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Das Siegel/Köpfe

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Das Siegel und seine Köpfe - AuswahlBearbeiten

Fhyr SchattenklingeBearbeiten

Die Sicherheitsbeauftragte des Siegels

Fhyr
Fhyr Schattenklinge ist eine eher unscheinbare, etwas blasse, durchschnittlich gebaute Elfe. Berufsbedingt ist sie gut trainiert, was jedoch nur dem aufmerksamen Beobachter offenbar wird. Einzig die blauen Augen, die höchstens einen leichten Stich ins Grüne haben, heben sie von den meisten ihres Volkes ab. Ohne jede magische Begabung blieb sie auch vom Manadurst ihres Volkes verschont. Fhyr hat eine Katzenhaar-Allergie, die sich in heftigem Niesen äußert und sie stets den Kontakt zu diesen Tieren vermeiden lässt.

Meist trägt sie praktische aus Leder gefertigte Arbeitskleidung, mit dem Wams des Siegels darüber. Nur zu besonderen Anlässen lässt sich Fhyr in eleganten Roben sehen. Doch selbst dann legt sie niemals ihre Schwerter ab. Auch Wurfdolche und Gifte gehören zu jenem Handwerkszeug, ohne das man sie niemals antreffen würde.

Im Rahmen ihrer Ausbildung hat Fhyr außerdem die Berufe des Kürschnerns und der Elementarlederverarbeitung erlernt.

Fhyr
Fhyr steht jedem Volk tolerant gegenüber, denn sie glaubt daran, dass jedes Volk seine Daseinsberechtigung hat. Einzig die Geißel und die brennende Legion bedrohen die Völker Azeroths und so empfindet sie den Konflikt zwischen Horde und Allianz als eine Verschwendung von Ressourcen und Leben aneinander. Eine Ablenkung in Zeiten, da man sich nicht ablenken lassen sollte.

Sich selbst bezeichnet sie als leicht reizbar, manchmal ungeduldig und etwas verklemmt. In beruflicher Hinsicht jedoch auch sehr geschickt. Sie ist damit sehr hart zu sich selbst, was nur eine ihrer tatsächlich vielen Stärken ist, denn andere würden sie auch als besonnen und überlegt, äußerst hilfsbereit und stets freundlich bezeichnen. Fhyr hat einen klaren Kopf und eine stets ruhige und gut durchdachte Arbeitsweise. Gleich ob es um ihren Verlobten Imdhrel, ihre Freunde oder das Siegel geht, Fhyr ist eine loyale und absolut treue Elfe auf die man sich ganz besonders in Zeiten der Not stets verlassen kann.

Dem Siegel trat Fhyr bereits in den ersten Tagen des Bundes bei. Die damals noch junge und etwas naive Elfe, die gerade erst ihre Ausbildung beendet hatte, las einen Aushang, indem Ratschok, der Orkjäger nach Mitstreitern für den neuen Bund suchte. Hätte man sie damals gefragt, woran sie glaubt, wäre ihre Antwort "RACHE!" gewesen. Damals war sie noch extrem auf Arthas fixiert und glaubte, ihn unbedingt ganz persönlich töten zu müssen.

Die Anwärterprüfung, die sie in den Rang des Siegelträgers ehob, bestand darin, jemanden nach Steinard zu eskortieren. In jener Zeit noch recht vorschnell und impulsiv, kriegte sie sich bald mit Solanar Schattenfeuer in die Haare. Sie verdächtigte ihn gar, für die brennende Legion zu arbeiten. Die Verhältnisse wurden zwar aufgeklärt, dennoch stand sie ihm und Caphalor Dunkelhand nicht eben freundschaftlich gegenüber, was in Anbetracht der beiden Charaktere jedoch nichts weiter Außergewöhnliches war.

