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Briu

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Allianz 32px.png Briu Langard
BriuTest4 Weiß Blut.jpg
Ingame-Name: Briu
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall Rogue.gif Schurke
Spezialisierung: Täuschen und Betrügen
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Briu
Nachname: Langard
Geburtsdatum/-ort: Lordearon
Alter: 24/26
Zugehörigkeit: Defias Bruderschaft
Aussehen:
Haarfarbe: Orange
Augenfarbe: Grün
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral - Böse

Briu Langard ist oberflächlich betrachtet ein herumlungender Bettler
(Gesprochen: Bri-u Lan-gard)

Aktuelles Bearbeiten

Gebeutelt und von der Sucht wie Korrumption verzerrt ist Briu mittlerweile zu dem geworden, als was er sich all die Jahre hinweg ausgegeben hatte: Ein Bettler. Ein Versager. Ein Taugenichts. Man findet ihn in Sturmwind, wie er an manch einem Ort mit seiner teilweise eingerissenen Holzschüssel am Wegsrand sitzt und nach ein paar Münzen bittet. Ein verblasstes Abbild seiner selbst und nur in seltenen Momenten zeigen sich die Überreste, des einst so klaren Verstandes, seiner List und seiner trainierten Reflexe - bis dann wieder der Schmerz betäubt und die Sinne stumpf werden. Das ausgeblichene, nur wage an ein Rot erinnernde und zerfranste Halstuch wurde nunmehr um das Handgelenk gebunden.. ein Relikt vergangener, besserer Tage.

Aussehen & AuftretenBearbeiten

Verschlissene und abgetragene und verständlicher Weise dreckige Kleidung zieren Briu's Erscheinungsbild. Dunkle, teils eingerissene und verhornte - Dreckuntersetzte Fingernägel ergänzen das allgemein ungewaschene Äußere. Die an einigen Stellen mit Schorf überzogene, ledrige Haut wirkt auf Grund einer guten Schmutzschicht etwas dunkler als sie wohl sein sollte.

Seine eingefallenen Gesichtszüge werden von dicken Augenringen und Tränensäcken untermauert. Tief liegende gllasige mattblaue - rötlich umrandete - Augen blicken den Beobachter zuckend an.
Die wohl einstige rötliche Haarpracht des Mannes scheint nunmehr ein schlechtes Abbild seiner selbst, leicht verfilzt und ausgeblichen klebt das schüttere Haar teils am Kopf.

Die Statur des Mannes wirkt dürr und in sich zusammengesackt. Die übrig gebliebene Muskulatur scheint nur noch für das nötigste auszureichen. Würde man sein alter Schätzen wollen, so würde man ihn wohl allein vom äußeren auf mitte vierzig schätzen.

In der Nähe des des Mannes verbreitet sich eine strenge Duftwolke aus Urin, Schweiß und einer Alkohol.

Vergangenheit Bearbeiten

Part 1 - Opfer der BruderschaftBearbeiten

Vorgeschichte

Langards.jpg

Briu Langard ist der einzige Nachkomme von Benjamin und Marissa Langard und wurde trotz der schweren Rahmenbedingungen im Verlaufe des zweiten Krieges geboren. Nach dem zweiten Krieg halfen seine Eltern als Steinmetz sowie als Bildhauerin bei dem Wiederaufbau von Stormwind sowie bei dem Projekt Nethergarde.
Briu war etwa vier Jahre alt, als diese beiden Großprojekte fertiggestellt wurden und die Steinmetzgilde ihren Lohn forderte. Als dieser nicht folgte revoltierten die Handwerker unter Führung von Edwin Van Cleef gegen das Adelshaus von Stormwind, mitten darunter auch die Familie der Langards.
Im Zuge der Revolte wurden die Steinmetze aus der Stadt vertrieben und auch wenn es der junge Briu nicht im vollem Umfang verstand, so wurde auch bei ihm die Saat des Hasses gesät.

Die Defias Bruderschaft war geboren und natürlich gehörten die Langards dazu, doch wo sein Vater nun als Minenarbeiter und seine Mutter als Näherin fungierten, lernte Briu von Strauchdieben und Räubern den Umgang mit Körper, Waffen und Zunge. Er wuchs in der Bruderschaft auf, welche für ihn eine große Gemeinschaft - eine Familie war. Zwar war er nicht der talentierste Kämpfer, doch wies er ein gewisses Geschick darin auf, sich den Situationen anzupassen und sich den konkurrierenden innerhalb der Bruderschaft auf allen Seiten als guter Verbündeter darzustellen. Nur die engsten Freunde - wo man sie wohl eher Bekannte nennen dürfte - kannten seine hinterhältige Art. Manche schlugen hieraus Profit indem sie sich zusammengetan hatten - andere wiederum hassten ihn dafür.

