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Lebenslauf Geschichten: Duneea und Tsagaan Geschichten: Duneea und der dritte Krieg


Horde 32px Duneea Thornacre
Duneea-small
Ingame-Name: Duneea
Titel: Magistrix für arkane Magie und Dozentin der Universität Undercity
Rasse: IconSmall Undead MaleIconSmall Undead Female Verlassene
Klasse: IconSmall Mage Magier
Spezialisierung: Arkan/Feuer
Charakterdaten:
Vorname: Duneea
Nachname: Thornacre
Geburtsdatum/-ort: Ein kleines Dorf in der Nähe von Dalaran.
Alter: 48 (zum Zeitpunkt ihres Todes), jetzt 58
Zugehörigkeit: Die Verlassenen
Gilde: Rabenbanner
Aussehen:
Größe: 160cm
Gewicht: 84kg, kräftige Statur.
Haarfarbe: Schmutzigblond, mit sehr viel Grau
Augenfarbe: Leuchtendes, eitriges Gelb
Besonderheiten: Eine grossflächig aufgerissene Verletzung, die sich, von ihrer rechten Wange ausgehend, den ganzen Hals bis zum Schlüsselbein hinunterzieht.
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen Böse

Andere Charaktere dieses Spielers auf der AldorWiki:
IconSmall Undead Female Laranya Whitewood
IconSmall Undead Female Helmwige Akindor
IconSmall Gnome Female Anreta Schauersturm


Duneea Thornacre wirkt und arbeitet in Undercity als Dozentin der Universität der Arkanen Künste. Metainformation: Die Ereignisse am Wrathgate sind Teil von Duneeas Geschichte!


Leben vor dem Tod Bearbeiten

Duneea-lebend-tot

Geburt und HerkunftBearbeiten

Duneea Thornacre wurde geboren als Tochter eines Kleinbauerns, der in einem Dorf nahe des Stadtstaates Dalaran lebte, der Hochburg der Magier. Ihre frühe Kindheit war nur von den täglichen Nöten und Sorgen der Bauern geprägt. Dem bäuerlichen Umfeld zum Trotz, konnte sie ihre magische Begabung nicht lange verhehlen. Kurz nach ihrem siebten Geburtstag bekam die Familie Thornacre deshalb ungewöhnlichen Besuch von einem Boten aus Dalaran. Der pompöse (und eher hässliche) Bote verkündete, das er Duneea schon seit einiger Zeit beobachtet hätte, und das für sie nun die Zeit gekommen wäre, nach Dalaran zu gehen. Dort würde sie etwas werden können, was den Horizont eines gewöhnlichen Bauerns bei weitem überschritt.

Eine Meisterin der Arkanen Magie!

Die Eltern von Duneea waren nicht gerade begeistert über den arroganten Auftritt des Boten. Allerdings mussten sie zugeben, daß es eine grosse Ehre für sie darstellen würde, eine Arkanistin in ihrer Familie zu haben. Gesagt, getan! Zwei Wochen später wurde das sich widerstrebende Mädchen von dem hochnäsigen Boten abgeholt und nach Dalaran gebracht.

Drei Jahre später...Bearbeiten

Duneea hatte sich inzwischen gut in Dalaran eingelebt. Auch wenn sie machmal ihre Eltern noch vermisste, hatte sie in dem Hochelf Ithelion jemanden gefunden, der ihre Begeisterung für die Arkanen Künste zu fördern wusste. Eines wurde Ithelion schnell klar: Duneea würde nie eine der ganz grossen Arkanisten werden, aber sie hatte ein Talent für Details und ein Geschick, diese den anderen Schülern zu vermitteln. Ithelion sprach sich beim Rat dafür aus, das Duneea beizeiten eine Stelle als Dozentin angeboten werden würde. Der Rat stimmte zu, und so kam es, daß Duneea im zarten Alter von 18 Jahren zum ersten Male auf der anderen Seite eines Hörsales stand. Sie schien es zu geniessen. Ithelion, der im Schatten an der Tür stand, lächelte. Es schien, als habe Duneea ihre Bestimmung gefunden. Einen kleinen Teil hatte er dazu beitragen können, was ihn zufrieden stimmte.

