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Blutbanner Düsterfels

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Horde 32px.png Blutbanner Düsterfels
Blutbanner Kopie.jpg
Gründungsdatum: 1. Oktober 2008
Zugehörigkeit: Horde
Mitglieder: 41 Charaktere, 15 Spieler, davon ca. 13 Aktive (17.12.2008)
Ansprechpartner: IconSmall Blood Elf Male.gif Scuron Düsterfels
IconSmall Blood Elf Male.gif Caladon Düsterfels
IconSmall Blood Elf Male.gif Kelardeon A. Da‘Faar
Schwerpunkt: Gemeinsame Unternehmungen und Rollenspiel
Rassenbeschränkung: Keine
Klassenbeschränkung: Keine
Forum: http://blutbanner.host.allvatar.com/forum/

Allgemeine Informationen Bearbeiten

Das Blutbanner Düsterfels ist eine unabhängige militärische Einheit und dient zuweilen der Horde als auch privaten Organisationen als Eingreiftruppe. In dieser Hinsicht sind sie universell einsetzbar, sei es als Beschaffer gewisser Informationen oder Relikte oder auch zu Verteidigungszwecken mancher Stellungen. Der Name Düsterfels leitet sich von einer in Ungnade gefallenen, fast ausgestorbenen Familie aus Quel'Thalas ab.

Ziele Bearbeiten

OOC Bearbeiten

Das gemütliche, spontane Rollenspiel untereinander und auch die angenehme Atmossphäre ausserhalb des Rollenspiels sind für uns von großer Bedeutung.

IC Bearbeiten

Das Banner ist ein wilder Haufen von Abenteurern und ergo immer auf der Suche nach Gefahr, Wissen und Schätzen. Gerüchteweise hat der Kommandant einen Sammeltrieb und betreibt einen regen Austausch mit dem Konsortium.

Geschichte Bearbeiten

Ursprung, Aufstieg und Niedergang der Düsterfels Bearbeiten

Anfangs war das Blutbanner Düsterfels nur eine einfache Bauernfamilie aus Quel'Thalas. Aufgrund der vielen Missernten, die aus kurzen Eiszeiten resultierten, wurden die von Natur aus friedlichen Düsterfels dazu gezwungen, sich für die Armee zu melden um wenigstens mit dem Sold ihre Angehörigen zu versorgen.

Völlig unerfahren wurden sie einer Einheit zugeteilt, die sich um die Sicherung der Grenzen gegen die Waldtrolle im Süden sorgte. Viele männliche Angehörige der Familie fielen in Kampfhandlungen und diese schlechten Nachrichten sorgten für Leid und Kummer. Jedoch stärkte dies den Willen der restlichen Verbliebenen und nach kurzer Zeit wurden die Angehörigen die Familie Düsterfels innerhalb der Reihen der Armee als besonders tollkühn, gewieft und mutig bekannt. Die Folge daraus war, dass keine andere Familie so schnell wie die Düsterfels in den Rängen der Armee aufstieg.

Zwar waren die Düsterfels recht bekannt und beliebt, so dass eine große Zahl Soldaten sich wünschte, unter dem Kommando eines Düsterfels zu stehen, jedoch wurde dies mit Argwohn von sämtlichen Adligen betrachtet, da sie sich um ihre Macht fürchteten. Diese versuchten den König stets davon zu überzeugten, die Düsterfels in die gefährlichsten Gebiete zu schicken. Glücklicherweise für die Düsterfels stählte dies eher die Kompanie der Düsterfels und sie wurde daher immer mehr zur militärischen Elite des Reiches.

Der Aufstieg der Düsterfels erreichte nach der Zurückeroberung Azeroths im zweiten Krieg ihren Höhepunkt, nachdem die Düsterfels als entsandte Truppen Quel'Thalas heimkehrten und Derentor Düsterfels geadelt wurde. Höhepunkt und Untergang lagen Hand in Hand und durch eine geschickte Intrige der Adligen wurde sein Adelstitel rasch aberkannt. Gerüchteweise habe er mit Königin Sunstrider eine Liaison gehabt und wurde ins Exil fernab Silbermonds geschickt. Die Kompanie der Düsterfels wurde nicht mehr als reguläre Einheit des Reiches anerkannt und so wurde aus der ehemaligen Eliteeinheit eine Söldnerbande, die in den Wirren von der Geißel ausgerottet wurde, als Derentor versuchte mit seiner verbliebenen Truppe Lordaeron zur Zeit des dritten Krieges zu Hilfe zu eilen und beim Versuch vollständig ausgerottet wurde. Nur sein Bastardsohn Caladon, der in den Wäldern Quel'Thalas bei dessen Mutter lebte und sein leiblicher Sohn Scuron, welcher bei seiner Mutter in Silbermond blieb, bilden den Rest der einst stolzen Familie Düsterfels.

