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Desmond Ysaac Farring Haus Farring
Ysaac2


Allianz 32px Desmond Ysaac Farring
Ingame-Name: Ysaac
Titel: fahrender Ritter
Volk: Mensch
Klasse: Krieger
Charakterdaten:
Alter: optisch Ende 20
Zugehörigkeit: Alliance-logo-wow-warcraft Allianz
Farring Haus Farring
Gilde: Adler von Arathor
Aussehen:
Größe: 1,89m
Haarfarbe: rötliches Blond
Augenfarbe: grau-blau
Gesinnung (D20-System):


Desmond Ysaac Farring ist der siebte Sohn Gisbert Farrings, des Herrn von Hohenburg, beheimatet in der Mark Hohenwacht. Als fahrender Ritter ist er seit einigen Jahren außerdem Teil der Allianz und hat sich an diversen Kriegsschauplätzen verdingt.

Farring
Aussehen
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Hochgewachsen und kräftig wie so viele Männer aus den Arathibergen kann der Ritter weder seine Heimat, noch seine familiäre Herkunft verleugnen, die ihn wie alle Farrings mit einem dichten Schopf rotblonder Locken, einer hohen Stirn und kantigen Gesichtszügen ausgestattet hat, welche allerdings teilweise durch einen durchaus prächtig zu nennenden Backenbart verdeckt werden. Grau-blaue Augen schauen bisweilen ernst, bisweilen lausbubenhaft auf ihre Umgebung, die markante Nase sitzt ein wenig krumm, die gewöhnlichen Lippen entblößen bei jedem Lächeln zwei Reihen leicht schiefer, heller Zähne.

Jahre des Trainings und des Kampfes haben seinen Körper gestählt und ihre Spuren auf ihm hinterlassen. Zwar wurde das Gesicht bis auf eine in der Regel durch den Bart verborgene, schartige Narbe an der linken Oberlippe von ihnen verschont, doch am Rest des Körpers herrscht kein Mangel an Andenken alter und neuer Verwundungen.

Farring
Ausrüstung und Bewaffnung
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Im Kampf trägt der Ritter in der Regel ein Gemisch aus Schuppenpanzer und Plattenrüstung, welche an mehreren Stellen mit gekochtem Leder verstärkt ist. Auffällig sind die geätzten und goldgefärbten Punzierungen an Arm- und Beinschienen, sowie die aus gekochtem Leder geformten und ebenso verzierten Eberköpfe, die seine Schultern bedecken und an das Wappen des Hauses Farring erinnern. Ihre Augen sind aus Bernstein, die Hauer widerum scheinen einst zwei echten Ebern zu Schutz und Zier gedient haben, ehe sie ihren Weg an die Rüstung des Ritters fanden, sie sind blankpoliert, aber schartig und, ebenso wie der Rest der Rüstung, kampfgezeichnet. Das gute Stück ist eindeutig nicht neu,im Gegenteil, wird aber einstmals eine nicht unbeträchtliche Summe gekostet haben und wirkt dementsprechend gut gepflegt und in Schuss gehalten. Insbesondere die Schuppen an Armen und Beinen weisen unterschiedliche Farbstufen auf, sie werden wohl bei Bedarf immer wieder ausgebessert und erneuert.

Die Waffe der Wahl des Ritters scheint oftmals sein Streitkolben zu sein, Schaft und Schlagkopf sind aus Metall gefertigt, der lange Griff mit angerautem Leder umwickelt. Aufwändige Verzierungen sucht man an der Waffe vergebens, ebenso wenig wirkt sie elegant, sie ist vielmehr ein Zeichen schlichter und brutaler Effizienz.

In seinem Arsenal findet sich zudem ein Gassenhauer, dessen lange Klinge bei aller Schärfe nicht wenige Spuren eines langen und kampfreichen Lebens aufweist. Sowohl der lange Griff als auch die Fehlschärfe sind mit Leder umwickelt, das Parier wurde nicht aus Metall, sondern aus Knochenstücken von dunkler Färbung gefertigt. Trägt er den Gassenhauer nicht auf dem Rücken, so befindet er sich meist in eine Wolldecke gewickelt am Sattel seines Pferdes.