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Runde #1 der Fragen und Antworten an die Entwickler - Original-Thread



F: Wird denn jemals ein Entwickler auf Fragen in diesem Beitrag antworten?

A: Ja!

F: Was ist aus all den Obisidian-Zerstörern der Geißel geworden?

A: Die Wesen, die als Obsidian-Zerstörer bekannt sind, sind in Wahrheit versklavte Konstrukte der Titanen, die einst Tol'vir genannt wurden. Die Tol'vir wurden erschaffen, um die Lagerungsstätten des Wissens und die Maschinerie der Titanen-Städte Ulduars und Uldums zu wahren. Kurze Zeit nachdem die Troll-Imperien das Insektenkönigreich der Aqir teilten, haben die gen Norden gezogenen Aqir, die Tol’vir in Nordend entdeckt und unterworfen. Im Laufe der Zeit entwickelten sich diese Aqir zu dem Volk, dass wir heute als Neruber kennen. Sie passten die Architektur der Tol’vir an ihre eigenen Zwecke an. Auf ähnliche Art und Weise haben die Aqir, die Richtung Süden gezogen sind, eine Forschungsanlage der Titanen in der Nähe von Uldum besetzt. Sie haben sich selbst den Namen Qiraji gegeben und nannten ihre neue Heimat fortan Ahn'Qiraj. Obwohl die Geißel sich die Neruber einverleibte und die wenigen übrig gebliebenen Tol’vir-Sklaven an die Front schickte, besteht die Möglichkeit, dass noch weitere Tol’vir in der Titanenstadt Uldum oder tief in den Überresten Azjol-Nerubs verborgen liegen.

F: Den Blutrittern Silbermonds fehlt es an Führung. Keiner von ihnen wurde in Nordend gesichtet und es ist unklar, ob der Orden noch immer existiert oder ob er aufgelöst wurde. Es ist auch nicht klar, aus welcher Quelle sie in diesen Tagen ihre Kraft schöpfen. Einst waren es ja die Naaru, aber nun gibt es nur noch Überreste. Diese Überreste sollten doch sicherlich so langsam aufgebraucht sein. Erhalten sie ihre Macht vom Sonnenbrunnen?

A: Seit dem Ende von The Burning Crusade nutzen alle Blutelfen, die das Heilige Licht wirken, die Macht des erneuerten Sonnenbrunnens. Es ist ein harmonisches Verhältnis und es entsteht keine Zwietracht mehr aus den Versuchen der Blutelfen, das Licht ihrem Willen zu beugen. Das Ganze wird aller Wahrscheinlichkeit nach langfristig positive Auswirkungen auf die Gesellschaft der Blutelfen haben. Ihr könnt euch auf Änderungen in Silbermond und an der Questreihe der Blutritter freuen, die dies wiederspiegeln.

F: Was passierte mit Frostgram, nachdem es zerschlagen wurde?

A: Es ist zwar ein wohlgehütetes Geheimnis, aber wir vertrauen auf eure Verschwiegenheit: Niemand weiß, wo sich die Überreste Frostgrams derzeit befinden.

F: Wird es in Cataclysm Neuigkeiten zu den alten oder vernachlässigten Nationen der Menschen geben, speziell zu Stromgarde, Kul'tiras und den Überresten Alteracs? (Hey, immerhin ist Todesschwinge schon als Adliger Alteracs herumstolziert!)

A: Mit der Überarbeitung der klassischen World of Warcraft-Zonen werdet ihr erfahren können, wie es den gefallenen Nationen Stromgarde und Alterac in den letzten Jahren ergangen ist. Die Inselnation Kul'Tiras wird zu Beginn von Cataclysm nicht sichtbar sein – irgendwas mit tektonischen Platten, die die Insel auf das Meer hinaus schieben …

F: Was passiert, wenn ein Naaru der Leere verfällt? Für ein Wesen des Lichts scheint es eine extreme Schwäche zu sein, zu einer solch dunklen Kreatur zu werden. Das Einverleiben von Seelen und sinnlose Zerstörung – und das nur weil man geschwächt ist - nagt doch sehr stark an dem Image eines Heiligen. Das könnte aber wiederum erklären, warum sie sich nicht in Kämpfe einmischen. Die eigene Armee anzugreifen, weil man ein wenig erschöpft ist, dürfte sich nicht positiv auf die Moral auswirken.

