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Horde 32px.png Azikiwe
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Titel: der unermüdliche Jäger
Rasse: IconSmall ForestTroll Male.gifIconSmall ForestTroll Female.gif Waldtrolle
Klasse: IconSmall Rogue.gif Schurke
Spezialisierung:  
Charakterdaten:
Geburtsdatum/-ort: Zeb'Nowa
Alter:  30 (†)
Zugehörigkeit:  Waldschattentrolle
Gilde:  Sumpfratten
Aussehen:
Größe:  2,45 m
Haarfarbe:  seegrün gefärbt
Augenfarbe:  topasfarben
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung:  Chaotisch Gut



Gefahr aus dem Waldschatten.

In dieser Welt voller Kriege, Kämpfe und Intrigen bin ich die tödlichste aller Waffen, die dir gegenüberstehen kann.

Halazzi, der Luchs,  lehrt seine Kinder Geduld, Geschick, Täuschung und Tarnung.

Nichts wird mich von meiner Beute fern halten, Gringo.





Für die Jäger des Stammes der Trolle des Waldschattens sind alle Rassen, außer der ihren, als Beutetiere einzustufen, die es zu erlegen gilt. Egal ob einige davon intelligenter oder sogar mächtiger sind als sie selbst. So verhält Azikiwe sich meist ablehnend gegenüber anderen und sieht sich nicht als gleichwertig mit diesen. Für ihn sind sie vorrangig „jagbar“ und werden durchweg als „Gringo“ bezeichnet. Die Jagd ist aber durchaus eine heilige Verpflichtung, auferlegt von den Loa. Die Jagd ist die Art und Weise wie die Beute geködert, beobachtet, gefangen und… im Normalfall…danach erlegt wird. Die Waldschattentrolle sind der von Halazzi weitergegebenen Überzeugung, dass man bei der Jagd die Beute genau studieren und deren Fähigkeiten durchschauen muss. Nur so ließe sich verhindern, dass die Beute aus dem Jäger den Gejagten machen wird. Die Art und Weise, wie sich eine Beute nach der Verwundung verhält, zeigt den Schlüssel zum Triumph des Jägers. Hat sich ein Jäger eine Beute gewählt, zieht er es vor, nicht mit ihr zu sprechen oder anders zu interagieren. Stellt sich die Beute aber als überlegen heraus, stellt sich nach einer ersten Enttäuschung der Ehrgeiz ein, denn dies ist das Zeugnis davon, dass der Jäger dem Können Halazzis noch nicht nahe genug gekommen ist.



Die Waldschattentrolle sind als Opfer der Krieges zu bezeichnen. Da ihre Stämme vor den massiven Toren von Zul'Aman liegen, waren sie der Willkür der Eroberer nahezu schutzlos ausgesetzt. Da die Zeiten sich für die Waldtrolle zum Schlechten gewandelt haben und sie in kürzester Zeit zwei Anführer verloren haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich in den Reihen der Horde nach Beschäftigung umzusehen, wenn sie sich annährend frei bewegen wollen. So nimmt Azikiwe unter anderem als Kopfgeldjäger Aufträge an. Dies ermöglicht ihm die Fortführung der Jagd. Dennoch beschränkt er sich nicht nur auf die Jagd allein, sondern nimmt durchaus einen Lohn dafür, wenn er sein Können unter Beweis stellt. Diesen Lohn verteidigt er zudem mit Klauen und Hauern und wehe dem, der ihn über den Tisch ziehen will. Denn obwohl er sich in den Reihen der „Feinde“ und „Beute“ bewegt, denkt er nicht im Traum daran, es ihnen leicht zu machen. Azikiwe bevorzugt wenig Licht, zum Beispiel durch Blätter oder dichte Nadeln gedimmtes Sonnenlicht, oder schlicht und einfach Schatten. Dies hält ihn aber keinesfalls davon ab, sich bei Tageslicht zu bewegen.


