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Bairan Dämmersturm

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Horde 32px.png Bairan Dämmersturm
Bairan2.jpg
Rasse: IconSmall Blood Elf Male.gifIconSmall Bloodelf Female.gif Blutelfen
Charakterdaten:
Vorname: Bairan
Nachname: Dämmersturm
Aussehen:
Größe: 1,85m
Gewicht: 92kg
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: dunkelgrün
Besonderheiten: muskulös, zahlreiche Narben
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: chaotisch gut

Äußeres Bearbeiten

Dieser etwa 185 Zentimeter große Sin'dorei fällt durch eine sehr kräftige, athletische Statur auf. Seine sichtbar gebräunte Haut deutet darauf hin, dass er sich oft im Freien aufhält. Wirre, widerspenstige und nicht besonders gepflegte, wenngleich auch saubere Haarsträhnen rahmen sein Gesicht, dessen definierte Züge auf ein mittleres Alter schließen lassen. Am Hinterkopf ist sein Schopf zu einem nachlässig gebundenen Pferdeschwanz zusammengefasst.

Der Blick aus den dunkelgrün schimmernden Augen des Mannes mutet hart und durchdringend an. Immer wieder schaut er sich um, mustert die Umgebung wachsam. Wo die Kleidung seinen Körper unbedeckt lässt, finden sich zahlreiche alte Wundmale. Die meisten der Narben sind auffällig gut verheilt, was eine magische Behandlung wahrscheinlich macht. Einige wenige jedoch stechen in unschöner Weise hervor.

Sofern getragen, weist der Wappenrock des Argentumkreuzzuges den Blutelf als Mitglied desselben aus.

Hintergrund Bearbeiten

'Kindheit und Jugend'

Bairan kam in Silbermond als Sohn eines Unteroffiziers des thalassischen Militärs und einer Schneiderin in gutbürgerlichen Verhältnissen zur Welt. Seine Kindheit verlief recht unspektakulär, er besuchte eine gewöhnliche Schule und fiel dabei weder durch über- noch durch unterdurchschnittliche Leistungen, sondern lediglich durch sein etwas hitziges Temperament auf. Bereits in seinen Jugendjahren lernte er Belinde kennen, eine Schneidersgehilfin seiner Mutter, und begann eine Liebschaft mit ihr. Die Eltern begrüßten dieses Verhältnis außerordentlich, da ein Bund zwischen Bairan und der angehenden Schneiderin die Nachfolge für die Arbeit im mütterlichen Geschäft sichern würde. Sie forcierten deshalb eine Heirat, der der frisch verliebte und wenig lebenserfahrene Sohn zustimmte.

Einige Zeit nach Erreichen der Volljährigkeit erfüllte er die schon lang gehegten Erwartungen seines Vaters und trat in die Armee ein, durchlief dort eine Grundausbildung. Der Umstand, dass er von anderen Soldaten und Ausbildern immer wieder mit seinem Vater in Verbindung gebracht und ständig mit ihm verglichen wurde, missfiel ihm bald jedoch in höchstem Maße.

'Der Weg zum Licht'

Die übereilt und auf Drängen der Eltern hin eingegangene Ehe mit Belinde begann schon früh zu kriseln, musste das erst kürzlich verheiratete Paar doch nach dem Verfliegen der ersten Verliebtheit rasch feststellen, dass zahlreiche Differenzen bestanden. Bairans Frau erwies sich als pedantisch, kleinkariert und eifersüchtig - und je mehr er sich durch ihre Art eingeegt fühlte, desto mehr sperrte er sich dagegen, was nur noch größeren Anlass für Streitereien lieferte. In Kombination mit dem stetig steigenden Druck, in die Fußstapfen seines Vaters treten zu müssen, ließ der andauernde häusliche Krach den jungen Mann zunehmend unzufriedener mit seinem Leben werden.

