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Horde 32px.png Ithelian
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Ingame-Name: Ithelian Silberwind
Titel: Fürst
Rasse: Blutelf
Klasse: Krieger
Spezialisierung: Schutz
Charakterdaten:
Vorname: Ithelian
Nachname: Silberwind
Geburtsdatum/-ort: Quel`Thalas
Alter: 120
Gilde: Silberwind
Aussehen:
Größe: 185 cm
Gewicht: 74
Haarfarbe: rot
Augenfarbe: moosgrün
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: neutral gut


MomentanBearbeiten

Zur Zeit befindet sich der Fürst nach einer langen Krankheit in Uldum, um dort die Lungenentzündung auszukurieren.

Das Fürstentum wird in dieser Zeit von Frau Fihla vertreten, welche sich um die wichtigsten Aufgaben kümmert.

ÄusserlichkeitenBearbeiten

Ithelian Silberwind, der Fürst des Hauses Silberwind, ist ein schlanker Mann, von geradem Wuchs. Seine langen roten Haare, lässt er sich zu einem lockeren Zopf binden, dem wohl nicht zufällig immer mal wieder Strähnen aus dem Haarband rutschen. Das rote Haar umrandet ein typisch aristokratisches Gesicht, schmale Lippen, über einem fein gezeichneten Kinn, die gerade Nase mit der leichten Hebung der Spitze, geschwungene Augenbrauen, welche moosgrüne Augen schmeichelnd hervor heben, lassen Ithelian auf den ersten Blick arrogant wirken, nicht zuletzt durch seinen distanzierten und verschlossenen Blick.

Den Gegensatz dazu, bildet seine Stimme, die einen angenehmen dunklen Ton besitzt und die er auch ganz bewusst einsetzt, untermalt und hebt einige Worte mit akzentuierten Handgesten hervor. Die Stimme schlägt immer genau die Tonlage an, welche er beabsichtigt, was dem einen oder anderen etwas misstrauisch machen könnte.

Seine Kleidung ist exquisit, feine Stoffe treffen auf beste Verarbeitung, schlicht und elegant hält er sie. Auffalllen mag er damit wohl nicht.

Das Haus SilberwindBearbeiten

Das Anwesen Silberwind liegt etwas versetzt hinter Morgenluft, füher gehörte noch ein Teil des Hafens zu ihrem Einzugsbereich, bis die Getrieben dort einflielen und sich dessen bemächtigten. Da das Anwesen immer gut geschützt im warmen Schatten Morgenlufts lag, sah man nie die Notwenigkeit einer kleinen eigenen militärischen Einheit, so hatten die Getrieben leichtes Spiel und der Hafen war recht bald in ihrem Besitzt. Für das Haus Silberwind war dies ein riesen Verlust, man hatte nicht nur einen wichtigen Handelsweg und einige Schiffe verloren, auch das Ansehen sank deutlich unter den anderen adeligen Häusern, welche ebenfalls viele Handelsgüter über diesen Hafen bezogen. Man wird sehen müssen, wie es sich weiter Entwickelt und ob der Sohn des verstorbenen Fürsten besser für das Haus und die umliegenden Gefahren sorgen kann.

Der Vater Nethrain Silberwind

Tief verwurzelt sind die Traditionen und Wertevorstellung in der Familie Silberwind, die von Nethrain Silberwind, konzequent durch gesetzt wurden. Man könnte jenen als kühl, distanziert und kontrollsüchtig beschreiben. Nichts durfte seinem Auge entgehen, nichts ohne sein Wissen geschehen. Seinen einzigen Sohn lies er Tag und Nacht von einem Bediensteten begleiten, welcher dann natürlich auch Bericht über die Aktivitäten abgeben musste. Nehtrain überlies nichts dem Zufall, er arrangierte eine Hochzeit für sich, zwischen dem Haus Silberwind mit der naheglegenen Graftschaft Siebenmond, deren einzige Tochte Emerina, alles Erben sollte, wodurch der Name sowie die Grafschaft selbst für immer im Hause Silberwind ein ging. Der alte Graf stellte nur eine Bedingung, der Erstgeborene sollte seinen Namen tragen, Ithelian. Nethrain ging diesen Handel nur zu gerne ein, vergrößerte so seinen Besitzt und seinen Einfluss.