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Dieser Troll trägt ausnahmslos Leder, Borke und Fell. Sein eigentlich rotes Haupthaar ist durch Substanzen seegrün gefärbt. Damit distanziert er sich von den anderen, unterdrückten Stammesmitgliedern seiner Heimat. Meist steckt ein Zahnstocher zwischen seinen Lippen, der bei Langweile langsam hoch und runter wippt.Wartet er auf etwas, beginnt er gerne damit, aus Holz etwas zu schnitzen und demonstriert dabei die Schärfe seiner Messer, welche er auch mit Präzision zu werfen vermag.

Zu seinem Arsenal gehören zwei Knochendolche, verziert mit humanoiden Schädeln, Federpfeile und Bogen und seine eigenen Klauen. Als Kind Halazzis sind seine Fingernägel besonders lang und widerstandsfähig und seine etwas verlängerten Fangzähne werden von seinen unverzierten aber dennoch ansehnlichen Hauen flankiert. Der Blick des Waldtrolls ist abschätzend und wachsam, hält er sich doch meist in "Feindesland" auf.


Fern der Heimat Bearbeiten

Trotz der Bemühungen sich als Kopfgeldjäger innerhalb der Horde über Wasser zu halten, wurde nach der Ernennung von Garrosh Höllschrei zum Kriegshäuptling alles nur noch schwerer für Trolle wie ihn. Der Zwist zwischen Vol'jin, dem Anführer der Dunkelspeere und dem Orc war dem auch nicht gerade zuträglich. Garrosh fing damit an, sich ihm unliebsamer Leute zu entledigen. Da Azikiwe unter keinem Schutz einer Einheit oder einer namenhaften Person war, war er einer der Ersten, die Garrosh "verschwinden" ließ. Eine Alternative wäre gewesen, auf eine "Mission mit unsicherem Ausgang" geschickt zu werden oder als Kanonenfutter zu enden. Und so machte der Waldschattentroll eine Reise zu Orten, die wohl kaum einer seiner Art je zu Gesicht bekommen hatte.

Die Horde hatte nach der erneuten Öffnung des dunklen Portals damit begonnen, sich auf der Scherbenwelt Territorien zu sichern. Auch, damit die Allianz diese einfach nicht ihr Eigen nennen konnte. Und diese kannte Garrosh sehr gut, war er ja auf der Scherbenwelt geboren worden. Im Zuge dieser Eroberung hatten die Dunkelspeere weite Teile der Zangarmarschen an sich genommen und dort sogar eine Stadt errichtet. Die Marschen liegen weit hinter dem Kampfgebiet der Höllenfeuerhalbinsel und nicht viele Versorgungsgüter von dort erreichen Zabra'jin. Da auch viele bezahnte Wesen dort ihr Zuhause haben, ist dies ein guter Ort, um jemanden weit weg zu verfrachten. Mit etwas Glück überlebt er dort nicht lange.

Azikiwe hat überlebt. Der riesige, blaue Sumpf entspricht sogar fast seinen Vorstellungen von einem guten Jagdgebiet. Nur etwas viel Regen. Es gelang ihm sogar, sich dort einen Namen zu machen und dem Schattenjäger Denjai aufzufallen. Obwohl Azikiwe kein Dunkelspeer war, wurde er schlussendlich doch zu einem Teil des Sumpfrattentrupps. Hier draußen, weit ab, in den Zangarmarschen konnte Azikiwe nun das machen, was er wollte: Jagen.

Nur wurden nach und nach immer mehr Leute in den Sumpf geschickt, so dass Schattenjäger Denjai langsam den Überblick verlor. Da Azikiwe gute Arbeit leistete, sollte er sich nun um alle Neuhinzugekommenen kümmern, damit Denjai sich um die eigentlichen Belange von Zabra'jin kümmern konnte. Denn obwohl Zabra'jin und die Trolle dort den Dunkelspeeren angehörten, so fern ab ihrer anderen Stammesmitglieder verhielten sie sich fast wie ein eigenständiger Stamm mit Denjai als ihrem Häuptling. Denn jedes Mal, wenn es etwas zu entscheiden gab, wandten sich die Trolle an diesen. Und spätestens als die Trolle die Nachricht erreichte, wenn auch mit Verzögerung, dass Vol'jin vermeindlich tot sei, drückte sich Denjai diesen Stempel noch etwas mehr auf. Azikiwe hingegen übernahm die Leitung des Sumpfrattentrupps...

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