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Elbrecht

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Vater Havwell
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"Ein Kerl, der spekuliert,
ist wie ein Tier, auf dürrer Heide
von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt,
und ringsumher liegt schöne, grüne Weide." - Mephisto, Faust I


Vater Elbrecht Havwell ist der Kaplan des arathischen Adelshauses van Haven. In dieser Position kümmert er sich nicht nur um Predigten und Messen, sondern ist auch an der religiösen Erziehung der Sprösslinge beteiligt sowie als Berater tätig.



Allianz 32px.png Vater Elbrecht Havwell
Elbrecht.png
Ingame-Name: Elbrecht
Titel: Vater
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Spezialisierung: Disziplin
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Elbrecht
Nachname: Havwell
Geburtsname: Verheimlicht er.
Geburtsdatum/-ort: Stromgarde, ungefähr 40 Jahre vor 0
Alter: 67 - 69
Zugehörigkeit: Stromgarde
Gilde: Adler von Arathor (Haus van Haven)
Aussehen:
Größe: 1,80m
Gewicht: Will er nicht sagen.
Haarfarbe: Grau, ehemals blond
Augenfarbe: Blau
Besonderheiten: Wohlstandsbäuchlein
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral Gut

40px-Stromgarde flag.gif Aussehen des Charakters Bearbeiten

(Auszug aus seinem Flag)


Rund 1,80m ragt Elbrecht in die Höhe. Dies und sein mittlerweile ergrautes Haar, sowie seine grau – blauen Augen lassen den Kenner vielleicht erahnen, aus welchem der menschlichen Königreiche der mittlerweile gealterte Mann stammt. Und gealtert ist er tatsächlich: viele Falten zerfurchen das ehemals recht hübsche Gesicht und auch die Haut ist nicht mehr ganz so straff wie sie es früher einmal war. Auch hat sich mit den Jahren ein „Wohlstandsbäuchlein“ angefressen, dass von der feinen, aber aus robustem Stoff bestehenden Robe nicht gänzlich verdeckt werden kann. Alles in allem macht der Mann aber dennoch einen gepflegten Eindruck auf Euch: Der Bart und das restliche Haar sind ordentlich frisiert, ein angenehmer Kräuterduft umweht den Herrn, was auf ein Parfüm schließen lässt.


40px-Stromgarde flag.gif Auftreten und Verhalten Bearbeiten

  • Offen, freundlich und stets hilfsbereit
  • Handelt stets nach den Prinzipien des Lichts
  • Er scheint ein stark ausgeprägtes Selbstvertrauen zu besitzen. Kommentare zum Beispiel bezüglich seines Gewichts scheint er schlichtweg wegzulachen
  • Verabscheut Dämonen wie Untote gleichermaßen, auch Orcs und Oger stehen bei ihm nicht sehr hoch im Kurs
  • Mitgliedern des Scharlachroten Kreuzzugs sowie des Argentumkreuzzugs erfahren eine eher kühle Behandlung

40px-Stromgarde flag.gif Leben des Charakters Bearbeiten

Jugend:

Elbrecht wurde als einziger Sohn in eine Familie des niederen Adels von Stromgarde hineingeboren. Nichtsdestotrotz waren seine Eltern sehr standesbewusst und wünschten sich daher für ihren Sohn eine gute, wenn nicht sogar die beste Ausbildung, auf das er später den Namen der Familie bekannter und vor allem wichtiger machen konnte. Aus diesem Grund engagierten sie mehrere Hauslehrer, die dem Jungen schon früh die unterschiedlichsten Lektionen beibrachten, unter anderem richtiges Benehmen, Geschichte, Lesen und Schreiben. Auch versuchten sie ihm Taktik und den Umgang mit Waffen beizubringen, was allerdings an dem Willen des Sohnes scheiterte: Dieser war eher den Künsten und den Vorgängen in der Natur zugeneigt, den Schwertkampf lehnte er prinzipiell ab. Dieses aufmüpfige Verhalten sorgte früh schon für erhebliche Streitereien in der Familie, bis die Eltern schließlich nachgaben. Stattdessen planten sie für ihn nun eine Zukunft als Diplomat, weshalb die dafür benötigte Fähigkeiten während seiner Ausbildung stärker fokussiert wurden.