A: Ihr habt vielleicht den falschen Eindruck darüber gewonnen, wie häufig und gewaltig das Auftreten eines solchen Phänomens ist, weil wir es dreimal dargestellt haben: In Nagrand, Auchindoun und dem Sonnenbrunnenplateau (K'ure, D'ore, und M'uru). Es passiert AUSSERORDENTLICH selten, dass ein Naaru in einen solchen Zustand der Leere verfällt und noch seltener, dass ein gefallener Naaru zurück ins Licht gebracht wird. Der Fall eines Naaru in die Leere stellt einen katastrophalen Verlust für die Naaru und die Mächte des Lichts dar. Es ist der traurigste, herzzerreißendste Vorfall, den ein Naaru erleben kann. Auf der anderen Seite bringt ein Naaru, der ins Licht wiedergeboren wird, jedem Naaru neue Hoffnung und ein Gefühl der Berufung. Wenn Energie-Wesen vor Glück weinen könnten, würden sie es in einem solchen Moment tun.

F: Was ist mit Algalon nach Ulduar passiert. Es hatte nicht den Anschein, als würde er einfach zu seinem Alltagsleben zurückkehren.

A: Wie in dem World of Warcraft Special #1 Comic dargelegt, beobachtet Algalon derzeit die Aktivitäten der sterblichen Völker auf Azeroth. Seine Ansichten zum Leben und der Plan der Titanen wurden in Frage gestellt, daher versucht er nun zu verstehen, was Azeroth von den unzähligen anderen Welten, die er zuvor beobachtet hat, unterscheidet.

F: Welche Loa verehren die Dunkelspeertrolle?

A: Weil die Dunkelspeertrolle ursprünglich ein Teil des Imperiums der Gurubashi waren, verehren sie auch weiterhin viele der Loa, die auch die Gurubashi einst verehrten.

F: Was sind Varok Saurfangs bemerkenswerteste Leistungen aus der Zeit vor World of Warcraft?

A: Varok Saurfang dient der Horde seit er zusammen mit Grom Höllenschrei Mannoroths Blut getrunken hat. Varok führte bei den Eroberungen von Shattrath und Sturmwind und allem, was dazwischen lag Truppen an. Er verlor, bevor die Horde am Ende des zweiten Krieges in die Flucht geschlagen wurde, keine Schlacht. Als Orgrim Schicksalshammer im ersten Krieg die Führung der Horde übernahm, ernannte er Varok, nachdem er Zeuge seiner effizienten und brutalen Taktiken auf dem Schlachtfeld gewesen war, zu seiner rechten Hand. Nachdem Grom Höllenschreis Opfer die Orcs von ihrem dämonischen Blutdurst befreite, half Varok dutzenden Veteranen dabei, ihre Gräueltaten zu verarbeiten und rette so die Leben vieler großer Soldaten der Horde. Außerdem gibt es Gerüchte, Saurfang habe einmal drei Männer mit einem einzigen Schlag gespalten … mit seiner Hand.

F: Wie wurden die Astralen so … astral? Ihre Handlungen scheinen denen sterblicher Wesen viel ähnlicher als es bei anderen Energiewesen, wie zum Beispiel den Elementaren, der Fall ist.

A: K'aresh war, vor der Ankunft von Dimensius dem alles Verschlingenden, ein arider Planet mit einem florierenden Ökosystem und Heimat mehrerer empfindungsfähiger Lebewesen. Wie der Fürst der Leere auf K’aresh aufmerksam wurde ist zwischen den überlebenden Astralen nach wie vor umstritten, aber die Auswirkungen seiner Heimsuchung waren unübersehbar: Er öffnete auf dem Planeten zahllose Portale in die Leere und in den Wirbelnden Nether und überflutete K’aresh mit arkanen und dunklen Energien. Eines der sterblichen Völker nutze jeden Schnipsel seiner fortgeschrittenen Technologie und versuchte in großer Eile, magische Barrieren um seine Städte zu errichten – war dabei aber nur teilweise erfolgreich. Obwohl die dunklen Energien abgewehrt werden konnten, riss der ungebremste Fluss an arkanen Energien die Hüllen der Sterblichen hinfort und füllte ihre Seelen mit genügend Energie, um ohne einen Körper gerade so überleben zu können. Viele Angehörige dieses jetzt als die Astralen bekannten Volkes gewöhnten sich an, sich in verzauberte Stoffe zu wickeln und ihren Seelen so genug Struktur zu geben, um zu überleben. Diese veränderte Form erwies sich letzten Endes als Segen, denn ihre verbesserten geistigen und magischen Fähigkeiten ermöglichten den Astralen, den Vormarsch von Dimensius und seinen zahlenmäßig begrenzten Truppen zum Stillstand zu bringen. Im Laufe der Jahre wurde Dimensius jedoch mächtig genug, um weiter Armeen an Kreaturen der Leere zu beschwören und zwang die Astralen so zur Flucht in den wirbelnden Nether.