Der zweite KriegBearbeiten

Duneea erlebte den zweiten Krieg relativ wohlbehütet als junge Frau in Dalaran. Nur einmal wurde sie in die Wirren des Krieges hineingezogen, als sie bei der Verteidigung von Tarrens Mühle zum ersten Mal ihr Geschick im Kampf beweisen musste. Ithelion hatte sich dagegen ausgesprochen, aber die Allianz benötigte dringend fähige Kampfmagier um die in massiver Überzahl auftretende Horde zurück zu schlagen. Sagen wir einfach so - es war ein Reinfall. Nicht, das sie sich ihrer Haut nicht zu wehren wusste. Nein, aber sie neigte zur Panik, ihre Reaktionen waren überstürzt und eher hinderlich als unterstützend (ein arkanes Bombardement im dichten Handgemenge schafft einem auf keiner Seite wirklich Freunde). Nach diesem 'Missgeschick' wurde sie von der Front abberufen, und durfte sich wieder ihrer Forschung (dem Erzeugen von n-dimensionalen Objekten aus dem arkanen Raum) und ihren Schülern widmen. Zu Duneeas grosser Erleichterung, wie noch anzumerken sei.

Auf ihrem Rückweg von Tarrens Mühle rettete sie dabei zufällig der Trollin Tsagaan das Leben. Aus dieser Begegnung entstand eine langjährige Freundschaft.
(zur Geschichte...)

Eine kleine RandbemerkungBearbeiten

Seien wir ehrlich. Duneea hatte noch nie viel mit Ehre, Pflicht (ausser wenn es um ihre Forschung ging) und Kampfesmut etwas anfangen können. Sie neigte dazu eigenbrötlerisch zu sein, und war generell eher mürrisch. Eine Eigenschaft, die sich seit ihrem Tode nur verstärkt haben dürfte.

Zwischen den KriegenBearbeiten

in Bearbeitung

Der dritte KriegBearbeiten

Duneea Thornacre bekam von den Anfängen des dritten Krieges so gut wie nichts mit, da sie sich zu diesem Zeitpunkt auf Forschungsreise in den Ödlanden am Dunklen Portal befand. Als sie zurück kehrte, dauerte es nicht lange, bis die Gerüchte um Prinz Arthas und die rätselhafte Seuche auch sie erreichten. Viele Gedanken machte sie sich nicht, da sie nicht glaubte, das wirklich etwas der magischen Stadt gefährlich werden konnte. Leider wurde sie schon kurz darauf eines Besseren belehrt, als Prinz Arthas Menethil - nun der Todesritter des Lichkönigs - die Stadt angriff. Während der Invasion der Geißel wurde der Grossteil der Bevölkerung aus Dalaran evakuiert. Duneea war unter den Flüchtlingen und musste sich nach kurzer Flucht mit einem kleinen Trupp alleine durch den Silberwald schlagen. Die Geißel fand die verängstigten Stadtbewohner sehr schnell, und tötete die meisten der Menschen und Hochelfen. Auch Duneea war unter den Opfern und wurde nach kurzer Zeit wiederbelebt, um dem Lichkönig und Arthas als willenloser Soldat zu dienen.
(zur Geschichte...)

Nach ihrem TodBearbeiten

Obwohl dickköpfig und rechthaberisch, schaffte Duneea es nicht, sich Kraft ihres Willens aus der Herrschaft des Lichkönigs zu befreien. Erst nach dem Ner'zhuls Kräfte immer geringer wurden und Sylvanas Arthas Abwesenheit zum Aufstand nutzte, gelang es auch Duneea aus dem Würgegriff von Ner'zhul auszubrechen. Ihre erste Handlung als freie Untote bestand darin, ihrem über das vergangene Jahr angestauten Hass freie Bahn zu lassen. Eine alles verzehrende Feuerwalze rollte über die sie umgebenden Untoten hinweg. Zum ersten Mal ertönte ihr grausames, keckerndes Lachen. Das Lachen verging ihr schnell, als sie bemerkte, das nicht alle Untoten Opfer ihrer Flammen geworden warden. Eine Monströsität hatte nur leichte Verbrennungen erlitten und setzte nun alles daran, aus Duneea Untotengulasch zu machen. Sie gab laut schreiend Fersengeld. Glücklicherweise (für Duneea) fiel der Kreatur ein Bein ab (mit etwas Nachhilfe durch die Axt eines anderen, sich nun selbst bewussten Untoten), und Duneea konnte entkommen.

Es dauerte nicht lange und Duneea begann den "Ruf" zu hören. Es war ein geistiges Flüstern, ähnlich wie die geistige Kontrolle des Lichkönigs, aber ihren Willen nicht unterdrückend. Sylvanas rief alle freien Untoten zu sich, um sie zu einer Waffe gegen die Geißel zu einen. Und sie kamen...

