FANDOM


Durotan Warlords of Draenor
Horde 32px Durotan
Durotan
Volk: IconSmall Orc MaleIconSmall Orc Female Orcs
Zugehörigkeit: Frostwolfklan
(Alte) Horde[1]
Position: Häuptling des Frostwolfklans[1]
Status: verstorben[1]
Familie: IconSmall Mag'har Male Garad (Vater) †[2]
IconSmall Mag'har Female Geyah (Mutter)
IconSmall Mag'har Male Ga'nar (Bruder) †
IconSmall Mag'har Male Kelkar (Schwiegervater) †
IconSmall Mag'har Female Zuura (Schwiegermutter)
IconSmall Orc Female Draka (Gefährtin) †
IconSmall Thrall Thrall (Sohn)
IconSmall Mag'har Female Aggra (Schwiegertochter)
IconSmall Orc Boy Durak (Enkel)[1]
WoWPedia: Durotan
„Mein Sohn war unerschütterlich wie ein Berg, ein Fels der Stärke und Ehre. Er hat sich geopfert, damit wir überleben können. Damit Generationen von Orcs nach ihm in eine Welt ohne den Blutfluch geboren werden können. Ohne Gul'dan und seine dunkle Horde... Oh Durotan, wie sehr ich wünschte, dass Du hier wärst. Dein Volk braucht dich so sehr.“ (Großmutter Geyah)

Durotan, Sohn des Garad[2], war Häuptling des Frostwolfklans, Vater des späterem Kriegshäuptlings Thrall, sowie Weggefährte von Orgrim Schicksalshammer. Laut Drek'Thar besaß niemand soviel Ehre wie Durotan und Draka.[3] Durotan zählte zu den weisesten, grimmigsten und edelsten Häuptlinge der orcischen Klans.[4] In seiner Jugend besaß er eine rötlich-braune Haut.[5]

Hintergrund Bearbeiten

Kindheit und Jugend auf Draenor Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Durotan hatte, wie alle damaligen Orcs, sein Waffentraining im Alter von sechs Jahren begonnen und mit zwölf an seiner ersten Jagd teilgenommen.[6] Einen Sommer vor seiner Volljährigkeit nahm er, wie die meisten Orcs der verschiedenen Klans, am Kosh'harg-Fest in Nagrand teil. Da er es nicht erwarten konnte, endlich zu den Erwachsenen zu zählen, schlich er sich des Nachts aus dem Kinderzelt, um zu belauschen, was "die Erwachsenen" besprechen würden. Sein "Komplize" war der junge Orgrim Schicksalshammer. Beide wurden allerdings enttäuscht: es ging nur um Fieber und Suppen. So beschlossen beide, ihre geheimen nächtlichen Ausflüge anders zu verbringen und forderten sich in allerlei sportlichen Wettbewerben heraus. Durotan schlug schließlich vor, sie sollten etwas Unglaubliches tun, nämlich Klansübergreifend Freunde werden.[7] Obwohl Freundschaften zwischen verschiedenen Klans gegen alte Traditionen verstießen, billigten die Ältesten der Schwarzfels- und Frostwolforcs die Verbundenheit zwischen Orgrim und Durotan.[8]

Bei einem ihrer Ausflüge in die Wälder von Terokkar um 13 vDP wurden sie von einem Oger entdeckt und in die Flucht gejagt. Rettung in letzter Sekunde erreichte die jungen Orcs durch die Rangari. Restalaan, der Anführer der Gruppe der Draenei, bot den beiden an, über Nacht die Gastfreundschaft der Draenei in Anspruch zu nehmen und in Telmor zu verweilen, um am Morgen danach wohlbehalten zu den jeweiligen Klans zurückzukehren.[5] Als große Ehre sollten sie anschließend mit Velen zu Abend essen und in seinem Haus übernachten.[9][10]

