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3. Schattenhandfeldzug

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Der Weg des Glaubens 3. Schattenhandfeldzug

~Wird noch bearbeitet~

Icon Spell shadow chilltouch.png 1. Eintrag des Logbuches: 3.11. Kathedrale zu SturmwindBearbeiten

Ehre dem Licht. Als Leiter dieses Feldzuges schreibe ich nun den ersten Eintrag nieder. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Orden sind informiert. Ich denke die Einsatzbesprechung letzten Montag war äußerst informativ. Am Freitag ist es nun endlich soweit. Nach der Messe der Priorin und dem Kodexschwur ist geplant direkt zum Hafen zu ziehen und dort das Schiff zu beziehen. Wenn alles nach Plan läuft, werden wir noch am selben Abend ablegen. Der Spähtrupp unter Vikar Grauschein wird am Sonntag starten. Möge das Licht mit uns sein und Schattenhand ein schnelles Ende finden.


Für das heilige Licht, gezeichnet

Sir Reynaud de Chevalier, Ordensritter der Ritterschaft des Lichts und Feldzugskommandant


Icon Spell shadow chilltouch.png 2. Eintrag des Logbuches: 04.11. Kathedrale zu SturmwindBearbeiten

Das Licht wird siegen, jeder andere Gedanke würde Zweifel zulassen und somit hätten wir schon im Vorfeld versagt. Die Versorgungskisten sind gepackt und versiegelt. Seite an Seite werden wir stehen, Brüder und Schwestern. Streiter, die im Glauben an Tugend, Ehre und Moral und auch mit der Kraft der Waffen gemeinsam diesen Weg gehen um eine Wurzel der dunklen Seite auszumerzen und wenn es vorbei ist, werden wir uns wiedersehen, mein Sohn.


Für die Hoffnung, für das Licht

Schwester von Zar, Paladin und Mentor der Geschwisterschaft und stellvertretende Kommandantin des Vikars Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 3. Eintrag des Logbuches: 04.11. Kathedrale zu SturmwindBearbeiten

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, Verhandlungen im gegenseitigen Vertrauen fanden ein gutes Ende. Selten sah ich Kleriker und Paladine, Soldaten und hinzukommende Streiter in diesem entschlossenen Miteinander. Mögen meine Worte ihnen allen Mut und Hoffnung zusprechen, mögen sie alle wohlbehalten zu ihren Familien und Freunden zurückkehren. Hoffen und beten wir für sie.


Kehrt gesund nach Hause.

Im festen Glauben an das Heilige Licht

Euphenia Augustina Moldan, Priesterin der Kathedrale zu Sturmwind und Priorin der Geschwisterschaft


Icon Spell shadow chilltouch.png 4. Eintrag des Logbuchs: Ablegen von Sturmwind, 04.11. auf SeeBearbeiten

Das Verladen lief reibungslos. Die Elekks konnten aus Gründen der Sicherheit nicht mitgenommen werden. Es schlossen sich weitere Streiter mit an.

Der Ehrenkodex wurde geschworen, die Ketten der Einigkeit durch den Vikar und de Chevalier an die Mannen verteilt.

Nach ruhiger See in Sturmwind, wurde es in den nächtlichen Stunden stürmisch und regnerisch. Etwas was die Streiter nicht davon abhielt, mit Geschichten zu unterhalten. Weitere Mannen kümmerten sich mit den Matrosen um das erneute Absichern der Ladung. Keine besonderen oder unerfreulichen Vorkommnisse.

Bisher verlief die Fahrt ruhig.

Heute erfolgt eine erneute Besprechung mit den Offizieren.


Für das Licht

Schwester von Zar, stellv. Kommandantin


Icon Spell shadow chilltouch.png 5. Eintrag des Logbuches: 6.11. HinterlandBearbeiten

Wir haben den Nistgipfel unbeschadet erreicht. Die Magierinnen haben ein Portal geöffnet das uns direkt ins Sumpfland bei Menethil brachte. Der Tross zog vorwärts und lagerte für eine kurze Zeit hinter dem Thandolübergang an einem Fluss. In der Dämmerung wurden Fackeln entzündet um die Tarnung närrischer Gaukler zu untermalen.

In der Zeit der Pause überwachten Demrion und Marlick Steinschleifer die zurückgelengte Strecke auf mögliche Verfolger. Sie kundschafteten bald darauf die zukünftigen Routen.

Als der Tross weiter zog wurden wir an einer Wegkreuzzug auf einen Warnhinweis aufmerksam das die beiden Späher (Herr Steinschleifer und Demrion) gelegt hatten.

Wir warteten an der Position, bis die Späher zurück kamen. Ein Worgen schloss sich uns an, in der Annahme wir würden im Nistgipfel als Gaukler auftreten. Er warnte uns vor Verlassenen hinterm Tunnel der ins Hinterland führt. Demrion stellte einen Warnhinweis mit der Aufschrift "Achtung Verlassene in östlicher Richtung des Pfades“ auf. Das Lager der Untoten schien aber etwas abseits zu liegen hinter einem Bergkamm, weshalb wir es wagten uns an ihnen vorbei zu schleichen.


Im Nistgipfel entluden wir die Karren und fütterten die Pferde. Die Ausrüstung wurde in einem Zelt unter gebracht. Die Mannschaft wurde in den Räumlichkeiten der Zwergenfestung vorrübergehend einquartiert.

Zusatz: Marlick Steinschleifer zeigte sich besonders fleißig und zuverlässig an diesem Tag. Demrion, ebenfalls sehr tatkräftig, zeigt einen gewissen Missmut auf. Ihm scheint der Ernst der Lage nicht ganz klar zu sein.


Gez. Konstantin Grauschein

Icon Spell shadow chilltouch.png 6. Eintrag des Logbuchs: 05.11. Auf hoher SeeBearbeiten

Auch der zweite Tag auf hoher See verlief ohne Probleme. Die Seekrankheit einiger Streiter hält sich im Rahmen.

Kleinere Pokerrunden und Geschichten innerhalb der Streiter und eingeteilte Wachdienste ließen auch diese Nacht vorübergehen.

Die Versorgung durch die Order des Kapitäns verläuft reibungslos.

Stündliche Meldung an die Kommandanten wurde ordnungsgemäß durchgeführt.

Diszipliniertes Verhalten der Truppe.

Aufgewühlte See, der Wind steht gut.


Für das Licht

Schwester von Zar, stellv. Kommandantin


Icon Spell shadow chilltouch.png 7. Eintrag des Logbuches: 06.11. Gewässer vor den Küsten Gilneas / Dun MoroghBearbeiten

Auftauchen eines schwarzgeflaggten Schiffes in einigen Seemeilen Entfernung zu den Küsten Gilneas/Dun Morogh. Beim direkten Kurs auf uns und die beiden begleitenden kleineren Kriegsschiffe, erkannten wir den bekannten Totenschädel.


Eines der kleineren Kriegsschiffe wurde durch einen aus dem Wasser heraus getätigten Angriff manövrierunfähig gemacht. Es war die Möwe.

Das Feuer wurde eröffnet als wir Ghule erkannten. Im gegenseitigen Hagel von Kanonenkugeln und Knochenpfeilen, wurden Brücke und ein Teil des Rumpfes zerstört.

Nur durch das zusätzliche beherzte Eingreifen der ~ Löwe ~ und einem waghalsigen Manöver bei rauer See, konnte Schlimmeres abgewendet werden. Das gegnerische Schiff auf dem sich eine Kreatur zusammensetzte, drehte beschädigt und getroffen ab.


Zusammenfassend folgende Verluste:

  • 1 Toter, der Ingenieur des Schiffes
  • 5 Verletzte, darunter Bruder Arnathon mit zwei gebrochenen Rippen, rechtsseitig
  • 5 Kisten mit Lebensmittelvorräten, die durch Knochensplitter nicht mehr verbraucht werden können
  • 15 Kisten mit geweihtem Wasser und Versorgungsmaterial.

Alle 20 Kisten wurden über Bord geworfen um das Risiko einer möglichen Verseuchung so gering wie möglich zu halten.

Ich bitte hier durch den Kommandanten zu ergänzen.


Für das Licht

Schwester von Zar, stellv. Kommandantin


Icon Spell shadow chilltouch.png 8. Eintrag des Logbuches: Nachtrag zum 06.11. Auf hoher SeeBearbeiten

Ich befand mich gerade mit Schwester Jassí am Bug des Flaggschiffes, die Möwe und die Löwe flankierten uns hinten. Der Ausguck meldete ein Schiff am Horizont, Steuerbordseite. Durch mein Fernrohr konnte ich schwarze Segel erkennen, wenig später eine schwarze Fahne mit rotem Totenkopf, es war ein Schiff Schattenhands. Eiligen Schrittes begab ich mich auf die Brücke und informierte den Kapitän, welcher sich in einer Diskussion mit dem Navigator der Besatzung befand. Ich gab den Befehl alle Mann an Deck zu ordern, die Matrosen sollten die Kanonen klar machen. Es stellt sich heraus, dass das Schiff mit Ghulen und anderen Untoten besetzt war. In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Schiff ebenfalls über Kanonen verfügte, jedoch ebenfalls über mögliche Seuchen gab ich den Befehl an den Kapitän die Kanonen der Backbordseite auf die Steuerbordseite zu bringen, sodass wir unsrer Wirkungsspektrum von drei auf sechs verdoppeln konnten. Noch bevor ein Schuss fiel wurde die Möwe, unser rechtes hinteres Flankenschiff manövrierunfähig, ich gehe von einer Manipulation aus.


Als das feindliche Schiff in Reichweite war ließ ich das Feuer eröffnen. Die Löwe brachte sich ebenfalls in eine bessere Position um unsere Verteidigung zu verstärken. Zunächst wurde die Reling des Bugs beschädigt, lediglich oberflächlicher Schaden an den Aufbauten und Geländern. Einige Treffer verfehlten uns, sie hatten weniger Wirkung, da das Schiff Schattenhands nur über zwei Geschütze verfügte. Nachdem unsere Breitseite das Feuer mehrfach erwidert hatte, wurde die Brücke getroffen. Der Ingenieur des Schiffes, der zu dem Zeitpunkt etwa einen Meter neben mir stand wurde getötet, die Kommandanten auf der Brücke umgeworfen, auch ich ging zu Boden.


Lediglich leicht verletzt konnte ich mich wieder der Befehlskette widmen, ich ließ erneut Feuern. Als ich sah, dass sich eine Knochenspeiende Monstrosität am Feindschiff zusammensetzte, gab ich durch alle in Deckung zu gehen. Kurz darauf regnete es jene Knochen, die wohl jedes Fleisch durchbohrt hätten. So wurden bereits erwähnte Vorräte vernichtet und entfernt. Als die Löwe uns unterstützen konnte drehte das Schiff Schattenhands ab und konnte aufgrund des günstigen Windes und der leichteren Fracht entkommen. Ein letzter Schuss traf den Schiffsrumpf, jedoch lediglich das B-Deck, welches von den Streitkräften repariert wurde.


