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Alonsusorden Ordensliteratur


Allianz 32px Alonsusorden
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Gründungsdatum: Juli 2013
Zugehörigkeit: Kirche des Lichts, Königreich Sturmwind
Schwerpunkt: Hauptsächlich klerikales/kirchliches, aber auch militärisches und patriotisches Rollenspiel
Einsatzgebiet: hptsl. Königreich Sturmwind
Rassenbeschränkung: Menschen, seltener Zwerge und Hochelfen
Forum: http://www.alonsusorden.userboard.org/
Information: derzeit Inaktiv

"Wir treten ein schweres Erbe an, Brüder und Schwestern. Noch wütet der Untod in Lordaeron und die Horde in unseren Ländereien, noch treiben Hexer und andere Ketzer ihr Unwesen in den Straßen Sturmwinds. Doch wie einst der heilige Alonsus die Abschlachtung hilfloser Gläubiger nicht mehr mit ansehen konnte, so werden wir auch nicht mitansehen wie die Feinde des Heiligen Lichts triumphieren! Wir sind nicht hilflos, denn der Glaube ist unser Schild, der Wille des Königs unser Schwert. Wir werden das Königreich und die Kirche des Lichts gegen alle verteidigen, die es weiterhin wagen unsere heiligen Werte und Traditionen zu bedrohen! Ritter, Priester, Paladine... erhebt euch und vereinigt Euch unter einem Banner!"

~ Großmeister Galanthor Hohenehr zu Uferbach ~

AllgemeinesBearbeiten

Der Orden des heiligen Erzbischofs Alonsus Faol zu Nordhain, kurz: Alonsusorden, untersteht sowohl der Kirche des Lichts als auch dem König von Sturmwind. Der Orden ist durch einen sehr strikten und konservativen Glaubensweg geprägt und dient der Kirche vor Allem unter den Vorstellungen des einflussreichen Bischofs Hylan, der streng die alten Wege der Kirche verfechtet und von Fraternisierung absieht. Dies verschafft dem Orden nicht allerseitens Wohlwollen und gibt ihm einen mürrischen und kritischen Charakterzug, ähnlich wie bei der silbernen Hand. Dies ist dem Orden und seinen Mitgliedern allerdings gleichsam bewusst wie egal. Zudem sieht der Orden in seinem Bestreben keinen Widerspruch zu Offenheit gegenüber ordensexternen Brüdern und Schwestern, anderen nicht-kirchlichen Organisationen oder dem gemeinen Volke. Ebensowenig ist der Orden an unnötigen Auseinandersetzungen interessiert. Hier wird strikt das Motto "Leben, und leben lassen" verfolgt und beherzigt.

UrsprüngeBearbeiten

Seine ideologischen Wurzeln gehen auf den Namenspatron des Ordens zurück: Erzbischof Alonsus Faol. Als Oberhaupt der Kleriker von Nordhain musste Faol mitansehen, wie seine größtenteils wehrlosen Priester und Mönche beim Überfall auf die Abtei niedergemetzelt wurden. Unter diesem Eindruck der Wehrlosigkeit gründete er den Orden der Silbernen Hand und weihte Uther den Lichtbringer zum ersten Paladin, weitere folgten rasch. Kirche und Reich waren damit weitaus stärker im Kampf gegen ihre Feinde geworden.

Die Gründungsmitglieder des Alonsusordens sehen auch in der heutigen Zeit Kirche und Reich zunehmend bedroht, sowohl von außen, als auch von innen. Dem Beispiel des heiligen Faol folgend, riefen sie also einen Orden aus, der die Wehrhaftigkeit des Glaubens weiter vorantreiben soll. Das Fundament bilden hierbei drei Säulen: Die Reichsritterschaft, die weltliche Macht innerhalb des Ordens. Der Ordensklerus, die geistliche Macht und schließlich die Vereinigung beider Aspekte: Die Paladine.