Während eines Winters zogen Durotan und der Frostwolfklan, wie so oft, den Grollhufherden hinterher. In diesem einen Jahr wurde Geyah von einem Schneeschleicher gebissen und fiel in einen tiefen Schlaf. Sein Bruder Ga'nar drängte darauf, Geyah zurückzulassen und den Klan weiterzuführen, so die Orcs nicht verhungern sollten. Durotan weigerte sich und blieb bei Geyah in der Schneewüste. Lediglich in Begleitung von Sturmzahn, Geyahs Frostwolf, versuchte er seine Mutter zu beschützen. Bei einem Kampf gegen die Garn gab Durotan seiner Wut nach und erschlug alles, was sich ihm in den Weg stellte. Im Eifer des Gefechts überkam ihn der Blutrausch und er erschlug auch Sturmzahn. Von diesem Zeitpunkt an trug Durotan den Pelz des Wolfs zu seinen Ehren und als Mahnmal für die gefährliche Wildheit der Orcs.[11]

Der Mok'nathal-Aufstand (um 11 vDP) Bearbeiten

Chroniken-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.
Nach dem schwindenden Einfluss von Hochfels in Nagrand um 11 vDP beschloss Imperator Kelgrok, die Macht der Oger im Frostfeuergrat zu stärken und das beherrschte Territorium wieder zu erweitern. Zu diesem Zweck befreite er zahlreiche Mok'nathal von ihren Fesseln, damit sie für die Oger in die Schlacht ziehen würden. Garad forderte die Donnerfürsten und Weißklauen auf, sich zu verbünden, doch die Donnerfürsten lehnten ab und bekämpften die Oger auf ihre eigene Weise, während der Weißklauenklan Garad folgte.[12]

Mit einer auch ohne den Donnerfürstenklan beeindruckenden Streitmacht griff Garad, unterstützt von Ga'nar und Durotan, die Oger an und es gelang den Orcs, einige Mok'nathal gefangen zu nehmen, darunter auch den Ältesten Leoroxx. Nach langen Gesprächen verbündete sich Leoroxx mit Garad gegen die Oger, welche schließlich vernichtend geschlagen werden konnten, doch der Sieg hatte einen hohen Preis. Hunderte Frostwölfe und Weißklauen fielen in der Schlacht, darunter auch Ga'nar.[13]

Häuptling des Frostwolfklans Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Durotan übernahm den Frostwolfklan nachdem Garad um 10 vDP an den Roten Pocken verstorben war.[14] Im Zuge seines Om'riggor musste er sich mit einem Talbuk messen. Siegreich begab er sich mit Mutter Kashur nach Oshu'gun. Von der Prophezeiung Tal'kraas, dass von seiner Familie Erlösung kommen würde, erzählte ihm Mutter Kashur nichts, sondern riet ihm, eine Gefährtin zu finden.[15] Nachdem er den Erwachsenenritus bestanden hatte, begleitete er andere Erwachsene auf die Jagd nach Ogern und Gronn und nahm das erste Mal als Erwachsener am Kosh'harg teil. Bei den Feierlichkeiten erblickte er Draka ein erstes Mal bewusst und verliebte sich fast auf der Stelle in das Mädchen, welches für ihn die Idealisierung aller orcischen Werte darstellte.[6] Indes hatte Kil'jaeden bereits über Gul'dan begonnen, seine Pläne für die Orcs in die Tat umzusetzen.[16]

Aufstieg der Horde Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nachdem Kil'jaeden Gul'dan auf seine Seite gezogen[17] und Ner'zhul manipuliert hatte[18], berief der Häuptling eine Zusammenkunft am Oshu'gun ein, um von "Rulkans" prophetischer Warnung zu berichten, dass die Draenei alle Orcs abschlachten wollten und man sich daher, wie damals gegen die Oger, zusammenschließen müsse. Grommash, wie auch Kargath und Schwarzfaust, stimmten sofort zu, während Widerworte vor allem von Durotan und Zagrel kamen. Als die Häuptlinge im Morgengrauen nach zahlreichen Debatten wieder zusammenkamen, sprachen sich schließlich fast alle dafür aus.[19][20][21][22]