F: Gibt es Inkubi?

A: Es gibt mehrere verschiedene Gerüchte bezüglich der männlichen Gegenstücke zum dämonischen Volk der Sukkubi und es steht fest, dass alle denselben Ursprung haben – die Sukkubi. Einige der gängigeren Gerüchte lauten:
1. Ja, es gibt Inkubi, aber der Beschwörungszauber wurde praktischerweise von sterblichen Wesen und den Agenten der brennenden Legion vergessen.
2. Inkubi werden auf ihrer Heimatwelt als Sklaven gehalten und dafür wurde ihnen jede Möglichkeit zur Flucht oder freien Bewegung genommen.
3. Die Sukkubi verspeisten die männliche Bevölkerung als sie Teil der Brennenden Legion wurden. (Oder: Durch das Verspeisen der Männchen erregten die Sukkubi die Aufmerksamkeit der Brennenden Legion.)

F: Könnt ihr bitte die Geschichte der Goblin-Schamanen erklären? Goblins erwecken nicht den Eindruck, ein besonders spirituelles Volk zu sein, vor allem keins, das sich um die Elemente scheren würde (wie zum Beispiel die Venture Co. beweist).

Goblin-Schamanen sind ein Auswuchs ihrer vollkommen auf Profit ausgerichteten Gesellschaft; für einen Goblin-Schamanen sind Elementare potenzielle Kunden. In ihren Verhandlungen sind die Goblins etwas nachdrücklicher als es den anderen schamanistische Völker (insbesondere den Tauren) gefallen würde, wobei sie erheblich weniger „nachdrücklich“ vorgehen als wir es bei den Taunka in Nordend gesehen haben (Es sei denn, ein Elementar versucht, sich aus seinem Vertrag herauszuwinden. Elementare haben in der Regel keine Knie, die gebrochen werden können und deswegen müssen Goblins auf andere Methoden zurückgreifen, um die Kontrolle zu wahren.). Im Hinblick auf die „mechanischen“ Totems der Goblins sollte beachtet werden, dass es sich dabei lediglich um Manifestationen der kleinen Totems handelt, die sie basteln/anfertigen, um sich mit den Geistern der Elemente zu verbinden. Anstatt große Totems mit sich herumzuschleppen, haben Goblin-Schamanen einen Ring (wahrscheinlich den gleichen Ring, an dem sie auch die Schlüssel zu ihrem Haus und ihrem Motorrad aufbewahren) mit kleinen Totems, die sie als Verbindung mit den Elementaren, mit denen sie Geschäfte machen, angefertigt haben.

F: Könnt ihr erklären, wie das „Licht“ funktioniert? Die Geschichte besagt, dass Untote, ähnlich den Zerschlagenen, physisch nicht in der Lage sind, das Licht zu verwenden. Wir können aber einen Verlassenen spielen, der Heilzauber wirkt und Sir Zeliek in Naxxramas verwendet Pseudo-Paladinfähigkeiten.