Einer dieser "Freunde" war ein weitaus älterer Paul Kriss, der sich den zu einem jugendlichen heranwachsenen Burschen zur Seite nahm, ihn die eigenen Kniffe und Trick im Diebeshandwerk zeigte und zum Teil auch für die eigenen Zwecke nutze um sich einen bestmöglichsten Stand in der bruderschaft zu erringen.

Gerade erst ins Mannesalter gekommen, da ersann der große Van Cleef einen teuflischen Racheplan an der Stadt Sturmwind, doch scheiterte die zu einer Gruppierung von Söldnern, Dieben und Plünderern verkommene Bruderschaft und wurde beinahe vollkommen zerschlagen. Als "Helden" das Versteck in den Minen erstürmten, rettete er sich alleinig mit einer List: Er schloss sich selbst in einer Zelle ein, gab sich als einen Gefangenen aus und bettelte jene "Helden" um Hilfe an.


Part 2 - Im Schatten der schwarzen Sonne Bearbeiten

Wotlk-mini.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.
(Ingame)
Mc32 signet.jpg

Die schwarze Sonne

Nach seiner "Rettung" aus den Todesminen reiste er in die Stadt Sturmwind. Die Bruderschaft war zerschlagen - Eltern, Freunde und Bekannte hatte man aus den Augen verloren. Man ging davon aus, dass jene - die nicht an Ort und Stelle erschlagen wurden, in die Verliese gebracht wurden. Mit dem Ziel vor Augen diese nach Möglichkeit zu befreien, mischte er sich unter den Pöbel der Stadt. Weder ein Handwerk, noch eine edle Zunge oder einen großen Geldbeutel beherrschend, tat er das, was er konnte. Er lebte Tag ein Tag aus, von den Geldbeuteln seiner Umgebung. Entweder durch das Aufschneiden eben jener, oder durch das simple Betteln. Schnell lernte er, wie beinahe Unsichtbar man als Bettler sein konnte, welche Gespräche man belauschen konnte, wo ein Haus gerade leer sein konnte oder bei wem man in der Stadt spezielle Güter bekam. - Er hatte gehört, dass eine Lederrei unter der Hand gewisse - andere - Geschäfte in der Altstadt hielt, also versuchte er sich um eine Möglichkeit als Tagelöhner dort. Mit eher milden und gespielten Interesse durfte er Häute schleppen und Gerben. Pferdeurin aus den Stallungen beschaffen und allerhand undankbare Aufgaben erledigen. Die Geschäfte unter der Hand entpuppten sich als ein falsches Gerücht.

Eines Tages, nicht lange nach einer schweren Seuche und mehreren Geißelangriffen auf die Stadt - welche Briu mit mehr Glück als Verstand überlebt hatte - wurde er, während des Bettelns von einer zwielichtigen Person aufgelesen, die sich später als "der Archivar" bezeichnete. Aus unerfindlichen Grund wusste der Archivar mehr über ihn, als es ihm - und wie er versuchte einstige Defias in Sturmwind zusammenzubringen - als es ihm lieb war. Im Angebot gegen Gold und der Möglichkeit sich an der Stadt zu rechen, sollte Briu als einfacher Kontaktmann und Nachrichtenüberbringer in die Dienste des Archivars treten.

Das Angebot angenommen, arbeitete er geflissentlich für den Archivar, sammelte Informationen und überbrachte in der Tarnung des einfachen Mannes die Nachrichten des Archivares. Gelegentlich sorgte Briu dafür, dass in die Ungunst des Archivares gefallene ihrer mittel und im schlimmstenfall ihres Lebens beraubt wurden und erarbeitete sich immer mehr seinen Rang in den Reihen - wie er später erfuhr - der schwarzen Sonne.

In diesem Zuge lernte er auch den Hauptmann der Södlnerzunft Blutgreifen, Svenko Stahlhammer, den Hexenmeister Odrörir sowie eine merkwürdige Dame von der Gauklertruppe des roten Wagens kennen. - Mit dem sich weiter steigernden Vertrauen innerhalb dieser Personen, wurde er immer als stiller Beobachter und Ohr des Archivares zu den Sitzungen hinzugezogen. Briu musste feststellen, dass diese Personen nur die höhergestellten, einer viel größeren, umfangreicheren Gruppe waren. Ein jeder gekennzeichnet, durch einen kleinen Kristallsplitter - der wohl magische Fähigkeiten innehaben soll. Diese Splitter gaben der Gruppe wohl auch ihren Namen, da sie.. zusammengefügt, eine schwarze Sonne ergaben.