Durotan neigte den Kopf. „Ein Teil von mir hat immer noch Zweifel, meine Freunde", sagte er ruhig. „Und dennoch kann ich nicht die Zukunft unseres Volkes riskieren. Ner'zhul will ja nicht schon morgen in den Krieg ziehen. Er sagte uns, dass wir üben sollten, uns vorbereiten, auf dass wir als ein Volk enger zusammenwachsen. So werden wir es tun - für den Clan der Frostwölfe und für alle Orcs."[19]

Im Zuge der Kriegsvorbereitungen bildete Durotan einige junge Orcs aus.[20] Nachdem Ner'zhul beschlossen hatte, Velen gefangennehmen zu lassen, übertrug er diese Aufgabe dem Frostwolfklan.[23] Durotan gedachte, seine Pflicht zu erfüllen, war aber insgeheim glücklich darüber, dass man ihn nicht gebeten hatte, den Propheten zu töten. Wenngleich er Vertrauen in Drek'Thar hatte, welcher Ner'zhuls Visionen zustimmte, hatte er doch einige Schwierigkeiten, die Aussagen Ner'zhuls bezüglich der Draenei mit seinen eigenen Erfahrungen in Einklang zu bringen. Dennoch befolgte er den Befehl und fand sich einige Zeit später, gemeinsam mit Draka, Drek'Thar und einer bis an die Zähne bewaffneter Gruppe Orcs am Heiligen Berg ein, um den Propheten "in Empfang" zu nehmen. Nachdem Velen versuchte, die Hintergründe des Oshu'gun und den Grund seiner Reise zu erklären, wurde er der Blasphemie bezichtigt und Durotan konnte gerade noch verhindert, dass die Situation nach einem Ausbruch Drek'Thars eskalierte. Bei der Gefangennahme wurde keiner der Draenei verletzt, allerdings unterband der Häuptling der Frostwölfe auch den Spott nicht, dem sich die Gefangenen ausgesetzt sahen. Wenngleich ihn das Verhalten seiner Gefährten nicht erfreute, so war ihm bewusst, dass er sich auf einem schmalen Grat bewegte. Mit gemischten Gefühlen begaben sich die Orcs und ihre Gefangenen zurück ins Lager der Frostwölfe und Durotan veranlasste, dass Velen alleine untergebracht werden sollte, da er nochmals mit ihm sprechen wollte. Velens erneute Bemühungen, Oshu'gun zu erklären, scheiterten, allerdings fühlte sich Durotan zwischen zwei Stühlen. Auf der einen Seite erschien ihm weder Velen noch seine Gefolgschaft als gefährlich, auf der anderen Seite konnten die Ahnen unmöglich lügen. Schließlich fasste er den Entschluss, die Draenei wieder gehen zu lassen.[24] Ner'zhuls Begeisterung über diese Entscheidung hielt sich freilich in Grenzen. Durotan übergab ihm die Teile des Kristalls von Ata'mal, welche die Orcs Velen abgenommen hatten, und verließ den Schamanen wieder.[25]