Ihrer zuverlässigen Art und Disziplin verdankte sie bald den Rang des Siegelmeisters der Schurken. Als engste Freundin von Suri Tharyl, unterstützte sie diese ganz besonders in ihrer Zeit als dritte Bundmeisterin. Fhyr nahm Suri viele Aufgaben ab, gerade in den Bereichen der Diplomatie. Und als Suri schließlich den Rang der Bundmeisterin aus persönlichen Gründen ablegte, wurde Fhyr zur vierten Bundmeisterin des Siegels ernannt.

Fhyrs innigster Wunsch ist, dass das Siegel besteht.



Bilè a' MetrinBearbeiten

Maßschneider des Siegels

Bile
... wirkt auf den oberflächlichen Betrachter wie ein typischer Elf. Schaut man aber genauer hin, erkennt man, dass er eher zarte Hände hat, fast wie ein Mädchen. Und die edlen und auffälligen Gewänder machen deutlich, dass er es sich leisten kann, gesehen zu werden. Oft sind die Taschen der Uniform ausgebeult, da er allen Möglichen Kriemskrams sammelt - egal ob Steine, Tiere oder Rezepte.

Auch auf Reisen bevorzugt er saubere und schicke Kleidung aus Stoff, denn er meint nicht nur, dass viele seiner Kollegen zu wenig darauf achten, sondern auch, dass dies besser zu seinen priesterlichen Aufgaben passt. Bilè schneidert darüber hinaus gerne Taschen, Roben und Handwärmer, schleift Funkelsteinchen passend oder bereitet leckere Gerichte mit selbst gefangenen Fischen zu.

Als Priester stützt er sich mehr auf Magie als auf Waffen, weswegen er neben seinem Streitkolben auch stets einen Folianten bei sich trägt.

Mit diesem Folianten wirft er auch schon mal, wenn es ihm zu langsam geht oder jemand trödelt - oder einfach nur ein Troll ist. Die mag er nämlich nicht. Nicht zu seinen Foliant-Opfern gehören hingegen Spaßvögel, da er selbst einer ist und die klasse findet, zumindest, wenn sich nicht zu viele Personen auf einem Haufen befinden. Er selbst sieht sich als kitzelig und ehrgeizig, wobei Zweiteres ihm bei seinem Ziel, der Beste zu sein, sicherlich mehr von Nutzen ist.

Von Anderen wird er für gewöhnlich als lustig und nett beschrieben, obgleich auch seine ernste Seite immer wieder zum Vorschein kommt. Das fiel wohl auch Aico auf, die er während einer Zeppelinreise nach Nordend kennenlernte. Eine Beziehung zu ihr ergab sich zwar nicht, doch hatte ihn das Siegel spätestens nach einigen gemeinsamen Abenteuern in seinen Bann gezogen.

Hegel und ein Haufen Trolle haben dem aufgeregten Bilè schließlich während eines Gildentreffens sein Funkodings überreicht. War er vor diesem Zeppelinflug viel alleine unterwegs, so reist er nun viel mit der Gemeinschaft und besucht die Treffen dieser. Seinen eigenen Aufstieg im Siegel stellt er hinten an, er möchte lieber gemeinsam etwas erreichen.

Auf seinem Grabstein mag er unbedingt "Nehmt euch ein Beispiel an mir, macht es besser!" stehen haben.



Iella SterndeuterBearbeiten

Novizin

Iella
... ist nicht nur die Schwester von Siegelträger Chibel, sondern auch ein typisches Mauerblümchen. Ihre kastanienbraunen Haare sind recht kurz, dennoch reicht ihr Scheitel bis zum Kinn. Die 74 jährige Novizin der Akademie der Arkanen Künste von Silbermond ist zuverlässig, gewissenhaft und wissbegierig. Sie kaut oft auf ihrer Unterlippe herum oder liest Bücher. Auf andere wirkt sie schüchtern, teilweise gar ängstlich, und sie scheint sich in Gruppen unwohl zu fühlen, weswegen sie leise und zögerlich spricht.

