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Baine Bluthuf

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Cataclysm-Logo-Small.PNG World of Warcraft: Cataclysm

Baine Bluthuf Wie zuvor auch unsere Väter
Horde banner.png Baine Bluthuf
Baine Bluthuf.jpg
Rasse: IconSmall Tauren Male.gifIconSmall Tauren Female.gif Tauren
Zugehörigkeit: Horde[1]
Stamm der Bluthufe
Position: Oberhäuptling der Tauren[1]
Lage: Donnerfels, Mulgore
Status: am Leben[1]
Familie: IconSmall Tauren Male.gif Cairne Bluthuf () (Vater)
IconSmall Tauren Female.gif Tamaala () (Mutter)[1]
WoWPedia: Baine Bloodhoof

Oberhäuptling Baine Bluthuf ist der Sohn des verstorbenen Anführers der Tauren, Cairne Bluthuf, und als solcher nun amtierender Oberhäuptling. Er hat die Spiritualität seiner Mutter, eine schnelle Auffassungsgabe, ein großes Herz, die Ruhe seines Vaters und eine gehörige Portion Sturheit.[2]

Er gleicht nicht nur seinem Vater in Güte und Mut, sondern ist auch zu einem Krieger herangewachsen, der seinesgleichen sucht. Nach dem Tode Cairnes in einem Duell mit Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei, floh Baine aus seiner Heimat, dem Dorf der Bluthufe, als die Agenten der Taurenmatriarchin Magatha Grimmtotem das Dorf angriffen und Donnerfels einnahmen. Obwohl der Schmerz über den Verlust seines Vaters noch immer tief saß, startete Baine einen Gegenangriff auf Magatha und ihre Truppen und es gelang ihm, die Hauptstadt der Tauren zurückzuerobern. Schlussendlich verschonte der ehrenhafte Sohn Cairnes Magathas Leben und verbannte die Matriarchin und ihre verräterischen Verbündeten in das lebensfeindliche Steinkrallengebirge.

Seitdem hat Baine die Rolle des Oberhäuptlings über die mutigen Tauren von Mulgore übernommen. Verbitterung über Cairnes Tod mag ihn zwar noch immer umtreiben, aber dennoch hat Baine zum Wohl seines Volkes der Horde und ihrem Kriegshäuptling seine Loyalität geschworen.[3]

Er spricht eine akzentbelastete, aber verständliche Gemeinsprache.[4]

Hintergrund Bearbeiten

Als die Tauren versuchten, auf den Ebenen ein neues Leben zu beginnen, stießen sie auf weitere Gefahren -- von den Bleichmähnengnollen bis zu den Minenarbeitern der Venture Company. Während dieser Zeit unterstützte Baine standhaft seinen Vater, Oberhäuptling Cairne Bluthuf, dabei, ihr Volk zu schützen sowie mit Verbündeten und Feinden gleichermaßen gerecht umzugehen.[5]

Weltenbeben Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Während Cairne nach Nordend reiste, um die verbliebenen Veteranen zurück nach Kalimdor zu holen und bei der anschließenden Siegesfeier in Orgrimmar blieb Baine in Mulgore, um in Abwesenheit seines Vaters über die Tauren zu wachen.[6] Nach der Rückkehr Cairnes in Mulgore unterrichtete ihn dieser von Hamuuls Plänen, mit den Nachtelfen erneut zu verhandeln, nachdem diese sämtliche Beziehungen zu Durotar nach den Ereignissen an der Pforte des Zorns abgebrochen hatten. Baine hieß den Vorschlag gut, denn die Tauren waren des Kampfes müde und eine weitere Konfrontation war nicht notwendig.[2] Cairne verblieb zunächst in Orgrimmar, um Garrosh nach Thralls Abreise mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und übergab Baine erneut die Führung über die Tauren in seiner Abwesenheit. Da Cairnes Ratschläge jedoch nur auf taube Ohren stießen, kehrte der Taurenhäuptling wieder nach Donnerfels zurück.[7]

Baine hielt sich indessen, wie meist, im Dorf der Bluthufe auf. Da Magatha Grimmtotem in Cairnes Tod ihre Chance gekommen sah, die Macht für die Grimmtotem zu ergreifen, wurde Donnerfels in einer Nacht-und-Nebel-Aktion angegriffen, während sämtliche Verkehrswege abgeriegelt wurden, damit die Tauren unvorbereitet seien. Auch Baine stand logischerweise auf der Liste der zu tötenden Tauren, welche sich Magatha widersetzen würden und eine Gruppe um Jevan Grimmtotem sollte sich seiner im Dorf der Bluthufe annehmen. Jener Jevan schlich sich allerdings nicht ins Dorf, um Baine zu töten, sondern um ihn zu warnen. Er erzählte ihm vom Mak'gora, Magathas Gift und zeigte ihm zur Untermauerung seiner Worte den zerbrochenen Runenspeer Cairnes. Baine schenkte den Worten Jevans Glauben und sah ein, dass er überleben musste, wollte er den Tod seines Vaters wirklich rächen. Die Grimmtotem wurden von einer Herde Kodos, teils geritten von den Dorfbewohnern, vertrieben, was Baine die Flucht zum Camp Taurajo ermöglichte.[8]

