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Caphalor Geschichtliches Galerie


Horde 32px Môrslaron Caphalor Dämmerwind
Caphwikibild
Ingame-Name: Caphalor
Titel: Belagerungsspezialist
Rasse: IconSmall BloodElf MaleIconSmall BloodElf Female Blutelfen
Klasse: IconSmall ClassDeathKnight Todesritter
Spezialisierung: Frost / Blut
Charakterdaten:
Vorname: [Môrslaron] Caphalor
Nachname: Dämmerwind
Zugehörigkeit: Schwarze Klinge
Äschernes Verdikt
Horde
Unabhängig
Gilde: Aschendämmerung
Aussehen:
Größe: 1.88
Haarfarbe: Sehr helles Blond
Augenfarbe: Blau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffend Böse

Môrslaron Caphalor, ist ein Todesritter der bis zum Fall des Lichkönigs im Dienste der Schwarzen Klinge bzw. des Äschernen Verdikts stand. Nach dem Tod seines früheren Meisters sagte er sich jedoch von der Schwarzen Klinge los und arbeitete fortan an der Verwirklichung seiner eigenen Ziele. Obwohl er faktisch wieder zur Horde gehört, betrachtet er sich selbst immer noch als unabhängig von Horde und Allianz.

Aussehen des Charakters

Der Todesritter betrachtet seine Umgebung mit einem feindseligen Blick. Ihm scheint nicht gerade an einem freundlichen Umgang gelegen zu sein. Das leichenblasse Gesicht und die unnatürlich blau strahlenden Augen verstärken diesen Eindruck nur noch. Seine Ausstrahlung und seine Züge sind stets düster. Furchteinflößend. Mal ist in seinen Augen der pure Hass zu sehen, mal aber auch nur eine große Leere.

Seine Rüstung ist mit Runen beschriftet, die hin und wieder blau aufleuchten. Sie wirkt extrem schwer, dafür aber umso robuster. An seinem Gürtel hat er zahlreiche Haken angebracht, an denen allerlei Dinge hängen, wie etwa ein Helm, etwas Sprengstoff, ein Lederband, an dem eine schwarze Klaue befestigt ist und eine kleine Werkzeugkiste. Über seine Rüstung hat er meißtens einen dunklen Mantel gezogen, sodass diese verhüllt ist und nur komplett sichtbar ist, wenn er den Mantel zurückschlägt.

Bewaffnet ist er mit einer Runenklinge,die er auf seinen Rücken geschnallt hat und durch eine dunkle, unverzierte Lederscheide verborgen wird.

Sein auffälligester Besitz, ist ein kleiner, durchsichtiger Eiskristall, in dem einige Strähnen blauen Haars eingeschlossen sind. Der Kristall ist durch eine dünne Kette aus Stahl an seinem Gürtel befestigt.

Ansonsten verhält er sich ruhig, nicht wirklich auf sich aufmerksam machend. Jede seiner Bewegungen wirkt durchdacht. Sein Tonfall, wenn er spricht wirkt berechnend und kühl, mit dem typischen Hall und der Gereiztheit einer Todesritterstimme.

Auftreten und Verhalten des Charakters

  • Stilles Wasser. Lässt meißtens Taten für sich sprechen.
  • Kühl und distanziert. Er ist kaum zu provozieren.
  • Hat trotz seinem Tod eine ungewöhnlich patriotische Einstellung zu Quel'Thalas.
  • Verhält sich Neutral gegenüber Horde und Allianz. Ihm sind beide Fraktionen gleich recht. (Oder sie sind zumindest beide gleich entbehrlich für ihn)
  • Scheint mit seiner Rüstung verwachsen zu sein. Jedenfalls wurde er noch nie ohne sie gesehen.
  • Er scheint letztendlich nur sich selbst zu dienen, obwohl er die Horde nach dem Kataklysmus bei verschiedenen Atkionen unterstützte

Das Leben des Charakters

Caphalor war zur Blütezeit des hochelfischen Reiches ein Gardist und später nach dem Fall des Reiches Blutritter im Dienste Silbermonds. Seine Pflichten vernachlässigte er jedoch, zum Missfallen des Ordens, schon bald , was wohl auch daran lag, dass er einen großen Teil seiner Zeit mit seinen Freunden aus dem Siegel verbrachte bei denen er nach kurzer Zeit seinen Ruf als Hitzkopf und Raufbold weg hatte. Er glaubte nie ernsthaft daran, dass es einen Bund geben könne, in denen es keine Vorurteile gegenüber den verschiedenen Völkern der Horde gäbe. Er wurde schließlich eines besseren belehrt und fügte sich am Ende sehr gut in die Gemeinschaft ein, auch wenn sein hitziges Wesen oftmals Porbleme mit sich brachte. Trotz, oder gerade wegen seiner ständigen Kampfbereitschaft wurde er vom damaligen Bundesmeister Ratschok zum Kriegsmeister ernannt. Ihm fiel somit die Aufgabe zu, das Siegel im Fall des Kampfes anzuführen und Taktiken für den Notfall zu entwickeln. Als loyaler Sin'dorei lag sein Hauptaugenmerk dabei natürlich auf der Geißel, die seinem Volk so viel genommen hatte. Nach und nach schaffte er es, dass Siegel in einen kampf zu drängen, dessen Ausgang sein weiteres Sschicksal bestimmen sollte.