Gründung des Blutbanners unter Scuron Düsterfels Bearbeiten

Viele Jahre vergingen und Quel'Thals ist nicht mehr das, was es einst war. Kael'Thas wurde von der Allianz als Kriegsverbrecher angesehen und längst gehörten die Hochelfen nicht mehr zur Allianz, sondern haben gar einen anderen Namen. Nun wurden sie Blutelfen genannt, zu Ehren jener, die bei der Invasion der Geißel fielen.

Der letzte legitime Erbe, Scuron Düsterfels, entschied sich Quel'Thalas zu verlassen, um dem Ruf des Fürsten zu folgen, das Volk der Blutelfen in der Scherbenwelt zur wahren Bestimmung zu führen. Während dieser Wallfahrt traf der junge und recht exzentrische Elf mit dem zweifelhaften Charakter, womöglich aufgrund seines ständigen Umgang mit der chaotischen Energie des Nethers hervorgerufen, auf seinen Halbbruder Caladon, welchen er von Anfang an wie seinen leiblichen Bruder behandelte. Als Antwort stieß er jedoch immer wieder auf Ablehnung. Noch immer überkam Caladon nicht den Tod seines Ziehvaters, der bei einer Meinungsverschiedenheit mit Derentor im dritten Krieg erschlagen wurde. Caladon war aber an sein Versprechen, welchen er seiner Mutter gab, gebunden und verblieb an Scuron's Seite, denn sie wünschte keinen Hass zwischen den beiden Geschwistern.

Im Laufe der Zeit machten die ungleichen Geschwister die bittere Erfahrung, dass ihr Prinz nicht nur sie, sondern das ganze Volk verriet. Wissentlich, dass ein Großteil der Armee noch unter Kael's Befehl stand, entschieden sich die beiden Elfen das Erbe ihrer Vorfahren wieder zu erwecken, indem sie anfingen eine lose Gruppe von fähigen Individuen zu sammeln, um daraus eine Elitetruppe zu schaffen.

So entstand das Blutbanner Düsterfels.

Der gescheiterte Derentorsche PutschBearbeiten

Nach einiger Zeit verfiel Scuron einem netherisch bedingten Koma, weil ein Dämon seine Seele in Anspruch nahm und jener Kommandant ihn einsperrte, indem er seinen Geist abschaltete.

Zu jener Zeit erschien Derentor, welcher nicht wirklich aktiv an jenem dämonischen Unfall Anteil hatte, jedoch just sich vom Joch des Lichkönigs befreien konnte und die Banneristen seiner Generation sammelte um das Kommandor wieder an sich zu reißen.

Letztendlich scheiterte das Unternehmen, da die Lebenden im Banner es nicht zu lassen wollten, dass ein ehemaliger Diener des Lichkönigs das Kommando an sich reißt. Da Derentor noch am Blutbanner hängt und nicht wünscht, dass sich das Blutbanner innerlich gegenseitig zerfleischt, entschied er sich mit seinen nun untoten Gefährten den neuen Blutbanner anzuschließen. Jedoch wird auf lange Zeit das Misstrauen zwischen Lebenden und Untoten bleiben. Da einige Lebende noch immer vermuten, dass Derentor an der netherischen Verseuchung Scuron Schuld ist.

Gesinnung Bearbeiten

Eine offensichtliche Gesinnung des Banners ist, aufgrund der verschiedenen Individuen, die sich aus den unterschiedlichsten Gründen dem Blutbanner angeschlossen haben, nicht auszumachen.

Jeder Einzelne schließt sich dem Blutbanner aus einem anderen persönlichen Grund an. Einige suchen das schnelle Geld, manch anderer versucht seiner unglücklichen Vergangenheit zu entfliehen und wiederum andere das unbekannte Abenteuer zu ergründen.

Doch mögen sie sich auch aus unterschiedlichen Gründen dem Banner angeschlossen haben, so verbindet sie der Glaube daran, Schutz und Stärke in der Gemeinschaft zu finden, außerhalb der alten Strukturen. Die Unabhängigkeit des Banners wird nur durch das Bekenntnis der Angehörigkeit zur Horde eingeschränkt.