Von Jorn Himmelsdeuter vor den orcischen Wachen verborgen, traf er auf Hamuul Runentotem, welcher es ebenfalls zum Camp geschafft hatte. Gemeinsam berieten sie über Möglichkeiten und mögliche Verbündete. Ausgeschlossen wurden Unterstadt (unter orcischer Kontrolle), Silbermond (zu weit weg) und die Dunkelspeertrolle (begrenzte Anzahl), so dass Baine traurig konstatierte, seine Feinde seien wahrscheinlich seine besten Freunde. Da er aber einen ehrenhaften Feind höher einschätzte als unehrenhafte Freunde, beschloss er, Jaina Prachtmeer aufzusuchen.[8]

Mitten in das Treffen platzte Anduin Wrynn, welcher mittels Ruhestein aus dem abgeriegelten Eisenschmiede geflohen war.[9] Nach anfänglichem Misstrauen unterhielten sich die drei schließlich ruhig und gelassen über die jüngsten Ereignisse: Cairnes Tod und Moiras Machtübernahme in Eisenschmiede.[4] Anschließend öffnete Jaina ihm ein Portal, damit er zu seinen Verbündeten zurückkehren konnte. Eine weitere Unterredung sollte allerdings bald folgen und Baine bestand auf Anduins Teilnahme. Baine erörterte, dass er gegen die Grimmtotem vorgehen werde, allerdings Garrosh nicht angreifen würde, da dieser von Thrall ernannt worden war und Cairne Thrall die Treue geschworen hatte. Zudem ließe sich nicht beweisen, dass Garrosh von der vergifteten Klinge gewusst habe, die Cairne das Leben kostete. Anduin Wrynn schenkte dem anfänglich verdutzten Tauren bei dieser Gelegenheit "Furchtbrecher".[10]

Ich werde mein Leben dem Ziel widmen, all das, was er erschuf - Donnerfels und alle anderen Dörfer, den Frieden zwischen den Mitgliedern der Horde - zu erhalten, auf dass sich das nie wieder ändern möge.[10]

Unterstützung bot auch Gazlowe aus Ratschet (in Form von Zeppelinen, Waffen und Kriegern[11]) und die Armee befand sich schließlich auf dem Vormarsch. Allerdings bat Baine Garrosh nicht um Hilfe. Stattdessen unterstützten ihn die Tauren des Freiwindpostens und aus Sonnenfels. Je näher sie Mulgore kamen, umso mehr Krieger schlossen sich ihnen an, darunter auch Trolle, einige Orcs und sogar vereinzelt Verlassene und Blutelfen.[12] Der Angriff erfolgte von oben, über die Zeppeline Gazlowes. Baine ließ zusätzlich die Brückenseile, welche die verschiedenen Ebenen von Donnerfels miteinander verbinden, kappen, und isolierte damit die Grimmtotem auf den jeweiligen Ebenen. Von den Aufzügen explodierte letztlich nur einer und damit gelangten alle Truppen Baines in die Stadt. Magatha und die Grimmtotem, welche nicht im Kampfgeschehen gefallen waren, wurden gefangengenommen. Bezüglich Magatha beschloss er, Gnade walten zu lassen, zerbröselte allerdings ihre Totems, was den Zorn der Elemente auf sich ziehen würde. Zudem verbannte er sie ins Steinkrallengebirge. Die Grimmtotem als Stamm betreffend stellte er sie vor die Wahl, sich ihm anzuschließen, oder aber der Matriarchin in die Verbannung zu folgen.[13]

In der Folge traf er sich mit Garrosh in den Tausend Nadeln. Garrosh erwartete eine erneute Herausforderung, diesmal von Seiten des Sohnes, doch diese blieb aus. Beide schworen sich, der Horde zu dienen und Baine sah vor, seine Kräfte eher zum Wiederaufbau, als zu Racheaktionen zu nutzen.[13] Es kam ebenfalls zu einem Wiedersehen mit Thrall, welcher anschließend mit Aggra an der Bestattungszeremonie für Cairne teilnahm. Nachdem Thrall im Zuge eines Bebens ohnmächtig geworden war, wurde er nach Donnerfels gebracht. Er bat Baine, die Rüstung von Orgrim Schicksalshammer, welche er an Cairnes Grabesstätte abgelegt hatte, holen zu lassen, damit sie in Orgrimmar als Andenken aufbewahrt werden könne, und trat als Kriegshäuptling zurück.[14]

Jüngere Ereignisse Bearbeiten

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Zitate Bearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten

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