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Erster Krieg
Erster Krieg
Konflikt: Sturmwind gegen die Orcische Horde
WoWPedia: First War

Der Erste Krieg entbrannte zwischen Sturmwind und der orcischen Horde, nachdem jene durch das Dunkle Portal nach Azeroth gekommen waren. Sturmwind wurde im Ersten Krieg völlig zerstört, die Überlebenden flüchteten nach Lordaeron.


Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Man befahl jedem Krieger und jedem gesunden Orc, jedem Arbeiter und Schwertträger seine Waffen, Werkzeuge und Wertsachen zu packen und zur Hellfire-Insel zu ziehen. Dort hatten Gul'dan und andere mächtige Magier ein Portal erschaffen, das die Grenze zwischen den Welten öffnete.[1]

Als Khadgar das erste Mal, im Zuge seiner Lehrtätigkeit bei Medivh, auf Orcs traf, plünderten jene in kleinen Verbänden bereits Karawanen im Schwarzen Morast.[2]

Auch Orcs wurden immer häufiger erwähnt, vor allem im Osten rund um den Schwarzen Morast tauchten sie auf. Die Bewachung der Karawanen wurde verstärkt, es gab Berichte über Orc-Lager, Überfälle und unter mysteriösen Umständen Verschwundene. Immer mehr Flüchtlinge suchten den Schutz der mit Mauern gesicherten Orte und Städte. Überlebende fertigten Zeichnungen der Wesen mit breiten Augenbrauen und kräftigen Kiefern an.[3]

Nach und nach häuften sich die Berichte, und Orcs die man ein Jahr zuvor noch für Gerüchte hielt, schienen nun aus dem Schwarzen Morast hinaus in alle Himmelsrichtungen zu strömen. Sturmwind begann, zu mobilisieren.[1]

Einige Zeit nach ihrem vermehrten Aufkommen im Schwarzen Morast kam es zum ersten Angriff auf Sturmwind. Die Orcs konnten zurückgeschlagen werden, da sie auch untereinander heillos zerstritten waren und, Garona zufolge, der Klan des Blutenden Auges den Schattenhammerklan dezimieren wollte im Zuge des Angriffs.[1] Nach Llanes Ermordung durch Garona[4] allerdings fiel Sturmwind letztlich.

Meine Heimat Stormwind ist nicht mehr. [...] Sie fiel einer Horde von Kreaturen zum Opfer, die sich Orks nennen. [...] Es sind schreckliche Feinde. So groß wie ein Mensch, aber sehr viel stärker. Mit bestialischen Gesichtszügen, grüner Haut und roten Augen. Diese Horde erschien vor Kurzem und begann damit, unsere Patrouillen zu attackieren. [...] Aber das waren nur ihre Voraustrupps. Als uns ihre volle Armee angriff, waren wir völlig überrascht. Es sind Zehntausende von Kriegern. Genug, um das Land wie ein böser Schatten zu überziehen. Und sie sind erbarmungslose Gegner. Stark, grausam und gnadenlos. [...] Wir bekämpften sie, so gut wir konnten. Aber es reichte nicht aus. Sie belagerten unsere Stadt, nachdem sie das Land verwüstet hatten. Und obwohl wir sie eine Zeit lang zurückhalten konnten, durchbrachen sie schließlich doch unsere Verteidigungslinien. Sie haben König Llane getötet... [...] ... und die meisten unserer Adeligen.[5]

Erneute innere Streitigkeiten führten zu einem Machtwechsel an der Spitze der Horde, als Orgrim Schicksalshammer den amtierenden Kriegshäuptling Schwarzfaust erschlug und den Schattenrat dezimierte.[6] Die Überlebenden unter der Führung von Anduin Lothar flohen nach Süderstade[7] und schließlich an Terenas' Hof in Lordaeron.[8]

Schicksalshammer beschloss, in Sturmwind, dass er "seinen" Orcs noch etwas Ruhe und Feierlichkeiten gönnen würde, bevor man den Eroberungszug fortsetzen werde. Zuluhed hatte die Dämonenseele gefunden und war sich sicher, dass das mächtige Artefakt den Orcs noch sehr diendlich sei. Gleichzeitig zeigten sich aber auch schon erste Anzeichen von Gul'dans späterem Verrat.[9]

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