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Béorn Faroth

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Allianz 32px.png Béorn Faroth
Beorn 3.jpg
Ingame-Name: Béorn
Titel: Späher der Allianz, Hauptmann
Rasse: IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
Klasse: IconSmall Rogue.gif Schurke
Charakterdaten:
Vorname: Béorn
Nachname: Faroth
Alter: 27
Gilde: ---
Aussehen:
Größe: 1,80 m
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: dunkelgrün
Besonderheiten: Keine
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Neutral gut

AktuellBearbeiten

Béorn ist nurnoch sehr selten in der Stadt zu sehen. Meistens in der Rüstung der Allianz, aber ab und an auch in der alten dunklen Rüstung mit entsprechendem Wappenrock.

VergangenheitBearbeiten

Als Sohn eines Gutsbauern in Westfall geboren und aufgewachsen. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Othar half er als Kind seinen Eltern auf dem Hof, bis er mit 14 Jahren in der Volksmiliz eine Ausbildung zum Späher begann, während der er vor allem gegen die Defias eingesetzt wurde.

Wie sein Bruder auch, stahl er den größten Teil seiner Ausrüstung von seinen Gegnern, meist in dem sie einzelne Boten oder kleine Gruppen in Hinterhalten töteten und ihnen brauchbare Rüstung und Waffen abnahmen. Zu seiner Ausbildung gehörten neben Schleichen, Beobachten und Hinterhalte legen auch Dinge wie Lesen, Schreiben und Rechnen sowie Überleben in der Wildnis. Außerdem erwarb er sich im Verlauf dieser Jahre Wissen über die Kräuter und Pflanzen des Waldes.

Mit 18 Jahren wurde seine Ausbildung als beendet angesehen und er diente zwei weitere Jahre in Westfall, ehe er sich hinter seinem Bruder her, nach Sturmwind aufmachte. Die beiden hatten vor, ihre erworbenen Fähigkeiten in der Stadt als Dienstleister zu Gold zu machen, nachdem es in Westfall nur noch wenige Defias gab. Auf dem Weg nach Sturmwind blieben sie eine Weile in Goldhain hängen, welches als Knotenpunkt nahezu aller Wege in die Hauptstadt, ausgenommen die Tiefenbahn, eine gute Basis für rasche Kontakte zu Händlern und Abenteurern bot.

Schon dort konnten sie durch geschickten Handel einiges verdienen, und als sie endgültig nach Sturmwind zogen, erwarben sie sich recht große Vermögen. Mit Hilfe dieser Vermögen gründeten sie die Gilde "Neled Meigor", die als Anbieter von Boten, Kundschaftern, Türstehern und sonst allem Legalen dienen sollte. Da Béorn und Othar aber auf eine öffentliche Ausschreibung verzichteten und ihre Mitarbeiter selbst suchen und einladen wollten, erreichte die Gilde nie ihr Ziel. Sie wurde zu einer kleinen Gemeinschaft von Freunden der beiden, die allerdings keine geregelten Geschäfte hat.

Nach einiger Zeit nahmen die beiden als Türsteher beim "Tanzenden Oger" Anstellung. Dort lernte Béorn seine Freundin Merrandra Barton aus dem zweiten Wachbataillon kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und zogen zusammen in Béorns Wohnung im Handelsdistrikt.

Nachdem Béorn sich mit den Inhabern des Ogers nicht mehr vertrug, verdiente er sein Geld durch Sammeln und Verkaufen von Kräutern und anderen Gewächsen aus den umliegenden Gebieten. Als sich Merrandra dann für einige Zeit wieder der Armee anschloss, folgte er ihr rasch nach und gelangte so nach Darrowehr und in den Kampf gegen die dortige Geißel. Hier konnte er seine Ausbildung zur Geltung bringen und begleitete eine Gruppe der Kämpfer bis in die Gewölbe der Burg.

Zusammen mit seiner Freundin reiste er dann zurück nach Sturmwind, wo sie nach einigen Tagen herausfanden, dass Merrandra schwanger war.

Durch den Angriff eines Dämons ihrer ungeborenen Tochter beraubt, entwickelte sich die Beziehung nicht zum besseren, sodass Merrandra sich nach weniger als einem Jahr Zusammenseins von Béorn trennte.

Zuvor hatte Béorn noch, zum Teil beeinflusst von Felmagie, Billie und seinen Bruder Othar angegriffen und beide verletzt.