OrganisationBearbeiten

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I. Die Reichsritterschaft

Der weltliche Ordensflügel besteht aus Rittern, ihren Knappen und der Garde des Ordens. Angeführt werden sie vom Ordensmarschall. Die Ritter beschäftigen sich neben der Ausbildung der Knappen mit Diplomatie und Sicherheitsfragen: Sie knüpfen Kontakte mit anderen Orden oder Adelshäusern und planen militärische Einsätze des Ordens. Derzeit besteht die Ritterschaft aus einem kleineren, festen Kreise. Dieser ist ausschließlich in Verhandlungen mit anderen Organisationen und unterstützenden Adelshäusern vertieft.

II. Der Ordensklerus

Wenn die Ritterschaft der starke Arm des Alonsusordens ist, so ist der Klerus sein Herz. Neben dem Dienst an den Gläubigen in Form von Seelsorge und weiteren sakralen Diensten, wie dem Abhalten von Messen, befasst sich der Ordensklerus mit der moralisch, sittlichen Prüfung des Ordens nach innen. Er hält die eigenen Reihen von Sünde ebenso rein, wie die des Volkes. Dazu unterhält der Klerus eine Präfektur für Glaubenswahrung. Geführt werden die Geweihten und Novizen von der Priorin aus dem Ordenspriorat aus. In den verschiedenen Kommenden übernehmen Vikare die Führung unter der Anleitung der Priorin.

III. Die Paladine des Faol

Die Ordenspaladine stellen die Symbiose weltlicher und geistlicher Macht dar. Entsprechend gelten sie als Vermittler und Unterstützer beider Säulen. Unter der Anleitung des Großmeisters höchstselbst führen sie die Streitkräfte des Ordens an. An Paladine stellt der Orden demnach besonders hohe Anforderungen. Bevor ein Anwärter sich in die direkte Paladinausbildung, die Jüngerschaft, begeben darf, muss er erst die Ränge des Klerus bis zur Priesterweihe oder die der Ritterschaft bis zum Ritterschlag durchlaufen.

Die Ordensgarde

Unter der Leitung aller Führungskräfte, insbesondere der Komture oder Ordensmeister steht die Garde des Ordens. Sie dient dem direkten Schutze des Ordens und der Gläubigen vor Ort wenn nötig, und ist für alle Aufgaben eines Soldaten zuständig. In Zeiten des Friedens übernehmen die Gardisten eine rein zeremoniale sowie organisatorische Aufgabe.

WirkungsbereichBearbeiten

Obwohl der Orden den Namenszusatz "zu Nordhain"  trägt, ist die Abtei Nordhain nur der Gründungsort des Alonsusordens und dient verschiedenen Zeremonien oder Versammlungen. Der Hauptwirkungsbereich ist Sturmwind, genauer gesagt die Kathedrale des Lichts als spirituelles Zentrum der Kirche und des Königreiches.

Militärische Einsätze, Pilgerreisen und andere Missionen können den Orden jedoch auch außerhalb der Stadt und sogar außerhalb des Königreiches führen.

Tief verborgen in den Hügeln des Rotkammgebirges liegt der Rückzugsort des Ordens: Das prächtige Priorat St. Alonsus, hier liegen die Archive, Reliquienkammern, Kasernen und weitere wichtige Lokalitäten. [Anm: Das Priorat existiert spielmechanisch nicht und wird durch das Gildenforum repräsentiert]

OrdensstrukturBearbeiten

Der personelle Aufbau des Alonsusordens unterliegt einer strengen und wohl organisierten Struktur. An aller Spitze steht das Ordenskapitel unter der Leitung des Hochmeisters. Ihm zur Seite stehen die Priorin und der Ordensmarshall.


1. Hochmeister

Der Hochmeister ist der Anführer des Ordens. Er hat die alleinige Befehlsgewalt über den gesamten Orden. Direkt unterstellt sind ihm die Paladine, während sich die Priorin und der Ordensmarshall für den Hochmeister um den Klerus und die Ritterschaft kümmern.