Ihr oberstes Ziel im Leben ist es, Magistrix zu werden und die arkanen Mächte zu erforschen. "Erkenne Dich selbst." ist ihr Lebensmotto und sie hofft, dass es sie gut leitet. Iella geht jeglichem Streit aus dem Weg und Ungerechtigkeiten und boshaftiges Verhalten verurteilt sie.

Sie weiß durch das viele Lesen sehr gut, welche Kräuter man sammeln sollte und welche nicht. Außerdem stellt sie gerne Pergamente her, auf welchen eine magische Inschrift prangert.

Ihr Bruder Chibel machte Iella auf das Siegel aufmerksam. Nach einem kurzen Gespräch mit Jyolandea erhielt sie ihr eigenes Funkodings. Aufnahmerituale wie heute gab es noch nicht. Für Iella hat sich durch ihre Mitgliedschaft auch wenig verändert, sie lauscht dem Funkodings und unternimmt ab und zu etwas mit anderen Sieglern, kümmert sich aber weiterhin hauptsächlich um ihr Studium. Trotzdem möchte sie gerne Siegelträgerin werden.

"Erkenne Dich selbst."



Myrte AmalainBearbeiten

Kriegerin

Myrte
... erkennt man sofort als Verlassene. Das liegt nicht nur an den dunklen, wild abstehenden Haaren, sondern eher daran, dass sie keinen Bauch mehr hat. Auch sonst scheint sie einiges abbekommen zu haben, denn was sie nicht inn ein großes Bruch schreibt, welches sie ständig bei sich trägt, hat sie schon Minuten später wieder vergessen.

Die Kriegerin beschreibt sich selbst als stark, fröhlich und vergesslich. Abneigungen hat sie keine, zumindest steht dazu nichts in ihrem Büchlein. Dafür wird sie ständig von einem kleinen Kätzchen begleitet. Trifft man sie, stellt man sofort fest, dass sie aufgeweckt und neugierig ist. Ihr Ziel scheint es, möglichst viel Spaß zu haben.

Myrte klopft gerne auf Erzen herum und erfindet allerlei tolle Dinge, denn sie ist Ingeneurin. Weniger kreativ ist ihre Lebensphilosophie, welche schlicht "ich bin einfach da" lautet.

Leider reichen ihre Aufzeichnungen nur etwa ein Jahr zurück. Deshalb weiß sie, dass es ihr gut geht, aber nicht, wie sie zum Siegel kam oder wie das Anwärtergespräch verlief. Es ist aber davon auszugehen, dass sie einen positiven Eindruck hinterlassen hat, wurde sie doch vor geraumer Zeit zur Mentorin von Safyre aus Tristessa ernannt. Größere Ziele im Siegel hat sie jedoch nicht.

Die Worte "Seid frei!" möchte sie gerne allen mit auf den Weg geben.



Velandiel SeuchenwindBearbeiten

Gelehrter des Siegels

Velandiel
... ist nicht sofort als Todesritter zu erkennen, wenngleich er sich selbst lieber als

Kampfmagier bezeichnet sieht. Ohne seine kalt blau leuchtenden Augen, könnte man ihn für einen normalen, untrainierten, schwarzhaarigen Elfen halten. Zu seinen Lieblingsgeschäftigungen gehört neben Zeichnen, Lesen und Schreiben auch das Herumschubsen von Ghulen. Trifft man ihn an, wirkt er nett und doch distanziert. Er selbst bezeichnet sich als launisch, wissensdurstig und geduldig, wenn im Moment auch etwas überarbeitet. Abneigungen hat er gegen jede Art von Nahrung, gleich ob flüssig oder fest, und die Völker der Allianz. Arthas, der Velandiel zu dem machte, was er heute ist, ist jedoch sein größter Feind.

Besondere Fähigkeiten hat Velandiel im Umgang mit Pergamenten und Kräutern, Essenzen und Stäuben. Daraus erstellt er nützliche Schriftrollen oder belegt Gegenstände mit einer magischen Verzauberung.

