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Die Geisterlande Tagebücher/Tag3

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Die Geisterlande Tagebücher Tag 1 Tag 2 Tag 3

Tag 3


Ceviel Sonnensturm

Zurück in Silbermond nach dem dritten Tag verfasst Ceviel in einem ruhigen Moment folgede Worte an den Waldläufergeneral.

"Gerechtigkeit für unser Volk !

Wir haben die dreitägige Mission zur Ausbildung der Novizen erfolgreich beendet. Sie haben sich zum ersten Mal Kaldorei stellen müssen, die uns nach wie vor mehr als ebenbürtig sind. Bis auf einen Streifschuss den ich abbekommen habe, sind keine Verluste zu beklagen, allerdings mussten wir uns zurückziehen. Verluste auf Kaldoreiseite 4. Anschliessend haben wir am Äusseren Elfentor den Gefallenen gedacht, um schliesslich durch die Schneise hoch den Rückweg anzutreten. Meiner Einschätzung nach haben sich die Novizen zum Grossteil gut geschlagen und werden mit eurer Erlaubnis weiter von uns ausgebildet.

Gez. Ceviel Sonnensturm, Weltenwanderer, Sergeant der Dämmerläufer."

Schweren Schrittes ging sie bis zum Sonnenzornturm hinauf, der Aufenthalt am Elfentor hatte sichtlich Spuren hinterlassen. Sie salutierte in gewohnter Manier vor Halduron, überreichte ihm den Bericht und wandte sich ab. Sie atmete schwer. Schlafen würde sie kaum.


Marelon Blutsehne

Nachdem Leutnant Sonnenpfeil und Soriel wieder an den Ort der Offensive gezogen sind holt Marelon sein Stück Pergament aus der Tasche und schreibt nun einen Bericht über diesen Tag

Ich bin müde. Kraftlos, erschöpft und müde. Meine Rüstung ist voller Dreck, alles wirkt verschmutzt. Der Aufenthalt hat seine Spuren hinterlassen. Heute war ein Marsch nach Süden geplant. Wir erreichten ein altes Adelshaus, sicherten dieses. Sergeant Leuchtwasser befahl, zu erkennen, um welches Haus es sich handelte. Nach einem Fehlversuch riet ich die richtige Antwort mit viel Glück. Ein ehemaliger Sitz des Hauses Maerett. Zwei komische Kerle kamen hinzu. Einer davon riss sein Maul weit auf und hielt sich für etwas Besseres, sprach aber noch nicht einmal die Sprache seines Volkes - Erbärmlich. Wir ließen uns nicht beirren und kamen zu einem Sitz der... Kal'Dorei. Nachtelfenpack. Ich und Ryvien sicherten die Rückendeckung, während die Sergeants in die Offensive gingen. Sergeant Flüsterschritt schickte mich und Soriel los, den Leutnant informieren. Mitten im Wald allerdings meinte Leztere, ein trotziges Kind spielen zu müssen und wollte partout nicht weiterlaufen. Mir blieb Nichts weiter übrig, als Sie darum zu bitten, hatte ich doch die Verantwortung von Sergeant Flüsterschritt aufgetragen. Letzten Endes kam sie mit. Wir erreichten die Enklave und informierten Leutnant Sonnenpfeil, die mich als Wache an der Enklave ließ und mit Soriel weiterzog. Voraussichtlich ziehen wir heute Abend gen Heimat. Endlich.

Marelon betrachtet müde sein dreckiges Pergament und steckt es mit einem kleinen Lächeln weg. Während er ruhig und stumm über den See und die Landschaft blickt, erscheinen die Bilder des Tages vor seinem geistigen Auge


Tynarin Leuchtwasser

Wieder in der Unterkunft am Platz der Weltenwanderer angekommen, setzt sich der Elf auf eines der Feldbetten bringt einige Worte zu Papier.

Unser Weg führte uns am letzten Tag des Einsatzes weiter nach Süden, vorbei an den zerstörten Anwesen adliger Familien (Novizen-Kenntnis über Vorkriegs-Strukturen unzureichend) hin zu einem Lager der lilahäutigen Narren. Unsere Bemühungen, unerkannt heranzupirschen waren von Erfolg, Anzeichen für erste Fortschritte bei den Novizen. Der Überfall auf die Kaldorei traf sie unvorbereitet, was wieder einmal die Überlegenheit unserer Waldläufer gegenüber ihren Schildwachen bewies. Wir töteten einige von ihnen, bevor uns konzentriertes Feuer zum Rückzug (eher zur überstürzten Flucht) zwang. Sonnensturm wurde dabei leicht im Gesicht verwundet, erwartungsgemäß ohne sich dadurch einschränken zu lassen.

Nach dem nunmehr geordneten Rückzug aus natürlicher Deckung zum Sanktum der Sonne, vergewisserten wir uns, dass die Verfolger ihre Jagd abgebrochen hatten, bevor wir weiterzogen. Unser Gang führte uns schweren Schrittes den Pass hinauf, wo wir einige Minuten schweigend verweilten, bevor wir uns durch die Schneise zurück nach Tristessa kämpften. Von dort nahmen wir die Falken bis nach Silbermond.

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

  • Leistung der Novizen unzureichend, Anstrengungen aber vorhanden
  • Keine Verluste, feindliche Aktivitäten gestört


Inwiefern der eigentliche Zweck der Operation, der Erfahrungsgewinn der Novizen, Erfolg hatte, bleibt abzuwarten.

Tynarin Leuchtwasser, Sergeant der Dämmerläufer

Damit beendet der Elf seine Niederschrift, holt zwei weitere Blätter mit Berichten hervor und befestigt alle drei hintereinander am internen Aushang der Kaserne, für alle Waldläufer zu lesen.


Thyrion Flüsterschritt

Am dritten Tage feuerten wir Ex Rekrut Hiranos. Unzivilisiertes Verhalten und Uneinsichtigkeit sind keine EIgenschaften, die ein Dämmerläufer haben sollte. Auf dem Weg zum Pass gerieten wir an ein Lager der Kal'dorei. Wir entschieden uns zuerst für einen Sturmangriff, mussten uns allerdings zurückziehen. Der Feind lag weit in der Überzahl und schien keine direkte Bedrohung für Quel'Thalas zu sein. Höchstens ein paar Spinner, die ihre Nasen überall reinstecken müssen. Dann besichtigten wir den Pass. Keine Details. Der Weg zurück ging noch einmal durch die Schneise und bei der Kaserne angekommen, wurden die Rekruten für den Tag entlassen um sich zu waschen. Sie stanken wie Hunde.

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