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Beretar von Verres

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Allianz 32px.png Beretar von Verres
Ingame-Name: Beretar
Titel: Veteran
Rasse: Mensch
Klasse: Soldat
Spezialisierung: Einhand und Schild
Charakterdaten:
Vorname: Beretar
Nachname: von Verres
Geburtsname: Beretar
Geburtsdatum/-ort: Lordaeron
Alter: 51
Zugehörigkeit: Allianz
Gilde: Bataillon Stahladler
Aussehen:
Größe: 1.88
Gewicht: 95 Kilogramm
Haarfarbe: Schwarz/Grau
Augenfarbe: Blau
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Rechtschaffen Gut

Geschichte von der Familie von Verres


Ein Haus im Boden, da lebte die Familie von Verres. Nicht in einem feuchten, schmutzigen Loch, wo es nach Moder riecht und Wurmzipfel von den Wänden herabhängen, und

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Frieden in Andorhal

auch nicht in einer trockenen, kahlen Sandgrube ohne Tische und Stühle, wo man sich zum Essen hinsetzen könnte, nein...es war die Familie von Verres und da hing Respekt und Ehre an höchster Stelle. Die Familie wuchs im Norden auf, im wunderbaren Lordaeron. Es wohnten Vier Personen in dem Haus, einmal Julius von Verres und Jacqueline von Verres. Sie hatten wunderbare Söhne    Beretar von Verres und Emilianus von Verres. Die beiden Söhne verstanden sich gut miteinander, sie hatten beide die gleichen Ziele. Sie wollten wie ihr Vater Soldaten werden, doch dazu später mehr. Die Nachbarn des Hauses von Verres schätzten die Familie, doch fanden sie die Kinder schrecklich. Denn beide kamen Abends voller Schlamm bedeckt nach Hause, spielten anderen Streiche. Die einen harmloser und die anderen eher Extremer. Der schlimmste Fall war wohl der Brand im Nachbarhaus, wofür sie allerdings nichts konnten. Emilianus von Verres hatte versehentlich mit dem Ellbogen eine Lampe runtergehauen die in der Scheune einen Brand verursacht hat. Die beiden wurden älter, als sie das 12. Lebenjahr erreicht hatten, fingen beide an kräftig zu trainieren, ihr Vater unterstützte sie. Der Vater war Offizier einer Einheit in Arathor, höchst anerkannt von seinen Soldaten. Als die Jungs langsam heran reiften, zu einen Mann wurden, wurden sie schließlich in die Einheit ihres Vaters aufgenommen. Sie sind inzwischen 18. Jahre alt, haben 6 Jahre hart mit ihrem Vater trainiert und ihre Sinne sind für den Kampf ausgerichtet. Die zwei hatte eine besondere Aufgabe durch ihren Vater auferlegt bekommen, denn damit sei die Ausbildung abgeschlossen gewesen. Die Aufgabe war einen Wolfskopf sowie ein Bein von einem Oger und eine Pranke des Bären als Zeichen für ihre Vollkommenheit mitzubringen. So zogen die die beiden los und kehrten nach Vier Monaten zurück nach Lordaeron. Zwei Jahre vergingen, die beiden sind Gefreiten ihrer Reihen und haben die Erlaubnis zu heiraten. So hat Beretar auch seine erste Frau kennen gelernt. Ihr Name war Janine Herden. Sie war nicht vom Adel wie Beretar, doch was kann Liebe davon abhalten? Auch Emilianus von Verres fand seine große Liebe, Jenny Danken, eine Bauerntochter jedoch wunderschön. Sie heirateten ebenfalls, doch beiden Brüdern sollte schlimmes wiederfahren. Weitere Sechs Jahre vergingen und der Schrecken begann.