2. Priore und Ordensmarshall

Sie sind in Klerus und Ritterschaft die direkten und uneingeschränkten Vertreter des Hochmeisters, unterliegen aber stets seiner Stimme. Gemeinsam mit dem Hochmeister bilden sie das Ordenskapitel aus der Ordenspriorei im Rotkamm aus.


3. Ordensmeister, Komture und Vikare

Ihnen unterstellt sind der Komtur und der Vikar der jeweiligen Ordenskommende als ständige Vertretung für Paladine und Priester.


Ritterbrüder und Schwestern

Die Ritterbrüder und Schwestern des Ordens sind wohlverdiente Mitglieder des Ordens und haben sich diesen Rang erarbeitet. Sie stehen gegenüber aller anderen Mitglieder in höherer Würde, sind dennoch "einfache" Mitglieder des Ordens ohne besondere Befehlsgewalt sofern nicht an betreffende Brüder und Schwestern vergeben.


Geweihte

Die Geweihten bilden den Klerus des Ordens. Sie sind Priester oder anders fungierende Kleriker des Ordens und werden erst nach wohlweislicher Prüfung in dieses Amt aufgenommen.


Ordensbrüder und Schwestern

Ordensbrüder und Schwestern, - oder auch in Hinsicht auf den Höheren Rang des Ritterbruders/schwester "Halbbrüder" genannt - sind die Paladine des Ordens.


Novizen und Jünger sowie Knappen

Wer durch den Alonsusorden zum Priester, Paladin oder auch Ritter werden möchte, hat sich einer langen und gut gestalteten Ausbildung zu unterziehen. Novizen sind auszubildende Kleriker, Jünger werden eines Tages Paladine sein und Knappen können eines Tages den Ritterschlag durch den Hochmeister, den Ordensmarshall oder in besonderen Fällen durch einen Ordensmeister erhalten.


Gardisten

Gardisten obliegt keiner der Ordensränge. Gardisten sind und bleiben Gardisten, sofern sie nicht die Fähigkeiten und Interessen aufweisen oder entwickeln, einmal zum Priester, Paladin oder gar zum Ritter ausgebildet zu werden. Trotz des einfachen Eindrucks der Gardisten, müssen sie Wissen über Orden und den Lichtglaube aufweisen und sich stets gläubig bekennen.


Anwärter

Interessenten, die dem Orden beitreten möchten, sind bis auf weiteres Ordensanwärter. Ehe sie in den Orden aufgenommen werden, unterziehen sie sich Gesprächen und Prüfungen mit der Ordensleitung. Die Dauer einer Anwartschaft kann von Person zu Person variieren. Faktoren sind vor allem Erfahrung sowie gegenseitiges Verständnis und Gemeinsamkeiten.

[Anm.: Uns ist natürlich bewusst, dass Spieler in der Regel nicht daran interessiert sind, ewig ihren Charakter in der Ausbildung zu halten. Je nach Aktivität und Fortschritt beträgt die von uns angepeilte Zeit einer Ausbildung mindestens 3 Monate inklusive Anwartschaft]

OrdensgebieteBearbeiten

Da der Orden in der Vergangenheit stetig Zuwachs bekam, hat er sein Einsatzgebiet in unterschiedliche Komtureien aufgeteilt die jeweils von Ordensmeistern oder Komturen und Vikaren geleitet werden.