Duneea heuteBearbeiten

Das einschneidende Erlebnis ihres Todes und ihres Dienstes bei der Geißel verfolgt Duneea bis zum heutigen Tage. Es ist hauptsächlich verantwortlich für ihren fanatischen Hass auf die Geißel. Die Zurückweisung durch die Menschheit, welche die Verlassenen als Monster jagen, hat ihren Hass auf die Menschen nicht weniger intensiv werden lassen. Im Unterschied zur Geißel kann sie sich aber gegenüber den Menschen zurückhalten, wenn die Situation es erfordert.

Wenn sie eines durch ihren Tod gelernt hat, dann ist es ihr neues Pflichtbewusstsein der dunklen Fürstin gegenüber. Sie verehrt Sylvanas und hat ihr bedingungslose Treue geschworen. Im Gegensatz zu manchen Verlassenen hat Duneea nie mit ihrem Schicksal gehadert. Sie hat mit ihrer Vergangenheit rücksichtslos gebrochen, ihr Blick ist stets nach vorne gerichtet. Gefördert durch die Königliche Apothekergesellschaft kann sie ihrer (nun tödlicheren) Forschung weiterhin nachgehen.

Wenn überhaupt noch ein letzter Rest Menschlichkeit in ihr verborgen ist, dann zeigt er sich nur in ihrem Bedürfnis ab und zu ein Glas Wein zu trinken. Nur Duneea weiss, ob die lebende Duneea noch vergessen in ihr schlummert. Ob sie jemals wieder zu Tage treten wird, kann nur die Zukunft zeigen.

Freunde/Bekannte/Verwandte Bearbeiten

Freunde und Diener Bearbeiten

  • Tsagaan - Revantusk-Trollin, von Duneea eher unfreiwillig gerettet, hat Duneea eine Lebensschuld geschworen.
  • Evecuee - Untote Blutelfe, ehemalige Waldläuferin, von Duneea als Dienerin erweckt, getötet bei dem Versuch Duneea vor einem Frostwyrm zu beschützen.

Bekannte und Arbeitskollegen Bearbeiten

  • Sinora Sonnenfalke - Blutelfe, Anführerin des Krähennestes, Nethermantin.
  • Jehan Herzsucher - Untoter Mensch, Verlassener, Diener von Sinora, ein etwas windiger, aber treuer Charakter.
  • Evaeanis Düsterwald - Untote Hochelfe, Ranger in Diensten ihrer Dunklen Fürstin Sylvanas, abgestellt als Leibgarde Duneeas.
  • Ithelion - Untoter Hochelf, Verlassener, ehemaliger Lehrer und Mentor von Duneea aus ihrer Zeit in Dalaran. Gilt als verschollen.
  • Nefyltara Feuerlied - Untote Hochelfe, Verlassene, ehemalige Kollegin von Duneea. Gilt als verschollen.
  • Euphelia Hinterfeld - Untoter Mensch, Verlassene, ehemalige Kollegin von Duneea, Verräterin, wurde öffentlich hingerichtet.
  • Sinroth Thorwall - Untoter Mensch, Verlassener, ehemaliger Vorgesetzter von Duneea, nun wieder (zwielichtiger) Kollege.

Verwandte Bearbeiten

  • Zur Zeit keine bekannt.


Einstellung zu den einzelnen Völkern Bearbeiten

Fraktion Volk Einstellung
Sonstige Geißel Duneeas Hass auf die Geißel übersteigt sogar noch ihren Hass auf die Menschheit. Er manifestiert sich am deutlichsten in Bezug auf Arthas, aber jeder Diener der Geißel ist ein wohlfeiles Ziel dieses Hasses. Obwohl selbst untot, ist die Geißel die Ursache dieses Zustandes und der Grund dafür, daß sie von ihrem eigenen Volk, der Menschheit, nicht mehr anerkannt wird.
Allianz IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen Obwohl ehemals ihr eigenes Volk, kann nur ihr Hass auf die Geißel ihren Hass auf die Menschheit übersteigen. Dies liegt zum großen Teil in der Zurückweisung der Verlassenen durch die Allianz begründet, welche die Verlassenen (teilweise durchaus begründet) als hinterhältig und verschlagen ansieht, oder sie direkt als Monster bezeichnet und als solche jagt. Tief gekränkt, und durch den Untod sowieso verbittert, hat sich ihr Hass auf die Menschheit extrem entwickelt.
IconSmall Dwarf MaleIconSmall Dwarf Female Zwerge Die Zwerge als treueste Verbündete der Menschen erben mehr oder weniger den Hass, den Duneea auf die Menschheit hat.
IconSmall NightElf MaleIconSmall NightElf Female Nachtelfen Da Nachtelfen von Natur aus xenophob sind und alles Untote hassen, zahlt es ihnen Duneea gerne mit gleicher Münze heim. Sie versteht den Hass der Elfen zwar nicht unbedingt, aber wenn sie es nicht anders wollen...
IconSmall Gnome MaleIconSmall Gnome Female Gnome