Diese Unzufriedenheit führte dazu, dass der Rekrut Dämmersturm sich am Ende seiner Grundausbildung freiwillig für die Versetzung in eine Einheit meldete, die auf Grund des militärischen Bündnisses mit den Menschen in Lordaeron stationiert war. Den lautstarken Einspruch Belindes und seines Vaters ignorierte er. Der Aufenthalt unter Menschen schien ihm schlichtweg die angenehmere Alternative zu sein, denn er stellte eine willkommene Gelegenheit dar, seinen privaten Problemen sowie dem Schatten seines Vaters zu entkommen.

In Lordaeron kam Bairan mit dem Lichtglauben der Menschen in Berührung und begann, sich dafür zu interessieren. Er wechselte in den Sanitäts- und Lazarettdienst, absolvierte in den folgenden Jahren eine ärztliche Ausbildung und konvertierte schließlich selbst zum Licht, nahm die drei Tugenden für sich an und übte sich darin, das Licht zur Versorgung von Kranken und Verwundeten zu nutzen.

'Krieg gegen die Orks'

Beim Einfall der von der Legion verderbten Orks in Azeroth kämpfte er in Konsequenz dessen auf Seiten der Menschen unter Anduin Lothar und Turalyon als Schlachtenheiler in Lordaeron und im Süden von Quel'thalas. Dabei sammelte er ebenso wertvolle wie schreckliche Erfahrungen, wurde aufs Schärfste mit der unbarmherzigen Natur des Krieges konfrontiert. Diese Erlebnisse beeinflussten seinen Charakter nachhaltig. Er klammerte sich fanatisch an seinen Glauben und verdeutlichte sich selbst immer wieder die Notwendigkeit seiner Tätigkeit auf dem Schlachtfeld.

Die Distanz zwischen Bairan und seiner Familie wurde im Vorfeld sowie im Nachgang dessen noch größer. Sowohl seine Eltern als auch Belinde konnten seine Hinwendung zu den Menschen und vor allem zum Lichtglauben nicht nachvollziehen - ebenso wenig das seelische Trauma, das in Folge des Krieges an ihm nagte, denn Silbermond war bis dahin von Tod und Zerstörung verschont geblieben. Als seine Frau von ihm verlangte, den Militärdienst aufzugeben, führte das zum endgültigen Zerwürfnis zwischen den beiden. Bairan betrachtete seine Ehe als gescheitert, kehrte von da an nicht mehr nach Hause zurück und blieb - als Priester des Lichts willkommen und geachtet - in Lordaeron.

'Die Geißel von Lordaeron'

Bereits kurz nach Ausbruch der Seuche fand er sich als Heiler in den betroffenen Nordlanden ein. Verzweifelt musste er feststellen, dass sowohl konventionelle Mittel als auch Zauber gegen die zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannte Krankheit machtlos waren - seine Patienten verstarben. In den Wochen darauf erlebte er den Aufstieg der Geißel in seiner ganzen Abscheulichkeit mit. Völlig fassungslos stand er zusammen mit den verbleibenden Menschen, die der Seuche entgangen waren, dem Verrat des Prinzen Arthas Menethil gegenüber. Hilflos musste er mit ansehen, wie nach Lordaeron auch Quel'thalas von den untoten Streitkräften unter der Führung des Todesritters Arthas überrannt wurde. Seine Eltern fanden dabei den Tod, zusammen mit dem Großteil des Volkes der Hochelfen.

Als Kael'thas Sonnenwanderer die Überlebenden unter dem Namen "Blutelfen" gemeinsam mit den Menschen in den Kampf führte, um die Reste der Geißel aus den Ruinen von Dalaran zu tilgen und den Wiederaufbau zu beginnen, aber von Garithos' Truppen im Stich gelassen wurde und im Zuge der sich überschlagenden Ereignisse der alten Allianz abschwor, war Bairan zutiefst erschüttert. Obwohl der Weg, den die Blutelfen einschlugen, ihm nicht zusagte, konnte und wollte er sich auch nicht vollkommen von seinem Volk abwenden. In den Reihen der Allianz zu verbleiben, zu deren Feind sich Kael'thas nun gemacht hatte, kam also nicht in Frage.