Die Möwe hatten wir verloren, die Löwe folgt uns weiterhin, ich gab Befehl das Großsegel zu hissen, um im Zeitplan zu bleiben. Nach der eingeleiteten Verwundetenversorgung und Reparatur näherten wir uns der Küste Lordaerons. Ich schätze, dass wir gegen Abend von Bord gehen werden.


Im Namen des Lichts,

Ordensritter Reynaud de Chevalier, Feldzugskommandant


Icon Spell shadow chilltouch.png 9. Eintrag des Logbuches: 7.11. HinterlandBearbeiten

Der Tag begann normal, mit Mittagessen, Übungen und einem Gespräch mit dem Hochschamanen des Nistgipfels den ich dabei näher kennen lernte.


Er zeigte mir die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten, zu denen ein Bunker als Unterkunft, ein kleines Häuschen als und der Ratssaal gehörter. Letzterer jedoch nur für Besprechungen.


Mit dem Hochschamanen selbst kundschaftete ich den Seuchennebelpass aus. Er scheint von den Wildhammerzwergen gesichert worden zu sein. Unter Einverständnis des Hochschamanen und des Zwerges Bartros Sturmschmied ließ ich dort von Demrion, Marlick Steinschleifer und Thilsia Thmerglut eine Verteidigungslinie vor dem Passeingang errichten.

Drei Zelte und ein 3m breiter und 1,5m tiefer Graben gesichert mit Speeren sichern nun den Passeingang. Ich ließ darüberhinaus Aus der Erde einen Erdwall auf der Hinterlandsseite aufschütten der in etwas 1,5m hoch ist. In der Mitte ließ ich einen 2m breiten Durchgang einrichten.


Das Lager der Verlassenen das wir sichteten wurde wohl vor einigen Monden durch die Wildhämmer vernichtet. So schickte ich einen Späher (Aedan Stroudt) los um Kommandant de Chevalier zu benachrichtigen, das die Pässe frei sind.


Nach einem Aufnahmeritual der Wildhammerzwerge, wohl zur Erkenntnis unserer wahren Absichten, beauftragte ich die beiden Magierinnen mit der Lokalisation des Nekromanten Schattenhand.


Auch informierte ich die den Hochschamanen und Herr Sturmschmied. Dennoch kam es zur Störung des Rituals durch die beiden wohl nacheinander, weshalb das Ritual der Magierinnen verunglückte. Ich konnte den Hochschamanen davon abhalten der Magierin Fitzespring ernsthaft Schaden zuzufügen. Allerdings scheint Schattenhand sie nun zu verfolgen und versucht sie zu entführen. Demrion und Marlick Steinschleifer konnten eine Entführung verhindern. Ich ließ sie zum Seuchennebelpasslager bringen wo sie sich derzeitig in einem Dämmerschlaf befinden, geschützt durch einen Kreidekreis.


Auch traf kurz darauf der Heerzug unter Schwester von Zar ein. Es gab wohl Komplikationen im Arathihochland. Sie wurden im Nistgipfelbunker einquartiert. Trotz der Komplikationen bieten uns die Wildhammerzwerge Hilfe an. Mittels Geisterortung oder eines entsprechenden Rituals wollen die Schamanen nun morgen die genaue Ortung absolvieren.

Die Nachtwache des Seuchennebelpasslagers übernehme ich selbst.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 10. Eintrag des Logbuches: Nachtrag zum 08.11. Hinterland, NistgipfelBearbeiten

Als ich am heutigen Tage Vikar Grauschein und Schwester van Zar am Nistgipfel antraf um über die Neuigkeiten der Lokalisierung Schattenhands zu sprechen, hatte sich der Feldzug bereits ebenso wie der Spähtrupp eingelebt. Die beiden Magistras Lull Fitzelspring und Lavella de Treux ist es gelungen den Standort Schattenhands zu bestimmen. Wir wissen nun, dass sich der Nekromantenfürst in den Östlichen Pestländern aufhält, den Leylinien zugrunde befindet sich seine Festung zwischen dem Pestwald und dem Thondroril in den Bergen von Lordaeron, nahe eines Gebirgssees. Am späten Abend trat zu dieser Causa noch ein Wildhammerzwerg an mich heran, der diese Aussage aus der Luft überprüft hatte. Auch er sprach von einer "wehrhaften dunklen Festung". Allerdings unterliefen uns auch einige Komplikationen.


Aufgrund der Störung des magischen Lokalisierungsrituals durch mehrere einheimische Zwerge wäre Magistra Lavella beinahe gestorben. Ebenso konnte Schattenhand durch dieses Missgeschick wohl herausfinden, dass wir uns bei den Wildhammerzwergen befinden. Ebenso wurden die beiden Magierinnen geschwächt, insbesondere Magistra Lavella, welche erst heute zu später Stunde wieder zu sich kam. Wenigstens konnte ein Zwergschamane anschließend noch durch ein vorangegangenes Ritual den Standort ebenfalls bestätigen.


Als ich am Abend erneut mit Kommandant Grauschein und der stellvertretenden Kommandantin Jassí van Zar sprach räumten wir zur 20. Abendstunde eine Besprechung für alle Feldzugsteilnehmer an. Das magische Ritual zur Lokalisierung hatte wie die Magistrix es nannte "Geister aus der Astralebene angezogen." Diese Geister seien nun am Nistgipfel und unter uns, außer in den geheiligen Gebäuden der Wildhammerzwerge, da die Geister der Ahnen dies nicht zulassen würden, so ein Schamane des Nistgipfels. Das Problem war, dass diese Geister möglicherweise Späher von Schattenhand waren und uns ablauschen und spionieren würden.


Bei der Besprechung kam es zunächst zu einer Einweisung durch den Zwerg Bartros, der den Feldzug auf diverse Zutrittsverbote und Heiligtümer hinwies, welche nicht betreten werden dürfen. Es seien hierzu die Schmiede und der Greifenhorst genannt.


Eine unerwartete Unterbrechung sorgte dann für allgemeines Aufsehen. Die Wildhammerzwerge meldeten noch bevor wir zur Ausführung jener Details kamen, dass Trolle des Splitterborkenstammes angreifen würden. Ich erfuhr zu diesem Zeitpunkt, dass ein Bruder meines Ordens, Schwertbruder Aedan Stroudt von den Trollen gefangen genommen war. Ich hatte vor der Besprechung einen Brief erhalten, in welchem ich mich zu entscheiden hätte, ihn sterben zu lassen oder ihn zu retten und meine Position als Kommandant zu gefährden. Als Mitglied des Feldzuges war mir zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass ich mich wie jeder andere an den Kodex zu halten habe. Dieser besagt unter Punkt 6. Absatz II für Kommandanten, dass Zitat:

"Nur Befehle ausgeführt und gegeben werden dürfen, die in Anbetracht von Moral und Sicherheit zu verantworten sind."

Unabhängig vom Feldzug leistete ich als Mitglied der Ritterschaft des Lichts den Treueschwur gegenüber meinem Orden, dem Komthur und meinen Mitbrüdern keinen Mann zurückzulassen. Ich setze folgende Handlung:

  • Übergabe des Kommandos an Vikar Konstantin Grauschein, dem zweiten Feldzugskommandanten
  • Sofortige Mobilmachung der Ritterschaft des Lichts, es fand eine freiwillige Unterstützung durch die Wildhammerzwerge statt
  • Ziel war es, den Bruder zu befreien und eigene Verluste gering zu halten. Wildhammerzwerg Brodosch hatte die Erfahrung im Umgang mit den einheimischen Trollen und war ebenfalls ihrer Sprache mächtig, so führte er die Verhandlungen


Zusatz: Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Feldzug und die restlichen Kommandanten am Nistgipfel bei der Besprechung. Die Verhandlungen blieben Ergebnislos, die Trolle wollten den Bruder als "Nahrungsvorrat".

  • Anklagepunkt: "Gefährdung des Feldzuges durch Reynaud de Chevaliers aufgrund der Dummheit eines einzelnen Mannes und Missbrauch seiner Position."
  • Der Zwerg Grimmbald flog ohne meinen Befehl zum Nistgipfel und alarmierte dort den Feldzug. Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich mit meinen Mannen vor Ort blieb.
  • Der Feldzug traf etwa eine halbe Stunde später ein, nach zähen Verhandlungen kam er frei


Die Bedingungen waren vier Kisten mit Nahrungsmitteln für die Trolle. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich für die logistische Versorgung verantwortlich bin und Vorräte für vier Wochen mitführen ließ. Nach der Seeschlacht und der Abgabe für die Trolle haben wir Vorräte für weitere zwei Wochen. Der letzte Lordaeronfeldzug hatte von Anfang an nur Vorräte für zwei Wochen bei sich, deshalb sehe ich als Kommandant hier keine Schuld oder grobe Fahrlässigkeit durch meine Person in dieser Hinsicht.


Anschließend erfolgte die Rückkehr, verletzt oder getötet wurde hierbei niemand. Nach dem Treffen in der Burg der Wildhammerzerge bezüglich Schattenhand rief ich eine Kommandantenbesprechung auf. Feldwebel Laimos Freiherr der Streitkräfte Sturmwinds legte mir einen Rücktritt nahe.


Laut Kodex ist es jedem Ordensvertreter im Führungsstab erlaubt einen Misstrauensantrag einzubringen. Dies hätte eine Abstimmung zur Folge. Sollte die Mehrheit für einen Rücktritt sein, hat die betreffende Person, in jenem Fall ich sein Amt, in diesem Fall das des Kommandanten niederzulegen. Ich gab den anwesenden Kommandanten die Gelegenheit einen solchen Antrag gegen mich einzubringen, wozu es nicht kam. Durch dieses Vertrauen in meine Person werde ich laut Kodex mein Amt als Feldzugskommandant weiter ausüben.


Persönliche Stellungnahme: Ich war mir von Beginn an den Konsequenzen bewusst und habe meiner persönlichen Überzeugung im Namen des Lichts richtig gehandelt.

Morgen am 09.11. wird es eine Besprechung für das weitere Vorgehen gen Schattenhand geben. Der Seuchennebelklamm wurde ebenfalls bereits verstärkt.


Ehre dem Licht!

Ordensritter Reynaud de Chevalier, Feldzugskommandant


Icon Spell shadow chilltouch.png 11. Eintrag des Logbuches: 9.9. HinterlandBearbeiten

Der Tag verlief ruhig. Schwester von Zar berichtete mir von einer Hexe die im Lager erschienen war und welche liquidiert wurde. Niemand wurde verletzt.

Zum Abend etwa zur Halbstunde vor der 8. Abendstunde, rief die Schwester von Zar zu einem Appel, um die Feldzugsteilnehmer zu gruppieren. Leider hatte sie versäumt mich darüber umfangreich zu informieren. Zwei Stunden später sollte eine Übung stattfinden unter ihrem Kommando bei der sie nicht erschien.


Ich übernahm die Übung und stellte die Teilnehmer auf die Probe, ob ihrer Leistung für strategisches Denken aber auch auf Gehorsam. Eingeübt wurde eine einfache Formation ohne Relevanz für das Schlachtgeschehen. Die Fähigkeit des strategischen Denkens wurde erfüllt, allerdings scheint die zunehmende Problematik Befehle erst offen zu diskutieren allgegenwertig.

Ich nehme mich hier nicht selbst heraus dem Laster zu verfallen, auf die Diskusionen einzugehen.