Der Zweite Krieg

Man hörte in Lordaeron das, dass große Königreich Sturmwind angegriffen wird von grünen aggressiven Bestien. Es ging die Angst um Krieg rum...doch waren die Brüder bereit in den Farben von Arathor für Lordaeron zu kämpfen? Wir werden es sehen. Das Königreich Sturmwind ist gefallen, Spä
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her aus Lordaeron berichteten, dass es nur noch eine reinste Ruine sei. Weitere Vier Jahre vergingen, Beretar und Emilianus sind nun Dreißig Jahre alt, in den Rang eines Unteroffiziers. Ihr Vater ist zu dem Zeitpunkt  55. Jahre alt. Doch was war eigentlich mit der Mutter? Die Mutter der Brüder ist ebenfalls eine Soldatin, doch trägt sie nicht mehr die Rüstung. Sie lebt von den Verdiensten der Männer im Hause, doch hilft sie vielen Frauen bei einfacher Schneiderei oder ähnlichem. Fürst Lother scharte die Überreste der Armeen Azeroths nach der Niederlage bei der Burg Sturmwind um sich und brachte die Armeen ins nördliche Königreich Lordaeron. Die Familie von Verres verstand ab jetzt wie schlimm es scheinbar war. Viele verletzten und angsthabende Soldaten sahen sie, doch starke Anführer. Als die Sieben Menschennationen sich nach fasst Dreitausend wieder vereinten und sich zur Allianz von Lordaeron zusammen schlossen, sollte die Familie von Verres die Allianz vorerst nicht mehr verlassen. Man bereitete sich auf die Ankunft der Horde vor, es sollte schwer genug werden. Der Krieg tobte auf KhazModan und Lordaeron, Beretar´s und seines Bruders erste große Schlacht. Als beide davon hörten, dass Janine und Jenny von Orc-Horden getötet worden sind, machten die beiden keine große Show draus, sie kämpften weiter jedoch aggressiver, es machte sie innerlich leicht Kälter. Es gelang die feindlichen Streitkräften auf Distanz zu halten. Die letzten Tage des Zweiten Krieges sind angebrochen, auch ihr Vater starb in einem Kampf mit einem Orc. Er wurde vor den Augen der Brüder enthauptet woraufhin der Orc von Emilianus maßlos auseinander genommen wurden ist. Man dachte aber nicht daran aufzugeben auch wenn die Niederlage nahe war. Doch dann das Wunder, die Horde zog sich warum auch immer plötzlich zurück. Die Allianz hatte die Hoffnung wiedererlangt den Sieg für sich zu gewinnen. Man formierte sich neu um Vergeltung zu üben. Man drang die Horde zurück zur Ruine von Sturmwind, Beretar und sein Bruder haben dann mittlerweile den Rang eines Leutnants inne und führten Truppen an die neben Lord Lothar kämpften. Man kesselte die Horde bei der Schwarzfelsspitze ein, auch wenn Lord Lothar fiel, erhebte sich Turalyon und es gelang, dass dunkle Portal zu zerstören, wodurch die Orcs nach Azeroth kamen. Die Brüder kehrten nach Lordaeron erschöpft zurück, als man schließlich auch hörte, dass ihre Mutter durch eine Krankheit starb, man hatte also nur noch sich und viele Freunde wie Lichthämmer. Ein Junger Rekrut der gerade einmal 18. Jahre alt war. Der Frieden ist zurückgekehrt...12 Jahre lebte man in Frieden..doch eine neue Gefahr sollte sich erheben.


Die Zeit danach…Bearbeiten

Als die Brüder nach der Schlacht an der Schwarzfelsspitze zurückgekehrt sind, haben sie ein neues Haus gebaut in Andorhal. Sie wohnten zusammen alleine, keine Frau, keine Söhne, keine Töchter. In Andorhal wurden die Soldaten gefeiert als sie zurück kamen, man hat ihnen für diese Tat gedankt. Die Brüder von Verres bildeten nun Soldaten aus, wie es einst sein Vater tat. Aber nicht unter dem Banner von Arathor, nein, sondern unter dem Banner der Allianz. Ob Menschen oder Zwerge, beide Völker wurden ausgebildet. Weiterhin hatten sie den Rang des Leutnants inne, beide führten zwei Einheiten an. Wenn Trainingszeit ist, haben beide ihre Soldaten miteinander trainieren lassen. Ob Taktik oder einfaches Mann gegen Mann, jeder hat ihr Training ernst und wahr genommen und schließlich soll es sich bezahlt machen. Die beiden Brüder verbrachten ihre Jahre nur noch damit Soldaten auszubilden die nach Zwei bis Drei Jahren dann zur Hauptstadt geschickt worden sind. Eine Einheit bestand aus 20 Mann.  Beide Brüder erlernten ebenfalls ein Handwerk, sie wurden Schmied. Nach der Zeit des Friedens war es nicht genug nur Soldaten auszubilden also beschloss man auch Vormittags in die Schmiede zu gehen um solch eine Ausbildung abzuschließen. Sie haben zwar nicht die Kunst eines Zwerges jedoch reicht es, um beispielsweise in der Wildnis sich eine Rüstung zu schmieden sofern die Materialien bereit stehen. Am Abend genossen sie Ihre Zeit, den Abend entweder mit einem Krug Met und eine Zigarre oder auch hier und da eine Frau sofern sie genug Alkohol intus hatten. So verbrachte man die Zwölf Jahre Frieden in Azeroth,  doch man hört von Ereignissen in Dunholde, dass die Orcs, die im Zweiten Krieg gefangen genommen worden, befreit worden sind. Leichte Unruhe machte sich auf, berechtigt….



