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Blutelfen Kultur und Charakteristika Sprache
Wesenszüge & Äußerlichkeiten
Magie & Glauben
  • Hoch- und Blutelfen gehören physiologisch zum gleichen Volk, denn beide stammen von den Nachtelfen ab.[1]
  • Grüne Augen: Die Situation der Blutelfen ähnelt stark jener der Orcs und ihrer grünen Haut. Schon allein die Nähe zu teuflischer Magie lässt die Augen der Blutelfen sich grün verfärben. Selbst dem frommsten Priester oder heimatfernsten Weltenwanderer konnte es nach dem Dritten Krieg in Quel'Thalas oder der Scherbenwelt geschehen, dass seine Augen sich in der Nähe teuflischer Magie veränderten. Ähnlich wie bei der Haut der Orcs benötigt es viel Zeit, bis ein solcher Effekt wieder verschwindet. So gesehen kann man teuflische Magie mit einer Art Strahlung vergleichen. Sie durchdringt das gesamte Gebiet und sickert in alle umliegenden Gegenstände und Wesen ein. Was auch immer sich in der Nähe einer Quelle teuflischer Magie aufhält, wird von einer leichten Verderbnis befallen, die sich bei den Hochelfen und den Orcs auf sehr sichtbare Weise äußert.[2][3]
  • Überleben: Blutelfen lebten - zu hochelfischen Zeiten - in Harmonie mit den Geschöpfen des Waldes. Nach der Zerstörung von Quel'Thalas allerdings galt vor allem das eigene Überleben.[4] Auch Brunnenbehüter Solanian betonte den Willen der Blutelfen, weiterzumachen und den Hunger nicht Überhand nehmen zu lassen.[5]
  • Magiesucht: Nach der Zerstörung des Sonnenbrunnens traten zunehmend Entzugserscheinungen auf, zunächst eher eine Lethargie, die schließlich zu einer Krankheit wurde, welche sowohl die sehr alten als auch die sehr jungen Blutelfen dahinraffte. Waldläufer waren allerdings von den Entzugserscheinungen generell weniger betroffen.[6] Arkanist Helion beschreibt den Durst als "unstillbar".[7]
Kulturelle Aspekte
Regierung & Gesellschaft

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Militärische Aspekte
Beziehungen

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Anmerkungen


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