Die Mutter Emerina Siebenmond

Emerina war keine herausragende Persönlichkeit, bisweilen wurde sie gar für leicht dumm gehalten. Sie unterwarf sich ihrem Ehemann und seinen Wünschen. Gebar ihm den Sohn den er so nötig brauchte, um seine Stellung zu festigen und im politschen Umfeld Silbermonds gehör zu finden. Ihr an sich sehr gebrechliches Wesen konnte der Kühle und Distanziertheit, welche im Haus Silberwind immer herrschte nicht lange stand halten. Als ihr Sohn das 14. Lebensjahr erreicht hatte, verabschiedete sie sich von ihm, bat um seine Vergebung und nahm sich anschließend das Leben. Der Gifttod der Fürstin wurde natürlich nicht öffentlich gemacht, sondern man gab bekannt, dass sie nach einem langen Kampf einer unbekannten Krankheit erlegen sei.

Die Ehe von IthelianBearbeiten

Die Ehe von Ithelian war noch von seinem Vater agrangiert, ähnlich wie die eigene Ehe, musste Ithelian mit einer Sin´Dorei aus einer Grafschaft vor lieb nehmen, die ausser Geld und einem ausgeprägen Sinn für das Drama wenig vorzuweisen hatte. Obwohl er sich mühe gab, seine Frau kennenzulernen und ihr zu erklären, wie sie sich zu verhalten habe, endet die Ehe schließlich, in dem seine Frau das weite suchte. Nicht wirklich traurig darüber, ließ Ithelian seine Frau nach einem Jahr für Tod erklären und begann nach neuen heiratsfähigen Damen zu suchen. Bis heute ist er nicht fündig geworden und scheint nun einen anderen Weg gehen zu wollen.

Soziales UmfeldBearbeiten

Ausser zu öffentlichen Anlässen oder sonstigen politischen Silbermonder Belängen, lässt der Fürst nicht kaum mehr in der Öffentlichkeit sehen. Bündnisse zu andern Adels Häusern bestehen keine mehr und er kümmert sich auch nicht darum, was ihm nicht gerade zu gute kommt. Nur wenige Personen haben bisher überhaupt einen Einblick in das private Umfeld der Fürsten erhalten:

  • Velyan Maeryth Andilien (früherer Trainingspartner)
  • Ylariondan Lichtsturm (Freund)
  • Chion Silberwind (adoptierter Sohn und Muse)
  • Athraon Glutstrom (Jugendfreund und Schiffsbauer)
  • Frau Fihla (die gute/böse Seele des Hauses)

Der Hafen von Silbermond Bearbeiten

Seit nun mehr als zwei Jahren wird wieder aktiv am Hafen gebaut. Zuerst wurden nur Wagenladungen voller Holz, Steine und weitere Baumaterialien geliefert, während bezahlte Söldner begannen, die verbliebenen Getriebenen und Murlocs zu vertreiben. Es mag einige Monate gedauert haben, um den Platz zu verteidigen und ihn so sichern zu können, damit man schließlich mit dem Bau beginnen konnte. So wird seit ca. anderthalb Jahren, das Ufer befestigt, Stege gebaut, der Fluss ausgehoben und verbreitert. Es wird eine Promenade angelegt, auf der kleine Holzhäuser gebaut werden, Nutzgebäude für den Handel, mögliche Schlafgelegenheiten mit kleiner Taverne. Näher zum Meer hin, werden die Gebäude zu Lagerhallen.

Bisher ragen zwei von den fünf geplanten großen breiten Stegen ins Meer, an welchen die Drei-Master-Schiffe anlegen können. Kleiner Lotsenboote liegen mehr im Landes innere, den Fluss hinauf. Dort wo wohl eine Werft entstehen soll, Kräne aus Holz erheben sich gen Himmel und gerade wird ein Becken ausgehoben, um ein Schiff später zu Wasser lassen zu können.

An die dreißig Männer sind hier Tag für Tag am arbeiten und noch lange ist das Werk nicht vollbracht.



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