Einige Zeit später gerieten Durotan und die Orcs unter ihm bei einem Angriff auf die Draenei in Bedrängnis, da Drek'Thar unfähig zu sein schien, sie magisch zu unterstützen. Restalaan, der die Draeneigruppe anführte, erkannte Durotan und beschloss, ihn als Gegenleistung für dessen Freilassung Velens dieses Mal ziehen zu lassen. So knapp dem Tod entronnen stellte er Drek'Thar zur Rede. Dieser gestand leise, dass die Elemente den Schamanen verweigert hatten. Durotan gedachte, Ner'zhul darüber in Kenntnis zu setzen[26] und ließ jenen Orcs, denen er vertraute, ebenfalls Botschaften zukommen. Am Oshu'gun versammelt verlangten die Klansanführer nach Antworten, welche ihnen Gul'dan in Form der neuen, von ihm ausgebildeten Hexenmeistern zu demonstrieren gedachte. Durotan wurde übel, aber zum Wohle seines Klans schwieg er, da er keine Verbannung riskieren wollte, die das Ende seines Klans bedeutet hätte. Resigniert gestattete er den Schamanen seines Klans, sich ebenfalls ausbilden zu lassen.[27] Auch protestierte er nicht, als Schwarzfaust zum Kriegshäuptling gewählt wurde, da er wegen zweifelshafter Loyalität ohnehin bereits beobachtet wurde.[28]

Nachdem Durotan sich wieder in sein Lager zurückgezogen hatte, bekam er Besuch von Kur'kul, einem der persönlichen Hexenmeister Schwarzfausts. Dieser erklärte ihm, er habe die Fortpflanzung innerhalb des Frostwolfklans zu fördern, damit er, als Hexenmeister, sie mit Wachstumszaubern in Windeseile zu einsatzbereiten Kämpfern machen könne. Sollte sich Durotan widersetzen, würde es als Verrat an der neuen Horde aufgefasst werden, was seinen und Drakas Tod sowie das Exil seines Klans zur Folge habe. Seine versteckte Kritik war für Schwarzfaust und Gul'dan kein Geheimnis und so dauerte es nicht lange, bis ihm Schwarzfaust befahl, als Zeichen seiner Loyalität Telmor anzugreifen. Durotans insgeheimer Wunsch, "Blattschatten" würde nicht auf die beschwörende Formel reagieren, wenn er sie im orcischen Akzent aussprach, wurde enttäuscht und der Angriff nahm seinen Lauf, sobald sich die Illusion um Telmor gelöst hatte.[28]

Auch wenn mehrheitlich Draenei im Kampf fielen - Restalaan wurde von Durotan selbst getötet -, so hatten die Orcs auch eigene Verwundete zu beklagen. Es kostete Durotan einiges an Mühe, seine von Tod und Zerstörung berauschten Volksangehörigen zum Innehalten zu bewegen, nachdem kaum mehr ein Draenei auf den Beinen stand und die Stadt als erobert gelten konnte.[29] Nach der erfolgreichen Eroberung wollte Kil'jaeden dem Frostwolf die Stadt als Geschenk überlassen. Durotan lehnte jedoch ab und der Schwarzfelsklan nistete sich ein.[30] Gemeinsam mit dem Frostwolfklan reiste Durotan anschließend zur neu errichteten Zitadelle, wo Schwarzfaust den Orcs die neuen Verbündeten vorstellte: die Oger.[31]

Nach dem Verbot des Schamanentums durch Gul'dan wurde Durotan zunehmend frustrieter, wagte aber nicht sich öffentlich aufzulehnen aus Angst um seinen Klan. Er beteiligte sich an der Übernahme des Schwarzen Tempels unter Schwarzfausts Leitung, konnte aber seinen Ekel nicht länger verbergen und erbrach sich.[32]

Was ist aus uns geworden? Mörder von unbewaffneten Priestern, Diebe von Dingen, die ihnen heilig sind, und Leichenschänder! Mutter Kashur, ich bin froh, dass du uns verboten bist. Ich würde nicht wollen, dass du das hier siehst.[32]

Ner'zhul, der wie eine hilflose Marionette in der Ecke saß und Gul'dans Machenschaften über die Zeit beobachtete, ließ Durotan indes heimlich einen Brief zukommen, in welchem er den Häuptling des Frostwolfklans vor Gul'dans geplanter Zeremonie warnte. Durotan vertraute die Nachricht lediglich Draka an und beschloss, sich dieser Zeremonie zu widersetzen.[32] Als Gul'dan ihm den Kelch der Einheit anbot, verneinte er und verbat es auch jedem Mitglied seines Klans. Gul'dan drohte mit Konsequenzen, ließ aber Durotan zunächst in Ruhe.[33] Gemeinsam mit seinem Klan nahm er an der Schlacht um Shattrath teil.[34]

