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Illidan Sturmgrimm Bearbeiten

Illidan Sturmgrimm

„Blut und Donner werden mein Vermächtnis sein!“

Der Verräter

Illidan Sturmgrimm wird zu Recht „der Verräter“ genannt, da er über Millenia seines Lebens hinweg Freunde und Familie für Macht täuschte.

Der Nachtelf Illidan Sturmgrimm wurde vor dem Krieg der Ahnen geboren. Dieser Konflikt war mehr als 10.000 Jahre vor dem Dritten Krieg ausgebrochen, in dem die chaotische Brennende Legion erneut in Azeroth einfiel. Getrieben von Machthunger (und seinem Wunsch, Tyrande Wisperwind zu beeindrucken), ging Illidan einen Pakt mit der Legion ein, um ihrem Anführer Sargeras mittels der Kräfte eines Artefakts namens „Dämonenseele“ Zutritt nach Azeroth zu verschaffen. Doch Malfurion Sturmgrimm, Illidans Zwillingsbruder, machte der Legion einen Strich durch die Rechnung: Die Dämonen wurden besiegt und Illidan kam in den Kerker.

Während des Dritten Krieges ließ Tyrande Illidan nach Jahrtausenden der Gefangenschaft frei, in der Hoffnung, dass der Verräter sich durch den Kampf gegen die zurückgekehrte Brennende Legion reinwaschen würde. Doch obwohl Illidan für die Verteidigung seines Volkes kämpfte, geriet er schon bald in die Fänge der Dunkelheit: Nachdem er die Energien des dämonischen Schädels von Gul'dan aufgenommen hatte, wurde er selbst zu einem Dämon -- eine Tat, für die ihn Malfurion verbannte. Da ihn sonst niemand aufgenommen hätte, verbündete sich der bereits zweimal für vogelfrei erklärte Illidan auf der Flucht vor dem Zorn der Nachtelfen erneut mit der Legion. Illidans dämonische Meister beauftragten ihn mit der Vernichtung des Lichkönigs, der sich aus ihrem Einfluss befreit hatte, doch Illidan versagte. Um sich vor der Rache der Legion zu schützen, versteckte er sich auf der zerstörten Scherbenwelt, deren Herrschaft er schließlich übernehmen wollte.

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