IconSmall Draenei MaleIconSmall Draenei Female Draenei

Im Grunde hat Duneea nichts gegen Gnome, während sie die Draenei sogar als faszinierend und studierenswürdig befindet. Leider haben sich beide Völker der Allianz angeschlossen, also muss und wird Duneea sie bekämpfen. Was sie nicht daran hindern würde, mit jedem Gnom oder Draenei, der ihr über den Weg läuft, eine wissenschaftliche Diskussion anzufangen, so sie es zulassen würden.
Horde IconSmall Orc MaleIconSmall Orc Female Orcs

IconSmall Troll MaleIconSmall Troll Female Trolle

Duneea erinnert sich noch gut an den zweiten Krieg, und hegt dementsprechend ein gewisses Misstrauen gegenüber den Orcs und Trollen. Ihre mittlerweile schon Jahre andauernde Freundschaft zu der Trollin Tsagaan hat den ursprünglichen Hass sehr mildern können, so das sie mittlerweile in den Orcs und Trollen wertvolles Kanonenfutt...eh, Kampfmate... auch nicht richtig... naja Verbündete sieht.

Den Mut und die Ehre der Orcs wird Duneea hingegen keinen Moment in Zweifel ziehen.

IconSmall Tauren MaleIconSmall Tauren Female Tauren Irgendwie mag (ja, mag!) Duneea die Tauren. Ihr grosses Misstrauen am Anfang hat sich mittlerweile gelegt, und da die Tauren als einziges Volk innerhalb der Horde wirklich daran interessiert sind, die Verlassenen zu "heilen" (wie auch immer das aussehen soll), empfindet Duneea sogar ein wenig Mitleid mit diesem Volk der sanften Riesen.

Magatha und ihr Clan der Grimmtotem wiederum sind ein anderes Thema. Vor ihnen empfindet Duneea äusserst grossen Respekt.

IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen Sylvanas ist die Retterin der Verlassenen, deswegen geniesst sie im Allgemeinen das uneingeschränkte Vertrauen und die Zuneigung (soweit dies bei Verlassenen möglich ist) ihres Volkes. Auch Duneea empfindet auf diese Weise. Da Sylvanas darüberhinaus eine ehemalige Hochelfe ist, und Duneea sehr viel mit Hochelfen in Dalaran zu tun hatte, hat sich Duneeas Vertrauen in sie generell auf das gesamte Volk der Blutelfen ausgeweitet. Manchmal hat sie etwas Schwierigkeiten mit der arroganten Art mancher Blutelfen, aber das hat nicht - bis jetzt - ihren positiven Blick auf dieses äusserst schwer geschlagene Volk getrübt. In den Blutelfen sieht sie Leidensgenossen, sie mussten nicht weniger unter der Geißel und Arthas Verrat leiden wie die Verlassenen.
IconSmall Undead MaleIconSmall Undead Female Verlassene Die Verlassenen sind eine kleine, eng zusammenhaltende Gruppe von sich selbst bewussten Untoten, und Duneea ist stolzes Mitglied dieses kleinen Volkes. Gehasst, oder doch zumindestens misstrauisch beäugt von den lebenden Völkern, haben sich diese ehemals so unterschiedlichen Menschen und Hochelfen zusammengeschweisst. Und wenn auch Intrigen und Verrat den Verlassenen zur zweiten Natur geworden sind, halten sie im Ernstfall doch zusammen. Die gemeinschaftliche Verehrung von Sylvanas und die unbedingte Treue zu ihr zeichnet fast alle Verlassenen aus, so auch Duneea. Sie steht dazu, eine Verlassene zu sein, und der Rest der Welt kann von ihr aus zum Teufel gehen!

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