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Die Arathi waren ein Menschenstamm in den Östlichen Königreichen welchen es gelang, die umliegenden Stämme zu vereinigen und somit den Grundstein für die Menschennation Arathor und deren Hauptstadt Strom zu legen.[1][2]

Vor langer Zeit war es das erste Volk auf dem Kontinent gewesen. Seine Angehörigen hatten starke Kontakte zu den Elfen gepflegt. Gemeinsam hatten die beiden Völker am Fuß des Alterac-Gebirges gegen eine riesige Armee von Trollen gekämpft. Und vereint war es ihnen gelungen, die Attacke abzuwehren und die Trollgemeinschaft für immer zu zerschlagen. Das arathorianische Reich war erblüht und hatte sich ausgeweitet, bis es Jahre später in die kleineren Nationen zerfallen war, die heute den Kontinent prägten. Die Menschen verließen Strom, die Hauptstadt des arathorianischen Reiches, um in fruchtbarere Gegenden im Norden zu ziehen. Damals war auch der letzte Arathi verschwunden. Einigen Erzählungen zufolge waren sie nach Süden gewandert, noch über Khaz Modan hinaus, in die Wildnis von Azeroth. Und Strom wurde schnell zum Zentrum von Stromgarde, Trollbanes Reich.[3]

Nach dem Auseinanderbrechen des Reiches zogen die direkten Nachfahren der ursprünglichen Arathi nach Süden und gründeten das Königreich Sturmwind.[4] Der letzte Nachkomme war Anduin Lothar.[3]

Anmerkungen Bearbeiten

  1. Arathor und die Trollkriege
  2. Chroniken, Bd. 1, S. 126-127
  3. 3,0 3,1 Im Strom der Dunkelheit, Kap. 3
  4. Die sieben Königreiche

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