Bald nach der Trennung verließ er dann Sturmwind für eine Weile, um in der Nordhainabtei zu beten und zu meditieren, jedoch schloß er sich bald darauf dem Feldzug auf Lordaeron an. Anfangs als Truppführer, später dann wieder als einfacher Späher diente er in der Kompanie Löwenstolz. Nachdem der Tross bis zur Burg Stromgarde im Arathihochland gelangte, kundschaftete Béorn die Bewegungen der Horde aus, die sich am nahen Thoradinswall formierte.

Auf einem dieser nächtlichen Spähgänge wurde er dann von der Burg abgeschnitten und musste sich verbergen, um nicht den feindlichen Streitkräften in die Hände zu fallen. Nachdem er dann wieder zurück konnte, fand er Stormgarde verlassen vor. Da die Streitkräfte der Allianz offensichtlich auf dem Rückweg waren, machte sich auch Béorn zurück nach Sturmwind auf.

Wieder in der Stadt bewarb er sich erfolgreich beim zweiten Wachbataillon, wo er seinen Dienst als Gefreiter verrichtete.

Während einer seiner Runden durch die Stadt lernte er Sanni, eine junge Frau aus dem Schlingendorntal kennen. Sie kamen ins Gespräch und verbrachten zuerst einen, dann mehrere Abende miteinander. Schließlich kamen sie nichtmehr umhin, sich ihre Liebe einzugestehen und jede freie Stunde miteinander zu teilen. Dann jedoch musste Sanni zurück zu ihren Eltern, um auf deren Schiff zu helfen, weswegen der Kontakt zwischen den Beiden fast vollständig abriss. Kurze Zeit später wurde das zweite Wachbataillon aufgelöst und Béorn verdingte sich wieder als Kräutersammler und Tagelöhner.

Durch einen Brief lernte er Romy Vermillion, eine Magus des Magiersanktum Sturmwind kennen, die ihn um Hilfe bat. In ihrem Auftrag reiste er ins Schlingendorntal, um einen Baum einer bestimmten Sorte zu finden. Während seiner Abwesenheit wurde Romy entführt, konnte sich jedoch selbst befreien. Nachdem Béorn sie dann zu dem gesuchten Baum geführt hatte und einen angreifenden Troll erschlug, bekam er gleich den nächsten Auftrag.

Er sollte ihren Entführer, der immernoch frei war, finden und wenn möglich auch festnehmen. Aufgrund mangelnder Hinweise und wenig kooperativer Wachen führte diese Suche jedoch nicht zum Erfolg und wurde nach einer Woche abgebrochen. Trotzdem war die Entlohnung beträchtlich, sodass Béorn seinen Eltern einen großen Teil davon als Unterstützung schicken konnte.

Als Folge des Geldsegens reiste er ins Sumpfland, um einen dort lebenden Zwerg für einen Auftrag am Gehöft seiner Eltern zu gewinnen. Nachdem er dieses Geschäft abgeschlossen hatte, ging er noch einmal nach Menethil und wurde dort mit seinem Bruder verwechselt, der ebenfalls in der Gegend war.

Ein paar Tage lang blieb er noch bei der Reisegruppe, der sich Othár angeschlossen hatte, dann ging er wieder zurück nach Sturmwind, um neue Kontakte zu knüpfen. Im "Magisches Allerlei" fand er einen vorrübergehenden Geschäftspartner, für den er einige Aufträge ausführte.

Nachdem das Allerlei nach Theramore umgezogen war, ließ er sich zum hundertzweiten Regiment der "Streitkräfte Stormwinds" versetzen. Dort tat er wieder als Hauptgefreiter seinen Dienst und kümmerte sich unter anderem um die Grundausbildung der neuen Rekruten.

Aufgrund verschiedener Umstände, darunter das Drängen seiner Eltern, ließ er sich jedoch im Sommer wieder zur Reserve versetzen und arbeitete auf dem Hof.

Nachdem sich die Situation in Westfall ein wenig beruhigt hatte und der Winter die Arbeit auf dem Hof einschränkte, trat Béorn erneut in den Dienst beim wieder zusammengestellten zweiten Wachbataillion.

Nach einiger Zeit als Hauptgefreiter erhielt er ein ungewöhnliches Angebot. Es sollte einen Wechsel der Kommandeure geben, da die damalige Kommandantin, Oberleutnant Böttcher, zurücktrat. Die neue Kommandantin, Hauptmann Janesca Sorel, brauchte einen Stellvertreter. Für diesen Posten wurde Béorn vorgeschlagen, der daraufhin den Offizierslehrgang besuchte und ihr als Oberleutnant zur Seite stand.

