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Asarhia Dämmerzorn

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Allianz 32px.png Asarhia Dämmerzorn
Ingame-Name: Asarhia
Rasse: IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
Charakterdaten:
Vorname: Asarhia
Nachname: Dämmerzorn
Alter: über 7.000 Jahre
Aussehen:
Größe: ~ 220cm
Haarfarbe: dunkelblau
Augenfarbe: silbern
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: chaotisch neutral


Aussehen des Charakters Bearbeiten

Eine großgewachsene, schlanke Gestalt. Das Gesicht ist schmal und verwittert, die Hände rau und voller Schwielen. Sie hat eine sehnige, zähe Statur einer Bogenschützin, auch trägt sie nur in wenigen Situationen keinen Bogen oder Armbrust mit sich. Bei näherem Hinsehen fällt ein Narbenmuster auf, das ihre Hände und ihren ganzen Oberkörper bedeckt - als hätte sich ihre Kettenrüstung in die Haut gebrannt.

Auftreten des CharaktersBearbeiten

Ashportrait.jpg

Asarhia

Die Kaldorei erscheint sehr wachsam, stets auf der Hut. Der aufmerksame Blick ihrer silbernen Augen scheint jede Einzelheit genau zu bemerken. Ihre Stimme ist eher tief und rau, und ihre Worte meist knapp bemessen, besonders, wenn sie mit Angehörigen anderer Rassen spricht.

Das Leben des CharaktersBearbeiten

((Die folgenden Informationen dürfen Angehörigen des cenarischen Zirkels sowie Bewohnern der Mondlichtung und des Gebiets, das nun Teufelswald heißt, bekannt sein. Auch Anhänger der cenarischen Expedition und jene, die für den Wyrmruhtempel gekämpft haben, werden die Jägerin zumindest vom Sehen her erkennen können.))

Asarhia wurde vor etwa 7 Tausend Jahren bei Nordrassil geboren. Sie war Tochter einer Schildwache und eines Druiden, von den Eltern ist jedoch nicht sehr viel bekannt, höchstwahrscheinlich sind sie in Silithus vor einem Tausend Jahren gestorben. Den Großteil ihres Lebens verbrachte Asarhia als Späherin und Jägerin im Dienste des Zirkels des Cenarius. Ein Druide des Zirkels, Nizaran Kranichfeder, war ihr Gefährte. In der Schlacht am Berg Hyjal starb Nizaran. Die nachfolgenden Jahre irrte die Kaldorei ziellos in der Welt herum und machte viele Freunde, aber auch Feinde. Nach der erneuten Öffnung des Dunklen Portals verbrachte sie einige Zeit im Dienste der cenarischen Expedition in den Zangarmarschen, kehrte jedoch nach einigen Vorfällen in die Mondlichtung zurück. Dort entschied sie sich schließlich, Novizin im Zirkel des Cenarius zu werden, da dies mit Fandrals "Herrschaft" auch Frauen zugänglich wurde, sofern sie eine gewisse Begabung aufwiesen. Derzeit lebt Asarhia auf dem Steinkrallengipfel und führt von Zeit zu Zeit kleinere Aufträge für den Zirkel aus. Sie ist fest entschlossen der Scherbenwelt fernzubleiben und ihre Heimat zu verteidigen.

((Nachtrag nach WotLK:))

Aufgrund der neusten Ereignisse verließ Asarhia den Steinkrallengipfel und zog mit ihrem treuen Frostsäbler Saorr nach Nordend, wo sie sich derzeit befindet. Auch scheint sie ihre 'Lehre' im Zirkel des Cenarius abgebrochen zu haben - sie ist offenbar nicht mehr als eine einfache Späherin. Momentan ist sie bei Sternenruh stationiert. Manchmal kann man ihr und ihrem ständigen Begleiter Saorr im Umland begegnen.

((Kurze Zeit später:))

Es scheint, als handle sie jetzt auch im Auftrag des Wyrmruhtempels. Jene, den der Wyrmruhpakt nicht fremd ist, können Asarhia manchmal auf dem Rücken eines jungen Rubinverteidigers in die Schlacht ziehen sehen. Auch an anderen Orten Nordends ist der Rubinverteidiger nie weit entfernt, selten in Gestalt eines Hochelfen an ihrer Seite, meistens als ein kaum sichtbarer Schatten, der am Himmel seine Kreise dreht, wahrzunehmen.

((Nachtrag nach Cataclysm:))

Der Krieg gegen die Geißel hat offensichtlich seinen Tribut bei Asarhia und ihrem Frostsäbler gefordert. Der Säbler scheint gealtert zu sein, oft geht ihm bei längeren Märschen 'die Puste' aus. Auch auf dem Gesicht der Elfe liegt ein Schatten, der auch im hellen Licht nicht weichen mag. Wieder ist sie für den Zirkel des Cenarius tätig. Sich selbst stellt sie nun als Aufseherin des Zirkels vor, anstatt sich als Späherin der cenarischen Expedition zu bezeichnen, wie es früher der Fall war. Die Ereignisse auf Hyjal zogen sie selbstverständlich wieder auf den Pfad des Krieges, dem sie nach Rückkehr aus Nordend abschwören wollte.

Auch einige Veränderungen sind zu bemerken, vor allem für die, die Asarhia in früheren Zeiten gekannt haben. Auch wenn sie immer noch zwischen düsterer Verbitterung und scheinbarer Ausgeglichenheit schwankt, wirkt sie insgesamt mehr im Reinen mit sich selbst. Viele Entscheidungen trifft sie, ohne zu zögern, für die sie früher wesentlich mehr Zeit zum Überdenken gebraucht hätte.

Die Beziehung mit Saorr, ihrem Frostsäbler, scheint sich auch etwas gelockert haben. Hin und wieder kann man sogar eine andere Großkatze an ihrer Seite sehen. Ob es etwas mit Saorrs fortschreitendem Alter und nachlassender Kraft zu tun oder andere Gründe hat, ist allerdings nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

Auf Menschen ist sie nun aus irgendeinem Grund nicht sehr gut zu sprechen.

ZitateBearbeiten

"Ich brauche keinen Pfeil. Ich bin der Pfeil." "Und was sagst du dazu, Saorr?" "Was meint Ihr mit 'seltsam'? Er ist ein Druide!"

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