Part 3 - Der Fall Bearbeiten

Die Geschäfte liefen gut - Briu verkleidete sich nur mehr als ein Bettler, sein wahres Vermögen hielt er versteckt, seine Kontakte weiteten sich aus. Doch immer, wenn etwas gut zu Laufen scheint, hat man die Rechnung ohne die Konkurrenz gemacht. Zwietracht und Verrat machte sich in der schwarzen sonne breit. Es stellte sich heraus, dass die magischen Kristalle von Ordrörir mit mehr Zaubern belegt wurden, als gedacht. Jene, die es nicht abzuwehren vermochten, wurden durch die Kraft der Kristalle an den Hexer gebunden, empfanden unsägliche Schmerzen bei Zuwiderhandlung. - Im gleichen Zuge entmachteten und töteten Odrörir wie auch die "Gauklerin" durch eine List den Archivar und nahmen dessen Stellung ein. - Es dauerte nicht lange, dann hatte der Hexer auch seine Nebenbuhlerin herausgedrängt und baute seine Vormachtstellung mit gewallt weiter aus. Schnell wurde Briu klar, dass der ausgehende Zwang - einhergehend mit den Folgen bei Zuwiderhandlung - niemals zu einem Vorteil gereichen würde. Die Macht des Hexers nicht brechen könnend, flüchtete er sich auf ein Schiff und setzte nach Theramore über. Betäubte sich mit Rauschmitteln und durchlebte ein Jahr im steten wechselspiel von Qualen und Delirium.

Part 4 - Zurück in der Stadt Bearbeiten

Cataclysm-Logo-Small.PNG Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Ein Jahr später, als die Macht der Kristalle aus unerfindlichen gründen abebbte schwor sich Briu Rache. Er würde "den Söldner" sowie andere Bekannte, die ebenso nach Rache dürsten würden ausfindig machen und dann den Hexer zur Strecke bringen. Koste es, was es wolle!

So einfach der Plan auch gefasst - so einfach man sich auf ein Schiff schmuggelte - so einfach wurde er auch bei einer Schlägerei im Hafen, wo er Sturz betrunken war - von der Wache gefasst und ins Verließ geworfen. Dort kreisten die Gedanken - nicht nur wegen dem Rausch - sondern auch um die Freilassung.
Das Schicksal meinte es wohl gut mit ihm, als die Wache eine junge Frau in dunkelroter Robe und schwarzem Haar ins Verließ lies. Keineswegs als Gefangener. Die Frau zeigte auf Briu und sagte der Wache, dass er ihr Onkel sei, dass er sich öfter betrinken würde und dass sie ihn nur besuchen und nach ihm sehen wolle.
Trotz der Benebelung erfasste Briu die Situation rasch, aus irgendeinem Grund wollte die Fremde ihn helfen und so spielte er mit....


Part 5 - Von Stärke und Macht Bearbeiten

in Progress

Memo:
In Stormwind angekommen hatte zuerst einen schlechten Start und landete auf Grund von starken Rum in der Ausnüchterungszelle vom zweiten Wachbataillon. Als er allerdings - nüchtern - wieder freigelassen wurde, mischte er sich erst mal unter das Volk und nutze eine der leichtesten Möglichkeiten um für so gut wie jeden Unsichtbar zu sein: Er gab sich als Bettler aus. Es dauerte nicht lange und er "spürte" Svenko Stahlhammer auf, welcher ähnliche Rachegelüste für den Hexenmeister empfand wie Briu, doch zuerst musste eben jener aufgespürt werden. Da man vom betteln allein allerdings nicht satt wird, suchte er sich jemanden, der sein Besitztum mehr oder weniger freiwillig mit ihm Teilt, doch auf dieser Suche war er scheinbar nicht der einzige und so traf er Rowas Underberg, der "merkwürdigerweise" ebenso wie Briu ein rotes Halstuch trug. Durch die Situation des Öfteren Zeitweilig als Partner vereint haben sie bereits mehrere Bewohner und Gäste Stormwinds überfallen und ausgeraubt. Mal mit mehr, mal mit weniger erfolg.

Part 6 - Gebeutelt Bearbeiten

WoD(klein).png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.

.....

Freunde & BekannteBearbeiten

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