Chat-Regelungen Bearbeiten

Der Gilden-Chat dient als OOC-Kommunikationsebene. Diese hilft den Neuankömmlingen sich besser einzufinden oder den Mitspielern sich im Rollenspiel abzusprechen, sodass man keine IC-Gegebenheiten OC übel nimmt.

Aufnahme Bearbeiten

Für die Aufnahme ist es von Bedeutung, dass potentielle Interessenten eine Rollenspielgrundlage haben, welche mit dem Blutbanner oder einzelnen Banneristen kompatibel ist. Daher bitten wir Neuankömmlinge vorerst die Charakterprofile der aktuellen Banneristen, die demnächst in Aldorwiki sein sollten, und die Geschichte des Blutbanners durchzulesen und sich Gedanken zu machen, inwiefern der Charakter zum Blutbanner findet und auch passt.

Eine andere Möglichkeit ist, dass man sich schon vorher sehr gut mit Mitgliedern unserer Gilde OOC verstanden hat, aber bisher nicht so der Rollenspieler war, sich jedoch bereit erklärt, sich auf das Rollenspiel einzulassen. Hierbei helfen wir ein geeignetes Konzept auszudenken, inwiefern man reingeschlittert ist und ein Charakterprofil zu erstellen, welches einem auch gefällt.

Blutbanneristen Bearbeiten

  • Erster-Ritter, Kommandant und Juwelenmeister Caladon Düsterfels
  • Erster-Nethermant und Meisterscheiber Scuron Düsterfels (ehemaliger Kommandant und zur Zeit im Koma)
  • Erster-Arkanist, Zaubermeister und Bürokrat Kelardeon Amentoras Da'Faar
  • Erster-Lumismatiker Drestos
  • Erster Streiter und Ledermeister Alazer
  • Erste Schützin Zaide
  • Lumismatikerin Joleen
  • Lumismatikerin Bastille
  • Nethermant Epialtes
  • Arkanistin Navin
  • Nethermant Nerubalak
  • Lumismatiker und Schneidermeister Elvar
  • Arkanistin Vilaria
  • Streiter Mergol
  • Derentor Düsterfels

Organisation Bearbeiten

Die Organisation des Banners ist recht flach und besteht IC aus vier Ebenen:

  • Kommandant
  • Offiziere (Erster-Klassentitel)
  • Veteranen (Nur Klassentitel)
  • Fussvolk

Hierbei werden die Offiziere und das Fussvolk anhand ihrer Ausbildung mit verschiedenen Titeln benannt.

Die Wirker, also Mitglieder die es verstehen Magie einzusetzen, werden hauptsächlich nach der Quelle der Energien, die der jeweilige zu nutzen versteht, klassifiziert. Auf Vorlieben, Glauben oder Weltanschauungen wird hierbei keine Rücksicht genommen:

  • Hexenmeister: Nethermant
  • Paladin: Ritter
  • Magier: Arkanist
  • Priester: Lumismatiker
  • Schamanen: Elementarist
  • Druiden: Naturalist

Bei den mundanen Mitgliedern werden nur Nah- und Fernkämpfer unterschieden:

  • Jäger: Schützen
  • Krieger/Schurken: Streiter

Die erst seid kurzem vertretenden Ritter der Schwarzen Klinge haben noch keinen Titel erhalten.

Weiterhin gibt es noch Hauptverantwortliche für die „produzierenden Berufe“, die sogenannten Zunftmeister: Meisterschreiber, Zaubermeister, Schneidermeister, Ledermeister, Meisterschmied, Meiseringenieur, Juwelenmeister, Meisteralchemist

Als letztes gibt es noch Mitglieder die bestimmte Rollen übernehmen, das beinhaltet den Kommandanten als letzte Instanz, den Sprecher und den Bürokraten.

Wichtig ist anzumerken, dass diese Ränge rein rollenspieltechnisch sind und nicht OOC angewendet werden. Im OOC Bereich sind wir relativ liberal und demokratisch. OOC gibt es 4 Ebenen: den Kommandant (Gildenmeister), die Offiziere, die veteranen (Vollmitglieder) und die Anwärter und ausserhalb der Struktur noch das Fußvolk (Twinks). Diese Einteilung hat hauptsächlich organisatorische Hintergründe.

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