Der dritte Krieg

Der Orden der Silbernen Hand begann damit, die infizierten Regionen zu Untersuchen, was den beiden Brüdern nicht gefiel, denn sie ahnen böses. In Andorhal schnappten die beiden Brüder ihre alte Rüstung, die noch immer mit alten Blut beklebt war und reiteten in die Hauptstadt. Sie erfuhren, dass Untote die Länder Heimsuchten. Die beiden von Verres sammelten ihre Truppen und begannen durch die heutigen Pestländer zu ziehen

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, töteten mehrere Gruppen von Untoten. Ihre Einheit wurde nicht von den Verres angeführt, sondern einen von den Paladinen der Silbernen Hand. Dawain Silberschmied nannte er sich. Sie hörten von einem Kult der Verdammten, doch hatten sie nichts mit den Truppen von Arthas zu tun bis zum jenen Tag in Andorhal. Während Verteidigungsmaßnahmen getroffen worden sind, dass Getreide unter der Bevölkerung verteilt worden ist, kam zur Überraschung Prinz Arthas mit seiner Begleiterin Jaina Prachtmeer in Andorhal ein. Gerade noch rechtzeitig möge man meinen, denn als sie ein trafen, verwandelten sich plötzlich die Bewohner zu Untoten! Das Getreide war also infiziert. Doch es sollte noch schlimmer kommen…eine große Armee der Untoten war auf dem Weg nach Andorhal. Die von Verres kämpften also zusammen neben Prinz Arthas, während Jaina Prachtmeer Uther Lichtbringer aufsuchte. Die Zahl der Untoten schien Unbegrenzt, Emilianus wurde gar verletzt von einer Monstrosität, mit Glück überlebte er. Er wurde durch einen Hieb gegen eines der Häuser gedonnert, woraufhin Beretar ihn ins Lazarett brachte. Die Niederlage schien besiegelt ehe man die Hörner in der ferne hörte, Verstärkung ist da! Als der Orden der Silbernen Hand die Stadt aufräumte, schloss man sich schließlich dem Orden der Silbernen Hand als Soldaten an. Man wollte nicht den Weg mit Prinz Arthas gehen. So gelang man schließlich in die Hauptstadt, zurück blieb nur eine brennende Stadt.  Monate vergingen, im Silberwald wurden immer wieder Untote Horden von den Verres abgeschlachtet, Emilianus war nach zwei Wochen wieder Gesund und kämpfte neben seinen Bruder. Beretar wurde ebenfalls verletzt, er  bekam in den Monaten Pfeile in die Brust und sogar einmal einen Schwerthieb in den Arm. Ohne Rüstung wäre er wahrscheinlich gestorben. Als man hörte, dass Prinz Arthas wieder auf dem Heimweg ist, dass Problem beseitigt hat, kam dann der noch größere Schreck. Prinz Arthas tötete König Terenas eigenhändig ehe Untote Horden die Stadt angriffen. Viele Soldaten und Bürger wurden getötet, der Orden der Silbernen Hand konnte gegen solch eine Übermacht nichts mehr ausrichten. So entschieden die von Verres zu flüchten, doch sollte sie auf ihrer Flucht ein schweres Schicksal ereilen. In der Nacht machte eine Überlebende Truppe von Zehn Soldaten, darunter von Verres und Lichthämmer und dessen Mutter halt, um eine Pause zu machen. Doch wussten sie nicht, dass sie von Untoten Horden verfolgt werden. Beretar und Lichthämmer wie Cliber Bernadicus und Tebbu´s Mutter konnten fliehen.  Emilianus jedoch wurde von den Untoten schwer verwundet und er musste zurück gelassen werden. Bis heute weiß man nicht, ob Emilianus noch lebt.  Beretar also schaffte die Flucht ins wieder erbaute Sturmwind.