A: Ohne zu viel verraten zu wollen können wir euch sagen, dass die Fähigkeit, das Licht zu kontrollieren, vor allem eine Frage der Willenskraft oder des Glaubens an sich selbst ist. Deswegen gibt es böse Paladine (zum Beispiel der Scharlachrote Kreuzzug oder Arthas bevor er Frostgram fand). Untote (und Verlassene) benötigen dafür so viel Willenskraft, dass diese Fähigkeit sehr selten ist – zumal sie auch selbstzerstörerisch wirkt. Wenn Untote das Licht kanalisiert, fühlt es sich (für sie) an, als ob ihr Körper vom Feuer der Rechtschaffenheit verzehrt würde. Durch das Licht geheilte Verlassene (ganz gleich, ob der Heiler ein Verlassener ist oder nicht) werden durch den Vorgang praktisch verätzt – klar, die Wunde ist geheilt, aber die Heilung an sich ist unglaublich schmerzhaft. Wir können also festhalten, dass die Priester der Verlassenen Wesen mit unerschütterlicher Willenskraft sind, dass Verlassene (und Todesritter) in der Rolle des Tanks für den guten Zweck leiden, wenn sie einen Priester oder Paladin in der Gruppe haben und das Sir Zeliek sich WIRKLICH selbst hasst.

F: Könnt ihr uns erzählen, wie Trolle zu Druiden werden?

A: Im kommenden Event „Zalazanes Untergang“ wird darauf bereits hingewiesen und neue Troll-Druiden sollten in Cataclysm sehr viel mehr darüber erfahren, wie ihr Volk sich diesem neuen Weg zuwendet.

F: Warum wurde Myzrael eingesperrt?

A: Myzrael wurde Wahnsinnig, kurz nachdem sie von uraltem Bösen unter der Erde verdorben wurde (sprich: Alte Götter). Sie wurde im Laufe der Geschichte im klassischen World of Warcraft bezwungen und von der Verderbnis gereinigt und sie könnte einen Kurzauftritt in Cataclysm erhalten. Haltet während eurer Abenteuer in Tiefenheim die Augen auf.

F: Wer ist der “Meister” der Arakkoa, von dem Isfar redet? Es ist nicht Terokk

A: Es gibt mehr alte Götter als die, die in Azeroth gefangen sind. Es erfordert allerdings einiges, damit sie sich auf einer physikalischen Ebene manifestieren; schaut euch für weitere Informationen doch einfach einmal die Questreihe „Dem Dunklen Rat in die Quere kommen“[1] im Schattenmondtal an.

F: Können wir - nun da der Plan von Lady Prestor, aka Onyxia vereitelt wurde – damit rechnet, dass Sturmwind erneut Soldaten ins Rotkammgebirge, nach Westfall und in den Dämmerwald schickt, oder müssen sich diese Gegenden und ihre zusammengewürfelte Miliz auch weiterhin selbst durchschlagen?

A: Mit der Rückkehr von König Varian Wrynn und der Machtablösung Lady Prestors erhalten die umliegenden Städte endlich die Verstärkung die sie so bitter benötigen. Wie ihr in Cataclysm sehen werdet, ist diese Verstärkung aber vielleicht nicht genug …

F: Genau in der Mitte des Dämmerwalds gab es (und gibt es zurzeit immer noch) einen Mondbrunnen. Vor The Burning Crusade, mit dem ein Mondbrunnen auf den Inseln südlich von Silbermond hinzugefügt wurde (geschichtstechnisch gesehen macht die Platzierung dieses Mondbrunnens in Quel'Thalas absolut keinen Sinn), war das der EINZIGE Mondbrunnen in den Östlichen Königreichen. Wird das Vorhandensein des Mondbrunnens im Dämmerwald erklärt?

A: Ohne jetzt zu weit vorweg greifen zu wollen können wir euch sagen, dass beide Mondbrunnen erst kürzlich von den Nachtelfen erschaffen wurden.

F: Was haben die wuchtigen Maschinen, die um die Sturmgipfel herum zu finden sind, wie zum Beispiel die Maschine der Schöpfer, eigentlich für einen Zweck gehabt?

A: Diese Maschinen sind alle Teil des gleichen Systems: Die Seelenschmiede.

F: Was ist die Verbindung zwischen dem Orden der Silbernen Hand, Tyrs Hand (Stadt aus der Region Lordaerons) und dem Behüter Tyr (aus Ulduar)?