Als der gar nicht mal so hässliche Junge in ein heiratsfähige Alter kam, suchten die herrschsüchtigen Eltern fieberhaft nach einer passenden und vor allem prestigeträchtigen Frau. Aber auch dies scheiterte an dem eigensinnigen Sohn: Sonst ein angenehmer und stets höflicher Zeitgenosse, wurde er giftig, wann immer die Eltern ihn zu verkuppeln versuchten. Es war nicht unüblich, dass er spontane Spottgedichte über die Mädchen vortrug, wenn er sie sah und somit jegliche Verbindungen unmöglich machte.

Junge Liebe oder auch: Schande

Viel eher war er an der Pflege unzähliger Freundschaften in hauptsächlich adligen Kreisen interessiert. So unternahm er unzählige Reisen in die Nordmark von Gilneas, wo eine befreundete gilnearische Familie lebte. Friedrich, der im gleichen Alter wie Elbrecht war und von ihm schlicht Fritz genannt wurde, teilte viele Interessen des jungen Stromgarder. Oft wanderten sie schlicht plaudernd durch die Wälder und Felder der Mark, ohne sich Gedanken über etwaige Gerüchte zu machen, die über beide kursierten.
Elbrecht Vergangenheit1.png

Elbrecht (links) und Fritz (rechts) im Anwesen von Fritz's Familie

Dies änderte sich allerdings schlagartig, als die Beiden eines Tages von Elbrechts Mutter erwischt wurden: Friedrichs Familie hatte geschäftlich in Stromgarde zu tun, weshalb diese zeitweilig bei Elbrecht unterkamen. Die beiden jungen Männer nutzten die Zeit und vergnügten sich gemeinsam, bis schließlich der Drachen von Mutter ins Zimmer platzte. Im ersten Moment nur entsetzt, im nächsten bereits fuchsteufelswild, trennte sie die Beiden und sperrte Elbrecht weg, sah sie doch gerade all' ihre Pläne und Hoffnungen platzen. Nach kurzer Bedenkzeit warf sie ihren eigenen Sohn aus dem Haus, um weiteren Schaden von der Familie abzuwenden.
Elbrecht Vergangenheit2.png

Rausgeworfen.

Der damals sechzehnjährige wirrte einige Tage durch die Gegend, bis er schließlich in einem Kloster der Kirche des heiligen Lichts unterkam. Dort nahm man ihn, ohne großartig Fragen zu stellen, auf und bot dem verwirrten Jungen eine Ausbildung zum Priester des Lichts an. Dieser akzeptierte das Angebot und widmete sich fortan mit brennendem Eifer seinen Studien des Lichts, da er darin die einzige Möglichkeit sah, zwischen sich und seinem nicht wirklich religiösem Elternhaus eine unüberwindbare Kluft zu graben. Seinen ursprünglichen Namen legte er im Kloster ab und nannte sich fortan schlicht Elbrecht Havwell.

Zeit in Lordaeron und Sturmwind:

Nach mehreren Jahren intensiven Studiums verließ Elbrecht das Kloster und zog weiter Richtung Stratholme, wo er in einem der drei großen Heiligtümern der Kirche lebte und arbeitete. Aufgrund seiner Ausbildung wurde er dort schnell zum Mittelsmann zwischen Adel und Kirche, jedoch immer darauf bedacht, von niemanden erkannt zu werden. Auch wurde er immer häufiger von Adligen zur religiösen Erziehung der Kinder herbeigerufen, eine Aufgabe, die der Mann gerne erledigte.

Der erste Krieg ging unbemerkt an Elbrecht vorbei, war er doch in Stratholme weit entfernt von jeglichem kriegerischem Konflikt mit den Orcs. Als dann jedoch die Flüchtlinge aus Sturmwind kamen und schließlich die Allianz von Lordaeron gegründet wurde, war er nicht nur ein Unterstützer des neugegründeten Paladinordens, sondern trat selbst der Armee bei um den Verletzten Beistand zu leisten und seine Fähigkeiten als Kleriker einzusetzen.

Den Krieg überstand er ohne größere Wunden davonzutragen, jedoch bekümmerten ihn die Verluste die Stromgarde erleiden musste, sowie der nach dem Sieg aufkeimende Streit zwischen den Mitgliedern der ursprünglichen Allianz. Er widmete sich in dieser Zeit sehr intensiv der Ausbildung eines Adligen namens Condred Morrowe, bevor er diesen der silbernen Hand vermittelte. Danach reiste er nach Sturmwind, um der genesenden Stadt eine Stütze zu sein. Dort blieb er mehrere Jahre, weshalb er vom Ausbruch der Seuche sowie dem Marsch der Geißel zumindest körperlich unversehrt blieb. Sein Geist jedoch war lange Zeit getrübt, wurden doch viele für ihn wichtige Ortschaften fast oder gar gänzlich zerstört (z.B. Stratholme).

