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Arathihochland Questverlauf P&P


Arathihochland
Arathihochland
Bevölkerung: IconSmall Human MaleIconSmall Human Female Menschen
IconSmall Orc MaleIconSmall Orc Female Orcs
IconSmall Ogre MaleIconSmall Ogre Female Oger
IconSmall Undead MaleIconSmall Undead Female Verlassene
IconSmall Kobold Kobolde
IconSmall ForestTroll MaleIconSmall ForestTroll Female Waldtrolle
IconSmall AirIconSmall EarthIconSmall FireIconSmall Water Elementare
Siedlungen/Orte: Allianz 32px Zuflucht
Horde 32px Hammerfall
Hauptstadt: Burg Stromgarde
Lage: Östliche Königreiche (Azeroth)
WoWPedia: Arathi Highlands

Das Arathihochland, hervorgegangen aus der ehemaligen Nation Arathor, befindet sich nördlich des Sumpflandes und südlich des Hinterlands in den Östlichen Königreichen.

Hintergrund Bearbeiten

Aufstieg und Expansion Arathors (2.800-2.700 vDP) Bearbeiten

Chroniken-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Die verschiedenen Stämme der Nachfahren der Vrykul aus Tirisfal, die Menschen, gediehen über die Jahrtausende. Sie entwickelten Frühformen des Druidentums und praktizierten Schamanismus. Sie waren sich allerdings selbst der größte Feind, und es kam immer wieder zu Rangeleien und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Stämmen. Einer dieser Stämme, die Arathi, sah darin einen schwerwiegenden Fehler, zumal die Angriffe der Trolle aus Zul'Aman stetig zunahmen. Der Kriegsherr Thoradin bemühte sich, die Stämme zu vereinen, wahlweise diplomatisch, wahlweise kriegerisch, um den Trollen eine vereinte Front entgegenstellen zu können. Nach nur sechs Jahren hatte er sein Ziel erreicht, sah aber davon ab als Tyrann aufzutreten. Indem er die Stammesanführer zu führenden Generälen seines neuen Reiches machte, sicherte er sich ihre Loyalität und wurde zum König ernannt. Thoradin befahl den fähigsten Handwerkern, die prachtvolle Hauptstadt Strom südlich von Tirisfal zu errichten sowie einen großen Wall, um die Menschen vor weiteren Trollangriffen zu schützen.[1][2]

Nach dem Sieg über die Amani in den Trollkriegen und dem Bündnis mit den Hochelfen auf Quel'Thalas[3] expandierte Arathor in alle Richtungen. Die Anzahl der Magier wuchs stetig und die unter Thoradin errichteten Außenposten im Zuge der Trollkriege wurden zu florierenden Handelsniederlassungen. Über die Zeit entwickelten diese Außenposten, darunter Gilneas und Kul Tiras, ihre ganz eigenen Gepflogenheiten und gewannen zunehmend an Autonomie.[4]

Der Zerfall Arathors und die Sieben Königreiche (1.200 vDP) Bearbeiten

Chroniken-Icon Folgende Informationen beziehen sich auf die World of Warcraft: Chroniken.

Im Laufe der Zeit gewannen Arathors Außenposten zunehmend an Autonomie und die Kontrolle Stroms schwand. In wirtschaftlicher Hinsicht vermochte auch Strom nicht, mit den aufstrebenden Ökonomien seiner "Töchterstaaten" zu rivalisieren und viele Adelige zogen nach Norden in Richtung Lordaeron, während es die Nachfolger Thoradins unter einem gewissen Faldir weit nach Süden zog. Während die sturen Nachfolger von Ignaeus Trollbann Strom nicht aufgeben wollten, konnten sie der Stadt nie wieder zu ihrem alten Glanz verhelfen und allmählich machten sich Rivalitäten zwischen den ehemaligen Stadtstaaten Arathors bemerkbar.[5]

Anmerkungen Bearbeiten