Als eine Splittergruppe des Scharlachroten Kreuzzuges die sowohl der Horde als auch der Allianz gegenüber neutral eingestellte Argentumdämmerung gründete, sah Bairan seine Chance, sich erstens weder gegen die Menschen noch gegen die Blutelfen stellen zu müssen und zweitens gegen den Gegner ins Feld zu ziehen, den er derzeit für den einzig wahren Feind hielt: die Geißel. Er schloss sich der Argentumdämmerung an und kämpfte unter deren Banner in den Pestländern, war bei Angriffen auf das mit Untoten verseuchte Stratholme und die dunkle Zitadelle Naxxramas zugegen.

'Die eisige Hölle von Nordend'

Nach der verheerenden Entscheidungsschlacht zwischen den Geißeltruppen aus Archerus und der Argentumdämmerung an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts rief Tirion Fordring zum Kreuzzug gegen die Geißel in Nordend auf. Bairan, dessen Groll und Abscheu gegen den Untod im Allgemeinen und die Geißel im Besonderen nach Jahren eines Krieges voller unaussprechlicher Gräuel den Zenit erreicht hatten, schloss sich dem Argentumkreuzzug an. Obwohl er mittlerweile ein erfahrener Schlachtenheiler war und zu den Veteranen im Kampf gegen die Untoten gehörte, übertraf das, was er in Nordend vorfand, seine schlimmsten Alpträume.

Auf dem Eiskronengletscher wurde seine komplette Einheit aufgerieben, nachdem der schlecht durchdachte Befehl eines selbstverliebten, unfähigen Vorgesetzten sie direkt in einen Hinterhalt der Geißel geführt hatte. Bairan erlitt schwere Verwundungen, geriet zusammen mit den wenigen Überlebenden in Geißelgefangenschaft. Er musste in den folgenden grauenvollen Tagen machtlos zusehen, wie seine Kameraden ihren Verletzungen, Hunger und Kälte erlagen oder nach der Befragung unter Folter gezielt getötet und von den Nekromanten des Lichkönigs als Untote wiedererweckt wurden.

Ihm selbst blieb dieses Schicksal erspart, denn ehe er den Tod fand, um den er mittlerweile betete, griffen andere Mitglieder des Kreuzzuges den Geißelstützpunkt an, um die Gefangenen zu befreien. Doch für alle anderen kam jede Hilfe zu spät - nur Bairan wurde lebend aufgefunden und in einem Außenposten des Kreuzzuges in ärztliche Obhut überstellt. Zwar überlebte er, aber die Spuren, die diese Geschehnisse an Geist und Seele hinterlassen hatten, saßen äußerst tief.

Nachdem seine körperlichen Wunden geheilt worden waren, beteiligte er sich am Sturm auf die Zitadelle. Dabei zeigte er in verschiedenen Kampfsituationen überaus auffälliges, kopfloses und blindwütiges Verhalten, das ihn und andere in Gefahr brachte. In dieser entscheidenden Endphase des Krieges konnte man einen Schlachtenheiler mit seinen Fähigkeiten jedoch nicht entbehren, weswegen über seine Verfehlungen hinweggesehen wurde. Nach dem Fall des Lichkönigs allerdings wurden Konsequenzen gezogen: Die zuständigen Befehlshaber versetzten Bairan Dämmersturm gegen seinen Willen in die Reserve, er erhielt Befehl, Nordend zu verlassen. Der offizielle Grund lautete, dass er sich erholen und abschließend auskurieren sollte, aber hinter vorgehaltener Hand munkelte man, dass er in Gefangenschaft endgültig den Verstand und somit seine Tauglichkeit für weiteren Kriegsdienst verloren hätte.

