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Horde 32px.png Baynari Mooslauscher
Ingame-Name: Baynari
Titel: Schwester
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Klasse: IconSmall Priest.gif Priester
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Baynari
Nachname: Mooslauscher
Geburtsdatum/-ort: Quel'Danas, Quel'Thalas
Alter: 83
Zugehörigkeit: Horde, Sin'dorei
Gilde: Haus Elrennon
Aussehen:
Größe: 1,78 m
Gewicht: 65 kg
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Aquamarin
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: rechtschaffen gut

Als Angehörige der Priesterschaft von Silbermond sieht sich Baynari Mooslauscher innerhalb des Hauses Elrennon sowie darüber hinaus in der Verantwortung, geistliche Anleitung zu vermitteln.

Aussehen und Auftreten des Charakters Bearbeiten

Die Marmorblässe der Haut, die ebenholzfarbene Lockenfülle, die scharfen Linien ihres Gesichts - alles Merkmale, die man in dieser Ausprägung bereits an einer Blutelfe gesehen haben könnte, die in Silbermond in den Adelskreisen verkehrt. Wer war sie doch gleich?

Baynari sähe jener zum Verwechseln ähnlich, wenn sie nicht gerade ihr Antlitz unter einer Kapuze oder einem schirmenden Hut sowie den Körper unter einigen Verhüllungen verbärge.

Vielen ihrer mal nonnenhaft geistlichen, mal abenteuerlich bunten Gewandungen haften darüber hinaus wohlriechende Blumendüfte an, eine Eigenschaft, die modebewusste Artgenossen mit der in Ruinen liegenden Schneiderei Aedalon Glasnadel in West-Silbermond als Markenzeichen verbinden könnten.

Seit kurzem erblickt man Baynari des Öfteren in einem übergezogenen, größtenteils violetten Uniformrock. Dessen silberweißes Wappentier besteht aus einem Falkenkörper mit gespreizten Flügeln, doch anstelle eines gefiederten Haupts wachsen zwei Wyrmköpfe aus dem Hals, die nach rechts und links lugen. Es handelt sich um das Signet der so genannten Silberfalkengarde, eine von zwei Truppenordnungen im Haus Elrennon.

Vergangenheit Bearbeiten

Baynari wuchs in für hochelfische Begriffe bescheidenen Verhältnisse auf der Insel Quel'Danas auf. Ihr Vater Desmad verdiente sich seine wenigen Kupferstücke mit dem Entgräten von Fischen, während ihre Mutter Jirinn ihren hausfraulichen Tätigkeiten nachging, zu denen sie die Duftveredelung von Wohnraum und Kleidung ihres häufig arbeitsbedingt stinkenden Lebenspartners zählte. Ihr alchimistisches Können und die angeeignete Kräuterkunde, die Zeugnis über ihre Wurzeln in einer Botanikerfamilie ablegten, waren ihr hierbei sehr nützlich und wurden auch im Ansatz an das mittlere Kind, die Tochter Baynari, weitergegeben.

Während jene wie ein Nesthäkchen zunächst gehütet wurde und später die Anstrengungen der Eltern genießen sollte, sie zur Näherin in der Schneiderei Aedalon Glasnadel ausbilden zu lassen, akzeptierte der ältere Bruder Ranthareon die Berufung seinem Vater bei dessen Arbeit zu helfen und auf Dauer zu verrichten. Im Gegensatz hierzu beabsichtigte Ceyphur, der jüngere Bruder, nicht dieses Los zu ziehen. Nicht zuletzt aus Neid auf seine Schwester Baynari trennte er sich von der Familie, um während des Zweiten Krieges mit seinen maritimen Referenzen auf einem Öltanker aus Stratholme anzuheuern. Der Streit sollte nachhaltig das Familienzusammenleben beeinträchtigen, wurden doch Baynaris Bruder und dessen ungewisses Schicksal väterlicherseits zu unerwünschten Themen erklärt.

In den Jahren vor dem Dritten Krieg machte Baynari Meister Aedalon Glasnadel auf sich aufmerksam und ihn letztendlich durch die Mode-Idee berühmt, neuentwickelte Parfüms und dergleichen als permanente Sinneserfahrung in die Kreationen einzubinden. Den Einmarsch der Geißel entging die junge Mooslauscher nur knapp aufgrund einer Arbeitsreise, die sie aus Silbermond hinaus führte. Sie hatte die Maße der Drachenfalkerreiter von Quel'Danas für Uniformen nehmen müssen.