Da Hauptmann Sorel bereits nach 4 Monaten zurück in ihre vormalige Kampftruppe versetzt wurde, entschied das Oberkommando, Béorn wieder zu befördern und ihn als Hauptmann in die Position des Kommandanten des zweiten Wachbataillons zu heben.

Nach Ausbruch des Konflikts in Pandaria wurden die Wachmannschaften vom Bataillon neu gruppiert und Béorn bekam eine kleinere Einheit unter dem Namen "Zweites Wachregiment" zugeteilt. Jedoch sollte es nicht lange so bleiben.

Béorn wurde vor mittlerweile mehr als einem Jahr versetzt. Wohin, weiß anscheinend niemand so genau. Jedenfalls verschwand er recht schnell aus der Stadt und Nachfragen beim Oberkommando ob seines Verbleibs werden wenn überhaupt nur ausweichend beantwortet. Sicher ist nur, das er weiter im Dienst des Königs steht.

Alle paar Monate kann man das Glück haben, ihn in Sturmwind zu treffen. Er meidet größere Menschenansammlungen und auch in den Tavernen scheint er sich nur selten aufzuhalten. Wenn er in der Stadt unterwegs ist, trägt er meist die Rüstung der Allianz mit seinem Hauptmannsabzeichen und dem Ehrenabzeichen des zweiten Wachregiments.

AussehenBearbeiten

Béorn ist mit etwa 1,80 m nur wenig kleiner als sein Bruder, sieht diesem jedoch auch so sehr ähnlich. Seine Haare sind schwarz, lang und glatt, werden mit einem kleinen Lederband nach hinten gebunden. Sein Gesicht weist keine Narben oder ähnliches auf, ist leicht sonnengebräunt. Die Augen sind dunkelgrün, dienen als Vorbilder für den Wappenrock der Neled Meigor, 2 grüne Augen auf schwarzem Grund.

Wenn er seine Handschuhe gerade einmal ausgezogen hat, ist eine Narbe auf dem linken Handrücken zu erkennen, welche schräg über ebenjenen verläuft.

Beorn2.jpg

Béorn in alter Rüstung

AusrüstungBearbeiten

An seinem Gürtel befinden sich 2 Beutel mit seiner Barschaft sowie anderem Kleinkram, der immer wieder wechselt.

Wenn man Béorn in Sturmwind sieht, trägt er (fast) immer die Rüstung der Allianz. Weder Wappenrock noch das Rangabzeichen eines Hauptmanns verraten die Zugehörigkeit zu einer besonderen Einheit.

An Waffen trägt er immer zwei Kurzschwerter, im rechten Stiefel versteckt er zudem noch einen Wurfdolch. Ebenfalls dabei sind ein kleines Fernrohr und eine kleine Pferdestatuette.

Was er auf Einsätzen und generell außerhalb Sturmwinds trägt und mit sich führt, ist nur sehr Wenigen bekannt.

BekanntschaftenBearbeiten

+Othar Faroth, Bruder: Arn un Frien.

+Merrandra Barton, Freundin und ehemalige Lebensgefährtin: Der Grund, warum er Trolle mehr hasst als alles Andere.

+Romy Maria Vermillion, Freundin und ehemalige Arbeitgeberin: Ein Ausritt in Elwynn.

+Reeka Wilson enge Bekannte: Die Würfel sind gefallen.

+Jassí Steinhof von Zar, Bekannte Paladin: Schattenhand lässt grüßen.

+Lornel Maclure, Freund verschollen: Der Dritte.

+Sybille "Billie" Taler, Freundin und zeitweise Kameradin ertrunken: Das unausgepackte Paket.

Die PferdestatueBearbeiten

Dieses magische Artefakt beschwört einen schwarzen Rappen, wenn man ihm ein bestimmtes Wort zuflüstert. Der Rappe sieht aus wie ein ganz normales Pferd, braucht allerdings weder Nahrung noch Ruhepausen.

Der große Nachteil dieser Magie ist, dass sie sich spätestens nach 24 Stunden wieder aufladen muss. Die Aufladung benötigt die dreifache Zeit der vorherigen Nutzung. Wird der Rappe also eine Stunde lang beschworen, ist er dannach 3 Stunden nicht einsetzbar. Ist er die vollen 24 Stunden aktiv, wird er also erst nach 72 Stunden erneut erscheinen.

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