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Arkog Wolfshaupt/Tagebuch

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Arkog Wolfshaupt Des Wolfes Umfeld Wissenswertes um den Wolf Tagebuch eines Kriegers


Das Heulen des WolfesBearbeiten

Geboren wurde ich in einer Vollmondnacht und so waren diese Nächte für mich stets etwas besonderes. Seit meiner Kindestage habe ich eine merkwürdige Affinität zu diesen majestätischen Tieren, den Kindern Lo'Goshs. Generell scheint meine Familie - das Wolfshaupt - sich sehr stark den Wölfen dieser Welt zuzuwenden. Vielleicht - nein, ganz sicher sogar - kam dieser Name Wolfshaupt von unserer Bindung zu den Wölfen dieser Welt.

Mein ständiger Begleiter Eisreißer und ich verstehen uns blind ohne Gesten, ohne Laute. Ein kurzer Blick reicht und er weiß, was ich möchte. Ich kann mich glücklich schätzen, einen solchen Wegbegleiter an meiner Seite zu wissen. Ein wahrer Segen des großen Geistes, des Lo'Goshs.

Seine Stärke und seine Ruhe inspirieren mich zu tiefst. Als Welpe war es immer mein Wunsch wie ein Wolf zu werden, stark, erhaben, wild und edel. Vielleicht bin ich diesen Schritten, diesen Wunsch ja ein Stück näher gekommen, jetzt, da ich mich der Kriegshymnenoffensive angeschlossen habe? Ich lege in meiner Hängematte wach und höre einen Wolf draußen in der Tundra heulen, fast sicher bin ich mir, dass dies ein Zeichen von einer höheren Macht ist, ein Ruf für den Aufstieg des Wolfes.

Die Kälte nagt an meinen Fleisch und es kommt nicht sleten vor, dass ich beginne zu zittern, wenn der kühle Aufwind weitere Wärme mit sich reist und alles um mich herum kälter zu werden scheint. Nordend ist etwas gänzlich anderes, als Durotar oder das Brachland. Ich frage mich, was Fuchs und die anderen wohl gerade unternehmen. Wird Gibmit endlich seinen Verjüngerungstrunk herstellen, oder Hadword mehr über die Taunka erfahren können? Wir werden sehen.

Der Aufstieg des WolfesBearbeiten

Ich hätte nie gedacht, dass einen Krieger wie mir die Ehre zu teil wird dem ehrenwerten Kriegshäuptling als Garde dienen zu dürfen, ein Kor'kron - die Elite - zu werden! Gibt es eine größere Ehre als die Augen und Ohren des Kriegshäuptlings sein zu dürfen? Einigen meines Trupps wurde zusammen mit mir die Ehre zu Teil, vor dem Großen Thrall als Kor'kron stehen zu dürfen, so dass er uns inspizieren und anerkennen konnte. Vieles sagte man sich um unseren Kriegshäuptling und alles passierte in meinen Kopf revue als er uns mit wachsamen Augen musterte und sich wohl jedes Gesicht einzuprägen schien.

Er schien mit uns zufrieden und ich spürte wie mir ein Stein von Herzen fiel und meine Brust im selben Zuge voller Stolz anschwoll. Wir salutierten und klopften mit gepanzerten Pranken auf unsere bepanzerten Torsen, während wir im Chor "Thrall Hall" brüllten. Es war ein berauschendes Gefühl mit solch einer ehrenvollen Aufgabe betagt zu werden und ich wünschte, dass dieser Moment und dieses Gefühl niemals vergehen werden. Thrall Hall!

Mit Würde und Stolz werde ich die Horde vertreten und unter ihren Banner die Interessen meines Kriegshäuptlings anpreisen. Sein Wort ist mein Befehl und ich werde leben und sterben für die Horde! So hoffe ich inständig, dass mein Vater auf mich hinabblickt und stolz auf den letzten seiner Söhne ist. Zum Ruhme der Horde und des Wolfshauptes werde ich meine Axt schwingen und jeden Feind bezwingen, der uns und unsere Nähsten bedroht!

Lok'thar Ogar! Blut und Ruhm! Für die Horde!

Die Pforte des ZornsBearbeiten

Agrat'thar, die Pforte des Zorns und ein direkter Weg in das verdorbene Herz des Feindes. Ich konnte es nicht erwarten, zusammen mit anderen Kor'kron, Horde-Soldaten und dem Sohne Saurfangs direkt einzufallen und Schädeln von Untoten zu zerbrechen und ihre Knochen zu zerbersten. Es war ein guter Tag zu kämpfen und zu sterben, doch passierte etwas, mit dem wohl keiner jemals - zumindest in diesen kurzen Zeitraum - gerechnet hatte.

Die Hand der Rache unter Großapotheker Putress fiel uns in den Rücken und setzte eine neue, bösartige Seuche ein um nicht nur die Allianz und die Geißel zu vernichten, sondern auch gegen unsereins! Ich konnte zusammen mit anderen den Rückzug antreten, musste aber mitansehen wie meine Kameraden unter diesen Abscheulichkeiten der Alchemie hingerichtet wurden. Ich sah, wie ihnen ihre Augäpfel zerfielen und wie flüssiger Dung aus ihren Aughöhlen floss, ich hörte den Todesschrei vieler, guter Krieger.

Es war ein Massaker und ich wusste nicht, was wir als Nächstes tun sollten, außer den Rückzug anzutreten und die roten Drachen ihre Arbeit verrichten zu lassen. Nach einiger Zeit konnten wir die Rüstung und die Waffe des jungen Dranosh Saurfang bergen und brachten als Resttrupp jene zurück zu seinem Vater. Es war ein bestürzender und doch stolzer Moment für den Hochlord, als ihm von seinem Sohn berichtet wurde.

Der Bericht an den KriegshäuptlingBearbeiten

Orgrimmar, das Herz der Horde. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Stadt so schnell wieder sehen würde, doch wurde ich mit einem Trupp entsendet um den Kriegshäuptling Thrall zu erstatten. Wir Kor'kron waren noch immer die Augen und Ohren des Kriegshäuptlings und so wartete er geduldig auf unseren Augenzeugenbericht. Natürlich war er unerfreut und wutentbrannt, als er hörte, wie die Verlassenen uns in Nordend hintergangen hatten.

Zu unseren Erstaunen war es die Bansheekönigin, welche selbst zum Opfer einer Intrige wurde und so die Unterstützung des Kriegshäuptlings erhielt. So fanden sich mein Trupp und ich an der Seite des Kriegshäuptlings wieder und waren daran Unterstadt wieder für die Horde zu erobern. Ich hatte dieses Rattenloch nie gemocht und seit die Verlassenen für den Tod meiner Freunde und Kameraden verantwortlich zu machen war, hätte ich es am Liebsten den "Verfall" überlassen.

Der Gestank von Dämonen und Untod drang in meine Nase und ich hielt meine Waffe dicht an mich, als wir gemeinsam die einstige Hauptstadt stürmten und so den Weg für den Häuptling und die Bansheekönigin ebnenten. Wir versuchten ihnen Zeit zu verschaffen, als sie sich in den Thronsaal aufmachten um den Verräter Varimathras zu stellen. Was ihnen offensichtlich gelang, denn siegreich schritten sie hervor, obwohl der Häuptling geknickt schien. Später habe ich erfahren, dass der brüchige Frieden mit der Allianz durch Varian Wyrnn endgültig vorbei war.

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