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Des alten Zauberers Almanach

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Des alten Zauberers Almanach kann in Dalaran gefunden werden.
Des alten Zauberers Almanach

Die Allianz:

Da die Kirin Tor historisch gesehen eine der Allianz freundlich gesinnte Organisation sind, könnte man der Ansicht sein, dass sie keinen Leitfaden benötigen, der die Völker der Allianz behandelt. Ich bin jedoch der Meinung, dass das Gegenteil der Fall ist. Wir können die anderen Völker nur verstehen, wenn wir uns wirklich intensiv mit ihnen beschäftigen. - A.M.

  • Mensch - Menschen sind anpassungsfähiger als alle anderen Wesen und man findet unter ihnen einige der fähigsten Anwender von Magie. Jede Liste der mächtigsten Magier in der Geschichte wird von Menschen dominiert. Bezeichnenderweise ist Der alte Magier ebenfalls ein Mensch.
  • Zwerg - Zwerge verfügen über eine mäßige magische Veranlagung, haben in der Regel jedoch Schwierigkeiten in höheren Zauberstufen. Für gewöhnlich haben sie einen Hang zum Priesterlichen, von einigen wenigen Zwergen ist jedoch auch bekannt, dass sie sich in den arkanen oder nekromantischen Zauberkünsten versuchen.
  • Gnom - Gnome sind bemerkenswerte Adepten der arkanen Wissenschaften. Sie gehören zu den fähigsten Zauberwirkern, die die Welt jemals zu Gesicht bekommen hat, und waren schon immer bei den Kirin Tor vertreten.
  • Nachtelf - Zwar neigen Nachtelfen dazu, arkane Energien zu meiden wie die untote Seuche, so verfügen sie doch über die größte druidische Macht.
  • Draenei - Diesem altertümlichen Volk hat die Allianz sowohl mächtige Hexer als auch meisterhafte Lenker des Lichts zu verdanken. Nach ihrer Ankunft in Kalimdor haben die Draenei den Schamanismus übernommen.
  • Hochelf - Die Zauberei der Hochelfen ist äußerst mächtig. Hochelfen besitzen einen magischen Scharfsinn, der den Scharfsinn anderer Völker - selbst den der Menschen - übertrifft. Zu den größten Helden in der Schlacht um den Berg Hyjal gehörten die Priester der Hochelfen.

Die Horde:

Bis vor wenigen Jahren bestanden meine Informationen über die Horde aus vereinzelten Berichten oder sie beruhten auf meinen wenigen persönlichen Erfahrungen, die ich über sie in Schlachten gesammelt habe. Seit die Kirin Tor jedoch vor kurzem eine neutralere Haltung zu den Beziehungen zwischen der Horde und der Allianz eingenommen haben, ist die Informationsmenge über die Horde und ihre Zauberkunst explosionsartig angestiegen. - A.M.

  • Orc - Neben ihrer unübersehbaren physischen Stärke verfügen die Orcs auch über gewisse magische Fähigkeiten. Unter ihnen findet man eher glanzlose Arkanisten, das kulturelle Erbe der Orcs zeugt jedoch von einem friedlichen Schamanismus, der in letzter Zeit auch mit der dunkleren Magie von Hexenmeistern und Totenbeschwörung einhergeht.
  • Tauren - Nur wenige experimentieren mit dem Arkanen, die Bullenwesen sind jedoch eng mit den Erdmagien verbunden. Wie bei vielen die Natur verehrenden Stämmen üblich, schlagen viele den Pfad des Schamanen ein. Des Weiteren stehen die meisten ihrer ältesten Druiden mit ihrer Macht den Erzdruiden von Darnassus in nichts nach.
  • Troll - Eine überraschende Affinität zu den Zauberkünsten täuscht über den barbarischen Ruf und die Geschichte der Trolle hinweg. Meine "Zul"-Reise - eine Expedition quer durch die Trollreiche Zul'Aman, Zul'Farrak und Zul'Drak - offenbarte mir eine erstaunliche Vielfalt unterschiedlichster Trollzauberer, welche von Doktoren über Schattenpriester bis hin zu einer bizarren Tierverehrung reichte, die am ehesten der druidischen Religion ähnelt.
  • Untoter - Die Untoten verfügen über genauso hohe magische Fähigkeiten, wie man sie auch von einem lebenden Menschen erwarten würde... wenn nicht sogar höhere. Besonders Sylvanas' Verlassene schleudern Zauber mit großem Eifer.
  • Blutelf - Im Laufe ihrer Geschichte waren die Blutelfen dauerhaft magischer Energie ausgesetzt, was sie für immer geprägt hat. Diese zierlichen, der Magie ergebenen Kreaturen scheinen in jeder magischen Schule, in der sie studieren, gut abzuschneiden. Zuletzt haben die Blutelfen den Pfad des Blutritters eingeschlagen, der oberflächlich betrachtet als eine Form des Paladinismus beschrieben werden kann.
  • Taunka - Wie die ihnen verwandten Tauren neigen auch die Taunka dazu, ihren Schwerpunkt auf die Erdmagie zu legen.

