tanten: Dimbel Schimmerstein, Hagin Schimmerstein, Josephine Schimmerstein

Cousins/Cousinen: Jebeddo Schimmerstein (Chronist der Familien, in den Nistgipfeln aktiv), Nefti Schimmerstein, Toshley (Gerüchteweise in der Scherbenwelt aktiv, Status unklar), Bodyknock "Doppelschloss" Schimmerstein (im Sturmwinder Nachrichtendienst aktiv), Lyséll Schimmerstein

Neffen/Nichten: Ellyjobbel Schimmerstein (in Sturmwind aktiv), ?

Schwager/Schwägerinnen: Kazbo Schimmerstein, Gamash Schimmerstein (kürzlich verstorben), Ellywood Schimmerstein, Grobnick Schimmerstein

(Keine Angaben über den zweiten Grad der Blutsverwandtschaft hinnaus.)

Geschichte des Charakters Bearbeiten

Geboren und aufgewachsen in Gnomeregan, lange vor dem Ausbruch des ersten Krieges, etwa zu der Zeit als Aegwynn ihren einzigen Sohn gebar. Kind des weitsichtigen "portale-Energien-Fachtheoretikers" Quindel Mudnabson Schimmerstein - der schon früh vor der Gefahr von "AußerWeltlichenBesuchern" mit Hilfe von Ebenenreisen warnte (etwa durch GROßE DUNKLE PORTALE) - und seiner etwas "exzentrischen" Gattin, der genialen Ingenieurin - und Miterfinderin der Pläne zur: "Theorie-vom-automatischen-Kleinstbewegunskörper-auf-Thoriumbasis-mit-fest-programmierter-automatischer-Rückker-in-allen-beliebigen-Richtungen-und-Distanzen" kurz: die AKaTmfpaRiabRuD - Theorie. Aus Gründen der Übersicht hat man sie später einfachheitshalber in "Tiefenbahn" umbenannt - Duvamil Sorassa Schimmerstein, war Fonkins Kindheit und Jugend unter seinem Volk weitesgehend normalen Umständen unterworfen.

Wie bei den Gnomen üblich, untersteht die Erziehung der Kinder in gewisser Weise der ganzen Familie. So ist es nicht verwunderlich, dass Fonkin in vielerlei Hinsicht einen offenen, einen vielfarbigen Charakter offenbart, geprägt durch die Lehren und Weisungen seiner Familie, vorallem seiner Großeltern, zu denen er ein besonderes Verhältnis unterhielt. Nach eigener Aussage führt er einen Großteil seines Wissens, ja seiner Entwicklung selbst auf diese beiden Gnome zurück. Auch mocht die Begegnung mit einem gewissen "Asil Salis Dunkelmond" Spuren in der Vergangenheit Fonkins zurückgelassen haben, vorallem was einen späten Teil aus Fonkins Jugend betrifft, auf der nach eigener Aussage mit: "Jahrmarkt? Nein, aber fahrendem Volk!" innterhalb der Grenzen Khaz Modans unterwegs war.

Auf einen Großteil der Unterlagen zu diesen drei Personen, ja gar zu einem Teil aus Fonkins mittleren Jahren selbst legt sich der Schatten des Schweigens. Gerüchteweise sind lediglich dem Chronisten und den Archiven der Schimmersteins genaure Verweise und Informationen bekannt, die Rückschlüsse auf die Beziehung und das Wirken dieser Drei zuließen.

So ist auch nicht bekannt wo und in welcher Wirkung Fonkin zu Zeiten des ersten Krieges und während der Zeit davor zu Gange war. Genauer werden die Daten erst gegen Ende des zweiten großen Krieges, unmittelbar nachdem die Horde unter dem Bündnis aus den Menschenvölkern, den Zwergen, den Hochelfen und unter Mithilfe des effizientesten Kriegsgerätes der Gnome zurückgeschlagen und schlußendlich besiegt wurde. Tief unter Khaz Feste, in den Hallen und Kammern der Schimmersteins tauchte dort ein offensichtlich gereifter, ein gealteter ... ein veränderter Fonkin auf. Kurz darauf verstab der damalige Großmeister Mudnab Schimmerstein unter ungeklärten Umständen und mit Hilfe von undurchsichtigen, politischen Winkelzügen sowie engen Kontakten zu den anderen großen Familien, wurde Fonkin zum neuen Großmeister ernannt.

