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Die Schwarze Brigade

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Allianz 32px.png Die schwarze Brigade
BrigadeWappen.jpg
Zugehörigkeit: Allianz
Ansprechpartner: Jon Teagan
Merrandra Klingentänzer
Schwerpunkt: Entwicklungs- und Plotorientiertes Rollenspiel
Einsatzgebiet: Östliche Königreiche / Kalimdor / Pandaria / Nordend / Draenor
Rassenbeschränkung: Gibt es nicht
Klassenbeschränkung: Gibt es: keine Todesritter, keine Dämonenjäger
Forum: http://schwarzebrigade.xobor.de/
Information: Homepage: http://schwarzebrigade.tilraun.de

Des Pudels KernBearbeiten

Die schwarze Brigade ist in ihrem dunklen, ambivalenten und vielschichtigen Herzen eine Vereinigung von Söldnern vom Fach. Allerdings agiert sie nicht nur auf Schlachtfeldern und in kleinen Operationen, sondern auch im politischen Sektor, wenn sich dort profitable Möglichkeiten ergeben. Hierbei greift die Führung auf verschiedene Spezialisten und Talente zurück, die in allen möglichen Ecken und Enden der Welt und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten gezogen und vereinnahmt werden. Das Gesicht und die Ausrichtung der Organisation wandelt sich mit ihrem Anführer, der schon so oft gewechselt wurde, wie es bei manchen Unterhosen wünschenswert wäre. Derzeit ist die Schwarze Brigade zu ihren Wurzeln als mietbare, mobile, taktische Einsatztruppe zurückgekehrt. Das Kommando hat Hauptmann Jon Teagan , nachdem die bisherig amtierende Merrandra Klingentänzer den Posten freiwillig räumte. 

KonditionenBearbeiten

Für jeden steht der Weg offen sich an den Hauptmann oder einen der Leutnants der schwarzen Brigade zu wenden und ein Angebot zu unterbreiten. Die Brigade übernimmt im Grunde alles, was ihrem Anspruch genügt, bis hin zum Kriegs- und Eroberungseinsatz . Hauptsache die Bezahlung stimmt und die Nase passt.

Generell gelten folgende Konditionen

1) Die Hälfte gibt's im voraus.

2) Die politischen und gesetzlichen Konsequenzen übernimmt der Auftraggeber.

3) Beute und Gefangene gehen ausnahmslos in den Besitz der Brigade über. Wer Ausnahmen will, muss verhandeln.

4) Der Sold ist maßgeblicher Indikator für die Erfolgsaussichten.

Regeln und GesetzeBearbeiten

Die Schwarze Brigade kommt mit wenigen Regeln aus, die Hierarchie ist klar gegliedert und trotz des weithin lockeren Umgangstons für jeden Brigadisten bindend.

Die 9 kleinen Regeln eines harmonischen Söldnerlebens:

1) Der Vorgesetzte hat das letzte Wort. Diskussionen werden in der Intimität der Nacht mit dem eigenen Kopfkissen ausgetragen.

2) Pflicht geht vor Bier, Rum, Weibern und anderen Undisziplinierheiten. Wer trotz Bier, Rum, Weibern und anderen Undisziplinierheiten ein vorbildliches Ergebnis abliefert, dem sei verziehen. Aber er soll es für sich behalten.

3) Den Sold aller Brigadisten legt fest und überwacht der Hauptmann oder der von ihm bestimmte Pfennigmeister. Der Grundsold setzt sich aus den Auftragsgeldern zusammen, über Beute und Prämien entscheidet der Hauptmann wie er Laune hat.

Der Grundsold wird wie folgt aufgeteilt:

Brigadist: 2 Anteile

Leutnant: 4 Anteile

Hauptmann: 6 Anteile

Brigadekasse: 10 Anteile

4) Alle Sonderränge ziehen eine Grundsolderhöhung von 0,5 Anteilen mit sich. Nach Tagesform.

5) Über die Verteilung von Beute, egal ob Münz, Ding oder Weib, entscheidet als erster der Hauptmann. Wer vorher was anfasst, kriegt die Pfoten abgehauen.

6) Wer auf eigene Faust arbeitet muss seinen Kopf selbst aus der Scheisse ziehen.

7) Wer Scheisse baut oder die Brigade öffentlich in Misskredit bringt sollte schneller rennen können als der Hauptmann.

8) Über Aufträge entscheidet der Hauptmann.

9) Leutnante vertreten den Hauptmann in seiner Abwesenheit.

Aktuell Bearbeiten

Die Schwarze Brigade hat geschlossen Mondsturz und Draenor verlassen und ist nach Azeroth zurückgekehrt. Die Aros wird zum schwimmenden Basislager umfunktioniert und liegt vorerst im Hafen von Sturmwind.  