Als Gul'dans Macht zu schwinden drohte, Draenor verödete und die Orcs begonnen hatten, sich gegenseitig anzugreifen, wurde Durotan kühner und schwang in der Öffentlichkeit immer wieder Reden über die Ehrlosigkeit dieses Krieges. Schließlich wurde das Portal fertiggestellt und Schwarzfaust befahl die orcische Armee erneut zur Höllenfeuerzitadelle. Als Gul'dan ein Draeneikind zu opfern gedachte, um die Eröffnung des Portals auf Draenor zu bewerkstelligen, ging Durotan dazwischen. Er vermochte das Kind nicht rechtzeitig zu erreichen, aber sein Ausruf löste Chaos aus. Noch hatte Gul'dan allerdings Verwendung für den Frostwolfklan und eine unmittelbare Bestrafung blieb aus und die Orcs drängten durch das Portal nach Azeroth.[35]

Erster Krieg und Exil Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.
Seite an Seite hatten sie gestanden, eine grüne Welle des Todes, die über die Hügel hinwegschwappte und die Menschen verschlang. Sie hatten gemeinsam an den Feuern gegessen, dunkel und schallend gelacht und sich Geschichten über blutige Eroberungen erzählt, während ihre Kinder neben der ersterbenden Glut dösten und von den Massakern träumten.[4]

Gul'dans Strafe für Durotans Aufbegehren ließ nicht lange auf sich warten.[36] Durotan war erschrocken, als er von den wahren Machenschaften Gul'dans erfuhr und wie sehr Gul'dan nur an seiner eigenen Machtsteigerung interessiert war, die Orcs lediglich Figuren auf einem Spielbrett darstellten. Als er Gul'dans dämonische Macht und den Verrat an den Klans durch den Schattenrat öffentlich machte, wurde er und sein Klan verbannt. In Alteracgebirge fror er nun gemeinsam mit den Überresten seines Klans, mit den dortigen Wölfen als einzige Kameradschaft. Durotan jedoch gab jedoch auch im Exil nicht auf, da er der Überzeugung war, Thrall verdiene etwas Besseres als einen in Schande exilierten Klan, und legte einen Eid ab, die anderen Klans zu finden und von der Wahrhaftigkeit seiner Worte über Gul'dan zu überzeugen.[4]

Gemeinsam mit Draka und dem jungen Thrall reiste er zu einem geheimen Treffen mit Orgrim Schicksalshammer. Schicksalshammer schenkte seinen Worten Glauben und beschloss, dass man gemeinsam gegen Gul'dan vorgehen müsse. Eine Wache Schicksalshammers verriet Durotan und Draka und führte Auftragsmörder des Schattenrats auf ihre Spur. Draka und Durotan fielen im Kampf und einzig ihr zu dem Zeitpunkt noch namenloses Kind - Thrall - überlebte.[4]

Zitate Bearbeiten

  • "Es gab einige, die auf mich hörten, auch wenn sie immer noch zweifelten. Ich werde zurückkehren und diese wenigen Häuptlinge suchen. Ich werde sie von der Wahrheit meiner Behauptungen überzeugen, und sie werden ihr Volk in den Kampf führen. Wir werden nicht länger die Sklaven Gul'dans sein. Wir werden nicht verloren sein oder vergessen werden in Schlachten, die nur ihm dienen. Dies schwöre ich – ich, Durotan, Häuptling des Eiswolf-Clans!"[4]

Anmerkungen Bearbeiten


IconSmall Orc Male Themenportal Orcs