Nach einem schicksalhaften Feldzug gegen die Nekropole Naxxramas, suchte Caphalor nach einem Weg, ein Schwert zu schmieden, das dem Aschenbringer gleich käme. Er versessem von der Idee eine solche Waffe zu besitzen, brütete Tag und Nacht über alten Schriftrollen, deren genauen Inhalt er nie wirklich verstand, da er ein Kämpfer und kein Gelehrter war und kam schließlich zu einem Entschluss. Geblendet von seinem eigenen Stolz und getrieben durch die Schmach der Niederlage in Naxxramas, machte er sich nach Nordend auf, um dem Geheimnis des Schwertes auf die Spur zu kommen. Er verließ das Siegel, aber nicht ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Warum es ihn bei seinen Nachforschungen ausgerechnet nach Nordend trieb ist unklar, doch vermutlich hatte er eine der Schriftrollen, die von der Entstehung des Aschnbringers berichtete falsch interpretiert und unterlief so einem tödlichem Fehler.

In Nordend fiel er allzu schnell der Geißel in die Hände, welche ihn unablässig jagten. Er kämpfte tapfer, schlug sich schwer verwundet bis in die nördlichen Regionen der Boreanischen Tundra vor und rettete sich auf eine Eisscholle. Dort gaukelte ihm sein Verstand im Fieberwahn vor, dem Lichkönig gegenüberzustehen. Voller Furcht davor zu einem Untoten erweckt zu werden, kämpfte er gegen das Trugbild an, was natürlich vergebens war und ihm nur schneller seinem Ende entgegenbrachte. Auf dieser Eisscholle in der Boreanischen Tundra erlag er schließlich qualvoll seinen Verwundungen, während Eis und Schnee seinen Körper erhielten. Seine Verfolger holten ihn schließlich ein, bargen den toten Körper des Paladins und verschleppten ihn in eine ihrer Nekropolen, wo sie ihn zu einem Todesritter erweckte. Fortan kämpfte Caphalor Dunkelhand, als Todesritter Môrslaron in den Reihen der Geißel gegen die Welt der Lebenden.

Er war unter jenen Todesrittern, die Tod und Verwüstung über die Scharlachrote Enklave brachten und gehörte ebenso jenen an, die später an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts befreit wurden, worauf er sich der Schwarzen Klinge anschloss. An vielen Schlachten gegen die Geißel, zum Beispiel der Kampf und die Belagerung des Schattengewölbes, die Erstürmung der Fleischwerke und nicht zuletzt auch der Sturm auf die Eiskronenzitadelle selbst, war er beteiligt. Den Tod seines früheren Meisters erlebte er jedoch selbst nicht mit, da er im Moment des finfalen Kampfes mit seiner Einheit in einem anderen Flügel der Zitadelle aufgehalten wurde. So außer sich vor Zorn, wie er war, nicht dabei gewesen zu sein, als der Lichkönig fiel, so gelassen war er, als er spürte, wie die Präsenz Arthas' schwand.



Zitate

  • "Ahja..."
  • "Ich bin kein Experte, aber..."
  • "Dein Tod ermöglicht mir mein Unleben..."
  • "Mhm..."
  • "Ich folge ihr, weil es sonst keinen Sinn mehr gäbe zu existieren. Was wir hier tun, wird uns eine neue Bestimmung geben..."

Kontakte

  • IconSmall BloodElf Female Fyran Dämmerwind - Todesritter; Weggefährtin
  • IconSmall BloodElf Male Solanar Schattenfeuer - Graf des Hauses Schattenfeuer
  • IconSmall Undead Male Typhis Schattenwandler - Apotheker
  • IconSmall BloodElf Female Aico Drachenjäger - Bundesmeisterin des Siegels
  • IconSmall BloodElf Male Queldo Kangasazt - Erzfeind
  • IconSmall BloodElf Female Suri Tharyl - Romanze zu Lebzeiten; Verschwunden

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