Sturmwind und Nordend


Fünf Jahre verging, noch immer nichts gehört von seinem Bruder, bildete Beretar in verschiedenen Einheiten wie das Fordragons Ehr viele Soldaten aus, bis zum Tag, als die Allianz zusammen mit dem Argentumkreuzzug nach Nordend gingen. Beretar wurde in die Drachenöde in die

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Festung Wintergarde versetzt. Jedoch noch was zum Fordragons Ehr. Beretar ist mit Cliber Bernadicus, ehemaliger Truppenführer des Ehr´s mit weiteren Soldaten einst nach Lordaeron gezogen, um dort gefangene Soldaten zu Retten die in Sturmwind von Nethermanten gefangen genommen worden sind. Man rettete die Soldaten, doch als man bereits auf den Rückweg im Arathihochland war, wurde man an der Mauer überfallen. Cliber und Beretar überlebten und kehrten in Sturmwind mit dieser bitteren Nachricht zurück, dass alle bis auf die zwei gestorben sind. Aber kommen wir zum Argentumkreuzzug in Nordend.  Als Hauptmann in der Siebten Legion führt Beretar eine Einheit an. Kälte und Tot herrschte dort, das war das einzige was Beretar spürte. Als man sich dazu entschlossen hat, vor die Pforte des Zorns zu treten, stimmte Beretar zu, dass seine Einheit mitgehen darf. Er selber blieb in der Festung, sein Glück, denn die Verlassenen hatten einen fiesen Plan. Es starben Mitglieder der Allianz sowie von der Horde. Auch Bolvar Fordragon ist unter den vielen gestorben. So kam es aber dennoch, dass Tirion Fordring den finalen Angriff begann. Beretar von Verres war mit in den Reihen, doch betrat er nie die Eiskronenzitadelle. Er war vor dem Tor und tötete die Verteidiger die sich dem Argentumkreuzzug und der Allianz in den Weg stellten. Als man hörte, dass der Lichkönig gefallen sei, kehrte Beretar in die Festung Wintergarde zurück. Und als er seinen Augen nicht trauen konnte, sah er seinen Bruder wieder. In den Farben des Argentumkreuzzuges unterhielt er sich mit einigen Soldaten des Argentumkreuzzuges ehe auch Emilianus Beretar erblickte. Die Brüder schlossen sich mit leichten Freudentränen in die Arme. Die beiden Brüder sind mittlerweile 47 Jahre alt. Man unterhielt sich dort in der Kaserne, wie Emilianus es geschafft hat, zu flüchten. Es trauten sich nach den Siegen bei der Festung immer weniger Untote an die Festung heran, sodass Emilianus und Beretar abgezogen wurden. Man flog mit einem Greifen über Nordend und der Eiskronenzitadelle, wo nur noch wenige Kämpfe tobten zum Argentumplatzturnier. Man unterhielt sich, aß und trank und mit Fre
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ude hat man die Turniere zwischen den Argentumler zugesehen.  Als ein Jahr in Nordend verging, beide 48. Jahre alt sind, kehrte Beretar nach Sturmwind zurück. Emilianus blieb beim Argentumkreuzzug und konzentriert sich nun auf Lordaeron, man will die Pestländer wieder befreien. Beretar schloss sich dem Sturmwinder Militär an. Man kümmerte sich um Problemen in der Umgebung wie Westfall, Dämmerwald oder Rotkammgebirge. In Dämmerwald konnte man Worgen aufhalten, die das Ziel hatten Dunkelhain anzugreifen. Zwei gute Freunde von Beretar sind durch die Worgen gestorben, doch er nahm es gelassen. Sie wurden in Sturmwind begraben. Als sie nach dem Einsatz aus dem Dämmerwald nach Sturmwind zurückkehrten, dann auf einmal die Überraschung. Beretar ging nach 1. Jahr aus dem Militär raus und nahm ein Schiff nach Darnassus.