Jüngeres:

Als Fordring den Kreuzzug ausrief, schloss er sich diesem an. Zwar war er kein großer Fan von Tirion, erkannte jedoch dessen Notwendigkeit im Kampf gegen die Geißel. Schnell jedoch war er mehr als missmutig, schließlich paktierte der Argentumkreuzzug mit allerlei unheiligem „Geschmeiß“. Nachdem Arthas schließlich vernichtet war, verließ Elbrecht den Kreuzzug im Streit und schloss sich einer Bewegung an, die es sich zum Ziel gemacht hatte, Lordaeron neu zu besiedeln. Da dieses Projekt allerdings scheiterte, ging er schlussendlich zurück nach Sturmwind um erst einmal seine Kräfte neu zu sammeln.

40px-Stromgarde flag.gif Gerüchte Bearbeiten

Aufgrund der Tatsache, dass Elbrecht schon in seiner Zeit in Stratholme stets die besten Kontakte zum Adel pflegte, kursierten in unteren Klassen die unterschiedlichsten Gerüchte über den Mann. Eine kleine Auswahl sei hier vorgestellt:

  • Elbrecht soll selbst dem Adel entspringen
  • Elbrecht soll einer Familie von Bettlern angehören, die seit jeher durch die Königreiche der Menschen wanderte; unfähig, sich irgendwo eine dauerhafte Existenz aufzubauen
  • Elbrecht soll in jungen Jahren ein Casanova gewesen sein, der die Betten & Frauen wie Unterhosen wechselte; unfähig und unwillig, sich zu binden
  • Elbrecht soll sich schon seit frühster Kindheit dem Licht gewidmet haben, auf sexuelle Kontakte soll er schon in jungen Jahren komplett verzichtet haben
  • Elbrecht soll dem eigenen Geschlecht zugeneigt sein
  • Elbrecht soll mehrere Sprachen sprechen, unter Anderem Thalassisch und Zwergisch
  • Elbrecht soll ein Gegner der neuen und Freund der alten Allianz sein
  • Elbrecht soll angeblich den arkanen Künsten zugeneigt gewesen sein, war aber zu dumm, diese zu meistern
  • Elbrecht soll Kinder hassen
  • Elbrecht soll heimlich ein Freund der Horde und besonders der Goblins sein

40px-Stromgarde flag.gif Familie / Verwandte / Freunde Bearbeiten

[Platzhalter]

40px-Stromgarde flag.gif Zitate Bearbeiten

  • "Ich werde diese aufgetakelte Stadtpromeranze NICHT ehelichen, Schluss, aus, Ende! <seufzt.> Und jetzt entschuldigt mich bitte, aber es gibt da noch eine Abhandlung über das Wachstum der Friedensblume, die ich studieren möchte." (im Streit mit seiner Mutter)
  • "Oh Fritz .. du bist der schönste aller Männer. Die Zeit, in der wir getrennt sind, droht mich jedes Mal zu zerreißen. Ewig will ich an deiner Seite bleiben!" (im Gespräch mit Friedrich, als diese geheimen treffen noch möglich waren)
  • "Das Licht ist mein Erlöser! Respekt, Hartnäckigkeit, Mitleid, ihr sollt mich fortan leiten." (kurz nach seiner Aufnahme im Kloster)
  • "Seid versichert, dass ich mich um Euren Sohn gut kümmern werde. Seine Zukunft liegt im Scheine des Lichts, da bin ich mir sicher." (über die Ausbildung von Condred Morrowe)
  • "Alles hinweggerafft .. Ganz Lordaeron! Mein schönes Stratholme, meine lieben Freunde .. Alles tot, alles fort. Dies soll die Geißel noch büßen!" (in einer einsamen Stunde nach dem Marsch der Geißel durch die Menschenländer)
  • "Todesritter, Hexenmeister, Orcs! Diese sogenannte Nachfolgeorganisation der silbernen Hand bricht mit allem, was vor dem Licht heilig ist! Und in Eurer Arroganz könnt Ihr nichtmal diese Fehler registrieren .. Ihr widert mich an." (beim Verlassen des Argentumkreuzzuges)

Anmerkung Bearbeiten

Die in diesem Artikel verwendeten Bilder wurden nicht von mir, sondern von Liandy erstellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle dafür!

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