Zum Siegel kam er über Umwege. Nachdem ihn diverse Gemeinschaften aufgrund seiner Ansichten nicht mehr in ihren Reihen haben wollten, schloss er sich den Sehern in Shattrath an. In der Stadt der Lichtlinge traf er dann auch auf Kerttu, welche das Anwärtergespräch führte und ihm das Funkodings überreicht hat. Das Siegel bot ihm die Möglichkeit, sich zu entwickeln, was ja so für ihn vorher nicht möglich war. Es hilft ihm auch dabei, sein Lebensziel zu verwirklichen - das Sammeln von möglichst viel Wissen. Einen anderen Posten als den des Gelehrten mag er nicht einnehmen.

"Der Tod ist nicht das Ende, es ist lediglich der Anfang einer neuen Existenz"



Chibel SterndeuterBearbeiten

Magister

Chibel
... ist ein gutaussehender, 118 Jahre alter Blutelfen-Schönling. Er wirkt nicht besonders kräftig, hat aber wundervolles, langes, dunkelrotes Haar, welches ihm bis zur Brust reicht. Auf seinem freundlich wirkenden Gesicht kann man immer ein Lächeln finden, vor allem, wenn er sich mit Frauen jeglicher Art unterhält.

Er ist Magier und bevorzugt frostige Angriffe und Verteidigungen. Gar nicht frostig ist jedoch das, was andere erleben, wenn sie mit ihm sprechen. Er wirkt nett, intelligent, charmant und furchtbar süß. Sich selbst bezeichnet er als höflichen und offenen Frauenheld und als jung und dynamisch. Verärgern kann man ihn, wenn man andere Wesen unhöflich oder respektlos behandelt. Er hat eine gewisse Vorliebe für Blutdisteln und das Aussprechen von Komplimenten.

Chibel pflückt gerne Blümchen und betätigt sich als Inschriftenkundler.

Wie er zum Siegel kam, wurde nicht ganz klar. Er stolperte über die Gemeinschaft und Fhyr wurde seine Mentorin. Vielleicht ist er aber auch über Fhyr gestolpert. Ein Anwärtergespräch gab es auf jeden Fall nicht und während er vor seiner Siegel-Zeit nur ein normaler Student war, so bot ihm das Siegel die Möglichkeit, viele andere Völker und vor allem Frauen zu treffen. Eine dauerhafte Gefährtin hat er allerdings nicht, ebenso strebt er keine höheren Positionen innerhalb der Gemeinschaft an.

Sein Schlusswort unterstreicht seine Persönlichkeit, es lautet: "Das Leben ist so schön wie die Frauen, denen man darin begegnet."





Seraija FroststaubBearbeiten

Magistrix

Seraija
Alleine ihre Stimme vermag eine ganz besondere Lebensfreude zu vermitteln, welche zu vielen auf dieser Welt fehlt. Jedes Wort scheint aus ihr hervor zu springen, ganz ohne lange Gedanken darüber, welche ihre Sprache nur verfälschen würden. Ihr Name passt zu ihr und doch scheint sie alles andere als kalt und abweisend zu sein wie der Frost, aber ebenso rein und unverbraucht.

Ihr Name ist Seraija Froststaub und diesen glänzenden Staub hinterlässt sie auf jedem Auge und jeder Seele, welche mit ihr sprach. Mit ihren sechzig Jahren geht sie ganz umsonst schüchtern um, denn jeder der sie beobachtet, wenn sie nachdenklich zur Seite blickt und ihre langen Wimpern Schatten auf ihre Wangen werfen, weiß, dass mehr hinter ihrer Stirn liegt als diese wenigen Jahre. Sie selbst fühlt sich ebenfalls erwachsen und man kann nicht leugnen, dass sie viel für ihr Alter erlebt hat.

