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Horde 32px Akanawe Schattenhorn
Akanawe
Ingame-Name: Akanawe
Titel: Streuner
Rasse: IconSmall Tauren MaleIconSmall Tauren Female Tauren
Klasse: IconSmall Druid Druide
Spezialisierung: Wilder Kampf
Arsenalverweis: Arsenal
Charakterdaten:
Vorname: Akanawe
Nachname: Schattenhorn
Geburtsdatum/-ort: Unbekannt
Alter: Wahrscheinlich Mitte 60
Zugehörigkeit: IconSmall Tauren MaleIconSmall Tauren Female Tauren, Horde
Gilde: Gildenlos
Aussehen:
Größe: ca. 2,15m
Gewicht: ca. 160kg
Haarfarbe: Grau
Augenfarbe: Braun
Gesinnung (D20-System):
Gesinnung: Chaotisch neutral

Akanawe Schattenhorn ist ein junger Tauren Druide. Von vielen wird er Streuner genannt, einige nennen ihn auch den Schweigsamen. Er führt ein Nomadenleben und reist mit seinem Druidenlehrer durch die Ebenen Mulgore und dem Brachland.

Neben seinem Druidendasein ist ein ein begeisterter Kräutersammler und bekannt für seine guten rauchbaren Kräuter. Wenn er durch die Siedlungen reist, freuen sich die Einwohner stehts über seine Tränke und Gräser.

Aussehen des Charakters Bearbeiten

Akanawe ist mit seinen knapp 2,15m durchschnittlich groß für einen Tauren. Sein graues Fell glänzt in der Mittagssonne an manchen Stellen leicht silbrig. An Armen und an seinem Rücken sind Narben zu erkennen. Es sieht mehrere kleine und eine sehr große Narbe, die sich über den kompletten rechten Arm erstreckt. Der Körper des Tauren ist sehr muskulös und zeugt von viel Bewegung.

Sein Gesicht wirkt oft sehr ernst. Ein Nasenring akzentuiert seine harten Gesichtszüge. Am Kinn hat Akanawe einen kurzen, gepflegten Bart. Das linke Horn ist abgebrochen, das rechte ist lang und fast gerade zur Seite gewachsen.

Die Kindheit Bearbeiten

Der Geburtsort und die Zeit ist nicht genau bekannt. Akanawe ist als Waise, soweit man vermutet, als junger Bulle durch die öden Ebenen in Tausend Nadeln gewandert als er von einer Gruppe jagender Tauren gefunden wurde. Niemand weiß etwas über seine Familie oder wo er wirklich herkommt. Seit der Zeit in der er gefunden wurde, nannten ihn die Tauren "Streuner". Den Namen Akanawe gab der junge Taure sich selbst. Er vermutet, dass es sein wahrer Name ist, jedenfalls soweit er sich erinnern kann.

Die Jugend Bearbeiten

Nachdem er gefunden wurde, lebte Akanawe lange bei einem kleinen Stamm im südlichen Brachland. Man sah dem "Streuner" schon sehr früh seine Zuneigung zur Natur an. Er begann alle möglichen Pflanzen zu sammeln und ihre Auswirkungen auf den Körper zu testen. Schon bald war er für die Heilmittel des Stammes zuständig und versorgte auch alle mit jeglichen rauchbaren Kräutern, die er weit und breit finden konnte. Für das junge Alter des Tauren war er schon sehr bekannt für seine Fähigkeiten, das "beste Kraut" finden zu können. Immer mehr Nomaden kamen und machten bei ihnen Halt, um das berühmte Kraut mit dem Stamm zu rauchen.

Doch Akanawe spürte, dass das nicht alles war, was er in sich hatte. Er konnte die wilden Tiere des Brachlands verstehen und auch besänftigen. So hatte er schon dem ein oder anderen das Leben gerettet. Seine Affinität zur Natur sollte der Grundbaustein für seine Druidenausbildung werden.

Vor einigen Sommern wurde sein Stamm von Zentauren überfallen und fast alle getötet. Die Überlebenden, zu denen auch Akanawe gehörte, wurden gefangen genommen und in ein verstecktes Lager gebracht. Dort folterte und verhörte man die Gefangenen, um den Standort von nahegelegenen Taurenstämmen herauszufinden. Von diesen Folterungen trägt Akanawe heute noch etliche Narben an Armen und Rücken.