Hochmeisterliche Landkomturei von Rotkamm, St. Alonsus

Verwalter: Hochmeister Lord Galanthor von Uferbach

Vertreter: Priorin Katthera von Amboran, zusätzlich wesentlich Besitzerin der Priorei


Landmeisterei von Elwynn, Ebersburg

Landmeister: Lord Ordensmarshall Undergant

Hochkaplan : vakant

Unter die Landmeisterei fallend:

Komturei Sturmwind Komturei Westfall Komtur und Vikar derzeit vakant

Komturei Dunkelhain Komtur und Vikar derzeit vakant


Landkomturei von Lordaeron, Albbruch

Landkomtur: vakant

Kaplan  : Leodonatus Eiswind


Landkomturei von Nordend, Königswinter

Landkomtur: Lord Jorgrim von Kronenbach

Kaplan  : Pater Theodorian von Hohenweiler

Werke des OrdensBearbeiten

Für die Ausbildung als auch anderweitige Weisung seiner Mitglieder, sowie zur Verdeutlichung der Standpunkte und Absichten der Organisation, hat der Orden verschiedene Schriftstücke verfasst. Anderers, ordensexternes Material sieht der Orden weitesgehend als unbrauchbar an, da viele Werke der alten Lehren und Wege der Kirche, durch den Untergang Lordaerons verloren gegangen sind.

Zu den wichtigsten Schrifstücken zählen:

Das alonsitische Manifest, das Ordensmeisterin Francésca du Plessiez verfasst hat um auf die Missstände in der Welt aufmerksam zu machen und gleichzeitig den genauen Standpunkt des Ordens öffentlich klar auszudrücken.

Die Lehrbücher des Ordens, aufgeteilt in drei Bände - Demut und Dienst, Geschöpfe und Völker und Wege des Gläubigen

Der Kodex des Ordens, der allgemeine Botschaften und Hinweise für alle Mitglieder enthält.


[Anm: Das Manifest und die Lehrbücher sind auch hier im Wiki zu finden. Im laufenden Rollenspiel exisiteren diese Werke auch über GHI-Items. Es wäre sinnvoll sich dieses Addon anzuschaffen wenn Interesse an einem Ordensbeitritt besteht. Hier der Downloadlink

Aktuelles Bearbeiten

Der Hochmeister sah den Orden durch eine interne Front allzu aggressiver und konfliktsüchtiger Ordensmitglieder gefährdet, die den Orden auch in der Vergangenheit bereits in Auseinandersetzungen führten. Nach langer Zeit der Mildtätigkeit und Nachsicht, hat sich das Ordenskapitel dazu entschieden, diese Front aus dem Orden zu entfernen. In Zukunft soll der Orden elitärer und geschlossener auftreten. Auch werden Intreressenten zukünftig genauer über ihre Ab- und Ansichten befragt. Wiederholtes Fehlverhalten wird je nach Schwere des Vergehens, jedoch mindestens mit dem Ausschluss aus dem Orden bestraft.

Nun hat sich der Orden zum gemeinsamen Konklave in die Priorei St. Alonsus zurückgezogen. Nur wenige Mitglieder sind dieser Konferenz fern geblieben und haben sich bis auf Weiteres aus dem Orden entfernt. Unter anderem auch die bisherige Ordensschwester Francésca du Plessiez. Es heißt nach einigen Gerüchten entweder, dass der Orden sich auflöse, sich völlig absondert oder sich auf einer Mission in Nordend, aufgetragen durch den Bischof Hylan, befindet.