Andere, dem Arkanen zugeneigte Völker:

Der Gebrauch von Magie ist nicht auf die Völker innerhalb der Horde oder der Allianz begrenzt. Viele der Kreaturen, die Azeroth ihre Heimat nennen, sind in der Lage, sich der Thaumaturgie hinzugeben. - O.W.

  • Naga - Während männliche Naga besonders talentierte Nahkämpfer sind, finden sich unter den weiblichen Naga unglaubliche Magierinnen, die mit ihren Fingerspitzen über die Mächte des Wassers und des Eises herrschen. Es sollte erwähnt werden, dass deren Königin Azshara angeblich im Altertum eine der mächtigsten Magierinnen der Geschichte Azeroths war.
  • Neruber - Nur die mächtigsten nerubischen Anführer haben magische Fähigkeiten. Allerdings wurden nach dem Angriff der Geißel viele geplagte Neruber zu Totenbeschwörern.
  • Oger - Die meisten dieser Auswanderer aus Draenor konzentrieren sich auf eine Laufbahn als Krieger oder Waldläufer, doch ein Handvoll wählt ein Leben voll der Zauberei als Ogermagier. Cho'gall, einer der ersten Ogermagier, war ein gewaltiger Zauberhexer (zusätzlich zu dem Umstand, dass er auch so einfach gewaltig war).
  • Satyr - Diese gefährlichen Kreaturen verfügen über Merkmale, die denen der Nachtelfen nicht unähnlich sind, doch sind ihre Körper auf dämonische Art verdreht. Als Meister der dämonischen Magie sind Satyre unglaublich gefährlich. Extreme Vorsicht ist angeraten im Umgang mit ihnen.
  • Blaudrache - Die uralten Kinder von Malygos gehören zu den führenden Experten der arkanen Magie. Einige von ihnen, wie der abenteuerlustige Kalecgos, sind sterblichen Magiern freundlich gesinnt und könnten sich theoretisch als ausgezeichnete Forschungspartner erweisen. Leider deuten die neuesten Gerüchte aus dem Norden darauf hin, dass einige Blaudrachen eine äußerst feindselige Haltung gegenüber anderen Magiern eingenommen haben. Die Gründe hierfür liegen bisher im Dunkeln.

Die Wege der Schamanen:

Meine Reisen haben mich mit vielen Gesellschaften Azeroths in Berührung gebracht, von denen nicht wenige den Schamanismus praktizieren. Viele dieser Leute leben von dem, was das Land ihnen gibt und lehnen fortschrittliche Zivilisation zugunsten einer mehr naturorientierten Existenz ab. - O.W.

  • Stacheleber - Die wenigen Stacheleber, die es noch in Kalimdor gibt, sind bekannt dafür, Geomantie zu praktizieren, eine Rohform des Schamanismus. Einige verseuchte Stacheleber praktizieren diese Form der Magie sogar im Untod.
  • Gnoll - Gnolle sind ein seltsames Volk. Einmal ist es mir gelungen, die Gunst eines Clananführers im Rotkammgebirge zu erlangen, indem ich einen einfachen Zaubertrick ausführte - einer von denen, die in Dalarans Grundschulen gelehrt werden. Für einen Tag war er mein bester Freund, solange, bis er meinen Trick vergessen hatte und mir seine Jäger auf den Hals hetzte. Gleichwohl, wenn es ihnen gelingt, ihre Aufmerksamkeit lange genug auf eine Sache zu richten, tendieren Gnolle dazu, sich auf elementaren Schamanismus zu konzentrieren.
  • Zentauren - Weibliche Zentauren neigen dazu, eine dunkle, pervertierte Form des Schamanismus zu benutzen. Die Anwendung von Magie unter männlichen Zentauren, auf der anderen Seite, ist wenig verbreitet.
  • Wolvar - Diese Marderähnliche Gruppe mag auf den ersten Blick primitiv erscheinen. Die Anführer der Stämme jedoch sind häufig sehr mächtige Schamanen.
  • Die Orakel - Obgleich sie die Erzfeinde der Wolvar sind, scheint die Gesellschaft der Orakel auf einem ähnlichen sozialen System zu basieren. Routinearbeiten werden von den Kriegern ausgeführt, doch die kulturellen Anführer sind fast immer die Wirker mächtiger schamanischer Zauber.
  • Furbolg - Dieser Tage scheint es, als würden wenige Furbolg den Weg des Schamanen gehen. Schamanismus ist unter den freigeistigen Furbolgstämmen weitaus verbreiteter. Darüber hinaus sind einige freidenkende Furbolgs sogar in der Lage, einfache Gestaltwandlung zu wirken, ganz so wie ein erfahrener Druide.