Die Elekks sind zu später Stunde unter der zuverlässigen Weisung des Zwerges Vandalan im Nistgipfel eingetroffen.

Demrion verließ ohne Anweisung die Sichere Zuflucht des Nistgipfels und hat damit eindeutige Befehle missachtet. Seine Strafe wird in Sturmwind verhängt die weitreichende Konsequenzen haben wird. Jene Konsequenzen wird er hoffentlich abmildern.

Berichte zu Vorkommnissen am Seuchennebelpasslager werden durch Jassila von Zar geschildert.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 12. Eintrag des Logbuches: 09.11., Nistgipfel/PasslagerBearbeiten

  • 1. In den Nachmittagsstunden erreichte eine kleine Gruppe Todesritter der Schwarzen Faust das Lager. Wir wurden durch ein abgefeuertes Signal alarmiert.

Nach wenigen gewechselten Worten durch den Kommandanten de Chevalier und dem Sprecher der Todesritter, zogen jene auch wieder ihres Weges.

Auch sie scheinen diesen Nekromanten zu suchen. Meinem Empfinden nach, war dieses nicht die letzte Begegnung mit ihnen.

Ein weiterer einzelner Todesritter erreichte in den Abendstunden das Lager. Hier kümmerte sich der Hochschamane. Weitere Vorfälle durch Todesritter gab es an diesem Tag nicht.


  • 2. Zwischen der Magierin Lull und meiner Person kam es zu einem langen Gespräch, was Schattenhand betrifft. Worte des Mitleids über ein bevorstehendes Ereignis, welches sie wohl bei ihrer Ortung zu Schattenhand spürte, lassen große Sorge in mir wachsen.

Auch wird sie Dinge verhindern, welche ein großes Gefahrenpotenzial beherbergen.


  • 3. Es fand ein weiteres und sehr interessantes Gespräch statt. Greifenreiter Bartros berichtete über ein Können der Schamanen, welches ich erst nach mehrmaligem Erklären verstand.


Es ist ihnen Folgendes möglich:

Jeder hinterlässt an einem Ort, an dem er sich befand, an allem was er berührte oder auch erstellte eine Art Hinterlassenschaft seiner Person. Es ist ihnen möglich hier eine Art Verbindung aufzubauen.

  • Um es in einem Beispiel aufzuzeigen:

Hinterlasse ich ein Tuch am Nistgipfel, welches ich trug, ist es den Schamanen möglich, mein Umfeld z.B. in der Kathedrale zu erkennen, sollte ich mich dort aufhalten. Dieses geschieht soweit ich verstand über ein Ritual.

Es soll nun genutzt werden um durch mitgebrachte Artefakte von Schattenhand, eine solche Verbindung aufzubauen.

Der Ort an dem er sich als Illusion zeigte, wäre eventuell vorzuziehen.


  • 4. Bruder Demrion kam zum Passlager. Seine Art ist meinem Empfinden nach so nicht mehr zu dulden. Er bringt unnötig Unruhe in ein Vorhaben, welches jedes Potenzial an Ruhe und Überlegung ausschöpfen sollte.


  • 5. Die Priorin scheint ebenfalls zum Nistgipfel aufgebrochen zu sein. Jene Worte die sie sprach, dass sie sich nicht in Sturmwind wissen möchte, während die Streiter hier ihren Weg gehen, wurden wohl nun in die Tat umgesetzt.

Wir erwarten heute ihre Ankunft.


  • 6. Ich werde sämtliche Munition weihen lassen. Dieses wird noch mit den Kommandanten abgesprochen.


Möge das Licht uns allen beistehen

Gez. Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges


Icon Spell shadow chilltouch.png 13. Eintrag des Logbuches: 10.11. NistgipfelBearbeiten

Schon am frühen Morgen herrschte reges Treiben. Eine gute wie ruhige Stimmung.

In den frühen Morgenstunden erreichte Priorin Moldan mit Schwester Lysciel den Nistgipfel.

Kommandant de Chevalier und die Magierin Lull brachten Moldan auf den aktuellen Stand der Dinge.

Bis zum Nachmittag hielt ich selbst am Pass Wache. Hier ruht noch immer die geschwächte Magierin Lavella, doch sie ist auf dem Weg der Besserung.

In den frühen Abendstunden machte sich die Ritterschaft des Lichts auf, zugesprochene Lebensmittelvorräte zu den Trollen zu bringen. Auch dieses verlief ohne weitere Zwischenfälle.

Zur siebten Stunde des Abends wurde eine Zusammenkunft in der Festung einberufen und ein Spähtrupp zum Pass geschickt. Alles schien seinen gewohnten Weg zu gehen, bis Leuchtfeuer als Zeichen des Alarms den Himmel erleuchteten.

Da ich beim Tross bleiben musste, und alle Streiter aufgebrochen waren, erfuhr ich erst später, dass es sich um einen Angriff durch Verlassene gehandelt hatte.

Es gab Leichtverletzte und auch einen Schwerverletzten der Armen Ritterschaft.

Erfolgreich konnte bis zur letzten Kreatur alles getötet werden.

Nach einer Nachbesprechung wurden die Magierin Lull und ich erneut zum Pass geschickt. Eine Nachkontrolle durchzuführen.

Das Ergebnis war negativ. Der Pass war sauber.

Um die Leichenreste im Graben kümmerte ich mich im Anschluss an das erneute Spähen.

In den Stunden der Nacht gab es ein gutes Gespräch zwischen Bruder Avrim, Bruder Arnathon und Growling. Hierzu gibt es einen gesonderten Eintrag.

Weiteres folgt.


Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges


WoW-WdG-Banner.png Brief an die KommandantenBearbeiten

Werte Führung,


Auch wenn ich mir einer möglichen Kompetenzanmaßung bewusst bin, möchte ich Folgendes darreichen. Konsequenzen daraus werde ich akzeptieren. In den Abendstunden begann ich mir erneut Gedanken um die geplante Formation und den Ablauf der Schlacht zu machen. Etwas, was mir seitdem gestrigen Vorfall am Herzen lag.

Ich würde nun gerne hier in schriftlicher Form zu Ende bringen, was ich begann.


Ohne große Umschweife komme ich nun zu folgenden Punkten. Anwesend und mitwirkend waren Corporal Growling, Bruder Avrim und Bruder Arnathon.


Sie standen mir in meinen dargelegten Punkten zur Seite, was Erfahrung und spezielle Fähigkeiten anbelangt. Da wir den langsamen Tross unbedingt schützen müssen, ist es unabdingbar, dass wir flexibel reagieren und im Fall eines Angriffs oder einem schon möglichen Entdecken durch die Späher am Boden und in der Luft schnell und nach Befehl reagieren.

Der Zug muss jederzeit und nach allen Seiten, vom Boden und auch von der Luft aus beobachtet werden. Hier bitte ich auch, dass man an die untoten Vögel denkt.


Wichtig ist es Magier wie Heiler in der Mitte des Tross ( Güter ) zu schützen. Hier wurde die Schülern Ivain für vorgesehen, da sie noch nicht die nötige Ausbildung besitzt um auf sich alleine gestellt, zu agieren. Ihr Können als Schütze hingegen bringt uns hier einen guten Schutz.


Einer der Ballisten könnte als Schutz für Angriffe aus dem Hinterhalt genutzt werden und so in Schussrichtung weg vom Tross von den Kaltblütern gezogen werden.

  • Weitere Späher/Scharfschützen sind Folgende:

Tooru, Ravengate, Growling, Bierbart, Dunkelfeder


Ausstattung:

Soweit möglich werden sie mit Gnomcordern ausgestattet. Ich würde gerne die Zwerge bitten, uns Zugriff zur Feinelektronik zu gewähren um noch nötige Gnomcorder einsetzen zu können.

Die Munition der Scharfschützen sollte gesegnet und geweiht werden, wie alle Waffen, die wir einsetzen. Da Gifte gegen Untote unwirksam ist, kann dieses jedoch im Fall der Lebenden eingesetzt werden. Zu beachten wäre, dass das Gift nicht tödlich ist. Jede weitere Leiche muss vermieden werden. Ebenso sind Hellebarden und Piken gegen Untote in unbehandelter Form kaum wirksam.


In der Mitte des Trosses stehende Behälter dienen um vorbereitete Brandpfeile aufzubewahren und sie zur Not direkt an die reitenden Schützen gereicht werden können. Hier sehe ich Helfende Hände durch jene, die sich nicht dem Kampf an sich widmen können.


Auch könnte ein Brandbeschuss direkt von der Mitte des Trosses aus geschehen.

Spezielle vorbereitete Brandpfeile, die in der Flugbahn durch die getränkten Tücher, keine große Einschränkung erfahren dürfen, können ebenfalls durch speziell angebrachte kleine Körbe so vorbereitet werden.

Auch rate ich zu singenden Pfeilen, sollten die Gnomcorder versagen.


Weihwasser könnte ebenfalls anstatt der brennenden Pfeile eingesetzt werden. Beide Pfeilarten dienen wie Euch bekannt, nicht zum Töten, sondern zum Überbringen des Feuers oder der geweihten Gabe und können als effektiv angesehen werden.


Auch sollten genügend Fackeln vorbereitet werden. Jene können in vielfacher Hinsicht genutzt werden. Da wir noch über 30 Liter Alkohol zur Versorgung verfügen, könnte dieser zu einer weiteren Nutzung gereicht werden. ( Pfeile, Brand auf dem Boden)


Allgemein sollte jeder Mann einen Zweitmann erhalten, den er kennt und mit dem er schon eine Schlacht oder einen Auftrag bestritten hat. Ungeübte Kämpfer sollten sich innerhalb des Trosses aufhalten um hier den Streitern in jeder Situation mit Tat zur Seite zu stehen. ( Reichen der Pfeile usw. )

Die Männer sollten sich kennen.


Zu erwähnen wäre, dass der Tross erfährt, dass unser letzter Punkt, den wir erreichen werden, so uns das Licht beistehe, eine mögliche Festung ist. Ein Gemäuer welches belagert werden muss.

Auch sollte den Männern das Wissen der Silberhand in kurzen Worten weitergereicht werden, wie zum Beispiel das Nutzen eines Streitkolbens, der in seiner Masse effektiv gegen den Untot eingesetzt wurde.


Bruder Avrim bot sich an mit weiteren Brüdern und Schwestern die praktischen Übungen im Einvernehmen mit Euch und dem weiteren Kommandanten durchzuführen. Damit es für niemanden, so auch für die Spitze des Feldzuges kein Unterfangen wird, welches an Grenzen stoßen lässt, bitte ich, diese Hilfe anzunehmen.


Growling weist reichlich Erfahrung auf um als Leiter der Späher und Scharfschützen tätig zu sein.


Zu den Greifenreitern gehören Bruder Marlick und Bruder Kildren. Wer von den Zwergen mit auf diesen Zug gehen wird, vermag ich nicht zu beurteilen.


Hiermit kam ich nun meiner Pflicht nach, geplante Angelegenheiten im Vorfeld in schriftlicher Form vorzubringen.


Meine Worte sind somit in diesem Brief beendet.