OOC-Informationen, alles wissenswerte Rund um den OrdenBearbeiten

Das Projekt Alonsusorden bietet eine Plattform für sehr realistisches und konsequentes sowie detailgetreues und der Zeit entsprechendes Rollenspiel, an die die Welt in Warcraft angelehnt ist, wenngleich sie Inhalte des sogenannten "Steampunks" aufweist. Dies bedeutet in aller Kürze, dass Rollenspiel, das eher dem aktuellen, realen Zeitraum entspricht und von Bürokratie und Verweichlichung erfüllt ist, grundsätzlich unerwünscht ist. In einer mittelalterlichen Zeit, herrschen in unseren Augen eben mittelalterliche Zustände und das heißt, dass Dinge wie zum Beispiel Gewalt und Bestrafungen vor allem durch höhere Schichten (Adel, Ordensleitung)und Personen gang und gebe ist, sofern es aufgrund ensprechenden Verhaltens nötig ist. Stadtwachen sind in unseren Augen beispielsweise auch kein Polizeiverschnitt sondern sorgen durch Präsenz und direktes Eingreifen für Ordnung. Weiterhin hat die Kirche die allerhöchste Stellung neben der Krone. Die Leiter des Projektes und seine Mitglieder, haben sich schon immer sehr darauf konzentriert, ihre Rollen und den Orden so korrekt und getreu zu verkörpern wie es nur möglich ist. Daher möchten wir auch ganz klar ausdrücken, dass nur Spieler, die diesen Vorstellungen und Immersionen ebenfalls zusagen, den Orden bezüglich einer Mitgliedschaft aufsuchen sollten.

Was das Rollenspiel mit dem Orden von Externen angeht, gibt es Unsererseits grundsätzlich keine Einschränkungen. Spontanes, doch vor allem ernst gemeintes Rollenspiel ist jederzeit ausdrücklich erwünscht. Doch da wir IC und OOC wie jeder vernünftige Rollenspieler strikt trennen, ist mit ordenstypischen Verhalten unserer Seite jederzeit zu rechnen.

Uns ist weiterhin bewusst, dass aufgrund der oben angesprochenen Dinge Konflikte im laufenden Rollenspiel entstehen können. Unserer Meinung nach, kann es immer eine unbeschwerte Einigung für entsprechende Situationen geben. Wer selbst nicht überzeugt ist, dass es für ihn möglich ist mit uns im Rollenspiel in Kontakt zu treten, sollte davon auch absehen um allen den Spaß am Hobby "Rollenspiel" zu ermöglichen und es nicht zu einem Stressfaktor und zu einem Ärgernis zu machen. Jeder hat das gleiche Recht zum Rollenspiel. Mit wem und wie er dies tut ist seine Sache. Das heißt aber auch, jedem das Rollenspiel zu ermöglichen und es nicht zu zerstören worauf unsererseits streng geachtet wird.

Rollenspiel spielt man miteinander und füreinander, nicht nebeneinander oder gegeneinander.

Rein IC ist der Orden weitaus größer als von uns Spielern ausgespielt. Das Rollenspiel konzentriert sich in der Regel auf den Orden in Sturmwind. Doch auch hier werden durchaus Plots und andere Beschäftigungen unternommen um auch mal die Stadtgrenzen zu verlassen. Die eigentliche Größe des Ordens dient der Schaffung von mehr Rollenspielinhalten und ebenso zur Motivation. Es kann durchaus sein, dass Mitglieder die dem Orden gut gedient haben, zu höheren Ämtern für den Orden berufen werden.

Neben dem aktiven und laufenden Rollenspiel, spielt bei uns auch der Hintergrund hinter allen Geschehnisse eine Rolle. Das heißt, dass mit Hilfe des Forums viele Dinge und Geschichten festgehalten werden. Auch werden sich ab und an Geschehnisse und Geschichten oder Gerüchte ausgedacht und niedergeschrieben, um weitere Rollenspielinhalte zu schaffen. Auch Charaktergeschichten und Erlebnisse, die in erster Linie nichts mit dem aktuellen Handlungsstrang zutun haben, können dort gerne von jedem festgehalten werden. Die nebensächliche forenaktivität soll dazu dienen, dem Projekt etwas mehr Tiefe zu verschaffen. Jedes Mitglied, das daran Interessiert ist kann gerne mitmachen. Pflicht ist es allerdings nicht.


Die Fakten in Kurzform

Was suchen wir?