Die Ureinwohner:

Schamanismus ist nicht die einzige naturzentrierte Magie. Viele der einfacheren Völker Azeroths wirken Zauber, die auf den Energien der Erde basieren, die jedoch nicht Schamanismus genannt werden können. Ob ihre magischen Kräfte aus derselben Quelle wie die der Schamanen stammen oder nicht ist der Ausgangspunkt konstanter Debatten in den Hallen der violetten Zitadelle. - O.W.

  • Tuskarr - Die Walrossmenschen bedienen sich einer Form der Magie, die, oberflächlich betrachtet, dem Schamanismus erstaunlich ähnlich ist. Unseren Gelehrten ist es bisher nicht gelungen, die Quelle der Magie der Tuskarr auszumachen.
  • Kobold - Diese einfachen Geschöpfe sind nur zum Wirken einfacher Erdmagie in der Lage. Meine Feldforschungen als Jugendlicher haben mich gelehrt, das einige von ihnen die Fähigkeit besitzen, fiese Feuerbälle zu schleudern, aber das war's auch schon.
  • Wildekin - Diese gefiederten Kreaturen sind unter vielen Namen bekannt - Mondkin, Eulenbestien und Eulkin, um nur einige zu nennen. Die liebenswürdigen Riesen verfügen über eine natürliche, druidische Energie, ähnlich wie bei den Nachtelfen.
  • Harpyie - Die gackernden Vogelfrauen beherrschen die mächtige, elementare Sturmmagie. Über die Ursachen ihrer Macht ist nur wenig bekannt, da sie 1) Eindringlinge bereits bei Sichtkontakt angreifen, 2) nur wenige wissen, was ihre schrillen Schreie zu bedeuten haben und 3) niemand den Gestank ihrer Nester ertragen kann.
  • Murloc - Viele Jahre nahm man an, dass diese geheimnisvollen Kreaturen nur über die einfachsten magischen Kenntnisse verfügen. Lasst Euch nicht von ihrem wenig intelligenten Gesichtsausdruck täuschen. Diese Fischwesen haben die Fähigkeit, mächtige Erd- und Wasserzauber zu wirken, und ihre Anzahl an Land nimmt täglich zu.
  • Makrura - Dieses Hummern ähnlich sehende Volk gilt weithin als primitiv, verfügt jedoch über angeborene Fähigkeiten in Wassermagie.

Kreaturen ohne magische Fähigkeiten:

Magie ist nicht allen bestimmt. Die primitiven Bestien haben auf dieser Welt tausende Jahre nur auf ihren Verstand gestellt überlebt, so wie auch einige der einfacheren Völker. Selbst einige der gesellschaftlich fortgeschrittenen Völker ziehen es vor, auf Magie zu verzichten, um sich dafür anderen Tätigkeitsfeldern eingehender widmen zu können. Für die Kirin Tor ist es äußerst wichtig, die erfolgreiche Lebensweise dieser Völker ohne jegliche Form von Magie zu verstehen. - A.M.

  • Goblin - Goblins neigen dazu, der Magie argwöhnisch gegenüber zu stehen und richten ihr Augenmerk überwiegend auf technologische Vorhaben. Anders als bei ihren gnomischen Pendants mangelt es ihnen an der Fähigkeit, das Arkane zu verstehen und wertzuschätzen. Abgesehen davon haben einige von ihnen ihre Technologie mit Magie kombiniert und dabei interessante Ergebnisse erzielt.
  • Trogg - Diese primitiven Kreaturen verfügen einfach nicht über die nötige Intelligenz, um sich mit Magie zu beschäftigen.
  • Magnataur - Die riesigen Magnatauren haben fast keinen oder gar keinen Hang zur Magie. Man findet unter ihnen äußerst selten Magier, und wenn sie sich überhaupt mit Magie beschäftigen, neigen sie in der Regel dazu, den schamanischen Weg einzuschlagen. Aus eigener Erfahrung kann ich Euch jedoch sagen, dass sie sich niemals kampflos ergeben, und ihre dicke Haut kann selbst einigen der mächtigsten Frostblitze widerstehen.
  • Vrykul - Obwohl diese Halbriesen Nordends von Natur aus wenig oder gar nichts über Magie wissen, wurden einige von ihnen durch den Lichkönig in die Totenbeschwörung eingewiesen. Mir sind zudem Gerüchte über eine Art "Runenmagie" zu Ohren gekommen, aber ich hatte bisher nicht die Gelegenheit, diesem faszinierenden Thema eindringlich nachzugehen.


IconSmall Mage.gif Themenportal Arkane Magie

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