Mögen sie Gehör finden und keinen Groll


Schwester von Zar

Stellvertretende Kommandantin des Feldzuges"

Icon Spell shadow chilltouch.png 14. Eintrag des Logbuches: 11.11. HinterlandBearbeiten

Der Tag verging ruhig. Unter dem Kommando des Zwerges Sturmschmied und Laimos Freiherr haben die Männer damit begonnen den Seuchennebelpass wieder in Stand zu setzen und Steine und Geröll zur Seite zu schaffen.


In enger Zusammenarbeit mit Magus Fitzelspring habe ich die Untersuchung der Artefakte veranlasst. Wir wissen nun um die genaue Wirkung der eigentlich inaktiven Splitter. Es sind magische Leerkristalle, die teilweise gefüllt wurden mit einer schattenhaften Präsenz oder gar einem Teil der Seele Schattenhands. Jegliches Wirken von Magie führte zu einer Absorption seitens des Splitters, welche er teilweise wieder abgeben kann. Am Ende der Untersuchung absorbierte der Stein nahezu alle magischen Arten. Er schien dabei nicht zwischen Magieformen zu diskriminieren und begann eigenmächtig mit der Kontrollübernahme des Zauberzirkels. Im Zuge der Absorption wurde das Schattengebilde welches sich zeigte immer größer. Als dann Platin zum Einsatz kam und der Wiederstand Magie zu absorbieren für das Schattenkonstrukt zu groß war, explodierte es. Die Explosion wurde durch die Bannkreise der Magierin Fitzelspring aufgehalten und abgedämpft.


Es folgte die Untersuchung der goldenen Schädelmünzen. Sie ergab nichts Neues, nur das sie nicht mit Schattenhand in Verbindung stehen. In einem Gespräch mit der Magierin offenbarte sich das es möglich wäre in direkter Näher der Burg einen Trupp direkt in die Burg mittels Portal zu schleusen. In wie fern das von Nutzen ist muss noch debattiert werden.


Im Zuge des Gesprächs wurde Magus Fitzelspring auf einen Geist aufmerksam der bald darauf die Schattenklaue des Nekromanten hervorlockte. Ich sicherte die Magierin in einem Kreidekreis, während mich das Gebilde verspottete. In der Zeit stürmte die Schwester von Zar das Zelt und begann Lichtmagie auf die Klaue zu wirken, was im Allgemeinen hin keine bedeutende Wirkung zeigte. Mittels des Platinrings der Magierin suchte ich dem Schattenkonstrukt der Essenz so weit zu berauben um sich zurück zu ziehen. Letzteres tat die Schattenklaue, wohl aber aus eigenem Willen. Magus Fitzelspring ist wieder am Platinring gebunden, die Geister verschwunden, welche wohl durch die magische Untersuchung auf den Plan traten.


Um den Heerzug und die Bewohner des Nistgipfels zu schützen wurde die Untersuchung in einem Zelt beim Seuchennebelpasslager getätigt.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 15. Eintrag des Logbuches: 11.11 - NachtragBearbeiten

Nach reichlicher Überlegung und einem Gespräch zwischen einigen Teilnehmern des Feldzuges bin ich zum Schluss gekommen das wir ein weiteres Problem was Schattenhand betrifft haben.


Die am Abend untersuchten Splitter gehören zu einem größeren Stein, den einst ein Kultist des Schattenhand in Gilneas bei sich trug. Es ist davon auszugehen, dass Schattenhand noch weitere komplette Steine besitzt.


Das bedeutet das Schattenhand diese Steine nutzen könnte um sich und seine Diener zu schützen. Magische Angriffe währen wirkungslos und würden gegebenen falls dazu führen das jegliche Magie ob Licht, Schatten oder Akan, absorbiert und sich gegen uns gerichtet wird. Schattenhand wäre praktisch immun gegen magische Angriffe und wäre im Stande die absorbierte Magie in einer gewaltigen Detonation zu entladen was wahrscheinlich das gesamte Gebiet in der Näher vernichten würde.


Ungeachtet dessen das es momentan keinen Hinweis gibt das Schattenhand einen weiteren Stein besitzt, müssen wir davon ausgehen das er diese Artefakte besitzt und gegen uns verwenden wird. Da wir es nur mit Bruchstücken eines kompletten Steins zu tun hatten, ist die Gefahr und das Potenzial eines kompletten Steins nicht einzuschätzen.

Deswegen spreche ich hiermit eine Warnung aus, auch wenn einige bereit sind diese zu ignorieren.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 16. Eintrag des Logbuches: 12.11. - Kronenwacht/Östliche PestländerBearbeiten

Tross 2.jpg

Aufbruch aus dem Hinterland

Der kühle Herbstmorgen läutete nicht nur den Tag das Aufbruchs ein, sondern auch einen bevorstehenden frühen Winter. Die Aufräumarbeiten am Seuchennebelpass wurden abgeschlossen und die Wagen vorbereitet.

Auf meine Anweisung hin wurden die Planwagen mit Holz und Schilden gesichert. Auch wurde eine der drei Ballisten demontiert und ihre Teile über die Wagen verteilt. Die anderen beiden Ballisten wurden mit Kaltblutpferden gezogen.

Bei einer Einsatzbesprechung wurden die Feldzugsteilnehmer in Zweierteams eingeteilt. Diese Paare sollen sich im Kampf gegenseitig unterstützen und Rückhalt geben, eine Idee auf die Jassilia von Zar kam. Die Liste der Feldzugsteilnehmer und ihrer Partner wird hinzugefügt.

Auch wurden Gnomcorder ausgeteilt für die Verbesserung der Kommunikation. Um 19:30Uhr brach der Tross vom Nistgipfel auf. Der Dampfpanzer fuhr voraus. Anschließend folgten die Elekk und die 7 Planwagen. Ihre Beladung war durchmischt mit Munition und Proviant. Das Schlusslicht bildete eine der beiden Ballisten. Die zweite wurde in der Mitte des Trosses positioniert.


Tross 1.jpg

Eintreffen in den Östlichen Pestländern

Der Tross wurde von Reiter auf beiden Seiten flankiert, die mit breiten Schilden ausgestattet wurden. Ich ließ einen Spähtrupp unter der Führung von Herr Growling an den Passkämmen durch die Greifenreiter Steinschleifer und Kreuzklinge absetzen. Sie bemerkten Aktivitäten der Schwarzen Klinge aber keine weiteren Anzeichen von Spionen.

Als wir den Pass verließen, kundschafteten die Späher und Greifenreiter das Gelände weiter aus. Der Tross zog am Burgsee der Darrowehr ostwärts, entlang des Ufers. Bereits nach wenigen Stunden begann sich ein kalter Regen über uns zu ergießen. Wie Eisperlen schlugen sie auf uns ein. Zu allem Überfluss blieb der Dampfpanzer an einer Engstelle stehen und drohte die Böschung in den See abzurutschen. Ich ließ einen Elekk und vier Streitrösser am Panzer befestigen. Mit ihrer Hilfe gelang es dem Dampfpanzer die Hürde zu meistern und den Rest des Wegs nahezu problemlos zu bewältigen. Um über die Nacht zu rasten und den Dampfpanzer zu betanken, kehrten wir bei der Kronenwacht ein. Hier wurden wir bereits von einer Delegation der schwarzen Klinge empfangen, mit dessen Anführer ich mich unterhielt.

Er schlug vor das sich seine Truppen um die Geißel kümmern würde um uns Rückendeckung für den bevorstehenden Angriff auf Schattenhands Festung zu geben. Im Gegenzug verlangten sie, die Delegation der Schwarzen Klinge, Schattenhand tot oder lebendig, um ihn seiner Kenntnisse der Nekromantie zu berauben. Angesichts der Tatsache der Schattenhand in beiden Formen eine Bedrohung darstellt und die Praktiken der Todesritter dem Glauben des Lichts wiederstreben, entschied ich, dass Angebot entschieden abzulehnen.

Am Abend konnten wir noch zwei weitere Feldzugsmitglieder gewinnen. Einen Magier mit dem Namen Macerius und einen Späher mit dem Namen Vidoque (Namen wurden gekürzt). Schattenhand ließ es sich nicht nehmen den Feldzug mittels einer Illusion in den Pestländern zu begrüßen. Er ließ Blut regnen, so schien es auf dem ersten Blick. Bald wurde klar es war nur Regenwasser.


Mit Magus Macerius traf auch ein Mann mit dem Namen Liortis an. Jener Mann der liebestoll Rebecca DeWinter nachreiste, hatte in der Vergangenheit mehrmals für Probleme gesorgt. Einmal die Entführung und versuchte Manipulation der Frau DeWinter wie auch Beleidigungen und offene Anfeindungen gegen die Geschwisternschaft unter Priorin Moldan. Er bat mich um seine Rekrutierung in den Feldzug. Ich bin noch unschlüssig ob ich dieser Bitte nachkommen sollte. Jedoch bin ich nicht von seiner Aufrichtigkeit überzeugt. Der Rest des Abends verlief ruhig. Der Dampfpanzer wurde aufgetankt. Die Männer haben bis Morgen die Kronenwacht nicht zu verlassen. Die geplante Weiterreise findet zur 7. Abendstunde statt.


Gez. Konstantin Grauschein


Zusatz:

Marlick Steinschleifer, Demrion und Thilsia Thmerglut taten sich durch besonderen Fleiß bei der Arbeit und der Errichtung des Seuchennebelpasslagers und der Wacht der Magier hervor.

Icon Spell shadow chilltouch.png 17. Eintrag des Logbuches: 13.11. Östliche PestländerBearbeiten

Schattenhandfestung.jpg

Burg Schattenhand - Lagepan

Erneut zog der Tross Richtung Nord- Nordwest den Pass ins Gebirge hinauf. Ohne besondere Vorkommnisse erreichten wir ein Plateau, Entfernung zur Festung Schattenhands ca. zwei Kilometer.

Mehrere Angriffe erfolgten auf unsere Späher und auch wurden wir durch blutrote Augen beobachtet, die sich aber nur wenige Sekunden zeigten.


Schwere Verletzungen gab es bis zu diesem Zeitpunkt keine.


Während begonnen wurde das Lager zu errichten, ertönte aus der Richtung, aus der wir gekommen waren, ein merkwürdiges Rumpeln. Erneut begann sich etwas zu zeigen und diesmal waren es Leichenteile, aus allem, was man sich nur vorstellen kann. Menschliche Überreste wie die von Tieren. Wie man beobachten konnte, begann sie die Maße von drei Metern Höhe, drei Metern Dicke und die Länge des kompletten Durchgangs einzunehmen und dieses war keine Illusion. Der gesamte Tross war kurz vorher über diese Mauer hinweg gezogen, über Tausende von Leichenteilen, die im Boden ruhten und als einheitliches Gebilde in Verbindung mit Schattenhand stehen. Dieses fand die Magierin Lull heraus. Ein Angriff auf diese Mauer zeigte, dass sie erst dann reagiert, so blieb man bisher untätig, sicherte erst das Lager ab und begann Gräben zu ziehen, Paladine weihten den Grund der Gräben und auch das Lager selbst.

Der bestialische Gestank macht es für viele nicht einfacher, doch ich hoffe, dass die Salbe und die Pastillen den Mannen helfen.