Man kann sich nach wie vor an die einzelnen Kontaktpersonen wenden, die in den Ballungsgebieten wie Sturmwind , EisenschmiedeDarnassus und Dalaran unterwegs und auf "Talentsuche" sind. 

Truppenstärke: 50

LaufbahnBearbeiten

Die Kommandanten der Brigade wechselten die letzten sechs Jahre bis zu dreimal. Kilran Cyrus gründete die Organisation, unternahm unliebsame Einsätze im Norden der Östlichen Königreiche und Kalimdor und verstarb schliesslich jenseits des Dunklen Portals. An seine Stelle rückte Zhoun Klingentänzer , der die Brigade nach der Beteiligung an den Offensiven in Nordend, nach Westfall führte, sich in Mondbruch einnistete und sich während der Zeit nach dem Sieg in Eiskrone als Lokaldespot einrichtete.

Als das Haus van Haven zur Arathoroffensive ausrief folgte einer seiner Leutnante, Aldo Reyn , ehemaliger Kommandant des Ausbildungsbatallion "Fordragon's Ehr" , mit einer Handvoll Brigadisten im Gepäck dem Feldzug nach Arathor . Dabei erwarb Aldo Reyn , nach einigen militärischen Erfolgen seines Einsatztrupps, die Ritterwürde und zuletzt die Regentschaft über ein kleines, aber unter den Bergklans einflussreiches Fürstentum. Kilkerry .

In Folge dessen trat Zhoun Klingentänzer die Führung der Schwarzen Brigade an Sir Aldo Fürst Reyn von Kilkerry ab und die Schwarze Brigade wurde als Sondereinheit in die Streitkräfte von Kilkerry eingegliedert.

Anhaltende und nicht beizulegende Reibereien zwischen Kilkerry und dem Haus van Haven kippten sämtliche Beziehungen zwischen Ebene und Berge bis hin zu einem fast ausgebrochenen Bürgerkrieg. Angesichts der Bedrohung durch eine Splittergruppe der Horde, die Stromgarde belagerte, blieb die Eskalation aber aus und Fürst Reyn dankte nach der nur knapp verlaufenden Verteidigung von Stromgarde ab. Die Regenschaft über Kilkerry würde an einen einflussreichen Than, gewählt durch die Oberhäupter der Bergklans, weitergereicht und die Schwarze Brigade wieder ausgegliedert.

Sir Aldo Fürst Reyn zu Kilkerry bleibt Kommandant der Schwarzen Brigade, die nun zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ist und sich als mobile, taktische Einsatztruppe verdingt. Durch Fürst Reyns Königstreue allerdings nicht mehr ganz so unabhängig wie zu früheren Zeiten und stark militärisch geprägt.

Diese von Fürst Reyn gepflegte Königstreue führte die Schwarze Brigade nach Pandaria . Was eigentlich als Einsatz in Kalimdor geplant war, endete auf hoher See in einem Schiffbruch und spühlte die Einheit, die dafür abgeteilt wurde, an Pandarias Südküste. Dort formierte man sich neu, nahm Kontakt zu den Shado-Pan auf und unterstützte die Bemühungen der pandarischen Obrigkeit die Ordnung wiederherzustellen. Während dieser Zeit galt die Führung der Schwarzen Brigade als verschollen, bis Fürst Reyn in der Löwenlandung seinen Lehnseid gegenüber der Krone erneuerte und die Schwarze Brigade damit weiterhin in den Dienst der Allianz stellte. Jüngste Entwicklungen und Wendungen im Konflikt der Allianz mit der Horde zwangen Fürst Reyn die Schwarze Brigade aus Pandaria abzuziehen. Zurück gekehrt nach Sturmwind werden nun Ressourcen zusammengesammelt, Kontakte wieder aufgenommen und sich für den nächsten Einsatz vorbereitet. Kalimdor rückt erneut in den Fokus.

Nachdem durch ein paar Verwicklungen die Schwarze Brigade in eine Nethermantenjagd hineingezogen wurde, man sich nach erfolgreicher Ausschaltung zur Wiederherstellung nach Kilkerry zurückzog und Fürst Reyn die Magistrix Liyaniel Abendlied heiratete, machte die Brigade nun für die anstehende Mission mobil und zog auch die restlichen Truppenteile aus Sturmwind ab. Alles weitere versinkt für Monate im Nebel der Geheimhaltung.

