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Alteracgebirge

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Alteracgebirge P&P


Alteracgebirge
Alteracgebirge.jpg
Bevölkerung: IconSmall Ogre Male.gifIconSmall Ogre Female.gif Oger
IconSmall Yeti.gif Yetis
Siedlungen/Orte: Ruinen von Alterac
Strahnbrad
Lage: Östliche Königreiche (Azeroth)
WoWPedia: Alterac Mountains

Das Alteracgebirge befindet sich nördlich des Vorgebirges des Hügellandes in den Östlichen Königreichen. Ehemals eines der Sieben Königreiche der Menschen, mit der Nationalfarbe Orange[1], zeigt sich das Alteracgebirge heute nurmehr als zerschlagenes Reich, welches von Diebesbanden, dem Syndikat, Ogern u.ä. heimgesucht wird.

Zwischen den Gebirgsregionen Alteracs und Stromgardes bestanden seinerzeit Pässe, welche vor allem zum Handel mit den tiefergelegenen Regionen dienten.[1]

Hintergrund Bearbeiten

Expansion Arathors (2.700 vDP) Bearbeiten

Im Zuge der Expansion Arathors nach den Trollkriegen wurden zahlreiche neue Außenposten erschaffen, welche sich mit der Zeit zu eigenständigen Stadtstaaten entwickelten. Dank des Schutzes der Magier konnten neue Siedlungen in den Grenzgebieten errichtet werden, so auch im Alteracgebirge. Die Außenposten wuchsen zu florierenden Städten mit eigenen Bräuchen und wurden zunehmend unabhängiger von Strom.[2]

Zweiter Krieg Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Nach der Gründung der Allianz von Lordaeron, um sich gegen die orcische Horde zur Wehr zu setzen, welche bereits das Königreich Sturmwind verwüstet hatte und sich nun gen Norden wandte, hatte sich Alterac nicht sonderlich rühmlich hervorgetan. Bereits zu Beginn des Krieges lagen Alterac und Stromgarde im Streit, da Stromgarde seine ganze Macht hinter die neugegründete Allianz stellte, Alterac jedoch vor allem leere Versprechungen machte und kaum tatsächliche Truppenunterstützung lieferte.[3]

Als Schicksalshammer die Horde über Alterac nach Lordaeron zu führen gedachte, verriet Perenolde in einer Nacht- und Nebelaktion die Allianz, damit Alterac kein Schaden zugefügt werden würde und ließ die Horde einfach passieren.[4] Nach dem Krieg marschierte Terenas schließlich mit Truppen in Alterac ein und stellte Perenolde und seine Familie unter Hausarrest.[5]

Die "Alterac-Krise" Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Die sogenannte Alterac-Krise entstand nach dem Verrat Alteracs an der Allianz von Lordaeron im Zweiten Krieg, als die Herrscher Alteracs die Orcs aus Angst vor Verwüstungen des eigenen Gebietes frei passieren ließen. Nach Ende des Krieges stritten sich die Königreiche Lordaeron und Stromgarde um die Überbleibsel und auch Genn Graumähne erhoffte sich ein "Stück vom Kuchen" für Gilneas. Nachdem Alteracs Verrat bekannt geworden war, hatte Terenas Truppen entsandt und den Ausnahmezustand verkündet. Nach Ende des Zweiten Krieges verlangte nun aber auch Thoras Trollbann "seinen gerechten Anteil" an Ländereien, um die Kriegsverluste auszugleichen.[3] Hoffnung bestand in der Gestalt des Adeligen Prestor, welchem die zerstrittenen Königshäuser vertrauten, eine zufriedenstellende Lösung des Problems für alle zu finden. Da jener Prestor, ein Adeliger aus dem nördlichsten Winkel Lordaerons, auch Blutsbande zum Haus Perenolde aufwies, schien er für Terenas der perfekte Kandidat, um den Thron des umstrittenen Königreiches zu erben.[6]

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Nachdem sich zunächst Orcs des Schwarzfelsklans vor allem in und um Strahnbrad ausgebreitet hatten,[7][8] nutzen Arthas und Kel'Thuzad schließlich ein dort befindliches, noch intaktes, Dämonentor, um Archimonde nach Azeroth zu rufen.[9]

Kataklysmus Bearbeiten

Cataclysm-Logo-Small.PNG Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Cataclysm.

Auch nach dem Kataklysmus sind die Oger nach wie vor in größerer Anzahl vorhanden und das Gebiet fern jeglicher Kontrolle seitens der Allianz oder der Horde.[10]

Anmerkungen Bearbeiten

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