Was sich noch zeigte, das Umland scheint mit untoten, ca. ein Meter hohen Knochenhänden, die in der Erde eingegraben sind, gespickt. Jene müssen vernichtet werden, eh sich Ross und Reiter darüber hinwegbewegen.

Seltsam, dass sie die Magierin Lull nicht angriffen und auch meine Person nicht, dafür aber Growling. Ein Verdacht der sich mir auftat, wurde mit Kommandant Grauschein besprochen.

Im Hinterland versuchte Schattenhand noch sie zu töten, bzw. zu sich zu ziehen, nun erfolgt in dieser direkten Nähe kein weiterer Angriff. Der Verdacht, dass er sie auf eine Weise nutzt, scheint zu offensichtlich. Diesem wird morgen (14.11) nachgegangen.


Ein weiterer Spähflug des Druiden Kelrial offenbarte Dämonen, demnach befindet sich die als bekannt anzusehende Hexenmeisterin wohl ebenfalls noch in seiner Nähe.


Durch untote Vögel verletzt kehrte der Druide zurück, er wurde mit der Kraft des Lichts versorgt und befindet sich auf dem Weg der Besserung.

Weitere Spähflüge wurden durch den Greifenreiter Bartros unternommen und so konnte wohl mit der Hilfe der aggressiv vorgehenden Greifen, Schlimmeres verhindert werden.


Wie mit den Kommandanten besprochen, wird es eine Zusammenkunft der Kleriker und Paladine geben, diese wird um 18 Uhr stattfinden und jene wird Priorin Moldan durchführen.


Fehlende Informationen werden durch die Kommandanten eingefügt.


Möge das Licht obsiegen

Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges

Icon Spell shadow chilltouch.png 18. Eintrag des Logbuches: 14.11. Östliche PestländerBearbeiten

Unmut macht sich im Lager breit. Noch immer haben wir nicht angreifen können. Der Berg aus verwesendem Fleisch hindert uns an einem eventuellen Rückzug. Ohne diese Option dürfte es schwer werden die Männer von einer Offensive zu überzeugen. Alle Bemühungen jedoch diese Leichenmauer zu zerstören würde die Kräfte und Ressourcen der Lichtkleriker aufbrauchen und erschöpfen. Eine Erschöpfung die Schattenhand ausnutzt wird um das Lager anzugreifen. Magus Fitzelspring arbeitet an einer Lösung für das Problem.


Ich habe am Abend ein Treffen der geweihten Kleriker einberufen. Sie sollen sich Gedanken machen über die Leichenmauer und die Bekämpfung unseres untoten Feindes. An ihnen ging auch die Weisung Psalmen und Gebete zu verfassen und den Männern im Lager vorzutragen. Ihre Aufgabe als Seelsorger ist in diesen Tagen wohl wichtiger als jeder erledigte Ghul des Feindes. Mit dem klerikalen Rat aus geweihten Paladinen und Priestern möchte ich mich weiterhin stätig in Verbindung setzen um eventuelle Lösungen zu finden. Die Erfahrungen und die gemeinsame Stärke unter uns Klerikern des Lichts müssen zu spüren sein. Sie müssen dem Feind Angst und unseren Männern Mut machen.


Nach einer unerlaubten Schießübung bei der sich Laimos Freiherr offen über Kommandant de Chevalier beschwerte und ausfallend ausließ, wurde er von mir zurechtgewiesen, auch wenn ich glaube, dass dies nicht wirklich gefruchtet hat. Es zeigt viel mehr den Unmut und den Zweifel der aufkeimt. Ich gestattete den Schützen ihre Übung weiter zu tätigen. Ich werde am nächsten Tag Schussübungen zu bestimmten Zeiten gestatten.


Am Abend wurde uns ein schreckliches Spektakel zur Schau gestellt. Düstere Wolken magischem Ursprung verdunkelten den Himmel. Bartros Sturmschied begann ohne Erlaubnis mit einigen schamanistischen Ritualen die dazu führten das sich Winde mit der Wolke vereint und eine Windhose erzeugten. Aus Angst es könnte dazu führen das diese Wettererscheinung das Lager treffen könnte, befahl ich dem Zwergen von seinem Wirken abzulassen. Weitere Beschwerden und auch Worte, die Unmut säen, führten dazu, dass die Priorin und ich Bartros Sturmschmied vom Heerzug ausschließen mussten. Seine unerlaubten Rituale die er vollzog und für die seine Fähigkeiten als noch nicht ausgebildeter Schamane wohl noch nicht ausreichten, gefährden den Heerzug unmittelbar.


Desweiteren wurden zwei Ritter der armen Ritterschaft bei einer "Patrouille" außerhalb des Heerlagers ertappt. Es handelt sich dabei um den bereits auffällig gewordenen Aedan Stroudt und um Pymonte. Sie wurden nach eintreffen im Heerlager unter Arrest gestellt und erwarten ihre Bestrafung.


Ich beantrage das Logbuch für die Heerzugteilnehmer einsehbar zu machen. So sind das Vorhaben und die Protokollation transparenter und können mögliche Missverständnisse vorbeugen.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 19. Eintrag des Logbuches: 15.11. Gebirgsplateau, Östliche PestländerBearbeiten

Die Temperaturen sind eisig.

Noch immer hüllt die dunkle Wolke das Plateau ein, grausiges Wolfsgeheul und abartiges Knurren konnte man immer wieder vernehmen, eine mögliche Ortung der Quelle dieser Geräusche war bisher allerdings nicht möglich. Möglich, dass es sich um Täuschung handelt oder auch um bekannte Konstrukte, wie damals auf Burg Fenris.


Der zweite Aufklärungsflug durch den Druiden Kelrial konnte Folgendes aufdecken.

Unter Tüchern verborgen scheinen Fernwaffen auf Türmen zu ruhen.

Eine der knöchernen Ballisten maß 3 Schritt Breite und 5 Schritt in der Höhe.

Auch teilte er mit, dass er eine Möglichkeit erkannt habe, wie wir direkt zur Festung gelangen. Geschwächt durch seine Verletzung wird er erst morgen (16ten) weiter berichten.


Einen Angriff gab es durch sich zeigende Skelette im Tal, knöcherne Bogenschützen, die einen Pfeilhagel zum Plateau hinauf durchführten. Bruder Marlick hat durch sein Spähen und das frühzeitige Erkennen dieser Skelette, Schlimmeres verhindern können. Sofort wurde Alarm gegeben.

Nach und nach erkennen wir was sich noch im Boden befindet und auf was wir stoßen werden.


Eine dunkle Gestalt zeigte sich in ungefähr einem Kilometer Entfernung, genaueres Orten und Beobachten durch Fernrohre, durch die Sinne von Vidoque und durch das Gespräch mit ihr und Magierin Lull konnte Folgendes in Erfahrung gebracht werden.


Es handelt sich um eine Hexenmeisterin namens Morrigan jene die schon im Vorfeld bekannt war. Laut ihren eigenen Aussagen wird sie durch eine Art Halsband unter Kontrolle gehalten. Inwieweit nur ihr Können genutzt wird oder sie Sklavin ist, scheint unklar. Ihre eigenen Worte ließen verlauten, dass sie Schattenhand auch dienen wird, wenn er sie befreit hat. Da sie nicht nur mehr Mensch ist, sondern schon die Anwesenheit eines Dämons zeigt, weckten gesprochene Worte Erinnerungen an Kil'jaeden und Ner`zhul.

Auch lässt das was wir erkennen die Vermutung zu, dass jene mit Schattenhand in Verbindung stehende Wesen im Falles seines Todes mit ihm sterben und er so Diener haben wird, ihn letztendlich zum Lich zu erwecken.


Im Lager selbst herrscht eine zum Teil nicht zu verstehende Disziplinlosigkeit. Verwarnungen wurden ausgesprochen an Bruder Demrion, Stoudt und Pyrmonte, die Gefreite Sharrona. Späher Growling scheint nach dem Angriff durch die Knochenhände ebenfalls den Ernst der Lage erkannt zu haben. Feldwebel Freiherr zeigt durch seine zum Teil sehr überhebliche Art nicht das Verhalten eines Soldaten seines Ranges. Eine Befehlsverweigerung meinerseits zog die Strafe dreier Peitschenhiebe nach sich, ausführend in Sturmwind.


Paladine sowie Kleriker sind mit ihrer mentalen Stärkung beschäftigt und dem immer wieder erkennenden Weihen des Grunds der Gräben und des Lager selbst. Die Vorbereitung um sich der untoten Mauer anzunehmen, laufen ebenfalls. Da wir uns in einem Gebirge aufhalten, ist die Zahl an sich möglicherweise weiter zeigenden Leichen begrenzt.


Die Bauern auf den Feldern haben sich seit unserem Ankommen und der Angriffe nicht mehr gezeigt. Die Felder sind frei von Lebenden.


Da genannte Hexe sich der gedanklichen Sprache bedient und es so durch Magierin Lull ausgesprochen wurde, geht eine Warnung an alle Streiter raus, sich bei Einflüsterung jedweder Art sofort zu den Klerikern und Paladinen zu begeben, ausnahmslos. Jene sind in der Lage sofort zu helfen und einzugreifen. Alles was die Gedanken beeinflusst, wird eine Beeinträchtigung des Geistes sein und ist als Gefahr für sich selbst und für den Feldzug anzusehen. Auch sind immer wieder Taschen zu kontrollieren auf Dinge, die unbemerkt eingesteckt wurden, so z.B. Kontaksteine, wie es bei der Magierin Lull der Fall war.

Wir stehen nun in der direkten Vorbereitung am 16ten zum Angriff überzugehen.

Ross wie Reiter sind ausgeruht, unsere Versorgung reicht noch für 10 Tage.


Das Licht wird uns beistehen

Schwester von Zar, stell. Kommandantin des Feldzuges


Icon Spell shadow chilltouch.png 20. Eintrag des Logbuches: 16.11. Gebirgsplataeu, Östliche PestländerBearbeiten

In den Abendstunden ging man zum Angriff über.

Nach einer kurzen Besprechung und Einteilung der Streiter, sicherte man den Hang Richtung Mine, sicherte das Lager selbst und zog mit anderen Kämpfern Richtung Eishang, der zum Sägewerk führt.

De Chevalier wird den Bericht über am Hang durchgeführte Schlacht verfassen.


  • Am Wall vor der Fleischmauer waren folgende Streiter:

Kommandant Grauschein, Paladin Aruun, Klerikerin Hryzda,


An Gerät stand der Panzer in Stellung, Fahrer war der Gnom Bartilus.

In etwas Abstand befanden sich Priorin Moldan, Schwester Thilsia, Magierin Lull, Bruder Avrim, Bruder Ducane.

Geschützt durch Ritualkreise und in den Boden eingebrachte Glyphen begann man in gemeinsamen Gebeten, die Seelen zu erreichen. Etwas was durch das Können der Kleriker letztendlich zum Erlösen der hunderten an Seelen führte.

Das unerlaubte Beschießen der Mauer durch den Panzerfahrer Bartilus hätte den Tod vieler Kleriker und Paladine bedeuten können, wären zu diesem Zeitpunkt nicht schon die meisten Seelen auf dem Weg ins Licht gewesen. Hier wird noch entschieden, welches Strafmaß für diese Handlung angesetzt wird.