  • Rollenspieler, die Interesse an authentischer historisch-mittelalterlich angehauchter Atmosphäre haben. Denen klerikales Rollenspiel ebenso zusagt wie glaubhaftes Rittertum und unter anderem auch realistischer Adel. Eine gewisse Aktivität im Forum und die Bereitschaft auch außerhalb des Rollenspiels hin und wieder mal was zu lesen und zu schreiben. Dabei sei auch gesagt, dass wir gerne Neulinge im Rollenspiel anweisen und ausbilden, sofern diese wirkliches Interesse an gutem Rollenspiel haben und der deutschen Sprache mächtig sind.
  • Völker: Vor allem Menschen, auch Zwerge und Hochelfen
  • Klassen: bevorzugt Krieger, Paladine und Priester, da sich diese am besten für die genannten Ordenssäulen eignen. Aber auch andere Klassen sind grundsätzlich möglich, sofern es sich dabei nicht um Todesritter, ausgespielte Hexer, Druiden und ähnliches handelt.


Was bieten wir?

  • Ausbildung von Knappen und Novizen im Sinne ritterlicher Lebensweise und der Lehre des Lichts
  • Spontanes Rollenspiel in Sturmwind in Form von Wachdienst an der Kathedrale, Unterrichtsgesprächen, abendlichen Messen und Lesungen oder auch Beratungen beim gemeinsamen Mahl
  • Events und Plots von Pilgerzügen, über Ketzereiverfolgung bis hin zu Adelsfesten


Doch die Voraussetzung für all das ist natürlich eine gewisse Zahl von aktiven und engagierten Spielern, die die ganzen Ideen zur Umsetzung bringen. Nach diesen wird nun gesucht und so freuen wir uns, wenn es Interessierte für das Gildenprojekt „Alonsusorden“ gibt. Ansprechpartner hierfür ist derzeit Francésca. Aber jedes andere Mitglied wird auch gerne an die Ordensleitung verweisen. Wichtig ist, ein wenig Geduld mitzubringen. Wir alle sind auch Berufstätig oder haben noch Schule oder Studium zu bewältigen. Ein 24/7 online sein ist da nicht möglich und wird auch von niemandem verlangt. Wer allerdings unangemeldet länger als 10 Tage fehlt der sollte sich bei seiner Wiederkehr eine kleine Geschichte dazu ausdenken warum der Charakter denn so lange fort war.

Noch gesagt werden muss fairer Weise, das wir alle Mitglieder in mehr oder weniger vorgeschriebene Rüstungen und priesterliche Ornate packen. Wir haben uns die Mühe gegeben die Outfits so zu gestalten, dass sie auch gut genug aussehen, um die Meisten zufrieden zustellen, jedoch nicht allzu übertrieben aussehen. Teils werden Rüstungsteile von uns zur Verfügung gestellt. Andere müssen noch gemeinsam besorgt werden, was aber keinen großen Aufwand darstellt. Leichte Individualisierungen sind nach Absprache allerdings möglich. In höheren Rängen sind noch mehr Freiheiten gestattet. Ein weiterer Motivation schaffender Faktor. Wir wollen mit einer weitesgehend einheitlichen Rüstung einfach ein schöneres und einheitlicheres Bild abgeben sowie es in einem richtigen Orden sein sollte und uns dadurch von vielen anderen Gemeinschaften weiter abheben. Wir bitten daher um Verständnis, das ihr als Teil der Gilde/ des Ordens eure durchdacht zusammengestellten Outfits nicht immer tragen könnt.


Zuguterletzt noch die Antwort auf die immer gestellte Frage; Wie trete ich mit dem Orden in Kontakt? Ein Orden der Kirche sollte durchaus bekannt sein. Auch kann der ein oder andere Charakter mal auf eine Werbung des Ordens in Form von Plakaten oder Ausrufern treffen. Ebenso ist es möglich, sich eine Kontaktperson zu erdenken oder vor dem ersten Anspielen eine bereits bestehende Bekanntschaft absprechen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Man "sieht" sich im Rollenspiel. Wir freuen uns auf Euch!

-Die Gildenleitung

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