Da das Lordaeron, in dem er einige Jahre seines Lebens verbracht hatte, nicht mehr existierte, und ihn nach dem Tod seiner Eltern, dem Zerwürfnis mit Belinde und seiner mit den Jahren auf dem Schlachtfeld gekommenen Entfremdung von der blutelfischen Gesellschaft auch nichts mehr zurück nach Silbermond zog, endete der Weg des einsamen, müden und von seinen Erinnerungen verfolgten Mannes in Orgrimmar. Dort suchte er Unterschlupf bei einem ehemaligen Kameraden aus den Reihen des Kreuzzuges, der eine Taverne in der Hauptstadt der Horde führte, seit eine Kriegsverletzung ihn zum Krüppel gemacht hatte.

'Rückkehr nach Quel'thalas'

Als der Kataklysmus über Azeroth kam, hielt Bairan sich noch immer in Orgrimmar auf. Quasi über Nacht fanden die Schrecken des Krieges ihn wieder. Er kümmerte sich direkt nach der großen Katastrophe aus freien Stücken um die Wunden der zahllosen Flüchtlinge, die durch die Übergriffe der Schattenhammer-Kultisten und ihrer Elementardiener sowie im Zuge der Todesschwinges Ausbruch begleitenden Naturkatastrophen verletzt worden waren.

Unter diesen Opfern des Kataklysmus befand sich auch eine Sin'dorei namens Kannae. Sie sicherte dem Schlachtenheiler Dämmersturm dafür, dass er ihre schweren Verletzungen versorgte und sie bis zu ihrer Genesung in der Taverne seines alten Freundes unterbrachte, ein angemessenes Honorar zu, wenn er sie zurück nach Silbermond geleitete. Er willigte ein.

In Quel'thalas angekommen musste er feststellen, dass er in der Stadt seiner Geburt mittlerweile ein Fremder war. Kannae hielt Wort, zahlte ihm nicht nur seinen Lohn, sondern verschaffte ihm auch eine Unterkunft im Hause ihres Jugendfreundes Sarian. Dort traf er auf Yelenna De'Laval, die jede Perspektive für ihr Leben verloren hatte. Er bot ihr aus Mitgefühl heraus an, sie zur Heilkundigen auszubilden. Sie ging auf das Angebot ein und verliebte sich während der Ausbildung in ihren Lehrer. Er ließ sich auf eine Liaison mit ihr ein, obwohl sehr schnell ersichtlich wurde, wie wenig der emotional recht abgestumpfte Kriegsveteran und das naive, verträumte junge Mädchen gemeinsam hatten.

'Déjà-vu'

Als er überraschend wieder vom Kreuzzug einberufen und in die Pestländer beordert wurde, eskalierten diese Differenzen. Yelenna folgte ihm entgegen seiner ausdrücklichen Anweisung und rettet ihm dadurch indirekt das Leben. Die Mission nämlich, auf die der Schlachtenheiler Dämmersturm zusammen mit einigen anderen Kreuzzüglern entsandt worden war, endete in einem Desaster, und seine Vorgesetzten hatten ihn und seine Einheit bereits aufgegeben, doch das Mädchen beharrte darauf, weiter nach ihm zu suchen. Schließlich konnte er - wenn auch physisch und psychisch schwer in Mitleidenschaft gezogen - geborgen werden.

Er schwebte einige Tage in Lebensgefahr, in denen Yelennas emotionale Verfassung noch labiler wurde, als sie nach den vorangegangenen Erlebnissen ohnehin schon war. Das Gespräch zwischen den beiden, das folgte, nachdem Bairan sein Bewusstsein wiedererlangt hatte, war eine einzige Schlammschlacht aus Vorwürfen, enttäuschten Hoffnungen und Erwartungen sowie grundverschiedenen Lebenseinstellungen, in deren Folge die verzweifelte junge Frau eine weitere Unterhaltung mit ihm verweigerte.

Kurz darauf tauchte Kannae, die mittlerweile von Bairans Einberufung erfahren hatte, an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts auf und erklärte sich bereit, sich einige Tage um ihn zu kümmern, nun da Yelenna dies ablehnte. Das Mädchen wiederum, das auf die attraktive Bekannte seines Lehrers schon früher eifersüchtig gewesen war, verließ verbittert und in all seinen Befürchtungen bestätigt zu nächster Gelegenheit das Lager des Kreuzzugs. Damit war eine selbsterfüllende Prophezeiung geschaffen, denn Dämmersturm war jetzt nur eine einzige Person, für die er in irgendeiner persönlichen Form Gefühle hegte, geblieben.