Es folgt erneut eine undurchsichtige Periode in der Geschichtsschreibung der Schimmersteins. Es ist bekannt das man weiterhin Kontakte zu den Zwergen aus Eisenschmiede pflegte, genauso wie später Kriegsgerät für die noch junge Allianz im dritten großen Krieg fertigte. Eine der gewichtigsten, da bekanntesten Amtshandlungen Fonkins, leitete auch den ersten großen Exodus der Familie Schimmerstein ein, die da nur wenige Wochen vor dem Fall Gnomeregans gen Nistgipfel zogen und tatsächlich auf Geheiß des Anführers der Wildhammer Falstad ein zu Hause fanden. Es sind keine genauen Zahlen bekannt wieviele Schimmersteins sich weigerten ihre Heimat damals aufzugeben - man möcht sich die Empörung wie Verzweiflung auch der anderen Familien vorstellen, als Fonkins Pläne und Absichten die Runde machten - aber man geht heute davon aus, das fast 65% auswanderten. Mysteriös und ungeklärt bleibt auch die Beziehung Fonkins zum Hochtüftler Gelbin Mekkadrill, dem bereits erwähnten Anführer der Wildhammer Falstad Wildhammer und die Tatsache, das er es irgendwie schaffte die Familie einerseits aus dem dem Untergang geweihten Gnomeregan herraus zu führen, und andererseits eine neue Heimat bei den Zwergen des Nistgipfel zu finden.

Aber wie es den Gnomen zu eigen ist, so reisten auch die Schimmersteins in der kurzen Zeitspanne vom Exodus aus Gnomeregan, bis hin zur Gegenwart über den gesamten Kontinent. Von einigen ist zu hören, dass sie es bis zu den Gestaden des neuen - alte Kontinents Kalimdor geschafft haben, von anderen, das sie zurück gen Gnomeregan eilten um bei der Rückerobung und dem Wiederaufbau ihrer Heimat zu helfen. Und einige wenige sollen gar gen Norden Segel gesetzt haben, in Richtung des kalten, weisen Todes Nordend. Fonkin selbst und ein kleiner Teil der Familie jedoch blieben bei den Wildhammern, zu dem sie weiterhin enge, freundschaftliche Beziehungen pflegen. Nach dem Fall Gnomeregans und der damit verbundenen Öffnung des Gnomenvolkes gegenüber einer Welt, derrer sie sich so lang verweigerten, wissend das ihre eigenen Probleme nicht die jener Welt aufwiegen konnten, unternahm Fonkin viele Reisen gen Sturmwind und Umland. Auch díe Ruinen des einst prächtigen Lordaerons und die fernen Welten jenseits des großen Ozeans auf Kalimdor selbst sahen sich so manches Mal von Expeditionen seitens der Schimmersteins und Fonkin konfrontiert.

Etwa ein halbes Jahr, nachdem sich das dunkle Portal erneut öffnete und die dämonischen Horden der brennenden Legion nur unter Hilfe vereinter Kraft von Allianz und Horde zurückgedrängt werden konnte, legte Fonkin sein Amt als Großmeister der Familie überraschend ab. Die genauen Umstände und vorallem seine Motivation liegt auch heute noch im Dunkeln und nicht Mal seinen engsten Vertrauten ist Wissen darüber zu Teil geworden. Nach eigenem Wunsch und unter Zustimmung der Ältesten Schimmersteins, soll das Amt des Großmeisters auf seine Nichte Ellyjobbel übergehen. Bedauerlicherweise sieht sich Ellyjobbel nicht nur noch gut 2 Jahre von der benötigten Volljährigkeit entfernt, nein bedauerlicherweise wird sie darüber hinnaus auch noch vermisst. Fonkin selbst hüllt sich zu ihrer Person in lächelndes Schweigen, wohl wissend das es ihr gut geht. Wohl wissend das sie die Gene ihres alten Onkels geerbt hat und früher oder später wieder auftauchen wird.

