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Brachland/RPG

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Brachland Brachland im RPG


Horde 32px.png Brachland
Brachland001.jpg
Zugehörigkeit: Horde
Sprache(n): Goblin, Orcisch, Gemeinsprache[1]
Bevölkerung: 17.000[1]
Rasse: IconSmall Orc Male.gifIconSmall Orc Female.gif Orcs (30%)
IconSmall Tauren Male.gifIconSmall Tauren Female.gif Tauren (25%)
IconSmall Goblin Male.gifIconSmall Goblin Female.gif Goblins (20%)
IconSmall Troll Male.gifIconSmall Troll Female.gif Trolle (15%)
IconSmall Dwarf Male.gifIconSmall Dwarf Female.gif Zwerge (5%)
IconSmall Gnome Male.gifIconSmall Gnome Female.gif Gnome (3%)
IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen (1%)
IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen (1%)[1]
Religion: Agamaggan, Mysterium der Schöpfer, Schamanismus[1]
Siedlungen/Orte: Ratschet (9.000)
Wegekreuz (5.000)[1]
Hauptstadt: Ratschet (9.000)[1]
Regierungstyp: Handelsprinzen (Ratschet); Gewählter Rat (Wegekreuz)[1]
Anführer: IconSmall Goblin Male.gif Gazlowe (Ratschet)
IconSmall Orc Male.gif Thork (Wegekreuz)[1]
Lage: Zentralkalimdor
WoWPedia: The Barrens
RPGLogo.png
Folgende Informationen beziehen sich auf die P&P-Bücher. Da jene laut Blizzards Aussage zwar nicht zum Offiziellen Kanon zählen, sehr wohl aber ihren Weg in das Spiel "World of Warcraft" finden können, sollen sie als Information und Inspiration dienlich sein und seien zu dem Zweck hier aufgeführt.


Das Brachland macht seinem Namen alle Ehre, es ist eine reichlich verdorrte Ebene in Zentralkalimdor, südlich des Eschentals. Vor der Großen Teilung war die Region einmal ein dichtbewachsener Wald, aber das ist so lange her dass sich selbst die wenigsten Nachtelfen noch an den Zustand erinnern können. Das Klima ist warm und das Brachland bietet einen drastischen Kontrast zum nördlichen Eschental. Obschon das Land eher karg ist, floriert der Handel. Das Wegekreuz dient als Ausgangspunkt für Aktivitäten der Horde und die Goblinstadt Ratschet ist der erfolgreichste Hafen in ganz Kalimdor. Eine alte Straße, die Goldstraße führt quer durch die Region, an ihrer Seite finden sich immer wieder einzelne Hordedörfer. Als Mitglied der Horde ist die Gegend daher eher sicher - wenngleich Gefahren nicht ausbleiben, für die Allianz ist es insgesamt ein gefährliches Gebiet.[2]

Das Brachland hat eine lange Küste zur Ostseite, welche von zwei wichtigen Mächten kontrolliert wird: den Goblins aus Ratschet sowie den Schwarzmeerräubern. Obschon die Mehrheit des Brachlandes entweder unter hordischer oder neutraler Kontrolle steht, hat die Allianz bisweilen zwei Aussenposten errichten können.[2]

Land & Leute Bearbeiten

Das Brachland ist sehr weitläufig, eine komplette Reise durch das Gebiet erfordert Tage, selbst so man beritten unterwegs ist. Mit Ausnahme der Verlassenen scheint es im Brachland weniger Zwist zwischen den einzelnen Hordevölkern zu geben.[2]

Geografie Bearbeiten

Das Brachland bildet mit seinen Steinen und staubigen Pfaden einen starken Konstrast zu den umliegenden Gebieten. Eine wohl bemerkenswerteste Charakteristik des Brachlandes ist seine Verbundenheit zu sovielen anderen Regionen. Vom Brachland aus kann man nach Norden ins Eschental reisen, nach Durotar im Nordosten, ins Steinkrallengebirge im Südwesten, nach Mulgore im Westen, in die Düstermarschen im Südosten sowie in das Gebiet der Tausend Nadeln im Süden. Eine einzige Strasse verbindet all diese unterschiedlichen Reiseziele, vom Wegekreuz aus stehen hordischen Streitkräften auch Windreiter zur Verfügung. Einige wenige Oasen sichern den Wasserbedarf des Brachlandes, auch wenn jene oftmals von Zentauren kontrolliert werden, und/oder verdorben wurden.[2]

Niederlassungen und sonstige Stätten Bearbeiten

Geschichte Bearbeiten

Brachland002.jpg

Zentauren im Brachland.

Vor 10.000 Jahren kämpfte ein ewiger Eber namens Agamaggan gegen die Invasorer der Brennenden Legion. Obschon Agamaggan zu den mächstigsten Kreaturen zählte, die damals lebten, zog er dennoch gegen den Grubenlord Mannoroth den Kürzeren. An der Stelle an der er fiel und sein Blut den Boden befleckte, sprossen riesige Dornenranken aus der Erde. Jene Ranken sind auch heute noch im Brachland zu sehen und an diesen Stellen haben die Stacheleber ihre Dörfer gegründet. Angeblich sollen die Gebeine Agamaggans noch heute in Hügel und Kral der Klingenhauer ruhen.[4]

Das Brachland war eine grüne, fruchtbare Ebene bevor die Teilung das Ökosystem der Region zerstörte. Die Tauren reisten für viele Jahre durch die Ebenen des Brachlandes, bevor sie von den Zentauren vertrieben wurden. Ungefähr zu dieser Zeit kamen Thrall und seine Orcs auf Kalimdor an, und taten sich mit den Tauren zusammen. Nach dem Dritten Krieg half Thrall den Tauren dabei, die Zentauren zu besiegen, so dass die Horde einen Grossteil der Gebiete für sich beanspruchen konnte. Trotz des Erfolgs des neutralen Ratchets ist und bleibt das Brachland allerdings weitläufig von der Horde dominiert.[4]


Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Lands of Mystery, S. 27
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Lands of Mystery, S. 28
  3. Lands of Mystery, S. 29
  4. 4,0 4,1 Lands of Mystery, S. 30

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