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Horde 32px Falanthril Sonnenpfeil

Falanthril Sonnenpfeil

Ingame-Name: Falanthril
Rasse: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Klasse: IconSmall Hunter Jäger
Charakterdaten:
Vorname: Falanthril
Nachname: Sonnenpfeil
Alter: ~200
Zugehörigkeit: Quel'Thalas, Archäologische Akademie Silbermond
Aussehen:
Größe: 1,86
Haarfarbe: goldblond
Augenfarbe: bernstein, kaum Felschimmer
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: neutral gut

AktuellesBearbeiten

Trotz der unlängst verliehenen Erhebung des Hauses Sonnenpfeil in den Adelsstand nahm der Elf einen Posten in der Wachmannschaft der Archäologischen Akademie Silbermond an.

Erscheinungsbild Bearbeiten

Ein hochgewachsener, sehniger Elf. Sein spinnwebfeines Haar fällt offen und frei bis zum Steiß. Alterslose Züge formen ein ebenmäßiges Antlitz, das von einem wachen Augenpaar gekrönt wird. Nur schwach schimmert das für sein Volk übliche Grünleuchten, verdeckt kaum noch den bernsteinfarbenen Blick darunter.

HintergrundBearbeiten

Als einziger Sohn des ungleichen und in Pflichtheirat verbundenen Paares Terathil und Anvireen Sonnenpfeil wuchs der Elf gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester Alethiriel Sonnenpfeil in wohlhabenden Verhältnissen auf. Der Vater, ein Magister, drängte den Sohn von Kindesbeinen an in die eigene Laufbahn hinein - sehr zu beider Verdruss: Wenig Talent und Neigung zeigte Falanthril für die Künste des Arkanen, er schlug mehr nach der Mutter Anvireen, einem geachteten und ausgezeichneten Mitglied des Waldläufer-Korps. Von ihr lernte er das Handwerk und die Liebe zur Bogenkunst und den thalassischen Wäldern. Mit dem Erreichen des Erwachsenenalters meldete sich Falanthril entgegen der ausdrücklichen Befehle des Vaters als Rekrut beim Korps. Das darauffolgend unausweichliche Zerwürfnis mit dem Vater, Oberhaupt des Hauses, trieb einen tiefen Keil durch die ohnehin recht instabile Familie und resultierte sogar in einer Enterbung des ungehorsamen Sohnes.

Nichtsdestotrotz fand der Elf in den Reihen der Waldläufer seine Erfüllung. Stetig und ohne übertriebenen Ehrgeiz stieg er in deren Rängen auf, opferte sein gesamtes Leben und Glück dem Korps und der Heimat. In dem guten Dutzend Jahrzehnte seines Dienstes erlebte er all die großen und kleinen Kämpfe um die Heimat mit, wurde sogar zu den Weltenwanderern berufen, wo er jahrelang die Weiten Azeroths zu erkunden vermochte. Der Niedergang des Reiches zwang ihn zur Rückkehr und während der darauffolgenden Wirren des Krieges versuchte der Weltenwanderer stets, seine Pflicht für sein Volk zu tun ohne sich in zorniger Verbitterung oder der Sucht nach der Fel-Energie zu verlieren.

Erst der Nordend-Feldzug brachte eine einschneidende Wende. Damals Leutnant führte der Waldläufer eine Einheit in die Schlacht gegen den Magiebehüter Malygos. Trotz aller Bemühungen und ohne eigenes Verschulden verlor er bei diesem Einsatz all seine Männer und beinahe das eigene Leben. Kaum aus der Heiltrance erwacht nahm der Elf seinen Abschied und verschwand für eine lange Weile von der Bildlfäche. Erst Anfang dieses Sonnenjahres kehrte Falanthril zurück nach Silbermond.

Kontakte Bearbeiten

FamilieBearbeiten

Freunde & BekannteBearbeiten

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