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Eschental Questverlauf P&P


Allianz 32px Eschental
Eschental
Bevölkerung: IconSmall NightElf MaleIconSmall NightElf Female Nachtelfen
IconSmall Orc MaleIconSmall Orc Female Orcs
IconSmall DireFurbolgIconSmall Furbolg Furbolgs
IconSmall Naga MaleIconSmall Naga Female Naga
IconSmall Satyr Satyrn
IconSmall Draenei MaleIconSmall Draenei Female Draenei
IconSmall Troll MaleIconSmall Troll Female Trolle
IconSmall AirIconSmall EarthIconSmall FireIconSmall Water Elementare
IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
IconSmall Worgen MaleIconSmall Worgen Female Worgen
Hauptstadt: Allianz 32px Astranaar
Horde 32px Splitterholzposten
Lage: Kalimdor (Azeroth)
WoWPedia: Ashenvale

Das Eschental zählt zu den eigentlichen traditionellen nachtelfischen Gebieten in Nordkalimdor, ist aber seit Jahren durch den Kriegshymnenklan als umkämpftes Gebiet zu sehen.

Hintergrund Bearbeiten

Die Korruption der Alten Götter und die Großen Bäume Bearbeiten

Chroniken-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Die Große Teilung und die tektonische Verschiebung rüttelte ordentlich an den Gefängnissen der Alten Götter. Über die folgenden Jahrtausende stießen sie ihre Tentakel durch die tiefen Bereiche Azeroths und begannen auf ein Neues, die Welt zu korrumpieren. Die schlimmsten Auswüchse zeigten sich in Nordend, wo sich Yogg-Sarons Gefängnis befand: ein seltsames Erz namens Saronit infizierte Flora und Fauna. Eine kleine Gruppe des Zirkels des Cenarius wurde darauf aufmerksam und beschloss, dieses "Saronit" auszumerzen. Nachdem Nordrassil im Stande war, die um den Hyjal befindlichen Ländereien zu heilen befanden sie, dass ein weiterer "Großer Baum" selbiges in Nordend bewerkstelligen könne. Fandral Hirschhaupt, der die Gruppe anleitete, war schon bald von der Idee besessen.[1] Wenngleich die anderen Druiden ihm rieten, sich an die Drachenaspekte zu wenden, war Hirschhaupt überzeugt, man habe dazu keine Zeit, da sich das Saronit bereits über Nordends Grenzen hinaus ausbreitete. Insgeheim schnitten die Druiden um Hirschhaupt sechs Äste Nordrassils ab, und pflanzten damit weitere "Große Bäume" im Eschental, dem Kristallsangwald, Feralas, dem späteren Dämmerwald und den späteren Hinterlanden (unter welchen Umständen die Druiden die Östlichen Königreiche erreichten, ist nicht bekannt). Die Bäume, welche wie Nordrassil über eine Verbindung zum Smaragdgrünen Traum verfügten, ließen das Leben gedeihen und merzten die Saronitspuren restlos aus. Was den Druiden allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war, war dass Yogg-Saron über die Wurzeln Andrassils in den Grizzlyhügeln einen Weg gefunden hatte, den Smaragdgrünen Traum zu verderben.[2]

Krieg der Satyrn Bearbeiten

Manga Folgende Informationen beziehen sich auf die Warcraft Comics und Mangas.

Gemäß Ralaar Flammzahns Erzählungen spielte sich ein Großteil des Konflikts zwischen den Nachtelfen und den Satyrn in der Ära nach der Großen Teilung im Eschental ab.[3]

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Nachdem die Orcs auf Medivhs Geheiß Kalimdor erreicht hatten[4], schickte Thrall den Kriegshymnenklan unter Grommash Höllschreis Führung in die Wälder des Eschentals, um eine Siedlung zu errichten.[5] Das Abholzen ihrer Wälder durch die "Fremdlinge" wurde von den Nachtelfen alles andere als gut aufgenommen und es dauerte nicht lange, bis es zu ersten Gefechten kam.[6] Der zunehmende Holzabbau erregte auch Cenarius' Zorn, welcher die nachtelfische Schildwache in ihren Kämpfen unterstützte. Der Halbgott fiel schließlich gegen Grom Höllschrei, nachdem dieser erneut Mannoroths Blut getrunken hatte und sich seinem dämonischen Blutrausch hingegeben hatte.[7]

Kataklysmus Bearbeiten

Cataclysm-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.
Eschental Wolfsherz

Übersicht der Kämpfe, wie sie in Wolfsherz dargestellt werden.

Das Eschental wurde von schweren Waldbränden heimgesucht, als der Kataklysmus drohte, Azeroth zu verschlingen.[8] Nach dem Kataklysmus ging die Horde verstärkt in die Offensive, zum Leidwesen der Nachtelfen.[9] Garrosh Höllschrei ließ aus Nordend sogar Magnatauren[10] heranbringen, um sich die Dominanz der Horde über das traditionelle Nachtelfengebiet zu sichern. Garroshs zunächst erfolgreiche Offensive kostete die Nachtelfen die Silberwindzuflucht [11] und beinahe das gesamte Eschental.[12]

Die hordischen Streitkräfte konnten, in den Folgeereignissen, allerdings wieder durch die Allianz, mitsamt ihren neuen Verbündeten, den Worgen, zurückgedrängt werden.[13] Dies bedeutete jedoch nicht das Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen. Im weiteren Verlauf wurden unter anderem Maestras Posten[14] sowie Astranaar[15] unter Beschuss genommen.

Zusätzlich zu diesen Territorialkämpfen litt das Eschental unter den natürlichen Folgen des Kataklysmus. An der Stelle des Irissees brach ein Vulkan mit einem ziemlich wütendenden Feuerelementar aus der Erde, welcher nur ein Ziel hatte: das Eschental niederzubrennen.[16]

Rückkehr der Brennenden Legion Bearbeiten

Legion Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Legion.

Im Zuge der dritten Invasion der Brennenden Legion wurde das Eschental von Satyrn unter der Führung von Rethazar dem Gefallenen angegriffen.[17]

Ressourcen Bearbeiten

ErzeBearbeiten

KräuterBearbeiten

LederBearbeiten

  • 16px-Inv misc leatherscrap 03 Leichtes Leder
  • 16px-Inv misc leatherscrap 05 Mittleres Leder
  • 16px-Inv misc leatherscrap 07 Schweres Leder

StoffeBearbeiten

  • 16px-Inv fabric linen 01 Leinenstoff
  • 16px-Inv fabric wool 01 Wollstoff
  • 16px-Inv fabric silk 01 Seidenstoff


Anmerkungen Bearbeiten


IconSmall NightElf Female Themenportal Kaldorei