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Erethila Hellschild

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Horde 32px.png Erethila Hellschild
Ingame-Name: Erethila
Titel: Leutnant
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Paladin.gif Paladin
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Erethila
Nachname: Hellschild
Geburtsname: Hellschild
Alter: 106
Zugehörigkeit: Sonnenfalken, Blutritterorden
Gilde: Sonnenfalken
Aussehen:
Größe: 1.70
Gewicht: 56 kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Felgrün
Besonderheiten: Narben als Kampfauszeichnung
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: rechtschaftend böse


VorwortBearbeiten

"Blutritterin zu sein, ist kein Beruf... es ist eine Bestimmung über andere zu richten!"


Ein Zitat von Erethila, welches ihr Handeln beschreiben sollte. Derzeit ist sie verschollen - ihrer Schwäche erlegen, hat sie sich zurückgezogen und fristet ihr Dasein alleine. Auch wenn ihr Aufenthaltsort ungewiss ist, sollte schnell klar werden: Ein Offizier der Sonnenfalken, dazu hochdek
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Erethila und ihr Gefährte Arteras

oriert zieht sich nicht einfach aus einer Laune aus dem Militärleben zurück...

Erethilas JugendBearbeiten

Über ihre Jugend ist nicht viel bekannt, nur das sie unter dem wachsamen Auge ihres Vaters groß wurde und schon früh zur Kämpferin geformt wurde. Ihr 10 Jahre jüngerer Bruder Vyrwin ist in ihren Augen weniger lebenswürdig als sie selbst, dennoch hegt sie eine tiefe Liebe und Verbundenheit zur ihr. Ihr Vater war es ebenfalls, der Erethila von den Wegen der Magie abbrachte und sie mit Klinge und Blut formte - so wie sie heute ist.

Mit dem Fall von Quel'Thalas und dem Tod ihrer Mutter schloss Erethila ihre selbsternannte Jugend ab und widmete sich der Rache, der Rache an der Geißel.

Der Auftritt in SilbermondBearbeiten

Kurz nach dem Tod des Verräterprinzen und der Wiedergeburt des Sonnenbrunnens, wurde Erethila das erste mal wieder gesehen: Abgenutzte Kleidung, Wunden und Müdigkeit zeichneten sie, alleine der gute Wille von Kommandant Laren, sie bei den Sonnenfalken aufzunehmen gab ihr neue Hoffnung für ihr Heimatland zu kämpfen und ihre Rache vollführen zu können.

Nach der Eingliederung in die Einheit der Sonnenfalken - welche es sich zu Dienste machte das Hohe Reich vor Angriffen zu schützen, traf sie in Silbermond auf eine Elfe in ihrem Alter: Kelyra Morgentau. Beide hegten Hass gegen die Feinde und verstanden sich gut, aufdass sie einen Blutschwur leisteten bald schon Seite an Seite auf dem Schlachtfeld zu stehen - als Blutritter. Die Wochen vergingen und Erethila stieg in der Gunst des Kommandanten, dieser schickte sie aufgrund von Grenz- und Kompetenzüberschreitungen der Geisterwöfe auf eine diplomatische Mission zu dem im Eschental angesiedelten Schwarzwolfclan. Da sie von ihrer nun ernannten "Schwester" Kelyra begleitet wurde, wuchs ihr Selbstbewusstsein und sie kamen im Bau an. Sie wurden vom Häuptling empfangen, dennoch fielen falsche Worte und Kommandant Laren musste schließlich eingreifen um den frühzeitigen Tod oder Folterung zu verhindern. Dies prägte beide Schwestern und stachelte den Hass gegen die "Wilden" an.

Der Ruf LordaeronsBearbeiten

Nach weiteren Monaten im Dienste der Sonnenfalken, bewährte Erethila sich und stieg zum Leutnant auf. Gerüchten zufolge planten die Menschen einen Feldzug gen Lordaeron zu schicken. In dieser Zeit nahm Erethila - welche ebenfalls Blutritterin geworden war, Tossun Abendfeuer zu ihrem Schüler. Sie lehrte ihm alles, was sie an den Lehren der Blutritter als richtig erachtete und wurde mit ihm nach Arathor geschickt, als Kontaktperson. Bald wurden die ersten Kämpfe eingeläutet, Erethila und Tossun schlugen sich Seite an Seite durch die Gegner, dennoch aber wurden sie auseinandergetrieben und Erethila ließ sich unter Isenweg gefangen
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nehmen.

Die blutige RückkehrBearbeiten

Erethila wurde schließlich von Worgreitern der Horde an einem Seeufer entdeckt: Ihr Körper war geschunden, ihre Rüstung gestohlen und ihr Willen gebrochen. Seit dieser Zeit trägt Erethila ein schweres Trauma mit sich, welches zu einigen Fehlentscheidungen innerhalb des Dienstes der Sonnenfalken führte.

Weiterhin unterwies sie Tossun, beinahe ohne Furcht vor dem Resultat welches sie mit ihren falschen Lehren erschaffen hatte. Die Liebe zu Kelyra und Vyrwin wuchs stetig und sie erlebte eine recht ruhige Zeit auf der Insel der Sonnenwanderer.

Zu dieser Zeit fand sie ebenfalls Gefallen an einem Blutritter: Arteras Lichtklinge. Sie entwickelte eine tiefe Zuneigung zu ihm und informierte den Kommandanten über diesen "Vorfall", welcher die Beziehung gut hieß.

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Finvir und Vyrwin

Kontakte
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