Er kehrte, sobald sein Gesundheitszustand es zuließ, nach Silbermond - und zu Kannae - zurück. Im Nachgang der Ereignisse in den Pestländern wurde er zum Unteroffizier befördert, aber stillschweigend zurück in die Reserve versetzt. Seine direkte Vorgesetzte Aaya hatte daran beträchtlichen Anteil, denn kaum jemand außer ihr wusste, dass der Schlachtenheiler mehr als nur ein paar zusätzliche tragische Erinnerungen mit sich genommen hatte.

'Ein weiteres Ende - oder ein neuer Anfang?'

Aus seiner Zuneigung zu Kannae Windsang erwuchs eine Liebschaft, die sich nach und nach zu einer handfesten Beziehung entwickelte. Auch ein im Nachgang der Ereignisse folgender Selbstmordversuch Yelennas vermochte diese nicht mehr zu erschüttern, vertiefte sie im Gegenteil noch, denn bei seiner neuen Liebsten fand Bairan tatsächlich Trost und Verständnis - Dinge, die jahrelang kaum ein anderer Sin'dorei für ihn übrig gehabt hatte.

Eine Weile lang trat er in Silbermond offen als ihr Partner im privaten wie auch geschäftlichen Rahmen auf und unternahm mehrere Reisen mit ihr gemeinsam - gerüchteweise dienten sie der Erledigung von Söldneraufträgen, die beiden eine beträchtliche Menge Gold einbrachten. Was genau es war, das dann dennoch ein Zerwürfnis zwischen ihm und Kannae herbeiführte, ist außerhalb ihrer beider engsten Freundeskreises nicht bekannt. Fakt ist, dass der Schlachtenheiler Dämmersturm so gut wie keinen Kontakt mehr zu ihr zu pflegen scheint, seit sie für die Archäologischen Akademie zu arbeiten begonnen hat.

Enger zusammengerückt ist er dafür mit der hohen Priesterin Lestharia Morgenlicht, die seine Konfession teilt und ihm eine ganz offizielle Anstellung am priesterlichen Sanktum des Sonnenzornturms verschafft hat. Gerüchteweise pflegt er sogar wieder Kontakt zu Yelenna, die mittlerweile am Botanikum zu Silbermond tätig ist und im Zuge dessen den Namen ihrer Mentorin, der Hochbotanikerin Firathel Maryana, angenommen hat.

Zitate Bearbeiten

  • "Ich krieg' Migräne."
  • "Gib mir eine Brigade Trolle und ich räume hier mal richtig auf . . ."
  • "Das hat er jetzt nicht wirklich gesagt, oder?"
  • "Dem Nächsten, der mir damit kommt, dass ich einen Rock trage, dem reiß' ich die Eier ab!"
  • "Schatten!" *fluchend*
  • "Ich fühle mich jetzt eher wie ein junger Gott . . . nicht mehr wie ein alter, hm?"
  • "Die Wahrheit? Ihr könnt die Wahrheit doch gar nicht vertragen!"

Nähere Bekannte Bearbeiten

  • IconSmall Bloodelf Female.gif Aaya - Vorgesetzte beim Argentumkreuzzug
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Cazanor Farsante - ganz besonders verrückte Bekanntschaft
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Komtess Cecilia Silberlied - Liebschaft
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Harmol An'daan - inoffizieller Schützling
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Kannae Windsang - Verflossene, letzter Nagel zu seinem Sarg
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Lestharia Morgenlicht - Gesinnungsgenossin und Vorgesetzte am Sanktum
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Mariel Morgenlied - Freundin, sporadische Liaison
  • IconSmall Blood Elf Male.gif Lord Sarian Goldflamm - stets übellauniger Vermieter
  • IconSmall Bloodelf Female.gif Yelenna Maryana - ehemalige Schülerin und Geliebte

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