Die Flut an Seelen, die auf die Diener des Lichts stürmten um ihrer Erlösung entgegen zu wandern, überwältigte jene, bis zum Punkt der Ohnmacht, die einige erfuhren.

Das plötzliche Aufblähen der tausenden an Leichenteilen erreichte jeden überraschend. Die daraufhin erfolgte Explosion der Leichenberge überschwemmte das ganze Lager mit eben jenen Überresten der geschundenen Körper.


Verletzt wurde bei diesem Vorgehen niemand, inwieweit das Verschlucken der verwesenden Teile zu Magenproblemen führt, besonders bei den Streitern, die nicht zu den Dienern des Lichts zählen, muss abgewartet werden. Hier wird es eine Ausgabe an speziellen Tees und Kräutern geben, die eine Vergiftung abmildern können, auch wird man Behandlungen mit der Kraft des Lichts durchführen.


Der Tross wird heute mit den Pferden zur Seite gezogen um ein Aufschichten der Leichenteile durchzuführen, jene zu entzünden und die Asche zu läutern.

Auch werden sich die Diener des Lichts um die Läuterung der am Hang befindlichen toten Kreaturen kümmern, das heißt, ebenfalls verbrennen und die Asche läutern.


Ein Alt-Paladin der Silbernen Hand erreichte am Abend das Lager.


Möge das Licht uns bewahren

Schwester von Zar, stell. Kommandantin des Feldzuges


Icon Spell shadow chilltouch.png 21. Eintrag des Logbuches: 16.11. Gebirgsplateau, Östliche PestländerBearbeiten

Kampfbericht des Feldzugstrosses unter Kommandant Reynaud de Chevalier.


Anwesende Feldzugsteilneher: 18

  • Kdt Reynaud de Chevalier
  • Gfr. Krenos
  • Bruder Baladir
  • Kpl. Growling
  • Bruder Demrion
  • Kamahl
  • Bruder Kildren Kreuzklinge
  • Bruder Alexstros
  • Sharrona
  • Bruder Arnathon
  • Bruder Firandir Remington
  • Bruder Barian Sarlek
  • Druide Kelrial
  • Feldwebel Laimos Freiherr
  • Gefreite Atanasia
  • Schwester Niaary
  • Knappe Marlick
  • Schwester Aelthys


Auftrag:

Unser Auftrag war es den Südpass des Lagers zu schützen und den von Skeletthänden verseuchten Boden zu weihen.

Aufstellung und Formation:Bearbeiten

Ich wähle eine Zweiflankenformation, die vordere Reihe aus abwechselnd einen Lichtwirker und einen Ritter, die linke Flanke waren Schützen. Eingeteilter Sanitäter und Heiler war Erzdruide Kelrial, ich fungierte mittig.

BeginnBearbeiten

Nach einer kurzen Befehlsausgabe und einnehmen der Feldzugsordnung ließ ich den Pass säubern und einnehmen. Da wir auf keinen Widerstand stießen ließ ich weiter vorrücken. Ich gab den Befehl zum halten und Formationsausrichten, Feldwebel Freiherr, Bruder Kamahl und Bruder Marlik ließ ich das Haus säubern.

KampfgeschehenBearbeiten

Wenige Augenblicke daraufhin wurden wir von mehreren Skelettbogenschützen, einem Art Knochenbogenkonstrukt, einigen Ghulkämpfern und einer Worgenartigen Monstrosität angegriffen.

Fazit und ZielBearbeiten

Wir konnten das gewonnene Gelände halten, haben das Gebäude erobert und verwenden es als Vorposten.

Weiteres VorgehenBearbeiten

  • Gebäude verstärken
  • Barrikaden errichten
  • Boden weihen
  • Balliste bei Objekt in Stellung bringen
  • Beobachtungsposten in Objekt stationieren


Verletzte und ToteBearbeiten

Es gab keine Tote, anbei eine Liste der Verletzten:

  • Erzdruide Kelrial (bewusstlos nicht verletzt)
  • Laimos Freiheer (mindestens 2 Bolzenschüsse wurden registriert, nach weiterer Versorgung wird der Eintrag korrigiert)vorerst außer Gefecht
  • Bruder Knappe Marlick (Verletzt durch Wolfskonstrukt)
  • Bruder Seargent Firandir Remington (ebenso)
  • Bruder Demrion (verletzt an der Schulter)
  • Bruder Growling (verletzt durch Projektil)
  • Bruder Kamahl (verletzt durch Nahkampf)
  • Schwester Aelthys (beinahe verblutet, Hauptschlagader durch Worgenkreatur)außer Gefecht


DisziplinaranmerkungBearbeiten

Allgemein:

  • Disziplin in Ordnung, Ordnung wurde eingehalten.


Anmerkungen:

  • Erzdruide Kelrial ignorierte den Befehl sich um die Verletzten zu kümmern und mischt sich in den Kampf ein. Er wurde bewusstlos geschlagen. Dies stellt eine grobe Fahrlässigkeit dar, da er der eingeteilte Heiler war und es genug Verletzte gab. Vergehen: Befehlsverweigerung.
  • Die restlichen Teilnehmer stachen durch ihren Mut und ihre an den Tag gelegte Tapferkeit heraus, welches ich lobend erwähnen möchte.

Zieldefinition:Bearbeiten

Das Ziel wurde mehr als erreicht, wir konnten einen Vorposten definieren und das Umland sichern, den Fein besiegen. Trotz der Verletzten der richtige Schritt.


gez. Verantwortlicher und Befehlshaber, Berichtsverfasser, Reynaud de Chevalier Ritterschaft des Lichts.

Icon Spell shadow chilltouch.png 22. Eintrag des Logbuches: 17.11. Gebirgsplateau, Östliche PestländerBearbeiten

Weitere Berichte über das Verlassen der Streitkräfte Sturmwinds, bitte ich nachzutragen, da ich hierüber nicht involviert bin.

Sämtliches Leichenpotenzial, samt Wolfkonstrukt und Ghule wurde verbrannt und die Asche geläutert.

Auch wurde das Lager in den frühen Morgenstunden von leicht angefrorenen weiteren Überresten befreit und der Boden immer wieder durch niedere, aber großflächig angelegte Feuer abgeflammt und somit so gut es möglich war, gesäubert.

Vorrat reicht noch für 8 Tage. Versorgung ist ausreichend, Portionen werden jedoch rationiert ausgegeben.

Das Lager wird weiterhin auf dem Plateau bleiben. Eingenommenes Land wurde erneut geweiht. Hier bitte ich Paladine und Kleriker, sich in diesem Wirken gegenseitig zu unterstützen.


Ausgesprochene Warnung:

Wie gestern erneut durch Magierin Lull ausgesprochen wurde, besteht die bekannte Gefahr der Manipulation durch die Kontrolle der Gedanken. Da es sich bei Schattenhand um einen Magier handelt, bitte ich besonders die Paladine und Kleriker, sich den einzelnen Streitern zu widmen um ihnen einen gewissen Schutz gegen diese Manipulation zu bieten.

Da es unter den Schattenhammerkultisten ebenfalls jene geben kann, die diese Manipulation einsetzen können, wie auch bekannte Dämonologin Morrigan, ist höchste Vorsicht geboten.


Gez. Priorin Moldan


Icon Spell shadow chilltouch.png 23. Eintrag des Logbuches: 18.11. Gebirgsplateau, Östliche PestländerBearbeiten

Dieser Tag stand völlig im Zeichen der Vorbereitung des bevorstehenden Großangriffs. Wir haben zwei Ballisten beim Außenposten installieren lassen und Befestigungen errichtet. Das Lager ist von den Leichen der Untoten befreit, der Gestank scheint mir erträglicher. Unsere Vorräte reichen noch für neun Tage. Morgen am 19.11. wird es nach einer Befehlsausgabe und Instruktion der Teilnehmer losgehen.


Für das Licht!

Kdt Reynaud de Chevalier


Icon Spell shadow chilltouch.png 24. Eintrag des Logbuches: 20.11. Gebirgsplateau, Östliche PestländerBearbeiten

Zweite Angriffswelle, geführt durch Kommandant de Chevalier


Als Streiter waren eingesetzt:

  • Kommandant de Chevalier
  • Bruder Arothyr
  • Bruder Demrion
  • Bruder Gandric
  • Bruder Alexstros
  • Bruder Kovanar
  • Bruder Marlick
  • Schamane Skom
  • Bruder Vidoque
  • Draenei Aruun
  • Magierin Lull
  • Schwester Jassi


Nach dem Abgang den Ostwall hinab Richtung Mine, erwarteten uns wenige Gruppen von Skelettschützen und auch Nahkämpfern, die sich aus dem Boden erhoben.

Was sich dann allerdings zeigte, war eine Monstrosität von circa 3 Meter Höhe und ungefähr 16 Meter Länge, es glich einer Abart eines Skorpions.


In einem Kampf, der viele Verletzte zur Folge hatte, konnte Schlussendlich durch das Wirken der Magierin Lull, dieser Monstrosität ein Ende gesetzt werden.

Viele Streiter erlitten zwar noch Verbrennungen und wurden durch das Explodieren der Monstrosität verletzt, das schnelle Eingreifen der herbeigeeilten Heiler verhinderte jedoch das Schlimmste.

Die Monstrosität zeigt in ihrem Inneren Feuer und auch grünlich schimmernde Leichensäfte.

Während der Angriffe begann die Chitinartige Hülle Blasen aufzuwerfen, die Temperatur in seiner direkten Nähe stieg spürbar an.

Es war ein hoher Preis, den wir zahlen mussten, doch am Ende konnten wir auch diesen zweiten Angriff als einen Sieg verbuchen. Diese Monstrosität wurde vernichtet, der Boden gereinigt. Meter um Meter werden wir uns vorarbeiten, die Zeit drängt und die Verletzungen sind zum Teil schwerer Art, hier liegt es an uns allen, die Fehlenden morgen zu ersetzen.

Man hat den Schwerverletzten direkt einen Heiler an die Seite gestellt, die sich um sie kümmern.


Verletzungen wie aufgeführt:

  • Kommandant de Chevalier (Verletzung an der Schulter durch den Einstich des Skorpionschwanzes)
  • Bruder Arothyr (wurde durch den Angriff des Schwanzes schwerverletzt, sein Körper mit Leichensäften getränkt, auch das Wegschleudern brachte massive Verletzungen seiner Hüfte mit sich)
  • Bruder Demrion (Verbrennungen)
  • Bruder Gandric (Kopfverletzung)
  • Bruder Alexstros (nur leicht verletzt)
  • Aedan Stroudt (schwere Verletzung seines Oberkörpers und eines Armes)
  • Bruder Marlick (leichter verletzt, Verbrennungen)
  • Schamane Skom (keine)
  • Bruder Vidoque (schwerverletzt)
  • Draenei Aruun (schwerverletzt)
  • Magierin Lull (unverletzt)
  • Schwester Jassi (leichte Verbrennungen)


Anmerkend möchte ich hinzufügen, dass vor, während und nach der Schlacht, der Name Aqir fiel. Es wurde durch eine Art Raunen und Säuseln im Wind an uns herangetragen.