Ihrer verbliebenen Familie war weniger Glück beschieden. Baynari fand keine Überlebenden, gab aber nicht auf, weswegen sie sich sogar bis in die Ruinen von West-Silbermond schlug, um zu entdecken, dass ihre Schneiderei ebenfalls den Verwüstungen anheim gefallen war. Ohne Perspektive, aber doch von einem kleinen Funken Hoffnung geleitet, lernte Baynari auf harsche Weise die Entbehrungen eines Trümmerkindes kennen. Tief in den Ruinen versteckte sie sich vor den Banden verabscheuungswürdiger Getriebener, stets betend wie fürchtend, unter den manasüchtigen Marodeuren Freunde und Verwandte zu erspähen. Glücklich erbeutete Kraftsteine von defekten Arkanwächtern veräußerte Baynari an nachgezogene Artgenossen, die begannen, den Falkenplatz neu zu planieren und zu errichten. Zum Überleben scheute Baynari nach einiger Überwindung nicht davor zurück, lange Finger zu kriegen.

Eben aus jener Not sollte sie eines Tages auf Vecilis Whisperwell stoßen, die die diebische Art der mutmaßlichen Waise zuerst erzürnte, nur um die Fürstin des Hauses Elrennon mit ihrem Aussehen darauf zu verblüffen. Baynari wies eine frappierende Ähnlichkeit mit der damals noch angehenden Blutmagierin auf. Kurzerhand zwang Vecilis ihr Ebenbild in ihre Abhängigkeit, glaubte sie in der Isolation der Priesterschaft von Silbermond einigermaßen unauffällig wie sicher und verwendete sie schließlich als Doppelgängerin, um ungeliebte Termine von ihr wahrnehmen zu lassen und sie ihr geltenden Risiken auszusetzen.

Ungewollt musste sich Baynari daher mit einer Welt der Intrigen und Tücken auseinander setzen. In diese Zeit fiel ein Studium des Kults des Vergessenen Schattens, dessen Ideen sie sich vorübergehend gefährlich näherte. Ihnen ist es auch zu schulden, dass Baynari einmal zuwider der Interessen ihrer Fürstin Gebrauch von ihrer Ähnlichkeit machte. Sich so sehr ihre gewünschten Freunde halten wollend, sollte sie gemäß Komplott die wahrscheinlich tödliche Disziplinarmaßnahme an der Gardistin Mirilene Sharina verhindern, doch durchschaute Hauptmann Allarielle Morgensonne den Plan, an dem ebenso Marakor Redblaze beteiligt gewesen war.

Baynaris Strafe bestand in einem Studienauftrag, der sie in die entlegensten, heißesten Winkel von Kalimdor für kurze Zeit verbannte. So geriet sie in Übersee mitten in den Silithidenkrieg, den sie dank hilfreicher Trolle, unter ihnen die Kriegerin Riza, glücklich überlebte.

Derzeitiges Leben Bearbeiten

Nach weniger als einem Jahr waren Sinn und Zweck der Doppelgängerin bald nicht mehr gegeben, so dass die Heimlichkeiten rund herum im Hause Elrennon endeten. Baynaris Identität wurde preisgegeben, worauf sie anfing, ihr eigenes Dasein zu begründen. Es begann mit einer romantischen Beziehung zum Kommandanten der Silberfalken, Marakor Redblaze, die mit ihren Tiefen und Höhen bis in die Gegenwart anhält. In jener Garde erhielt sie Bedeutung als Feldheilerin.

Sie begeistert sich für die Lehren der Kirche des Heiligen Lichts, nachdem diese nach Kael'thas' Verrat an Silbermond eine gewisse Duldung erfahren. Allen voran bereitet ihr die Auslegung der Dritten Tugend, Mitgefühl, Probleme. Eine maßvolle Einmischung in das Leben anderer fällt ihr schwer.

Familie Bearbeiten

  • IconSmall Blood Elf Male.gif Desmad Mooslauscher, Vater †
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Jirinn Mooslauscher, Mutter †
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Ranthareon Mooslauscher, großer Bruder †
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Ceyphur Mooslauscher, kleiner Bruder

Bekannte Bearbeiten

Zitate Bearbeiten

  • "Wenn ich dazu meine Meinung sagen dürfte, ..."
  • "Falls ihr einmal Trost und Rat sucht, wendet euch vertrauensvoll an mich."
  • "Ich hab' noch so viel zu lernen."
  • "Euch bessern wir schon modisch auf. Nach dem letzten Schrei."

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