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Allianz P&P


Allianz
WappenAllianz.jpg
Anführer: IconSmall Varian.gif Varian Wrynn
IconSmall Dwarf Male.gifIconSmall Dwarf Female.gif Rat der Drei Hämmer
IconSmall Gnome Male.gif Gelbin Mekkadrill
IconSmall Jaina.gif Jaina Prachtmeer
IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Malfurion & Tyrande
IconSmall Draenei Male.gif Velen
IconSmall Genn.gifIconSmall Worgen Male.gif Genn Graumähne
Hauptstadt/-sitz: Sturmwind
Andere Städte: Darnassus, Die Exodar, Eisenschmiede, Neu-Tüftlerstadt
Völker: IconSmall Draenei Male.gifIconSmall Draenei Female.gif Draenei
IconSmall Dwarf Male.gifIconSmall Dwarf Female.gif Zwerge
IconSmall Gnome Male.gifIconSmall Gnome Female.gif Gnome
IconSmall HalfElf Male.gifIconSmall HalfElf Female.gif Halbelfen
IconSmall HighElf Male.gifIconSmall HighElf Female.gif Hochelfen
IconSmall Human Male.gifIconSmall Human Female.gif Menschen
IconSmall NightElf Male.gifIconSmall NightElf Female.gif Nachtelfen
IconSmall Pandaren Male.gifIconSmall Pandaren Female.gif Pandaren
IconSmall Worgen Male1.gifIconSmall Worgen Female1.gif Worgen
WoWPedia: Alliance

Die Allianz ist eine der beiden grossen politischen Fraktionen der sterblichen Rassen von Azeroth, das Gegenstück stellt die Horde dar. Ursprung der heutigen Allianz ist die Allianz von Lordaeron, welche von König Terenas Menethil im Zweiten Krieg gegen die Horde gegründet wurde. Nachdem die Seuche des Untodes Lordaeron verwüstet hatte, gingen viele Mitglieder verloren, jedoch wurden auch neue Verbündete gefunden.

Hintergrund Bearbeiten

Die Allianz von Lordaeron Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Im Gegensatz zum Ersten Krieg, welcher schmerzhaft aber lokal begrenzt und rasch über die Bühne ging, erwies sich der Zweite Krieg als wesentlich verheerender und erstreckte sich über Khaz Modan[1] bis nach Quel'Thalas.[2] So kam es zur Gründung der Allianz von Lordaeron[3], einem Zusammenschluss der Menschennationen sowie den Hochelfen aus Quel'Thalas[2], den Wildhammerzwergen aus dem Hinterland[4], den Eisenschmiedezwergen[5] und den Gnomen.[6] Gemeinsam gelang es der Allianz von Lordaeron schließlich, die Horde im Zweiten Krieg zu besiegen und das Dunkle Portal zu zerstören.[7]

Kurz nach dem Zweiten Krieg bröckelte der Zusammenhalt allerdings bereits wieder beachtlich. Alterac war schon im Kriegswirren durch den Verrat Aiden Perenoldes ausgeschieden[8] und was mit dem Königreich zu geschehen hätte mündete in der sogenannten "Alterac-Krise", in welcher sich die umliegenden Nationen um die Gebiete stritten.[9] Die Internierungslager, in welche man die gefangengenommenen Orcs eingesperrt hatte und welche durch Steuereinnahmen finanziert wurden, lösten ebenso Streitigkeiten aus[10] wie die Gelder zum Aufbau der Burg Nethergarde.[11]

Während des Zweiten Krieges hatte die Allianz, bestehend aus Elfen, Menschen und Zwergen, gemeinsam gekämpft. Letztere stammten sowohl vom Wildhammerstamm als auch aus Bronzebarts Volk. Aber in den vergangenen Jahren schienen sich die Herrscher der Menschen von ihnen distanziert zu haben. Die Elfen nahmen immer noch an der Verteidigung von Nethergarde teil. Aber das beruhte eher auf ihrer Faszination an allem Magischen als auf dem Willen, den Menschen zu helfen.[12]

Schließlich schieden auch Gilneas und Quel'Thalas aus.[13]

Aufgrund eines Spalts in den Überresten des Dunklen Portals, welcher immer noch Azeroth und Draenor verband, hegte Khadgar die - im Nachhinein berechtigte - Sorge, dass die Orcs erneut nach Azeroth gelangen könnten. Zu diesem Zweck wurde die Burg Nethergarde errichtet, um jegliche Ereignisse um das Portal zu beobachten und nötigenfalls einzuschreiten.[11] Als erneut Orcs durch das Portal kamen, wurde die Allianzexpedition beschlossen, welche die Truppen unter Turalyons Führung nach Draenor führen sollte, um die Gefahr der Orcs ein für allemal zu bannen.

Dritter Krieg Bearbeiten

WC3Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf Warcraft III.

