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Cenarius
Cenarius
Zugehörigkeit: Wilde Götter
Position: Fürst des Waldes
Lage: Hyjal (Kalimdor)[1]
Status: Wiedererweckt[1]
Familie: IconSmall Elune Elune (Mutter)
IconSmall Malorne Malorne (Vater) ()
IconSmall Cenarian Male Zaetar (Sohn)[2] ()
IconSmall Cenarian Male Remulos (Sohn)[3]
IconSmall Cenarian Male Ordanus (Sohn)
IconSmall Cenarian Female Dryaden (Töchter)
WoWPedia: Cenarius

Cenarius, den Nachtelfen zufolge der Sohn der Göttin Elune und Malornes[4], ist der Druidische Halbgott der Wälder. Er zählt damit zu den Wilden Göttern[5][6] Azeroths.

Sein Oberkörper erinnerte an den eines Nachtelfs, obwohl ein Hauch des smaragdgrünen Waldes seine dunkle Haut färbte und er eine viel breitere und muskulösere Statur aufwies als seine beiden männlichen Schüler. Aber jenseits des Oberkörpers endete jede Ähnlichkeit. Cenarius war kein einfacher Nachtelf. Er war nicht einmal sterblich. Cenarius war ein Halbgott. Seine Ursprünge kannte nur er selbst, aber er war ebenso ein Teil des großen Waldes, wie dieser ein Teil von ihm. Als die ersten Nachtelfen aufgetaucht waren, hatte Cenarius bereits lange hier gelebt. Er behauptete, mit ihnen verwandt zu sein, doch hatte er niemals erklärt, in welcher Weise.[7]

Der Waldgott überragt selbst die durchschnittlich zwei Meter großen Nachtelfen und misst um die drei Meter, zuzüglich eines Geweihs von fast einem Meter Höhe.[8]

Hintergrund Bearbeiten

Die Yaungol Bearbeiten

In der Frühzeit Kalimdors, als sich das Moguimperium auf seinem Höhepunkt befand, zog Cenarius oft mit den Yaungol durch die Lande und lehrte sie die Geheimnisse der Wildnis. Mit der Zeit wurden die Yaungol der Trolle in der Nähe überdrüssig, mit denen sie sich die Jagdgründe teilten und beschlossen, nach Süden zu ziehen. Cenarius versuchte, sie zum Bleiben zu bewegen, konnte die Wanderbewegung aber letztlich nicht aufhalten.[6]
Cenarius, Malfurion, Illidan und Tyrande

Cenarius mit Malfurion, Illidan und Tyrande.

Die Yaungol, welche im Süden unter die Herrschaft der Mogu gerieten, verloren mit der Zeit ihre reiche mündliche Geschichtstradition und nur wenige erinnerten sich noch vage an einen Halbgott, der sie einst unterwiesen hatte. Jene, die schließlich zu ihm zurückfanden, wurden als Tauren bekannt.[9]

Cenarius und die Nachtelfen Bearbeiten

Nachdem sich um 15.000 vor der Öffnung des Dunklen Portals ein nachtaktiver Trollstamm an den Ufern des Brunnens der Ewigkeit niedergelassen und allmählich zu den Nachtelfen entwickelt hatte, verbreitete sich die Nachricht zu den Wilden Göttern am Hyjal. Insbesondere Cenarius zeigte größeres Interesse an den Neuankömmlingen. Er empfand große Zuneigung gegenüber den Nachtelfen und befand, dass in ihnen das Potential schlummerte, großartige Behüter der Natur zu werden. Für viele Jahrhunderte folgten sie seinen Lehren.[10]

Mit der Zeit begannen die Nachtelfen, sich vorrangig dem Brunnen der Ewigkeit zu widmen und ein gewaltiges Imperium zu errichten, welche unter Königin Azshara seinen Höhepunkt erreichte.[11] Cenarius tauchte in vielen nachtelfischen Geschichten auf, zu Zeiten Königin Azsharas hielt man diese jedoch weitgehend für Legenden.[8] Die Expansion der Nachtelfen stieß allerdings nicht bei jedem auf Wohlwollen: Cenarius beklagte, dass die Nachtelfen immer arroganter werden würden und sich nehmen würden, was ihnen nicht gehören würde.[12]

Vor Ausbruch des Krieges gegen die Brennende Legion unterrichtete er einen jungen Malfurion Sturmgrimm, welcher den Halbgott in den Wäldern nahe Suramar ausfindig gemacht hatte. Über die Zeit wurde so Cenarius Malfurions Shan'do, lernte von ihm wie man den Smaragdgrünen Traum betrat und die Kräfte der Natur zum Zaubern nutzen konnte.[13] Cenarius sah großes Potential in dem Nachtelfen und hoffte, dass Malfurion die Nachtelfen wieder zurück zu harmonischeren Wegen führen könnte, so dass sie von den exessiven Zaubern am Brunnen ablassen würden.[14]

Krieg der Ahnen Bearbeiten

Roman Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

In den anfänglichen Kämpfen gegen die Brennende Legion hielt sich der Waldgott mit seinen Verbündeten heraus[13], obwohl er von Malfurion gebeten wurde, einzugreifen.[15] Es gab Unstimmigkeiten, wie die Halbgötter auf die dämonische Bedrohung zu reagieren hätten[8], da sie nicht gewohnt waren, vereint zu kämpfen. Sie zu überzeugen, gemeinsam in die Schlacht zu ziehen bedurfte etwas Zeit.[15] Als die Hoffnung der Nachtelfen bereits zu schwinden drohte, erreichten Cenarius und die Wilden Götter endlich das Schlachtfeld.[16] Cenarius erregte Archimondes Aufmerksamkeit, da er sich beherzt in die Schlacht stürzte und unzählige Dämonen zerfetzte. Unter den wachsamen Augen Malornes musste der verletzte Waldgott schließlich in Sicherheit geschafft werden.[17]

Nach dem Krieg und der darauffolgenden Großen Teilung half Cenarius Malfurion dabei, Illidan einzusperren[18] und blieb auf der Mondlichtung. Seine Söhne, die Wächter der Lichtung, wachten über die Nachtelfen und halfen den Schildwachen regelmäßig, den Frieden im Land zu erhalten. Selbst die scheuen Töchter des Cenarius, die Dryaden, ließen sich immer öfter im Freien sehen.[19]

Dritter Krieg Bearbeiten

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Rückkehr Bearbeiten

Cataclysm-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

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Zitate Bearbeiten

  • "Du bist der Erste mit der möglichen Begabung, dem möglichen Willen, um wahrhaft zu verstehen, wie man die Kräfte führt, die aller Natur innewohnen. Niemand hat je zuvor ein solches Potenzial bewiesen, junger Elf."[7]
  • "Ich bin nicht dein Herrscher, Nachtelf. Ich bin Cenarius. Geh mit meinem Segen."[8]
  • "Es ist keine Respektlosigkeit, wenn man die zur Eile mahnt, die ihre Pflichten vernachlässigen."[20]

Anmerkungen Bearbeiten


IconSmall NightElf Female Themenportal Kaldorei

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