A: Vor langer Zeit, kämpfte eine Gruppe Kreaturen auf dem Kontinent, der eines Tages als die Östlichen Königreiche bekannt würde, ums nackte Überleben. Dabei kamen ihnen begrenzte Vorräte von Eltern zugute, die ihre Kinder gerade an einer unvertrauten Küste ausgesetzt hatten. Diese Kreaturen, die eines Tages als die „Menschen“ bekannt würden, sammelten sich gelegentlich um ein Feuer und versuchten dabei Schriften zu entziffern, die von Helden aus alter Zeit und mutigen Anführern erzählten – Geschichten jener Zivilisation, die diese Kreaturen ausgestoßen hatte. Eine dieser Rollen sprach von einem bedeutenden Anführer, einem Vorbild für Ordnung und Gerechtigkeit, der seine rechte Hand im Kampf gegen ein unbegreifliches Böses geopfert hatte. Obwohl es in der Macht des Helden lag, seine Hand nach der Begegnung wieder herzustellen, entschied er sich stattdessen dazu, sie mit einer Faust aus edelstem Silber zu ersetzen. Auf diese Art und Weise prägte er seine Anhänger ein, dass wahre Ordnung und Gerechtigkeit nur durch persönliche Opfer zu erreichen sind. Dieser Held, der schon lange nur noch in der Erinnerung lebte, trug den Namen Tyr.

F: Um noch weiter auf diesen Punkt einzugehen: Was ist mit Tyr geschehen?

A: Der Beobachter Tyr war nicht in Ulduar, als Abenteurer die Stadt der Titanen schließlich von Yogg-Saron befreiten. Sollte irgendjemand wissen, wo sich Tyr derzeit befindet, so schweigt sich diese Person bisher aus.

F: Sind Mimir und Mimiron ein und dasselbe Wesen oder sind sie verwandt?

A: Die Namen beziehen sich auf dasselbe Wesen, aber nur enge Freunde dürfen ihn Mimir nennen.

F: Was ist Tiffin Wrynns Hintergrundgeschichte bezüglich Familie, ursprünglicher Nation, etc.? Es würde mich interessieren, welche Verbindungen durch diese Hochzeit entstanden sind.

A: Wir werden die Antwort relativ kurz halten, wir könnten damit nämlich auch leicht mehrere Seiten füllen. Tiffin Wrynn wurde als Tiffin Ellerian aus dem Haus Ellerian, einer adeligen Familie Sturmwinds, geboren. Dabei handelt es sich um ein kleines Haus, das nur wenig Land in Westfall besaß. Die Hochzeit mit Varian wurde bereits zu ihrer Geburt arrangiert, wodurch ihre Familie zu guter Letzt einen Platz am Tisch der Adligen Sturmwinds erhielt. Tiffin und Varian mochten sich zu Beginn nicht, wurden schlussendlich aber unzertrennlich. Tiffin half Varian dabei, seine gelegentlichen Wutausbrüche unter Kontrolle zu bringen und unterwies ihn in der Volkswirtschaftslehre, während Varian Tiffin die Politik und soziale Etikette näher gebracht hat. Tiffin wurde als Königin des Volkes bekannt und sie war die stärkste Verfechterin dessen, dass der Steinmetzgilde die ursprünglich zugesicherte Summe gezahlt wurde. Ihr unfallbedingter Tod während des Aufstands der Steinmetzgilde war ein kaum verkraftbarer Verlust für Varian, Anduin und das Volk Sturmwinds.

F: Wird es eine Erklärung dazu geben warum die Waldgeister Hyjals der Horde, nach all dem was sie im Eschental für Schaden angerichtet hat, gegenüber freundlich eingestellt sind?

A: Mit dem Start von Cataclysm werden die Urahnen und Waldgeister erkannt haben, dass der Zirkel des Cenarius und die Allianz Todesschwinge, den Schattenhammerklan und die freigesetzten Elementare auch gemeinsam nicht aufhalten können. Auch wenn sie es nicht zugeben wollen, sind sie sich dessen bewusst geworden, dass sie die Hilfe der Horde brauchen.

F: Welche Rolle wird Med'an in Cataclysm spielen, wenn er überhaupt eine spielt?

A: Med’an wird in Cataclysm nicht auftreten. Etwas anderes hält ihn beschäftigt.

Anmerkungen Bearbeiten

  1. Quest.png [Dem Dunklen Rat in die Quere kommen]

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