Nach Missionen auf Kalimdor , die nicht ganz so glücklich verliefen, wegen einiger Querelen mit einem launischen Orkhäuptling, und auf Pandaria , um dort bei den Aufräumarbeiten nach Höllschreis Einfall ins Tal der ewigen Blüten mitzuwirken, einer Annulierung der Ehe mit Magistrix Liyaniel und der glücklichen Geburt von Erin Reyn , seinem einzigen und verbliebenen Erben, erschütterte der plötzliche Tod von Fürst Reyn seine loyalen Anhänger. Bei einem Überfall mitten in Elwynn, während der Verlagerung des Sterns von Arathor der er sich als erklärter Hüter persönlich annahm, wurde Fürst Reyn tödlich verwundet und ging die von ihm lang behütete Insigne verloren. - Die Beisetzung erfolgte im engen Kreis von Familie und Freunden auf dem Reyn-Anwesen in Sturmwind . Sein Vermögen geht in seiner Gesamheit an seine Erbin, Erin Reyn und wird von Jane Aeldrin , der Kindsmutter, verwaltet. Die Führung der Brigade wurde an Hauptmann Merrandra Klingentänzer übertragen.

Einige einzelne Aufträge später, die unter anderem nach Nordend führten, kam der Ruf zu den Waffen, als die Eiserne Horde in Östlichen Königreichen einfiel. Hauptmann Klingentänzer ließ sich nicht lange bitten und heuerte an. Eingegliedert in die offiziellen Streitkräfte der Allianz und einem Sondereinsatzbataillon unter Oberstleutnant Weslej Eichbaum zugeteilt, brach die Schwarze Brigade geschlossen mitsamt der hauseigenen Fregatte in die Verwüsteten Lande auf.

Nach wochenlanger Verteidigung löste sich ein Teil der Schwarzen Brigade von der übrigen Truppe und formierte sich unter Sir Weslej Eichbaum neu, um mit der ersten Vorhut durch das Dunkle Portal zu gehen. Unter anderem auch Hauptmann und Leutnant und damit die Führung. Seither war nichts mehr von ihnen zu hören. Währendessen richtete sich der Rest der Brigade unter dem vorläufigen Kommando von Edward Ravendry wieder im Basislager in Sturmwind ein.

Erst nachdem die Allianz ihre Brückenköpfe auf Draenor eingerichtet hatte, gab es wieder ein Lebenszeichen. Der Einsatztrupp hatte sich in der Zwischenzeit durch den Tanaandschungel ge-guerilla-t, sich ins Schattenmondtal durchgeschlagen, an der Belagerung von Karabor teilgenommen und sich schliesslich mit der Ungewissheit einer Rückkehr in die eigene Welt in Elodor eingerichtet, um der Bevölkerung gegen den Schattenmondklan und dem Vordringen der Botani Unterstützung zu liefern. Nach einer Weile splittete sich die Einsatztruppe auf. Ein Teil zog nach Shattrath , um sich den Verteidigern anzuschließen, der Rest unter Hauptmann Klingentänzer in Elodor ging gegen die sich ausbreitenden Legionsanhänger vor. Mit einem unguten Ausgang.

Die Rekonvaleszenz nahm Monate in Anspruch und verdammte die Einsatztruppe auf die Ersatzbank, dafür aber im annehmlichen Umfeld der Garnison Mondsturz , die in der Zwischenzeit Gestalt angenommen hatte. Nachdem man zu alter Stärke zurück fand, bereitete man sich für die anstehende Tanaaninvasion vor, was jedoch durch zum Oberst aufgestiegenen Sir Weslej Eichbaum aus intern verbliebenen Gründen, während seiner Dienstzeit, verhindert wurde. So konzentrierte man sich auf Unterstützung für Mondsturz und verlegt die vorläufige Heimatbasis dort hin. Das Lager in Sturmwind wird abgebrochen, das Gros der Brigadisten zieht ab. Ein Trupp bleibt auf Azeroth zurück, um die Mannschaft der für Geldbeschaffungsmaßnahmen vorgesehenen Aros zu verstärken. Nun wendet man sich in der zerbombten, neuen Welt wieder dem üblichen Söldneralltag zu. Man knüpft neue Beziehungen, macht Geschäfte, geht Aufträgen nach oder verstärkt die regulären Truppen im Tanaandschungel .

Nachdem die Höllenfeuerzitadelle geschliffen und die Aufräumarbeiten begonnen hatten, widmete man sich der neugewählten Heimat und ihren Nachkriegsproblemen. Bis unverhofft die Legion vor der Tür der tatsächlichen Heimat auftauchte. Das grade etablierte Basislager abgebrochen nimmt man die aufwendige Rückkehr nach Azeroth in Angriff und richtet sich mit voller Mannstärke auf der Aros ein. Der Veränderungen noch nicht genug, erklärt Hauptmann Klingentänzer ihren Rücktritt als Hauptmann und übergibt das Kommando an den bisherigen Leutnant Teagan , der die begonnene Zusammenarbeit mit Erzmagierin Abendlied vom Magiersanktum zu einem Schulterschluss in den kommenden Interventionen gegen den neuen globalen Feind festigt. 