Sie ist eine Zauberin und kämpft am liebsten mit Frost und Eis, ist dabei aber auch nicht dem Feuer abgeneigt, was beides zu ihr passt, zu ihrem Namen und zu ihrem Temperament, mit dem sie jede Trauer zu vertilgen vermag.

Hat sie einst versucht Kräuter zu sammeln und sich an das Kürschnern gewagt, ist sie rasch zu dem Entschluss gekommen, dass sie sich zuerst nur auf ihre Profession konzentrieren will, ehe sie einen weiteren Beruf aufnimmt. Jedoch würde sie lieber mit Stoff arbeiten, nachdem sie die Arbeit des Lederns erschreckt hat, welche unpassend für ihre zierlichen Hände scheint und zudem scheint sie ganz der Zauberkunst verfallen, von welcher sie sich vorstellen könnte auch beruflichen Nutzen zu ziehen um etwaige Kleidung damit zu belegen.

Doch man merkt schnell, trotz ihrer leichten Unsicherheiten, welche ihre Wangen manchmal sanft erröten lassen, dass sie weiß was sie will und doch ist sie nicht gewillt dies mit aller Gewalt durchzusetzen. Das Lächeln, welches sehr oft weich über ihre Lippen schmeichelt, gilt jedem Wesen, welches ihr freundlich begegnet. Für sie ist der Frieden auf der Welt ein wichtiges Anliegen, welches sie niemals aus den Augen zu verlieren scheint, wenn sie auch doch weiß, dass es das Böse wirklich gibt. Sie ist offen und spricht sehr gerne und viel, gerade mit den Mitgliedern des Siegels.

Sie hat sogar öfter versucht sich mit Feinden zu verständigen, doch wurde sie hart abgewiesen, was sie wohl ziemlich getroffen hat, doch lässt sie sich nicht von ihrem Weg abbringen. Sie hüpft sehr viel und ist immer gut gelaunt, womit sie glaubt alles überwinden zu können. Ihr Körper scheint dabei immer im Einklang mit sich selbst zu sein, denn niemals ist eine ihrer Bewegungen unpassend oder stockend. Das einzige, ob dessen sie eine Abneigung verspürt sind, wie sie sagt -Gemeinlinge- und sie mag es nicht, wenn andere Wesen ihr sagen, sie sei zu jung. Sie legt großen Wert darauf als das angesehen zu werden, was sie ist: Eine junge Blutelfe, welche jedoch schon viel gelernt hat und niemals aus lernen will. Die einzigen Momente in denen sie Langeweile verspürt sind, wenn niemand da ist mit dem sie sprechen kann.

Dabei bleibt sie jedoch stets bei ihrer Lebensphilosophie: „Spaß haben und Ernsthaftigkeit schließen sich nicht aus.“ So kann man ihr nicht mehr als eine gesunde, ihres Alters gerechte, Naivität zusprechen, welche sie jedoch weiß zu kontrollieren. Und das muss sie, um ihr Ziel zu erreichen einst eine große und mächtige Zauberin zu sein und mit dieser Kraft will sie das Böse ausmerzen und den netten Menschen helfen, doch denkt sie auch an sich, wenn sie mit leuchtenden Augen sagt, dass sie einst heiraten will.

Sie beschreibt sich selbst als nett fröhlich und zuverlässig, wobei sie auch manchmal ungeduldig sein kann und im Moment sieht sie sich als junge, aufstrebende Zauberin und ist zufrieden mit ihrem Leben. Sie strebt stets nach ihren Zielen und es scheint ihr nichts im Wege zu stehen.