Eines Nachts schaffte er es mit 2 weiteren Tauren zu fliehen. Doch der Zorn gegenüber den Zentauren hinderte den graufelligen Tauren sich irgendwo zu verstecken. Er musst seinen Stamm rächen. Nachdem die anderen beiden aus Furcht sich weigerten ihm zu helfen, musste er die Sache selbst in die Hand nehmen. Einige Nächte beobachtete er das Lager der Zentauren und schmiedete Pläne, wie er den Anführer ausschalten könnte. Die nahen Oasen und die dort lebenden wilden Tiere brachten ihn auf eine Idee.

Da er die Tiere sehr gut kannte, wusste er auch, was welches Tier frisst und wie er sie anstacheln konnte. Nachdem er die "Lieblingspeisen" der Hyänen und der Wildkatzen gesammelt hatte, kehrte er zum Lager zurück und schlich sich Nachts dort ein. Nach knapp 10 Minuten waren die Köder auch schon platziert und Akanawe ging im Dickicht auf die Lauer.

Er wartete bis einige hungrige Katzen bei Tagesanbruch anfingen sich dem Lager zu nähern und auch schon bald auf die Zentauren losgingen. Es dauerte nicht lange, da wimmelte das ganze Lager auch schon vor wilden Tieren. Das war der Moment auf den der Tauren gewartet hatte. Am Zelt des Anführers angekommen, riss er ein Loch in die Stoffwand und stürmte hinein. Ohne Rücksicht auf Verluste ging er - nur einem einem selbst gefertigten Stab bewaffnet - auf den Anführer und seinen Leibwächter los.

Die angestaute Wut gab ihm soviel Kraft eine riesige Wunde an seinem rechtem Arm und sogar der Bruch seines linken Horns zu ignorieren. Letzten Endes schaffte er es den Anführer niederzustrecken, woraufhin der Leibwächter vor Furcht flüchtete. Auch Akanawe flüchtete so schnell er konnte und versteckte sich in ein paar Gebüschen.

Erschöpft vom Kampf und einem 2 Tagesmarsch erreichte Akanawe das Dorf der Bluthufe, wo man sich sofort seiner Wunden annahm. Auch die beiden Tauren, die mit ihm geflohen waren, hatten es dorthin geschafft. Nachdem er seine Geschichte erzählt hatte und auch die Nachricht vom Tod des Zentaurenanführers bis ins Dorf getragen wurde, nannte man den jungen Tauren Schattenhorn.

Nun hat Akanawe über 60 Sommer hinter sich und beschloss, den Lehren des Natur zu folgen und ein Druide zu werden.

Die Ausbildung zum Druiden Bearbeiten

Akanawe

Akanawe am Tag seiner Initiation

Auch wenn er spürte, dass der Weg des Druiden seine Bestimmung werden sollte, so war es nicht ganz einfach, diesen Weg auch einzuschlagen. Akanawe musste sich einen Druidenlehrer suchen, der ihn unterrichten würde. Nach 8 Absagen, traf er einen alten Reisenden, mit dem er sich abends am Lagerfeuer unterhielt.

Der alte Tauren machte den Hitzkopf auf seinen Zorn aufmerksam und darauf, dass dies für einen Druiden nicht tragbar wäre. Als Druide hat man jedes Leben zu achten und dazu zählen auch die Zentauren, ungeachtet ihrer Verbrechen gegenüber den Tauren. Es stellte sich heraus, dass der Greis selbst ein wandernder Druide war und sich bereit erklärte, Akanawe zu unterrichten, wenn dieser sich voll auf die Lehren der Natur konzentrieren würde. Außerdem bekam der junge Tauren eine Lektion in Aggressionbewältigung.

Seit dieser Zeit wandert Akanawe mit dem Greis durch die Ebenen von Mulgore und dem Brachland. Neben vielen Meditationen um seinen Zorn zu zügeln, lernt er eifrig jeden Tag, den Weg des Druiden zu gehen.

Notiz Bearbeiten

Dieser Beitrag wird noch ergänzt und überarbeitet.

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