In zwei Arten, an die ich mich noch erinnern kann "Aqir...er macht Probleme" und später "Aqir...warum?". Weiterhin möchte ich die vertrauliche Information an die Kommandanten herausgeben, dass man Magierin Lull weiterhin unter Beobachtung halten sollte, trotz ihres Wirkens, was am Ende dieser Kreatur ihre Existenz nahm.

Ihre Gier nach Wissen und Macht scheint groß. Seltsamerweise zeigte sich die Illusion in Form des Kindes auf eine Weise erfreut. Ich konnte diese Beobachtung anstellen, als sie und ich die Reste des Skorpions nach eventuellen Artefakten durchsuchten. Ich selbst fand nichts.

Auch hat sich die Augenfarbe der Magierin von einem Blau in eine tiefes Rot gewandelt.


Möge das Licht uns weiterhin geleiten und bewahren


Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges


Icon Spell shadow chilltouch.png 25. Eintrag des Logbuches: 21.11. Bergplateau, Östliche PestländerBearbeiten

Dritter Angriff des Feldzugs gegen Schattenhand und seine Schergen

Kommandierender war hier, Vikar Konstantin Grauschein


Schlacht 1.png
Namensliste der Streiter:
  • Bruder Baladir
  • Schwester Jassi
  • Krieger Kamahl
  • Bruder Marlick
  • Bruder Demrion
  • Draenei Niary
  • Schwester Shasune
  • Bruder Krenos


Erneut zog man von der Ostflanke aus Richtung freies Feld um die Stallung abzusichern, sich so der geplanten Linie zum Sägewerk hinzuarbeiten.

Es zeigten sich zwei Monstrositäten, ein dunkler Reiter in vorderster Front von drei Kampftruppen je sechs Skelettkämpfer an Infanteristen der unterschiedlichsten Bewaffnung.

Auch zeigten sich nach einiger Zeit fünf Reiter, die einen Angriff aus dem Hinterhalt vom Gebirgssee aus vornahmen.


Fernkämpfer der Ritterschaft hielten das Schlachtfeld von der Klippe aus unter Augenschein und das mit einem der Ballisten. Bruder Demrion und Bruder Baladir wurden als Schützen eingesetzt.


Der erste Angriff auf einen der Reiter, die aus dem Hinterhalt erschienen, zeigte schnell auf, dass es sich nun in diesem Kampf nicht nur um Untote handelte, sondern auch um Illusionen. Einen kräftezehrenden wie am Ende siegreichen Kampf konnten wir verbuchen.


Verletzt wurden:

  • Bruder Marlick (Verletzt nutzte Niary am Ende ihre letzten Kräfte um ihm Heilung zukommen zu lassen. Schwester Thilsia kümmerte sich mit Priorin Moldan ebenfalls um seine Versorgung, wie die um die anderen Streiter.)


Er gilt als am schwersten Verletzter des Kampfes.

Krieger Kamahl (Bolzenschuss in den Oberschenkel, den er sich schon auf dem Schlachtfeld entfernte und so einem gewissen Blutverlust unterstand. Ein Stauen durch einen Gürtel verhinderte Schlimmeres und auch er erfuhr nach dem Kampf direkte Versorgung.)

  • Kommandant Grauschein (Auch er erlitt einen Treffer durch einen Bolzenschuss in einen Oberschenkel, dieser wurde im Lager entfernt und seine Verlobte kümmerte sich hinreichend auch um ihn.)
  • Niary (erlitt einen Treffer durch eine Lanze in der Schulter)

Schwester von Zar wurde ebenfalls von einem Bolzen getroffen, auch wenn er das Schild durchschlug, verhinderte Rüstung und ihr Wirken im Bitten an das Licht Schlimmeres.

Hier zeigt sich ein Aufscheuern und Schneiden der scharfen Rüstungsteile in der Höhe des Magen.

Auch dieses wurde versorgt. Weitere Streiter blieben unverletzt oder erlitten nur leichte Verletzungen.


Als Anmerkung für kommende Kämpfe muss man mit weiteren Illusionen und Skelettkämpfern und Monstrositäten rechnen. Eine ermüdende Taktik, hier muss im Vorfeld ein Entscheid einer weiteren Maßnahme im Kampf besprochen werden, um Kraft und Güter gut einzuteilen.


Paladine und Kleriker kümmerten sich noch die ganze Nacht um das Absichern der Linie See/Stallung/ Acker/Sägewerk. Erneut entflammten Feuer auf den Feldern um Leichen zu verbrennen. Den sich noch dort befindlichen Illusionen schenkte man keine weitere Beachtung mehr.


In den frühen Morgenstunden gab es eine kräftigende Speise aus Pilzen und gewürfeltem Rauchfleisch. Trockenes Brot konnte so als sättigende Beilage mit in den Eintopf geworfen und genutzt werden. Als Getränk gab es mit Wasser verdünnten Wein und das erste Fass Bier wurde nun geöffnet, das Bier selbst gekocht um den Alkohol loszuwerden.

Die Vorräte des Wassers werden rationiert. Aufgekochter Wein und Bier ersetzen nun, verdünnt mit Wasser, nach und nach die Flüssigkeitsaufnahme von Tee und Wasser.

Die Vorräte halten noch für ungefähr vier Tage.


Licht, schütze und bewahre uns weiterhin

Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges

Icon Spell shadow chilltouch.png 26. Eintrag des Logbuches: 23.11. 500 Meter vor der Festung SchattenhandsBearbeiten

Wenige Streiter konnten am Abend des 23.11. das Gelände vom Sägewerk aus Richtung See einnehmen und absichern. Magierin Lull gab eine Warnung heraus, die beiden Häuser rechts-wie linksseitig des neuen Feldes nicht zu betreten. Dem Anschein nach stehen die Gebäude unter magischem Einfluss, wie einst Artefakte und auch Schwerter, die mit Schattenhand in Kontakt kamen. Hier gilt es vor dem Angriff auf die Festung, die beiden Gebäude und auch das Silo genauer zu untersuchen, um einen möglichen Angriff aus dem Hinterhalt zu verhindern.


Eine gesicherte Linie wurde nun gezogen, die sich vor dem zweiten Feld Richtung Festung befindet. Hier wurden Waffen wie Munition und auch zwei Ballisten in Stellung gebracht, je eine ausgerichtet auf die noch ungesicherten Gebäude. Die dritte Balliste befindet sich noch in nächster Nähe zur Klippe. Alle drei Ballisten können durch Zugtiere zügig in Position gebracht werden, um dem Tross zu folgen.

Auch wird im nächsten Angriff die Kavallerie zum Einsatz kommen.


Paladine wie Kleriker sind in unregelmäßigen Abständen damit beschäftigt, den einst entweihten Boden wieder zu weihen. Reste der Untoten wurde wie in den Abenden zuvor verbrannt.

Da wir nun in Schussreichweite der gegnerischen Ballisten sind, wurde beschriebene Grenze bisher gehalten, bis alle Streiter wieder einsatzfähig sind.

Der Vorrat wird knapp. Es sind nur noch wenige Tage, die wir den Tross versorgen können.


So wie es aussieht, müssen wir mit weiteren Wölfen rechnen, schattenhaften Gestalten, die sich im ungesicherten Gelände befinden, Beschuss direkt von der Festung aus, mehreren Reitern, die mit zu den Obrigkeiten dieses Nekromanten gehören. Einer dieser Reiter ist mir persönlich bekannt und lebend, ein Mensch.


Laut den Worten dieses Reiters und nach Auskundschaften durch unsere Männer, befinden sich Bauern, Frauen und Kinder in der Festung. Dieses bitte ich zu beachten, unschuldige Opfer müssen vermieden werden. Angehörige des Schattenhammerkultes gilt es allerdings festzusetzen. Angriffe auf uns gilt es zu vereiteln.


Das sich zwischenzeitlich niemand mehr um den Dampfpanzer kümmerte, so auch nicht der zuständige Fahrer, wurde dieser ausrangiert abgestellt und in Brand gesetzt um ein erneutes Erwachen der Leichenteile zu verhindern. Diese befanden sich immer noch im Inneren des Geräts.


Allgemein lässt die Moral sehr zu wünschen übrig, es sind nur noch wenige Streiter, die sich für das Gute einsetzen und die letzten Kräfte mobilisieren.

Sieg oder Tod scheint man aus der behüteten Stadt Sturmwinds heraus nicht zu kennen.

Die Streitkräfte Sturmwinds haben sich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr gemeldet. Auch gab es keinerlei Schriftstück, welches den Pass erreicht hatte und ein Abziehen hätte rechtfertigen können.


Möge das Licht ihnen beistehen und uns alle geleiten und bewahren.

Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges


Icon Spell shadow chilltouch.png 27. Eintrag des Logbuches: 25.11. Gebäudesicherung, Östliche PestländerBearbeiten

An diesem Tag widmete man sich der Sicherung der Gebäude und des Silos.


Bruder Arothyr, Schwester Niary, Schwester Shasune, Bruder Marlick, die Magierin Lull und auch Dragonicus kümmerten sich um die Aufklärung und die angesprochene Absicherung.

Ergebnisse das Silo betreffend, müssen noch nachgetragen werden.


Nach erfolgreichem Entfernen der magischen Fallen und Sicherungen durch Schattenhand, entwendete Magierin Lull ein Buch, welches sich uns offenbarte. Da ich ihr Vorgehen nun selbst miterlebte, bin ich mir letztendlich sicher, dass sie weitere Artefakte in ihren Besitz brachte um an Wissen zu gelangen.


Mich beschleicht das Gefühl, dass es zwischen Lull und Schattenhand ein gewisses Miteinander gibt. Auch bezweifle ich, dass Lull ihr richtiger Name ist.

Kein Volk dieser Art und diesen Alters, dieser Vergangenheit, nutzt einen solchen Namen.


Schwester von Zar, stellv. Kommandantin des Feldzuges


Icon Spell shadow chilltouch.png 28. Eintrag des Logbuches: 25.11. Gebäudesicherung, Östliche PestländerBearbeiten

Nachtrag, bezüglich gefundener Dinge in den Häusern:

  • etwas Mehl
  • Marmelade
  • 1 Fass Bier
  • gepökeltes Fleisch für 2 Mann
  • Korn für 2 Tage
  • 1 Fässchen Schmalz


Darüber hinaus konnte nichts Interessantes gefunden werden und ein Buch mit unbekanntem Inhalt, in schwarzer Schrift, verpuffte vor unseren Augen, als die magische Sicherung durch mich entfernt wurde. Ohne einen geeigneten Schlüssel hätte es auch eh niemand lesen können. So bleiben die Geheimnisse wohl in Hand des Nekromanten, was durchaus bedauerlich ist.

Jedoch erfüllen Glück und Freude mein Herz, vielleicht ist es nun doch noch möglich die Festung zu nehmen, konnten wir die Nahrungsknappheit etwas nach hinten hinauszögern.


Magistra Lull.