Beziehungen

Magiersanktum SturmwindBearbeiten

Die Abteilung für Außeneinsätze unter der Leitung von Erzmagierin Liyaniel Abendlied forcierte eine Zusammenarbeit mit der Schwarzen Brigade unter der Prämisse des 'Quit pro quo'. Früchte dieser Zusammenarbeit war bisher das erfolgreiche Ausheben eines organisierten Nekromantenzirkels innerhalb der Grenzen des Königsreichs. 

Die Bruderschaft des LöwenBearbeiten

Aldo Reyn und Gaiford Majere blickten auf eine gemeinsame Dienstzeit zurück und pflegten ein freundschaftliches Verhältnis. So lief es auch zwischen der Schwarzen Brigade und der Bruderschaft einvernehmlich. Diese Beziehung nahm Aldo Reyn, nach seinem unverhofften Ableben, jedoch mit ins Grab.

Das Adelshaus van HavenBearbeiten

Unvereinbarkeiten auf persönlicher Ebene lösten einen Bruch auf politischer Ebene aus. Nach Melinda Brighid van Havens Tod erfolgte eine Annäherung über Roderick Anduin van Haven und Aelendra Aeslynn van Haven , doch die wieder langsam aufgebauten Beziehungen hielten nicht stand. Aktuell begegnet die Schwarze Brigade dem Haus van Haven reserviert und zeigt kein aktives Interesse an einer erneuten Annäherung.

Münze und KlingeBearbeiten

Mit dem Sturmwinder Waffenladen und seinen Besitzern gibt einige persönliche Verbindungen unter einzelnen Brigadisten, der Fürstin und ein allgemeinhin geschäftliches Verhältnis. Viel hat sich noch nicht getan, bis auf den Ersatz einer wunderhübschen, neuen Tür - so kurz ihr Dasein auch war -, und die Eskortierung einer Handelsreise nach Pandaria. Aus der ergab sich, dass sich auch vorerst nichts weiter tun wird.

GossenläuferBearbeiten

Die schwarzroten Wappen wurden in der Zuflucht schon gesehen, sogar der Fürst selbst hatte Grünwassers Leuten einen Besuch abgestattet. Es soll Vereinbarungen gegeben haben und auch ein oder zwei Treffen zwischen dem Fürst und Glenn Grünwasser . Doch seit dieser nicht mehr in der Zuflucht auftaucht ruht auch die Interaktion und die goldenen Flüsse sind versiegt.

Das Fürstentum KilkerryBearbeiten

Nach Fürst Reyns Abgabe der Regentschaft übernahm Than Duane Kincaide die Führung des abgeschiedenen Fürstentums in den Bergen von Arathor . Eine Zeit lang nannte die Schwarze Brigade Kilkerry , trotz Ausgliederung aus der Streitmacht, Heimatbasis. Nachdem nun aber Fürst Reyn unverhofft verstorben ist und die Brigade unter der Führung von Hauptmann Klingentänzer in die Unabhängigkeit zurückgefunden hat, ist vorerst jede Verbindung zum arathischen Fürstentum ad acta gelegt worden.

(Ausgespielt wird das Fürstentum auf dem Zwergenhof im äußersten Osten des Arathihochlands durch die Gilde "Kilkerry ")

Orden des LichtbringersBearbeiten

Durch Lady Meyaris Nebelsang , die kurz vorm Ausbruch der Rebellion Kontakt zu Fürst Reyn gesucht hatte, um ihn und seine Brigade für die Bemühungen die Rebellion voranzutreiben, zu mobilisieren, und durch ihre Rückkehr in die Arme der Allianz besteht eine noch lose Kenntnisnahme.

Kurioses KleinodBearbeiten

Der Sturmwinder Antiquitätenladen durfte in jüngster Zeit häufigen Besuch der Führungsoffiziere der Schwarzen Brigade ins Tagebuch eintragen. Um Einkäufe drehte es sich dabei offenkundig nicht.

Haus FuchsfelsBearbeiten

Das scharlachrote Zeichen auf schwarzen Grund sah und sieht man oft in der Nähe oder im direkten Austausch mit der Fuchsfels-Obrigkeit, der nicht immer nur geschäftlicher Natur war und ist. Worauf der Führungswechsel innerhalb des Hauses offenbar keinen Einfluss hatte. 

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