Zum Siegel kam sie das erste Mal vor guten zwei Jahren, sie weiß es nicht mehr genau. Sie sah einen Aushang am schwarzen Brett in Silbermond und nahm Kontakt zu einer Blutelfe namens Suri auf. Seraija wirkte gleich sympathisch und bekam ihr Funkodings. Doch bevor sie richtig aufstreben konnte, wurde sie von einem Gnom gefangen genommen. Es ist schwer vorstellbar und jeder ist zu verachten, der ein so fröhliches und liebevolles Wesen einfach einsperren kann und doch sieht sie selbst hier einen Vorteil, denn sie lernte einige Zauber von ihm. Nachdem man im Siegel dachte sie sei tot, hat sie sich jedoch vor vier Monaten befreit, was von ihrer Kraft und Zielstrebigkeit zeugt, und so traf sie auf Fhyr und erzählte ihr alles. Sie kam zurück zum Siegel, jedoch hatten einige schon die Gilde verlassen, oder waren verschwunden wie Seraija selbst sagte.

Seraija fühlt sich sehr wohl in der Gilde, man sieht es an dem Glanz ihrer smaragdgrünen, leuchtenden Augen, wenn sie davon spricht wie schön es ist sich mit den anderen Sieglern zu unterhalten und Dinge mit ihnen zu unternehmen und sie hat viel beim Siegel gelernt. Weiterhin hat sie keinen Gefährten an ihrer Seite, aber große Ziele im Siegel: Sie möchte Siegelmeisterin werden, woran man sieht wie sehr sie danach strebt wirklich etwas in ihrem Leben zu erreichen.

So ist sie mit ihrem lebendigen Gesicht, den schwarzen Haaren, welche sie zusammen gebunden hat, damit die weichen Züge ihres Gesichts hervor treten, und den passend kleinen Ohren eine sehr angenehme Zeitgenossin, der man vertrauen kann und mit der es eine Ehre, wie eine Freude ist zu sprechen, denn wenn sie lacht, scheint ihr ganzes Gesicht zu strahlen, ebenso wie die goldenen Ohrringe mit den lutroten Rubinen, welche nicht besser hätten zu ihr passen können. Man kann sie kaum mit Worten beschreiben, ohne dass sie unvollständig neben ihr wirken und deshalb will ich mit ihren Worten diese Beschreibung beenden, weil sie ihr ganzes Bild umfassen:

„Wer keinen Spaß im Leben hat, der vergeudet es nur.“





Eliniel SternenglanzBearbeiten

Priesterin

Eliniel
Eliniel Sternenglanz ist eine junge und noch nicht allzu lange volljährige, hübsche Blutelfenpriesterin, welche den heiligen Weg eingeschlagen hat. Zur Befragung erschien sie in einer grün-gelben Robe, mit grünen Ohrringen und das rote Haar offen tragend. Sie denkt gerne unter dem Sternenhimmel nach, ist geduldig, hilfsbereit und zuverlässig. Ihr unbekannte Trolle mag sie nicht, doch viel mehr verabscheut sie Kriege und Auseinandersetzungen im Allgemeinen. Sie sagt über sich, die Geschehnisse hätten sie verändert und erwachsen werden lassen.

Das Sammeln von Kräutern und Blumen macht ihr Spaß und andere Priester brachten ihr bei, wie man daraus leckere und vor allem nützliche Tränke braut, Dinge transmutiert und ähnliches.

Eines Tages hörte sie von Kerttu, der Elfentaurin. Eliniel informierte sich über die Gemeinschaft, welche Kerrtu angehörte und erfuhrt so, dass das Siegel Thrall loyal gegenüber steht. Schon bald darauf traf sich Eliniel mit den zwei Siegelträgerinnen Fhyr und Kerrtu in Donnerfels. Dort operierte Kerttu einem verwirrten Verlassenen ein Gerät aus dem Kopf, so dass dieser wieder er selbst wurde. Danach erhielt Eliniel ihr Funkodings.

Ihr Ziel ist es, Siegelträgerin zu werden und sie freut sich, dass ihr Leben seit dem Beitritt in die Gemeinschaft nicht mehr so unstet verläuft.

Dies soll uns immer an sie erinnern:

"Sie trug das Licht und den Frieden in die Welt, auch wenn ihr Licht nicht mehr leuchtet, so lebt sie in ihren Freunden weiter.

Selama ashal'anore."





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