Icon Spell shadow chilltouch.png 29. Eintrag des Logbuches: 26.11. Angriff auf die FestungsmauernBearbeiten

Nach Vorbereitung des gesamten Trosses wurden leichte Hügel an drei verschiedenen Positionen errichten und hier die Ballisten in eine Stellung gebracht, dass der Abschusswinkel in einem Maß ausgerichtet wurde, dass die Reichweite dadurch so erhöht wurde, dass sie bis zum Gemäuer der Festung reichte.

Auf dem Plateau selbst sind nur noch Wachen und wenige Paladine eingesetzt, um einen möglichen Angriff aus dem Hinterhalt auszuschließen.


Die Wolke selbst ist immer noch zu sehen. Es handelt sich um ein Rauchgebilde welches mit Schattenmagie behaftet ist. Die Quelle hierfür sitzt wohl in der Burg selbst.

Der südliche Aufgang zum Strand wurde durch einen Graben vorerst abgesichert. Hierfür nutzte man 4 Fässer á 5 Kg Schwarzpulver. Drei Fässer wurden auf dem Strand abgeworfen, sie gingen durch sich zeigende Skelette verloren. Auch der nördliche Aufgang wurde nach dem Gefecht auf die Festung durch einen Graben abgesichert. Somit wurden hierfür 55 Kg Schwarzpulver benötigt.

Bei dem Angriff auf die Gemäuer wurden sämtliche gegnerischen Fernwaffen zerstört. Von den sechs Türmen, sind zwei völlig zerstört. Sieht man zur Festung erkennt man folgende Anordnung, aus westlicher Richtung beginnend.

  • Turm 1 intaktt
  • Turm 2 zerstört
  • Turm 3 intakt
  • Turm 4 intakt
  • Turm 5 zerstört
  • Turm 6 intakt


Die Mitte der Festungsmauer zeigt einen 1 Meter langen Riss, mittig.

Das Ost-Tor ist zerstört, wurde durch Steinbarrikaden erneut errichtet. Das Westtor ist komplett intakt.


Zwei von unseren drei Ballisten wurden fast vollständig zerstört. Die dritte wird durch Dragonicus repariert.

Verletzt wurden bei diesem Unterfangen:

  • Magierin Lull (Fleischwunde am Arm, befindlicher Holzsplitter wurde entfernt, am linken Oberschenkel ebenfalls größere Fleischwunde, weitere leichtere Blessuren)


  • Kommandant Grauschein (Massive Verletzung der Schulter und des Armes, im Kampf nicht mehr einsetzbar)
  • Bruder Barian(Bolzenverletzung im Rückenbereich)


Allen drei kam Heilung und Versorgung zugute. Die Kürze der nun geplanten Angriffe, macht einen möglichen Kampfeinsatz des Vikars allerdings nur bedingt möglich.

Da die Vorräte knapp aber auch zwei Ballisten zerstört sind, werde ich einen der Kaltblüter töten lassen um eine Versorgung der Mannen zu gewährleisten.


Die bekannte Hexenmeisterin Morrigain versuchte erfolglos in die Gedanken einiger Männer zu gelangen. Hier gilt es weiter, durch Willenskraft sich diesem Vorhaben zu verschließen. Auch haben die Kleriker und Paladine auf sofortiges Handeln zu achten um diese Verbindung zu trennen.

Auch zeigte sich die erste offensichtliche Schattenhammerkultistin auf der Grenzmauer, ebenfalls zeigte sich ein untoter Wolf an ihrer Seite.


In den späteren Stunden zeigte sich eine Draenei, die die Festung Schattenhands verließ und von einigen unserer Streiter in ein Gespräch verwickelt wurde. Dass es hier nichts zu Festnahme dieser Draenei kam ist ein Fehler der Konsequenzen mit sich bringen wird. Unbehelligt ließen sie diese Frau zurück in die Festung gehen.

Bruder Constantine, Bruder Barian und Bruder Arnathon gilt es hier zu befragen, die nötigen Konsequenzen werden ebenfalls getragen.

Sobald die letzten Vorbereitungen getroffen wurden, wird es zum nächsten Angriff kommen.

Da de Chevalier im Moment nicht mehr greifbar ist, seine Vergiftung durch das Quecksilber wohl seinen Tribut fordert und er Ruhe benötigt, werde ich sein Kommando mit Hilfe Dragonicus Drachenherz übernehmen.

Möge das Licht uns weiterhin beistehen


Schwester von Zar, z.Zt. Kommandantin des Feldzuges im taktischen Bereich


Icon Spell shadow chilltouch.png 30. Eintrag des Logbuches: 29.11. Angriff der FestungBearbeiten

Teilnehmer/Verletzungen:

  • Alextos Randir (Kopf- und Armverletzung)
  • Aruun (Wolfsverletzungen Biss- bzw. Kratzspuren)
  • Demrion (Arm- und Kopfverletzung)
  • Ducane (Gebrochene Nase, Schulter-Brustverletzung)
  • Dragonicus Drachenherz (Gefangen)
  • Euphenia Moldan (k.A.)
  • Jassi von Zar (k.A.)
  • Kelrial Shadowbarke (schwere Verletzungen)
  • Krenos Bierbart(Beide Arme schwer verletzt, Gesichtsverbrennung)
  • Konstantin Grauschein (Rechter Arm schwer verletzt, Rippenprellung)
  • Lull Fitzelspring (unverletzt)
  • Marlick Steinschleifer (k.A.)
  • Niaary (Pfeilwunde an der Schulter)
  • Shasune Adena (k.A.)
  • Ballistenmannschaft "Das B-Team" (zwei schwer verletzte Belagerungsingenieure)


Schattenhandheader 2.png
Unter meinem und von Zars Kommando wurde die Festung Schattenhand gestürmt. Die Balliste sprengte ein Loch in das Osttor und erweiterte die Bresche.

Aruun und Magus Lull haben den Strand während des Angriffs beaufsichtigt. Die hier erschienenen untoten Wolfsgestalten wurden von beiden vernichtet.


Der Tross erreichte die Tore der Festung. Drachenherz und Bierbart sollten die Burgmauern sichern, auf denen wenig später wieder Skeletarmbrustschützen auftauchen. Eine Phalanx aus Skeletten geführt durch drei Kultanhänger erhob sich vor uns.

Aus dem Westtor hatten sich 6 Reiter und ein berittener Kultanhänger (Schattenhandkult) auf dem Weg gemacht um uns in den Rücken zu fallen. Frau Niaary, Adene wie Steinschleifer und Demrion kümmerten sich um diese und konnten sie restlos vernichten.


Der Kampf im Burghof gestaltete sich schwierig. Erzdruide Kelrial unterstützte Drachenherz. Ducane und Randir lieferten sich jeweils Zweikämpfe mit Kultisten des Schattenhand während ich mich um den Anführer der Kultisten, einem dunklem Ritter widmete.

Ich unterlag im Kampf und wurde durch Erzdruide Kelrial in Sicherheit gebracht. Ducane und Randir mussten sich ebenfalls zurückziehen, konnten die Kultisten aber schwer zusetzen. Mit Hilfe von Niaary, Aruun und Magus Lull konnten die anderen evakuiert werden.

Dragonicus Drachenherz wurde während des Kampfes durch eine Hexe des Schattenhandkults korrumpiert und verletzte einige Streiter, darunter Bierbrat. Drachenherz konnten wir nicht retten und ist derzeit in Gefangenschaft, wobei er dort eher Gast sein dürfte.


Die Balliste ging bei dem Angriff verloren, konnte jedoch beim Angriff einige Feinde zerschlagen. Ihr Verlust ist nicht einzuschätzen, da die Bresche irreparabel für die kurze Zeit scheint und uns die Munition fast ausgegangen ist.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 31. Eintrag des Logbuches: 29.11. Basislager, Östliche PestländerBearbeiten

Ich habe einigen Männern und Frauen der Reserve angewiesen, einige Reste an Pech, Alkohol und alten Verbänden heran zu schaffen. Auch habe ich begonnen den Inhalt der Latrinen nutzbar zu machen. In den frühen Morgenstunden habe ich die alte Destillationsapparatur aufgebaut, welche ich einst im Brachland verwendete.


Seid der 10. Stunde des Tages bin ich damit beschäftigt, leere Gefäße mit brennbaren Materialien zu füllen und unserem Waffenarsenal einige Brandbomben hinzuzufügen. Auch haben einige Schwestern damit begonnen aus den gerissenen Sehnen der Ballisten, Wurfschleudern zu konstruieren um die Brandbomben zu befördern. Untote bekämpft man am besten mit Feuer und mittels dieser Brandbomben sollte es uns das nächste Mal gelingen, hinterhältige Stellungen der Untoten einfach in Brand zu setzen.

Bis zu den Abendstunden werden wohl ganze vier Kisten mit jeweils 12 Brandbomben fertig sein.


Gez. Konstantin Grauschein


Icon Spell shadow chilltouch.png 32. Eintrag des Logbuches: Östliche PestländerBearbeiten

Auch der dritte Feldzug gegen den Nekromanten Schattenhand fand sein Ende, ohne dass das gesetzte Ziel erreicht werden konnte.


Nach einer Unterredung mit wenigen Streitern, dem Vikar, meiner Person und Schattenhand selbst, konnten wir die Freilassung Drachenherz bewirken und auch den gesicherten Rückzug durch den Pass antreten, Richtung Kronenwache. Von hier aus wird es weiter Richtung Sturmwind gehen.


Die Anzahl und Schwere der Verletzungen, des Fehlen an Mannen und auch an Vorräten und Belagerungsgerät um weiter dort zu bestehen, brachte diesen Entschluss, den Rücktritt anzutreten.


Von Zar hat das Kommando niedergelegt, ihr Zustand war angeschlagen in psychischer und physischer Hinsicht und so konnte sie weitere Verantwortung nicht mehr übernehmen, Bruder Arnathon wurde aus dem Kodex freigesprochen. Er geleitet sie nach Nordend, zu ihrem Sohn.


Kommandant de Chevalier tritt somit wieder seinen Posten an.

Wir haben keine Toten zu beklagen und kehren somit zurück nach Sturmwind.

Anbei nun die Liste der Streiter, die uns geleiteten und denen ein großer Dank gebührt, für Entbehrungen und auch das geeinte Miteinander.

~Wird nachgereicht~


Priorin Euphenia Augustina Moldan, 01. 12. Kronenwache


Icon Spell shadow chilltouch.png 33. Eintrag des Logbuches: 2.12. SturmwindBearbeiten

Nach einem langen Marsch von der Kronenwacht aus, haben wir endlich die Heimat erreicht. Der Marsch der uns zügig mit kurzen Pausen durch die Östliche Pestländer, das Hinterland, durch Arathor und Kaz Modan schließlich ins Reich Sturmwind führte, war beschwerlich aber zügig.


In Sturmwind fand die Entladung der Planwagen statt. Der offizielle Schluss des Feldzuges wird am Montag dem durch eine Messe eingeleitet. Hier werden die Feldzugteilnehmer von ihrem Schwur befreit und jene die sich heraustaten gewürdigt


Die Verletzten wurden versorgt. Im Ganzen haben wir nur einen Toten zu beklagen, jener Schiffsbauer der mit dem Tross in ein Seegefecht geriet. Möge seine Seele in Frieden ruhen.


Gez. Konstantin Grauschein

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