Bis heute trägt Fonkin deshalb den Titel "Großmeister außer Dienst" - und nicht wie eigentlich üblich "Ehemaliger Großmeister von und zu Schimmerstein" - und hält damit in der Theorie noch alle Rechte und Pflichten hinsichtlich der Familie in allen 8 Fingern. Er selbst bevorzugt allerdings letzteren Titel und führt das Kürzel a.D. nur zu notariellen oder gegebenen Anlässen, was von einigen Kritikern vorallem aus den anderen Gnomenfamilien als genialer Schachzug seinerseits gehandelt wird.

Seid kurzem hat sich Fonkin aus den Kammern der Schimmersteins, hoch droben in den weiten Gebirgen der Nistgipfel aufgemacht um erneut die Länder der Langen und Lütten zu bereisen. Die Intension seiner Reise ist dabei ein ähnlich halb-offenes Geheimnis, wie die Tatsache das er Kontakte und Beziehungen zu einigen der hochrangigen Würdenträgern, sowie dem Geldadel unter den Langen wie Lütten aufgenommen hat. Vorallem jene, die sich ohne Blatt vor dem Mund mit dem Gedanken tragen, ihre Ziele und Absichten gen Norden zu richten. Weit gen Norden ...

Fonkins Natur Bearbeiten

Fonkins Absichten und Beweggründe sind wohl, abgesehen von ihm selbst und einigen wenigen Schimmersteins, ein Ding fern jeglicher zu erörternder Distanz. Nichts von dem was er tut oder getan hat scheint von weitem einem bestimmten Ziel oder Zusammenhang zu folgen, und man mocht sich mit einer gewissen Widersprüchlichkeit konfrontiert sehen, wenn man ihn und sein Wirken erstmal ein wenig besser kennt. Fonkins Kunst - und damit das Ansinnen des Menschen hinter ihm - bewegt sich auf einem zwielichtigen, dünnen Pfad der zu beiden Seiten Nutzen findet. Vorallem in der Subtilität seines Charakters. Mocht man einen etwas in die Jahre gekommenen, freundlich lächelnden Gnom sehen, der offensichtlich nicht ganz auf den Kopf gefallen ist und liebend gern bei sich zu Haus über Khaz und die Welt spricht, bei einer guten Tasse Tee und etwas Gebäck vom Vortag, da man nicht zum einkaufen gekommen ist. Oder aber die Gestalt des Gnomes, der da gerade noch im Dunkel der wolkenverhangenen, regendurchnässten Nacht mit einigen seltsamen Gestalten an der Ecke sprach, dessen Augen genauso urteilende Blicke auf seinen Gegenüber werfen, wie seine Worte sich schneidend in dessen Geist arbeiten, wenn sein Ton geschwängert von diesem unverkennbaren, seltsamen Aktzent und allen Gebahren dieser eigentlich doch so kleinen, gedrungenen Gestalt plötzlich etwas befremdliches, etwas ehrfurchtgebietendes inne liegt.

Zitate Bearbeiten

  • "Nich' oder, bei Khaz aye."
  • "Khazschafszeiten noch eins!"
  • "Ich grüße euch ihr Langen und Lütten dieser Tage Abende."
  • "F2S2 Script laden, Singularität starten, das Rauchen einstellen und KubusModus aktivieren!" (beim Start seiner F2S2 Einheit)
  • "Die Größe ist irrelevant. Es kommt nur darauf an wie der Stein schimmert und ihr ihn einzusetzen wisst, mein langer Freund."
  • "[Gnomisch] Ihr werdet unendlich leiden ..."

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