Der Dritte Krieg erwies sich als besonders verheerend. Nach der Zerstörung Dalarans, Lordaerons sowie des thalassischen Reichs verlor die Allianz rapide an Mitgliedern und Verbündeten. Erschwerend hinzu kam die Aufspaltung der Hochelfen. Während eine Minderheit der Hochelfen weiterhin treu zur Allianz stand, versammelte sich die Mehrheit unter ihrem neuen Namen "Blutelfen" hinter dem letzten Sonnenwanderer, Prinz Kael'thas, welcher der schwindenden Allianz überdrüssig wurde. Allerdings wurden nicht sämtliche Bewohner der nördlichen Reiche dahingerafft: Jaina Prachtmeer war auf Anraten Medivhs bereits nach Kalimdor geflohen, samt einem nicht unwesentlichen Teil an Truppen und Flüchtlingen aus Lordaeron.[14]

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Neue Verbündete Bearbeiten

Bc icon.gif Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon The Burning Crusade.

Nach einer unschönen Bruchlandung ihres Dimensionsschiffes Exodar freundeten sich die "ausserazerothianischen" Draenei mit den Nachtelfen an, und schlossen sich schliesslich der Allianz an.[15]

[...]

Krieg gegen den Lichkönig Bearbeiten

Wotlk-mini.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Wrath of the Lich King.

Nach Angriffen der Geißel auf Sturmwind segelte die Flotte der Allianz nach Nordend und errichtete Basen in der Boreanischen Tundra (→ Valianzfeste) sowie im Heulenden Fjord (→ Valgarde). Weitere Truppenteile, zumeist nach Städten benannt, wurden weiter ins Landesinnere geschickt.[16]

Nach der erfolgreichen Offensive seitens Allianz und Horde gegen den Lichkönig in Nordend wurde ein Abkommen unterzeichnet, in welchem die führenden Parteien einer zeitweiligen Einstellung der Kampfhandlungen zugestimmt hatten, da sie nach den langen Kämpfen ermattet waren.[17] Die Ereignisse an der Pforte des Zorns allerdings hatten auch zur Folge, dass die Nachtelfen jeglichen Handel mit den Orcs einstellten.[18]

Die Bilanz des Nordendfeldzuges war ernüchternd. Im Zuge einer Messe zu Ehren der Gefallenen in Sturmwind ließ Erzbischof Benedictus Kerzen aushändigen, von welchen jeden einhundert Leben repräsentierte. Jainas Schätzungen zufolge, als sie sich die Kerzenmenge ansah, dürften in Nordend zwischen 20.000 und 50.000 Allianzsoldaten gefallen sein.[19]

Kataklysmus Bearbeiten

Roman.png Folgende Informationen beziehen sich auf die Romane und Kurzgeschichten.

Die Beziehungen schienen sich noch deutlich zu verschlechtern, als zwei nachtelfische Wächterinnen, Valarya Flusslauf und Ayli Laubflüsterer, in Sturmwind auftauchten, um Varian Wrynn über einen Überfall der Horde im Eschental zu unterrichten.

Ein Dutzend Wächterinnen war überfallen worden, als sie einen Kräuter- und Mineralientransport bewachten, der durch die grünen Wälder des Eschentals führte. Niemand hatte überlebt. Ihr Tod wurde erst entdeckt, als der Treck bereits zwei Tage überfällig war. Die Karren und alles, was sie enthalten hatten, waren verschwunden.[19]

Varian Wrynn und die Nachtelfen beschlossen, mehrere Alchemisten zur Aufklärung ins Eschental zu schicken sowie einen Boten zu Thrall zu entsenden. Im Falle einer Schuld des Kriegshäuptlings zog Varian deutlich in Erwägung, gegen Orgrimmar zu ziehen.[20] Jaina Prachtmeer traf sich wiederum, zurück in Kalimdor, mit Thrall und Etrigg in der Tidenbucht.[21] Hamuul Runentotem versuchte, zwischen Allianz und Horde mittels der Druiden zu verhandeln, die Zusammenkunft wurde allerdings erneut angegriffen und der Tauren war der einzige Überlebende.[22]

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Pandaria Bearbeiten

MoP-Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

Kampf gegen Garrosh Bearbeiten

MoP-Logo.png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Mists of Pandaria.

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Nach Garrosh Höllschreis Festnahme stand die Allianz - so Tarlo Mondan - zwar besser da, als die besiegte Horde, allerdings nahm er an, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis auch unter dem neuen Kriegshäuptling Vol'jin erneut Gefechte ausbrechen würden.[23]

Jüngere Ereignisse Bearbeiten

Draenor und die Eiserne Horde Bearbeiten

WoD(klein).png Folgende Informationen beziehen sich auf das Addon Warlords of Draenor.

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Magie & Technologie innerhalb der Allianz Bearbeiten

Generell haben viele Völker der Allianz die Technologie angenommen, wobei zwei Völker besonders hervorstechen und zwar jene, welche titanische Ursprünge haben: die Gnome und die Zwerge. Die Zwerge, als Nachkommen der Irdenen, beschäftigen sich in technologischer Hinsicht vor allem mit Waffen und Rüstungsverbesserungen. Die Gnome, welche von den roboterähnlichen Mechagnomen abstammen, weisen eine beachtliche Intelligenz auf und starke Ingenieursfähigkeiten. Jene nutzen sie zur Verbesserung der Lebensqualität, wo auch immer sie Bedarf sehen. Die Draenei sind wahrscheinlich am Fortschrittlichsten, was Technologie innerhalb der Allianz anbelangt. Sie benutzen weit fortgeschrittene, naaru-basierte Technologie, verfeinert durch Magie, um Dimensionen hinter sich zu lassen.[24]

Anmerkungen Bearbeiten

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