Kalimdor und Wiederkehr

Beretar ist nun 49. Jahre alt. Beretar´s Ziel war es, die Nachtelfen kennen zu lernen. So ging er nach Darnassus, um sich für dessen Militär anzumelden und er wurde als Offizer ins Eschental versetz
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t. Er lernte doch Sechs Monate die Elfen kennen ehe er zu seines gleiche Versetzt worden ist ins Steinkrallengebirge. Er unterstützte dort die Nordwacht, welche ihm zu dank waren. Er bildete hauptsächlich Soldaten aus um den Kampf gegen die Horde optimaler zu gestalten.   Er lernte dort sogar Zwei Freunde kennen, die allerdings in Kalimdor blieben als er nach ebenfalls Sechs Monaten zurück gekehrt ist. Nun ist Beretar 50. Jahre alt und hörte von einem alten Freund, Baker von Löwenberg, dass er eine Einheit übernimmt namens 21. Kampfbataillon Wrynns Löwen. (Geschichte siehe bei Tebbu Lichthämmer) Nachdem sie aus Gilneas kamen, beschloss Beretar eine Pause einzulegen. Ganze Sechs Monate hat er nicht mehr der Sturmwinder Armee gedient.  Nun ist Beretar der Neunten Legion beigetreten aber nicht als Soldat, er hat eine andere Aufgabe innerhalb der Legion.  Beretar ist der Diplomatischer Vertreter der Einheit. Sein Haus hat er in der Stadt, alleine wohnend. Sein Bruder ist in den Pestländern bei dem Argentumkreuzzug und die Zeit wird zeigen, ob sie sich sich nach den Jahren in Nordend wiedersehen.

Die Neunte LegionBearbeiten

Beretar von Verres ist der Armee von Sturmwind beigetreten und vertritt die Legion auf Diplomatischer Art und Weise. Die Aufgaben der Legion könnten nicht geringer sein. Die erste Aufgabe wo Beretar dabei war, war die Reise nach Durotar (Kalimdor).  Die Aufgabe war, die Vorhut dort zu unterstützen. Der Orden Klingen Tyrs war ebenfalls mit vertreten.  Die Legion ist früher als der Orden wieder nach Sturmwind gereist, da es probleme innerhalb der Einheit gab. Felicitace Cal´durcan, Ziehtochter des Feldkommandanten Moltair Cal´durcan, wurde in Durotar zurück nach Sturmwind gesandt, da sie versuche unternahm, aus Durotar zu fliehen. Fahnenflucht! Der Feldkommandant war enttäuscht über Felicitace, er nahm sie damals in der Familie auf. Der Feldkommandant hielt ab sofort abstand von Felicitace. Nichtmal eines Blickes mehr würdig in seinen Augen. Schließlich kam sie in Sturmwind an, doch floh sie aus Sturmwind nach Lordaeron. Von mehreren Allianz Mitglieder wurde die Siedlung Tyrs Hand wieder besiedelt nachdem der Argentumkreuzzug den Scharlachroten Kreuzzug dort vernichtet hatte. Das war die nächste Aufgabe der Neunten, sie reiste mit dem Orden des Silberkodex und dem Militär von Eisenschmiede nach Lordaeron um die Fahnenflüchtige zu fangen. Warum dieser Aufmarsch? Man wusste nicht, wie die Lordaeroner auf deren Ankunft reagieren. Letztendlich war alles friedlich, angekommen in Sturmwind, kam man zu Gesprächen und die Neunte nahm die Fahnenflüchtige mit nach Sturmwind, um sie vor das Militärgericht zu stellen. Das einstige Mitglied Felicitace Cal´durcan wurde aus dem Königreich Sturmwind verbannt, nun lebt sie in Lordaeron. Die Neunte Legion hat ihre Aufgabe gemeistert und bereitet sich nun auf die nächsten Aufgaben vor. Beretar von Verres hat die Aufgabe neue Legionäre ans Land zu ziehen. Ja, Beretar von Verres ist nun gänzlich zurück in der Armee von Sturmwind. Er hat dem Rang Leutnant inne, der Feldkommandant will sich von seinen Fähigkeiten überzeugen. Ob er die Aufgabe meistert, die der Feldkommandant ihn auferlegt hat? Ja, er zog bereits die ersten Legionäre an Land.


 

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